Kandidatur zur
Bürgermeisterwahl
Ofterdingen 2010
Als Adelkritiker werde
ich von der Presse automatisch als Nicht-Presse-Liebling
eingestuft und es wird entsprechend abfällig über
mich berichtet. Beachten Sie bitte deshalb
folgende Hinweise.
Wichtige
Hinweise zu meinen Wahlen
Übersicht über
diese Seite
Zusätzlich gibt es
noch die Seite Übersicht über
mehrere Bürgermeisterwahlen.
Die Bürgermeister-Wahl
Ofterdingen 2010
Die Gemeinde
Ofterdingen gibt amtlich
die zugelassenen Kandidaten bekannt.
Die Wahl findet voraussichtlich
am 7. November 2010 statt. Die Nachwahl
am 28. 11.2010.
Berichterstattung
am Wahlabend :
- Fernsehen
(noch nicht bekannt)
- Gemeinde Ofterdingen
(noch nicht bekannt)
Über
Wahlen
Unabhängig vom Ort
siehe auch auf der Seite Übersicht
: Über
Wahlen
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Mein Wahlprogramm
Unabhängig vom Ort
siehe auch auf der Seite Übersicht
: Wahlprogramm
Wenn Sie wissen möchten, warum seit
Jahrzehnten immer wieder Kandidaten gewählt
werden, die z.B. die Menschenrechte von Schülern,
mehr oder weniger Erwerbslosen (SGB-Betroffenen),
Leiharbeitern und anderen und
den Umweltschutz mit
Füßen treten, dann lassen
Sie sich überraschen. Siehe Vorstellungsrede.
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Meine Person
Unabhängig vom Ort siehe auf der
Seite Übersicht : Meine
Person
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Die
wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol
Unabhängig vom der
Presse am Ort siehe auch auf der Seite Übersicht
:
Subjektivität und Informationsmonopol
der Presse
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AS-Wahlkampf
Unabhängig vom Ort
siehe auch auf der Seite Übersicht
: AS-Wahlkampf
2010 habe ich als Kandidat
zur Oberbürgermeisterwahl
in Mössingen in
der ganzen Stadt einen Flyer zum
Thema Machtfairteilung verteilt und
eine Vorstellungsrede gehalten.
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Pressemitteilungen
zu dieser Wahl
Die einzelnen Pressemitteilungen
dürfen als Ganzes veröffentlicht
werden.
Pressemitteilung
2010-11-10 (Kommentar zu Bericht
vom Tagblatt)
Das Presseunternehmen
Tagblatt schreibt am 5.11. im Artikel
"Mit offenen Ohren" überwiegend über
Leserbriefe, die in den Gegen-Kandidaten
zu Joseph Reichert keine ernsthaft
Konkurrenten erkennen. Mit vom Presseunternehmen
selektierten Leserbriefe wird die
subjektive Berichterstattung den Bürgern
"in die Schuhe geschoben".
Die für mich vorteilhaften Emails,
die ich von meinen Wählern bekommen,
werden nicht gedruckt. Immerhin 4%
der Stimmen werden mit dem Zweck der
Meinungsmache von dem Presseunternehmen
verschwiegen.
Pressemitteilung
2010-10-28 (Vorstellungsrede. Dankeschön
an Rathaus)
Hiermit bedanke ich mich beim Rathaus,
daß die Moderatorin des Vorstellungsabends,
Ruth Blaum, die stellvertretende Bürgermeisterin
und SPD-Gemeinderätin, auf meine
Mitteilung (Pressemitteilung 2010-10-23)
hingewiesen hat.
Pressemitteilung
2010-10-23 (Mitteilung zur
Wahlveranstaltung der Gemeinde)
Erstens aufgrund der Erfahrung mit
viel zu vielen demokratiefeindlichen
Bürgern Dettenhausens, über
die ich in meinen Pressemitteilungen berichtet
habe, zweitens aus sich daraus ergebenden
Sicherheitsbedenken und drittens aus
familiären Gründen kann ich
leider als Ethikberater nicht mein
passives Wahlrecht auf der Bewerbervorstellungsveranstaltung
der Gemeinde Ofterdingen in Anspruch
nehmen.
Den interessierten Bürgern biete
ich die Möglichkeit, meine Vorstellungsrede
auf meiner Website zu lesen und mir
Fragen zu mailen.
Pressemitteilung
2010-10-23 (Vorstellungsrede)
Sehr geehrte Damen und Herren
Üblicherweise hält die
Presse und das Fernsehen Monologe,
die Sie verfolgen und glauben. Unbequeme
Fragen zur Machtverteilung ignorieren
diese gerne. Siehe meine Pressemitteilungen
(2010-10-15). Hier und jetzt halten
die Bürgermeisterkandidaten
Monologe, die Sie vielleicht auch verfolgen
und glauben.
Wir leben in einem medialen, repräsentativen
und kapitalistischen System. Wie
systemgläubig sind Sie?
Teil A
Wenn man wissen will, woran
Gläubige so glauben,
dann kann man die Gläubigen
direkt befragen oder die Quelledes
Glaubens fragen. Nicht nur
den Papst, sondern auch die Ministerien
für Volkserziehung und Propaganda,
die Werbeabteilungen der Unternehmen,
teilweise ausgelagert in die Medienkonzerne.
Bezüglich der CDU-nahen Kandidaten
können Sie sich auf meiner Website
z.B. die Regierungserklärung
von CDU-Ministerpräsident Mappus anschauen.
Die letzte selbst sprechende Stufe
auf dem Weg zur Quelle
des Glaubens, die Multimillionärskreise
sprechen selten selbst öffentlich.
Teil B
Dieser moderne Adel betreibt
mittels medialer Propaganda, Gesetzen
und Lohn Volkserziehung.
So wie Eltern ihre
Kinder mit Glaubenssätzen, Regeln,
Strafen und Taschengeld erziehen.
Volkserziehung und Wahlen kombiniert
ergibt : Gläubige wählen
einen „Abgesandten“ der
Quelle des Glaubens. So wie
Sektenmitglieder die Sektenführer
wählen.
Oder wie die Deutschen die Menschenrechtsverbrecher
der NSDAP gewählt haben. Die Volkserziehung
damals :
- Die NSDAP hatte die Kontrolle über
das Radio.
- Gemäß NSDAP hatte der
Führer immer Recht.
- Der damalige moderne Adel aus
NSDAP, Kapitalisten und Religionsführern
war sich nahe, wenn es darum ging,
die Bevölkerung zu kontrollieren,
besonders leicht das Lager Mitte-Rechts,
also alles rechts von der damaligen
SPD.
Und warum wählen die Bürger
heute Parteien und Abgesandte, die
erstens gegen direkte Demokratie sind,
zweitens christliche Religionsführer
stützen, drittens wirtschaftsnah
den Wirtschaftskrieg und Krieg fördern?
Ein Blick auf die heutige
Volkserziehung :
- CDU-SPD-Parteibosse kontrollieren
seit CDU-Ex-Kanzler Kohl das staatliche
Fernsehen.
- Der Geldadel kontrolliert die
Medien der Medienkonzerne.
- Der Chef hat immer recht.
- Wie damals ist sich der heutige
moderne Adel aus kapitalistischen
Parteien, Kapitalisten und Religionsführern
nahe und kontrolliert besonders leicht
alle Bürger rechts vom „linken
Flügel“ innerhalb der
Grünen und innerhalb der Linkspartei
...
Teil C
In den Reden der Abgesandten finden
sich nicht nur Inhalte der Quelle des
Glaubens, sondern auch Methoden.
Teil D
Päpste und Könige stellten
sich dar als Stellvertreter
Gottes auf Erden. Die Abgesandten
des Adels gehen ähnlich vor, diese
bedanken sich bei dem amtierenden Machthaber
für den Thronwechsel bzw. die „Möglichkeit
zur nahtlosen Fortführung“ der „beharrlichen“ Herrschaft,
und erwecken so bei den Systemgläubigen
den Eindruck als wären diese von
ihm gesandt worden. Die Königshof-Kleidung
Anzug bzw. Kostüm unterstreicht
diesen Eindruck visuell.
Wie es schon am Königshof üblich
war, bedanken sich
(bzw. huldigen) die Abgesandten für
die Anhörung beim gesamten
modernen Adel, z.B. bei Kreisrat-Chef,
Kreispartei-Chef, Abgeordneten-Politikadel
und zuletzt bei den Vertretern der
Presseunternehmen-Informationsadel.
Wer wie ich im Gegensatz dazu den
gesamten modernen Adel kritisiert,
braucht diesem Adel auch nicht im Anzug
zu huldigen.
Teil E
Um nicht die Bürger wie „schlafende
Hunde zu wecken“, verschweigen
die Abgesandten so manches. Z.B. wie
der mediale Teil
der obigen Volkserziehung die Wahl bestimmt. Schaut man sich
die mediale Volkserziehung an, kann
man die Wahlergebnisse in etwa vorhersagen.
Teil F
Die Abgesandten, die kleinlich nur
Bürgernähe bieten, verschweigen
noch mehr. Diese verschweigen und verweigern
die Alternative fairen Einfluß auf
die Politik und die Gesetzgebung, genauer
kommunales Internetforum, moderner
Bürgerentscheid und Volksentscheid.
Ohne den fairen Einfluß der
Bürger können diese Abgesandten
heimlich effizienter die Profitinteressen
des Geldadels durchsetzen.
Teil G
Ein Teil der Abgesandten sucht aus
taktischen Gründen die
Nähe
zu den religiösen Glaubensführern,
um deren Kontrolle über die abhängigen
religiösen Gläubigen zu nutzen.
Aber nicht mehr Nähe als unbedingt
notwendig, denn sonst würde der
Papst auch noch Kanzler.
Teil H
Aus einer einzigen politischen Predigt
: Die Bürger sollen „an
sich glauben“, „sich selbst
vertrauen“, Selbstbewußtsein
entwickeln und „sich auf alte
Stärken besinnen“.
Als Vergleich dazu ein Auszug aus
einer Rede von damals : „Die
körperliche Ertüchtigung
soll dem einzelnen die Überzeugung
seiner Überlegenheit einimpfen und
ihm jene Zuversicht geben,
die ewig nur im Bewußtsein der
eigenen Kraft liegt; zudem soll sie
ihm jene sportlichen Fertigkeiten beibringen,
die zur Verteidigung der Bewegung als
Waffe dienen.“
In beiden Reden sollen sich die Bürger
auf etwas körperlich und
geistigvorbereiten. In
der zweiten Rede auf den Krieg.
In der ersten Rede geht es im näheren
Zusammenhang um zusätzliche Konsumtempel,
im weiteren Zusammenhang um nationales „Wirtschaftswachstum“, „Kampf
um Marktanteile“ und „Karriere“.
Deutsche Unternehmer schwärmen
in einem Dokumentarfilm von Arbeitnehmern
im Ausland, die sechs Tage die Woche
und 16 Stunden pro Tag arbeiten und
sogar auf dem Gelände der Fabrik
wohnen müssen, aus Ausbeutung
und Armut. Aus diesem Zusammenhang
wird deutlich, wobei die Bürger
mitmachen sollen, beim Wirtschaftskrieg.
Jede Art Krieg geht immer auf Kosten
der Verlierer.
Teil J
Eiskalt verschweigen die Abgesandten
Kinder als Armutsrisiko, Lohndumping,
Kinderarmut, Altersarmut und massive
Grundrechts- und Menschenrechtsverletzungen
von modernen Arbeitsämtern. Und
daß die Verarmten und
Entrechteten vor den Geldbesitzern stramm
stehen müssen. Eiskalt
verschweigen die Abgesandten die Alternative bedingungsloses
Grundeinkommen für Arme,
als ein kleiner Schritt hin zur gerechten
Freiheit.
Zum Thema Familien, Senioren
und Jugend sagen die Abgesandten,
daß alles perfekt sei.
Ein nettes Kompliment an Eltern,
Pfleger, Lehrer und Erzieher. Diese
sollen ja auch die Verlierer vom
Wirtschaftskrieg, die Kinder, Familien
und Senioren besänftigen.
Raffiniert sprechen die Abgesandten
von Ehrenamtsbeauftragten,
die die bislang nicht mittels Lohn
kontrollierten Ehrenamtlichen unter
staatlicher Kontrolle behalten sollen.
Teil K
Daß ein Abgesandter von den
Kapitalisten entsandt worden ist, zeigt
sich in folgenden Satzbeispielen.
- „Investoren investieren“ dann
in eine Stadt, wenn die Investoren
hoffen, daß dort „etwas
zu holen ist“.
- Es sollen sich „weitere
Unternehmen ansiedeln“.
Daß sich Politikadel-„Wirtschaftsexperten“ und
Geldadel gemeinsam auf Kosten der Bürger
bereichern, „kann sich keine
Stadt leisten“. Zu benennen als Schandtaten.
Vergleiche meine Vorstellungsrede
zu Mössingen.
Soziale Wirtschaftsförderung sieht
ganz anders aus. Die Einführung
der Gemeinwohl-Ökonomie.
Teil L
Ein Gesandter sagte : „Organisieren
wir neuen politischen Druck,
gemeinsam mit den Nachbarkommunen,
je provokativer desto besser.“ Ja
aber gern doch. Viel neuer als der
Gesandte es gemeint hatte.
Aus Sicht der Machtfairteilung sollten
Machthaber wie Diktatoren
und Sektenführer entmachtet
werden. Aber auch Minister
durch die direkte Demokratie und
der Geldadel durch das Existenzmaximum.
Und diese Entmachtung beginnt damit,
den Gesandten bzw. Predigern des modernen
Adels nicht mehr zu glauben.
Die einzig übrige Alternative
ist dann sich über Internet gegenseitig
zu informieren.
So wie erwachsen gewordene Kinder
auch nicht mehr ihren Eltern glauben,
sondern sich im Freundeskreis gegenseitig
informieren.
Die erste Stufe des Erwachsenseins ist
die Entmachtung der Eltern, die zweite
Stufe ist die Entmachtung des modernen
Adels.
Teil M
Ich verzichte auf getarnte Aufforderungen „mich
zu wählen“. Ich stehe jedoch
bei jeder Kandidatur zu meinem Angebot, über
die Machtfairteilung bzw. gerechte
Freiheit zu informieren und diese so
weit gewünscht einzuführen.
Die Rede finden Sie ab morgen zum Nachlesen auf
meiner Website AndreasStollberg.de.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Pressemitteilung
2010-10-20 (Direkte Kommunikation
mit Bürgern)
Um mit den Bürgern ohne Umwege über
den Filter Presse-Unternehmen sprechen
zu können, werde ich an dem Vorstellungsabend der
Gemeinde teilnehmen. Vergleiche Pressemitteilung
2010-10-15 zu S21.
Pressemitteilung
2010-10-19 (Auskunft der Rathäuser
zu Machtverteilung)
Das Rathaus hat mir geschrieben,
daß es
meine - für Freiheit und Gerechtigkeit
bedeutsamen - Fragen nicht beantworten
könne. Zu den Fragen siehe Pressemitteilung
2010-10-15. Die für diesen Ort
zuständige Presse hat mir bislang auch
nicht geantwortet. Hier muss sich etwas ändern.
Denn jeder Wissenschaftler, Techniker
und Politiker muss die Ausgangslage
ermitteln, bevor er die passenden Wege
zum Zielzustand sucht. Hier die Ausgangslage
wie Machtmittel und damit die Freiheit
auf die Bürger verteilt ist.
Ich bleibe an dieser Frage dran. Die
Bürger dieser Gemeinde sollten
- unabhängig vom Wahlausgang -
auch dran bleiben.
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Wahlveranstaltungen
zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber
Unabhängig von der
Objektivität der Veranstalter am
Ort siehe wichtige Hinweise auf der Seite Übersicht
zu Politikadel, Informationsadel und
Geldadel : Wahl-Veranstaltungen
- Vorstellung der Gemeinde Ofterdingen
25. Okt. 2010 um 19.00 im Festsaal der Zehntscheune,
Burggasse 3, Ofterdingen
Vorstellungsrede : 20 min, Fragen : 15 min.?
- Vorstellung der IHK
(noch nicht bekannt)
- Vorstellung der Zeitungen
(noch nicht bekannt)
Wahlabend
- Gemeinde Ofterdingen
(noch nicht bekannt)
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Fragen
Ihre Fragen können
Sie mir gerne per Email stellen. Hier
finden Sie die Kontaktdaten.
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teilnehme können Sie mir Ihre Fragen
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Journalisten biete ich
den Emailkontakt an, vergleiche "Subjektivität und Informationsmonopol
der Presse".
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Allgemein siehe auch auf
der Seite Übersicht : Unterstützung
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zur Bewerbung.
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