Persönliche Änderungswünsche Solidarität und Selbst- und Mitbestimmung
Solidarität und Selbst- und Mitbestimmung Solidarität ist ein wichtiges Argument faire Selbst- und Mitbestimmung zu fordern.
Gleichheit und Freiheit Zu Zeiten der Herrschaft des Adels war allen klar, wer die Entscheidungen trifft, der Adel, die Kirchenführer jeweils bis zum Oberhaupt, König bzw. Papst. Heute wird von den Herrschern verleugnet, wer herrscht, die Elite in Politik und Wirtschaft bis zur jeweiligen Spitze, Kanzler bzw. Dividendenfürst, im Hintergrund auch die Kirchenoberhäupter und Gewerkschaftsbosse (selbst Manager für bezahlte Gewerkschaftsfunktionäre). Die Demokratie, in der jeder Bürger gleichen Einfluß in Form von jeweils nur 1 Stimme haben soll, ist ein Fortschritt. Jedoch wurde übersehen, dass der Einfluß der Bürger nicht nur durch die 1 Stimme gegeben ist, sondern auch noch durch Wissen bzw. Intelligenz und Vermögen bzw. Einkommen. Durch Wissen und Vermögen kann man andere Wähler beeinflussen, die dieses Wissen oder Geld annehmen wollen. Gleiche Freiheit könnte in diesem Zusammenhang über gleichen Einfluß definiert werden 1. Stufe zu gleicher Freiheit 2. Stufe zu gleicher Freiheit Es ist noch viel Arbeit von uns notwendig, um zu solidarischer Selbst- und Mitbestimmung zu gelangen
Freiwilligkeit (Solidarität versus Machtgier) Der egoistische Teil der Starken wird Staatsformen freiwillig akzeptieren, die möglichst wenig Solidarität und möglichst wenig Mitbestimmung für alle vorsehen. Die anderen nicht. Bei den Schwachen ist es umgekehrt. Aufgrund dieser Interessengegensätze wird es für eine konkretisierte Demokratieform nie Zustimmung aller geben. Menschlich wird man der Solidarität den Vorrang vor der Freiwilligkeit einräumen müssen.
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