Aktuelle Pressemitteilungen zur Wahl

Kandidatur zur Bürgermeisterwahl Kirchentellinsfurt 2010

 

Als Adelkritiker werde ich von der Presse automatisch als Nicht-Presse-Liebling eingestuft und es wird entsprechend abfällig über mich berichtet. Beachten Sie bitte deshalb folgende Hinweise.

Wichtige Hinweise zu meinen Wahlen

 

Übersicht über diese Seite

 

Zusätzlich gibt es noch die Seite Übersicht über mehrere Bürgermeisterwahlen.

 

Die Bürgermeister-Wahl Kirchentellinsfurt 2010

Die Gemeinde Kirchentellinsfurt gibt amtlich die zugelassenen Kandidaten bekannt.

Die Wahl findet voraussichtlich am 7. November 2010 statt. Die Nachwahl am 28. November 2010.

 

Berichterstattung am Wahlabend :

  • Fernsehen
    (noch nicht bekannt)
  • Gemeinde Kirchentellinsfurt
    (noch nicht bekannt)

 

 

Über Wahlen

Unabhängig vom Ort siehe auch auf der Seite Übersicht : Über Wahlen

 

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Mein Wahlprogramm

Unabhängig vom Ort siehe auch auf der Seite Übersicht : Wahlprogramm

Kurz :

Umwelt- und Naturschutz im Zusammenhang mit Machtfairteilung.

 

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Meine Person

Geborener Tübinger.

Unabhängig vom Ort siehe auf der Seite Übersicht : Meine Person

 

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Die wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol

Unabhängig vom der Presse am Ort siehe auch auf der Seite Übersicht :

Subjektivität und Informationsmonopol der Presse

 

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AS-Wahlkampf

Unabhängig vom Ort siehe auch auf der Seite Übersicht : AS-Wahlkampf

Um jede Aktivität gegen die zu große Macht des Geldadels und Politikadels zu unterstützen (vgl. Pressemitteilung 2010-09-14), werde ich das Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl durch das Thema Umwelt- und Naturschutz unterstützen, das eine "grüne Alternative" sucht. Vergleiche die Suchanzeige dieses Aktionsbündnis auf der Website der Grünen ( http://www.gar-bw.de/aktuell/buergermeisterinnen-gesucht.html ). Mehr ist nicht möglich, da die Anführer des Aktionsbündnis nach meinem Eindruck politisch grün-schwarz orientiert sind.

2009 habe ich zur Kommunalwahl im ganzen Dorf einen Flyer zum Thema Machtfairteilung verteilt.

 

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Pressemitteilungen zu dieser Wahl

Die einzelnen Pressemitteilungen dürfen als Ganzes veröffentlicht werden.

 

Pressemitteilung 2010-11-01 (Audi A2 schafft elektrisch 600 km)

Ein Audi A2 mit reinem Elektroantrieb und einer Batterie auf Lithium-Metall-Polymer-Basis von DTM schaffte ohne Nachladen 600 km am Stück. Im üblichen Stromnetz dauert das Aufladen 4 Stunden, im speziellen Stromnetz kaum länger als das Sprit-Tanken. Haltbarkeit der Batterie bis zu 500.000 km.

 

Pressemitteilung 2010-11-01 (Kommentar zu Bericht vom Tagblatt)

Wie fair bzw. unfaier ist es, wenn jeder das gleiche Wahlrecht hat, aber die Politiker machen was diese selbst wollen und der Geldadel über die Macht des Geldes einen viel größeren Einfluß auf die Gesellschaft hat?

Was fair ist eine Wahl, wenn die Gemeinde gegenüber den Kandidaten objektiv sein muß, aber die Presse subjektiv und abhängig ist? Besonders wenn nur ca. 5% zu den Wahlveranstaltungen kommen, aber weit mehr die Zeitung lesen.

Die Gemeinde muß objektiv sein. Deshalb hat jeder Kandidat die gleiche Redezeit von 20 min. Und damit auch die gleiche Anzahl Zeichen. Ca. 8.000 Zeichen. Ganz anders die Presse. Beim Bericht zu Dettenhausen sah man noch schon quantitativ auf den ersten Blick, daß die Lieblings-Kandidaten des Presseunternehmens bevorzugt dargestellt wurden. Bei der neuen thematisch Ordnung nicht mehr so leicht. Ein Ausweichmanöver der Presse? Aber wer die Worte zählen kann, lässt sich mit diesem Ausweichmanöver nicht täuschen.

Der Haupt-Liebling des Presseunternehmens Tagblatt Knauss (Amtierend) bekommt ca. 1400 Zeichen, der zweite Liebling Schalkowski (CDU) ca. 1700 Zeichen. Der eine Nicht-Liebling des Presseunternehmens, der "Rechtsideologe" Heinzmann bekommt nur ca. 170 Zeichen. Als Ethikberater wird man zwangsläufig auch Adelkritiker und damit auch zu einem Nicht-Liebling des Presseunternehmens, ich bekomme nur ca. 600 Zeichen. Hinzu kommen für die beiden Presse-Lieblinge gemeinsam noch 330 Zeichen. Hinzu kommen auch die Sonderberichte in der Presse über die Lieblinge, wobei die Nicht-Lieblinge leer ausgingen.

Die Gemeinde wählt die Reihenfolge gemäß dem Prinzip "wer zuerst kommt", die Presse nach subjektiven Vorlieben. Die beiden Lieblinge kommen zuerst, die beiden Nicht-Lieblinge zuletzt.

Die Gemeinde darf fairnesshalber keinen der Kandidaten beurteilen. Ganz anders die Presse, die macht große qualitative Unterschiede. Den großen Teil dessen, was die beiden Lieblinge der Presse sagen wird positiv dargestellt. Presse-Lieblinge haben so gut wie nie einen echten Grund zum Klagen. Bei den Nicht-Lieblingen der Presse wird nur das dargestellt, was beim Lesen einen schlechten Eindruck macht.

  • Von den Inhalten meiner Vorstellungsrede wurde gar nicht berichtet.
  • "Stollberg will gar nicht regieren" ist eine Fehleinschätzung. Wer bei meinen Antworten auf die Fragen der Bürger richtig zugehört hat, der weiß, daß ich Empfehlungen zu Entscheidungen, Entscheidungsfreiräume und faire Entscheidungen angeboten habe. Und die Entscheidung nur dort abgebe, wo die Bürger selbst entscheiden möchten. Das verbessert den alten dominanten Stil zu "regieren". Ich lasse mich im Rahmen dessen nicht von einzelnen Bürgern dazu zwingen, die Entscheidung elitär alleine mit dem Gemeinderat zu treffen. Das können nur die Bürger insgesamt, wenn diesen eine Entscheidung egal ist.
  • Als gebürtiger Tübinger kenne ich Kirchentellinsfurt umgangssprachlich als K'furt. Im Fall der Wahl würde ich mich auf den Wunsch der Bürger hin umgewöhnen.
  • Damit der Schein Objektivität gewahrt wird, wird wenigstens meine Kritik an der Entscheidungsfindung erwähnt. "kümmere mich", "jeder den gleichen Anteil an der Entscheidung hat". Vermutlich ein kleineres Opfer als die Details der Kritik am gesamten Adel zu berichten.

Fazit : Ich habe konsequent Aufklärung betrieben, entgegen dem Wunsch der Presseunternehmen und mancher Oberflächlicher oder Wähler aus dem Lager der Profiteure.
Der Pressebericht ist ein gutes Beispiel für Subjektivität und Abhängigkeit der Presse vom modernen Adel. Von der Vorstellungsrede kann sich jeder selbst einen Eindruck machen.

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kreis_artikel,-Buergermeister-Kandidaten-praesentierten-sich-den-Buergern-_arid,115899.html

 

 

Pressemitteilung 2010-10-27 (Vorstellungsrede)

Sehr geehrte Damen und Herren

Als geborener Tübinger möchte ich Ihnen das Angebot machen, nachfolgende Ideen zum Thema Umwelt gemeinsam mit den Bürgern Kirchentellinsfurts umzusetzen. Diese Ideen könnten Ihnen gefallen.

Teil A1

Entscheidend wird bei der Umwelt-Thematik das folgende Sprichwort sein : „Aus den Augen, aus dem Sinn“.

Wenn Sie täglich mit Licht, Multi-Media, Kochen, Fahren und Heizen Energie verbrauchen, was sehen Sie dann täglich für Nebenwirkungen?

Sehen Sie täglich

  • den tausendjährig tödlich strahlenden Atommüll,
  • das aus Kohlekraftwerken, Ölheizungen oder Spritschluckermotoren aufsteigende CO², den Treibhauseffekt und die schmelzenden Eisberge?
  • das Zukunftsrisiko Wiederholung von Tschernobyl?

Nein. Wie könnte man die Nebenwirkungen und die Alternativen dazu sichtbar machen?

Wir könnten dort, wo sich der Verkehr staut, Schilder anbringen, die auf die regenerative Kraft von Sonne, Wind und Wasser hinweisen. Und auf das Vorbild Brasilien.

Solange bis in der gesamten Gemeinde Strom und Wärme von Windkraftanlagen, Solarthermie-, Solarstrom-, Biomasse-Anlagen und kleinen Wasserkraftwerken kommt.

Teil A2

Energiezähler an der Eingangstüre könnten den Verbrauch von Strom und Wärme sichtbar machen. Der anschließbare Computer macht mit Grafiken die Erfolge der Energiesparmaßnahmen sichtbar.

Infrarot-Außenaufnahmen könnten speziell die Wärmeverluste im Winter sichtbar machen. Und den Erfolg einer Wärmeisolierung.

Teil A3

Auf den Schildern an den Straßen könnte stehen : „Spritschlucker verbrauchen das ausgehende Öl. Massenverkehrsmittel sind energiesparende Fahrgemeinschaften auf den Hauptrouten. Fahrräder und Leichtfahrzeuge sparen Energie auf den Nebenrouten. Fahren mit eigener Muskelkraft ist gesund und trainiert die energiesparende Fahrweise. Für alle günstig mietbare Elektroleichtfahrzeuge sind fair.“

Auf der Website der Gemeinde, die auf den Schildern genannt wird, könnte man auf alle Elektroleichtfahrzeuge hinweisen. Vom Elektrofahrrad über den Elektrokabinenroller bis hin zu in 2011 serienreifen Elektroautos zu normalen Preisen, z.B. von Renault-Nissan die Zero-Emission-Vehicle-Reihe.
(http://www.renault-ze.com)

Teil A4

Auf den Schildern könnte stehen : „Lärm belastet und macht krank. Kurort, ein Ort der inneren und äußeren Ruhe.“

Auf den Schildern könnte stehen : „Stress durch Wirtschaftskrieg macht krank. Kurort, ein Ort des Wirtschaftsfriedens und der Nächstenliebe. Bewegung im Grünen fördert die körperliche und geistige Gesundheit.“

Teil A5

Auf den Schildern könnte stehen : „Die von Unternehmen verwendeten Giftstoffe gelangen teilweise letztlich über Luft, Böden und Grundwasser in die Nahrungsmittel und ins Trinkwasser. Giftstoffe machen krank.“

Auf den Schildern könnte stehen : „Handys mit hoher Strahlung bzw. hohem SAR-Wert sind gesundheitlich bedenklich“

Teil B1

Das Erkennen von Umweltbelastungen wie auch das Erkennen von ungerechter Freiheit ist der erste Schritt. Das Handeln der zweite. Welche Infrastrukturmaßnahmen könnten von der Gemeinde zur Unterstützung der Bürger durchgeführt werden?

  • Kurort-Bepflanzung anstatt Betonierung
  • Felder am Ortsrand umwandeln in naturreiche Naherholungsgebiete und Naturschutzreservate
  • Leise Elektrofahrzeuge brauchen Strom. Deshalb elektrische Ladestationen für die Aufladung per Kabel beim Parken oder sogar während der Fahrt über Induktionsschleifen in der Straße.

Teil B2

Diese Umweltschutzmaßnahmen schaffen sinnvolle Arbeitsplätze. Besonders wenn Kirchentellinsfurt zum Vorreiter und gefragten Experten diesbezüglich wird. Anstatt wie Stuttgart zum Vorreiter von sinnlosen Prestigeobjekten eines Kartells.

Gute Unternehmen, die an dieser Umweltschutzmaßnahme teilnehmen, könnten durch Veröffentlichung sichtbar gemacht werden.

Teil C1

Was nutzen die schönsten Ideen, wenn sie nicht umgesetzt werden? Manches wird gesehen, aber dennoch wird nicht gehandelt. Wo liegt das Problem?

Kurz gesagt ist das Problem Folgendes : Die einen haben das Interesse, die Ideen durchzusetzen, die anderen haben die Macht dazu. Das werde ich kurz genauer ausführen.

Teil C2

Das Kartell des modernen Adels aus Millionären, Ministern und Medienkonzernbesitzern hat in erster Linie ein Interesse :

Erstens neo-liberal möglichst viel Macht über die Bürger, zweitens sich daraus zwangsläufig ergebend möglichst machtlose Bürger. Notfalls den konservativen Erhalt der Macht über die Bürger. Denn Macht ist für Gewissenlose wie eine Droge.

Der Weg der Machthaber zur Droge sind Informationskrieg, Lobbyismus, Wirtschaftskrieg und Krieg im Ausland.

Teil C3

Macht für die einen, Machtlosigkeit für die anderen ist das genaue Gegenteil von Allgemeinwohl. Für die Machthaber ist deshalb das Allgemeinwohl ein uninteressantes Ärgernis.

Wer hat denn überhaupt ein Interesse an Veränderungen zum Allgemeinwohl?

Nicht die Machthaber, sondern die Allgemeinheit hat ein Interesse am Allgemeinwohl. Ich interessiere mich auch für dieses Allgemeinwohl.

Aber die Allgemeinheit hat nicht die Macht die Verbesserungen Richtung Allgemeinwohl auf den Weg zu bringen. Die Staatskassen sind verarmt und ständig größer werdende Teile der Bevölkerung verarmen ebenfalls durch Mini-Löhne.

Daß die einen nur den Wunsch Allgemeinwohl haben, die anderen nur das Geld, das ist das Problem.

Teil C4

Die Lösung für dieses Problem lautet : Diejenigen, die das Interesse am Allgemeinwohl haben, sollen die Machtmittel bekommen. Da nur die Allgemeinheit dieses Interesse hat, soll somit die Allgemeinheit die Machtmittel für die Durchsetzung der Maßnahmen bekommen. Jeder soll ethisch fair an jeder wichtigen Entscheidung beteiligt werden.

Frieden durch Machtfairteilung.

Teil C5

Nicht nur die Umweltschutzmaßnahmen schaffen sinnvolle Arbeitsplätze, auch die Machtfairteilung.

Z.B. aus der fairen Verteilung der Machtmittel ergibt sich auch die faire Verteilung von Arbeit, und diese schafft gute Arbeitsplätze für alle. Der Mindestlohn schützt vor Ausbeutung.

Gute Unternehmen, die an dieser sozialen Maßnahme teilnehmen, könnten durch Veröffentlichung sichtbar gemacht werden.

Aber zusätzlich auch die ganz anderen Unternehmen, die wie der Politikadel die Menschenrechte von Armen mißachten, d.h. die die vom Arbeitsamt geschickten modernen "Zwangsarbeiter" einstellen.

Teil D

Ob nun bei sozialer Gerechtigkeit oder bei Naturschutz, es gilt für Unternehmen, Gemeinden und Länder zuerst „vor der eigenen Türe zu kehren“ und ein Vorbild zu sein anstatt den Nicht-Vorbildern zu folgen. Die Schandtaten der Nicht-Vorbilder dürfen und müssen genannt werden.

Die Rede finden Sie ab morgen zum Nachlesen auf meiner Website AndreasStollberg.de.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

Pressemitteilung 2010-10-24 (Bürgermeister Knauss, 63->67, Ehrenamt)

Warum ärgert sich Herr Knauss in seinem Alter über Fragen nach seiner Wiederkandidatur? Die großen Parteien stehen bekanntlich im Fall von FDP-CDU für völlige Freiheit für Mächtige und im Fall von rot-rot-grün für Chancengerechtigkeit.

Die völlige Freiheit für Mächtige gibt es im Kapitalismus nur im Falle des Millionärs-Geldadels.

Chanchengerechtigkeit ist es, wenn Fachleute der IT-Branche, die den Aufstieg nicht geschafft haben, schon mit 30 Jahren durch stressbelastbarere Jüngere ersetzt werden. Chanchengerechtigkeit bietet keine Garantien für kranke Alte, nur Chancen für gesunde Junge.

Chanchengerechtigkeit ist es auch, wenn CDU-nahe Kandidaten von 0-Euro-Jobs bzw. Ehrenamt sprechen, siehe meine Vorstellungsrede zu Ofterdingen. Und nicht von Bedingungslosem Grundeinkommen nahe dem Durchschnittseinkommen für Arme, die dann gerne "ehrenamtlich" tätig werden.

Wenn Herr Knauss Garantien für alle haben will, dann müsste er gerechte Freiheit wählen. Die bietet nur der SPD-ferne linke Flügel innerhalb der Linkspartei.

 

 

Pressemitteilung 2010-10-20 (Direkte Kommunikation mit Bürgern)

Um mit den Bürgern ohne Umwege über den Filter Presse-Unternehmen sprechen zu können, werde ich an dem Vorstellungsabend der Gemeinde teilnehmen. Vergleiche Pressemitteilung 2010-10-15 zu S21.

 

Pressemitteilung 2010-10-19 (Auskunft der Rathäuser zu Machtverteilung)

Das Rathaus hat mir geschrieben, daß es meine - für Freiheit und Gerechtigkeit bedeutsamen - Fragen nicht beantworten könne. Zu den Fragen siehe Pressemitteilung 2010-10-15. Die für diesen Ort zuständige Presse hat mir bislang auch nicht geantwortet. Hier muss sich etwas ändern. Denn jeder Wissenschaftler, Techniker und Politiker muss die Ausgangslage ermitteln, bevor er die passenden Wege zum Zielzustand sucht. Hier die Ausgangslage wie Machtmittel und damit die Freiheit auf die Bürger verteilt ist.

Ich bleibe an dieser Frage dran. Die Bürger dieser Gemeinde sollten - unabhängig vom Wahlausgang - auch dran bleiben.

 

Pressemitteilung 2010-08-03 (Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl)

Die Initiative "Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl" wünscht sich als Konkurrenz zum Bürgermeister Bernhard Knauss Kandidaten mit „Offenheit für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger“, „die wirtschaftlich denken und handeln und in Ökologie und Ökonomie keinen Widerspruch sehen“

"Offenheit für die Anliegen der Bürger" bekommen die Bürger nicht mit der repräsentativen Demokratie. Denn diese Offenheit bietet nur ein Bürgermeister, der ein Internet-Forum für die Gemeinde und die direkte Demokratie einführt. Woher will der Repräsentant sonst wissen, was alle Bürger wollen und wie sie entscheiden würden?

"Offenheit für die Anliegen aller Bürger" schließt die neoliberalen FDP-nahen und CDU-nahen Kandidaten aus, die sich seit Jahrzehnten nur dafür engagieren, die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer zu machen. Und deshalb auch manche SPD-nahe Kandidaten. Es bleiben noch Kandidaten, die den Linken oder Grünen oder dem Prinzip Machtfairteilung nahe stehen. Die Einzigen, die sich dafür engagieren, dass es allen gut geht.

Die Verbindung aus "Ökologie und Ökonomie" findet sich bei den Grünen nahestehenden Kandidaten. Investieren in umweltfreundliche Energietechnologie.

 

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Wahlveranstaltungen zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber

Unabhängig von der Objektivität der Veranstalter am Ort siehe wichtige Hinweise auf der Seite Übersicht zu Politikadel, Informationsadel und Geldadel : Wahl-Veranstaltungen.

  • Vorstellung der Gemeinde Kirchentellinsfurt
    Am 27. Oktober um 19.30 Uhr in der Richard-Wolf-Halle, Neue Steige 25, Kirchentellinsfurt. Es kamen ca. 200 Besucher
    Vorstellungsrede : 15 min, Fragen : 15 min.
  • Vorstellung der IHK
    (noch nicht bekannt)
  • Vorstellung der Zeitungen
    (noch nicht bekannt)

Wahlabend

  • Gemeinde Kirchentellinsfurt
    (noch nicht bekannt)

 

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Ihre Fragen

Ihre Fragen können Sie mir gerne per Email stellen. Hier finden Sie die Kontaktdaten.

Solange ich an dieser Wahl teilnehme können Sie mir Ihre Fragen auch gerne telefonisch stellen.

Journalisten biete ich den Emailkontakt an, vergleiche "Subjektivität und Informationsmonopol der Presse".

 

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Unterstützung

Allgemein siehe auch auf der Seite Übersicht : Unterstützung

 

Anregung für Ihre Botschaften passend zu obigem Wahlprogramm

  • Sie könnten folgende aufsehenerregende, ganzseitige Anzeige im Spiegel unterstützen. Nahezu 6 Millionen Leser garantieren einen großen Einfluß auf die öffentliche Meinungsbildung. Die Anzeige wird einen Tag bevor das Kabinett über das Energiekonzept entscheidet geschaltet. Die Botschaft : Die Deutschen wollen am festgelegten Atomaustieg und Einstieg in sichere, nachhaltige sonnenabhängige Energien festhalten. Es braucht 6.000 Spender, die je 10 Euro spenden. Das könnte vielleicht verhindern, daß CDU-Kanzlerin Merkel sich den Profitinteressen der Atomkonzerne beugt und die Mehrheit der Wähler ignoriert.

 

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Hier enden die Informationen zur Bewerbung.

 

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Andreas Stollberg
Selbständiger der Tourismusbranche und wissenschaftlicher Berater für
Ethik in Medien, Wirtschaft und Politik