Hinweis zu meiner Kandidatur
Wichtige Hinweise 1. Was glauben Sie über wen zu wissen?
a) Was glauben Sie über
die CDU-Kanzlerin Dr. Angela
Merkel und ihre Stasi-Vergangenheit bzw.
die Neutralität der Medien zu wissen?
Siehe
b) Was glauben Sie über mich zu wissen? Bei Nicht-Presse-Lieblingen, die den Mut haben den gesamten modernen Adel inklusive Informationsadel Presse zu kritisieren, empfehle ich wegen dem Informationsmonopol der Presse und der eher weniger objektiven Presseberichterstattung gegenüber Adel-Kritikern prinzipiell die Gegendarstellung dieser Kandidaten (z.B. auf deren Websites) zu verfolgen. Von dieser Empfehlung ausgenommen sind erstens die Presse-Lieblinge-Kandidaten (Verwaltung, CDU-nah etc.) und die Kandidaten, die ein noch stärkeres Führerprinzip (z.B. NS) einführen wollen als das des jetzigen modernen Adels. Nach bisherigen Erfahrungen als konsequenter Adelkritiker erfahren Sie über die Presse oder vorurteilsbehaftete Quellen so gut wie nichts oder sogar Falsches über
Nur oberflächlich etwas über meine Person. Über die Links zu diesen von Presseunternehmern zensierten Punkten können Sie alles Notwendige erfahren. Ich selbst suche und finde wichtige Informationen, die nicht vom modernen Adel stammen, ebenso in erster Linie in gesellschaftskritischen Büchern und im Internet, erst in zweiter Linie in den - vom modernen Adel kontrollierten - Artikeln der Zeitungsunternehmen.
2. Hinweise zu den Wahlen
3. Hinweise zu den jeweiligen Wahlen Als Minimum empfehle ich, mehrmals innerhalb des Wahlkampfes oder zumindest einmal kurz vor der Wahl auf der Seite zur jeweiligen Wahl reinzuschauen. Besonders, aber nicht nur bei den Pressemitteilungen ist mit Neuem zu rechnen.
4. Hinweis zu meiner Teilnahme an Wahlen Für ein öffentliches Amt zu kandidieren und die eigene Meinung, die gegen Machthaber gerichtet ist, auszusprechen bzw. zu schreiben, wird in Diktaturen ohne entsprechende Menschenrechte mit Folter und Tod bestraft. In kapitalistischen Ländern werden Kandidaten gemäß Grundrecht passives Wahlrecht und Meinungsfreiheit nicht durch die staatlichen Machthaber, sondern durch nicht-staatliche Machthaber bestraft. Den Schaden spürt ein Kandidat - zusätzlich zu dem Aufwand und den Wahlkampfkosten von bis zu 50.000 Euro - in kapitalistischen Ländern am eigenen Image und Geldbeutel (Karrierebremse bzw. Auftragsverluste). Diese Bestrafung der geäußerten eigenen Meinung schadet der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die strafenden nicht-staatlichen Machthaber wären deshalb ein Fall für den Verfassungsschutz, aber der steht unter der Kontrolle von bestochener FDP, CDU, SPD. Der StGB § 108, der Einflußnahme auf eine Wahl bzw. auf Wähler oder Kandidaten unter staatliche Strafe stellt, kann diese Bestrafung nicht verhindern. Strafbare Einflußnahme ist hier Hindern oder Nötigung mit Gewalt, Drohung mit einem empfindlichen Übel, Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder sonstiger wirtschaftlicher Druck. Eine entgegengesetzte Meinung (wie die von FDP, CDU, SPD), die die Machthaber unterstützt, ist legal, aber wird von den Machthabern (Geldadel, Medienbesitzer) durch Parteispenden, Wahlkampfspenden und wohlwollende Berichterstattung etc. unterstützt. Sollte es in Deutschland eine Gemeinde oder Stadt geben, in der auch Kritiker der Machthaber wie ich unterstützt werden, und zwar bzgl. Image und finanziell, dann wäre es mir eine Freude die Presse sofort darüber zu informieren und an der Wahl in dieser Gemeinde oder Stadt teilzunehmen. Eine mögliche Pressemitteilung von einem Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl wäre dann z.B. Folgende : Die Initiative "Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl" ...wünscht sich Kandidaten mit „Offenheit für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger“, „die wirtschaftlich denken und handeln und in "Ökologie und Ökonomie" keinen Widerspruch sehen“ "Offenheit für die Anliegen der Bürger" bekommen die Bürger nicht mit der repräsentativen Demokratie, in der die Repräsentanten alleine entscheiden. Diese Offenheit bietet nur ein Bürgermeister, der ein Internet-Forum für die Gemeinde und die direkte Demokratie einführt. Ein Internet-Forum, in dem die Bürger sich gegenseitig informieren anstatt über die Medien im Besitz der Kapitalisten manipuliert zu werden. Woher will der Repräsentant sonst wissen, was alle Bürger wollen und wie die Bürger entscheiden würden? "Offenheit für die Anliegen aller Bürger" schließt die neoliberalen FDP-nahen und CDU-nahen Kandidaten aus, die sich seit Jahrzehnten nur dafür engagieren, die Reichen noch reicher bzw. mächtiger und die Armen noch ärmer bzw. machtloser zu machen. Und deshalb auch manche SPD-nahe Kandidaten. Die Neoliberalen sind unter dem Aspekt Diktatur die Nachfolger der Nationalsozialisten, die nachweislich und eindeutig von allen, die rechts von SPD und Linken waren, gewählt wurden. Es bleiben noch Kandidaten, die den Grünen, Piraten oder Linken und dem Prinzip Machtfairteilung nahe stehen. Die Einzigen, die sich dafür engagieren, dass es allen gut geht. Wir unterstützen deshalb die Kandidatur von Andreas Stollberg und anderen Kandidaten.
Zu der Sie interessierenden Wahl gelangen Sie im Normalfall über den "Zurück"- oder "Back"-Button Ihres Browsers.
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