Kandidatur zur
Oberbürgermeisterwahl
Mössingen 2010
Bei
Nicht-Presse-Lieblingen,
die den Mut haben den gesamten modernen
Adel inklusive Informationsadel Presse
zu kritisieren, empfehle ich wegen
dem Informationsmonopol
der Presse und der eher weniger
objektiven Presseberichterstattung
gegenüber Adel-Kritikern prinzipiell
die
Gegendarstellung dieser
Kandidaten (z.B. hier)
zu verfolgen.
Mehrmals innerhalb
des Wahlkampfes oder zumindest einmal
kurz vor der Wahl besonders
hier bei meinen neuesten
Pressemitteilungen reinzuschauen (unten)
ist deshalb empfehlenswert.
Ich selbst
suche und finde
wichtige Informationen,
die nicht vom modernen Adel stammen,
ebenso in
erster Linie in gesellschaftskritischen
Büchern und im Internet,
erst in zweiter Linie in der eher adelstützenden
Zeitung.
Übersicht über
diese Seite
Die Oberbürgermeister-Wahl
Mössingen 2010
Ich bedanke mich ganz herzlich
bei den Mitarbeitern im Mössinger Rathaus
für die zuvorkommende Behandlung.
Die Stadt
Mössingen gibt am 11.6.10 amtlich
die drei (schon aus der Presse bekannten)
zugelassenen Kandidaten bekannt.
Die Wahl findet voraussichtlich
am 4. Juli 2010 statt. Die Nachwahl
am 18. Juli 2010.
Die Wahllokale haben wohl
von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
Berichterstattung
am Wahlabend :
- Fernsehen
SWR, Sendung " Baden-Württemberg-Aktuell "
- Stadt Mössingen
Die Ergebnisse für die einzelnen Wahlbezirke
und auch das Gesamtergebnis werden
fast just-in-time auf der Startseite
der Website der Stadt Mössingen
www.moessingen.de zu sehen sein.
Nach welchen Kriterien
Bürger üblicherweise
wählen finden Sie hier : Kriterien
der Gewählten.
Mein Wahlprogramm
Sie
sind politikverdrossen und gehen nicht
mehr wählen? Wenn Sie
nicht wählen gehen, und die anderen wählen
die Etablierten, dann wird sich garantiert
nichts ändern! Denn dann gewinnen die
Etablierten und sehen durch ihren Wahlerfolg
keinen Grund zur Änderung. Erst wenn
genügend Menschen die Nicht-Etablierten
wählen, dann kann es besser werden.
Damit Sie
mich im Fall meiner Wahl an
meinem Wahlprogramm messen können
bleiben mein gesamtes Wahlprogramm samt
Flyer hier dauerhaft online. Während
die Amtierenden und Regierenden entweder
keine oder eine unter dem Punkt Wahlprogramm
nur spärliche Website haben, die
die meisten Kandidaten später vollständig
löschen, und somit alles in persönlichen
Gesprächen Geäußerte
nachher nicht mehr nachweisbar ist. Es
bleibt bei diesen Kandidaten dann der
Eindruck, dass alles versprochen, aber
nichts gehalten wurde. Z.B. alles nach
eigenen Interessen entschieden wurde
anstatt über einen Bürgerentscheid
gemäß den Interessen der Bürger.
Eine Flyer-Version
vom Wahlprogramm 2010 (Flyer-Vorderseite , Flyer-Rückseite ),
die mein Programm
notwendigerweise verkürzt auf
den Punkt bringt und aufgrund der Kürze
notwendigerweise etwas überspitzt
ist, habe ich selbst mit meiner Lebensgefährtin
in und um Mössingen
verteilt und dabei jeweils das persönliche
Gespräch angeboten.
Hinweis zum Flyer
- Gibt man die Worte
"Macht Verteilung" bei einer Internetsuchmaschine wie
Google.de und anderen ein, so findet
man z.B. die Seite von Wikipedia
Machtverteilung. Und auf dieser
Seite das Kapitel Machtbasen.
Sich gegenseitig zu informieren fairteilt
die "Macht durch Wissen" und "Macht
durch Information".
Der Bürgerentscheid fairteilt ansatzweise
die "Legitime Macht" von Gesetzgeber
und Regierung.
Das Existenzmaximum fairteilt ansatzweise
die "Macht durch Belohnung".
- Bei den Neoliberalen (größere
Teile der FDP und CDU) kommt der ganz
nach oben, der über
die Leichen der
anderen geht. Von CDU-nahen
Regierenden und Amtierenden (siehe
Pressemitteilung 2010-06-18) ist deshalb
zu erwarten, dass sie in erster Linie
ihre eigenen Interessen vertreten und
den "Aufstieg" suchen. Nach
Mössingen in die nächst größere
Stadt oder als CDU- oder FDP-Kandidat
in das Landesparlament.
Im Gegensatz zur Ellenbogenmentalität
denke ich bei christlicher
Nächstenliebe an Ethik
und Menschenrechte.
Ich werde mich deshalb für mehr
Machtfairteilung stark
machen. Vergleiche Pressemitteilung
2010-06-21 .
- Wer sind
die "oberen
Zehntausend" :
Die "oberen Zehntausend" sind
in einer Liste die Mächtigsten
Zehntausend aus
Wirtschaft, Politik und Medien in
ganz Deutschland, die das ganze Land
beherrschen. Das sind 10.000 / 80 Mio.
= 0,000125 = 0,0125 %. Multipliziert
mit der Einwohnerzahl 20.000 ergibt
2,5 Bürger. D.h.
2 bis 3 Bürger in
ganz Mössingen gehören bei
durchschnittler Verteilung zu den "oberen
Zehntausend".
- Erklärung zum Satz "Partei-Chefs
und Großaktionäre der Banken sich
gegenseitig Milliarden Euro Steuergelder
schenken".
Die Pharma-Industrie besticht das Gesundheitsministerium
mit Millionen Euro, damit nicht im
staatlich geregelten Markt für Medikamente
die zu hohen Preise durch das Gesundheitsministerium
gesenkt werden. Durch viele solche
Deals zwischen Politikadel und Geldadel
auf Kosten der Bürger als Dritten landet
das Geld letztlich in erster Linie
bei den Großaktionären und in zweiter
Linie bei den Partei-Chefs (z.B. schwarze
Kassen).
- Informationen zur Förderung
der Wirtschaft Mössingens unter
dem Aspekt mehr Machtfairteilung,
die auch eine Reaktion auf die Plünderung
der kommunalen, Länder- und Bundeshaushalte
bzw. der staatlichen Haushalte in den
Industrienationen durch die Finanzwirtschafts-Elite
inklusive privater Banken darstellen, habe
ich in meiner Vorstellungsrede nachgereicht.
Eine Art Vision bzw. Kurzform von einem
Business-Plan.
Informationen zur Wahl
sind wichtiger Bestandteil einer Demokratie
und deshalb nicht mit kommerzieller Werbung
("Bitte keine Werbung"-Schilder) zu verwechseln.
Hinweis zu Wahlprogrammen
aus politikwissenschaftlicher Sicht.
Impressum des
Flyers.
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Meine Person
- Einen ersten Einblick liefert das
Interview mit der
Presse, siehe "Meine
Pressemitteilungen" 2010-06-04
und 2010-06-10 unten.
- Manche
Wähler
schauen zuerst ob auf dem Flyer oder
in der Zeitung ein nettes Foto
vom Kandidaten zu
sehen ist. Entsprechend schreibt der
Steinlach-Bote am 26.6.10 : "Mössingens
next Topmodel". Aber sagen die
Show-Fotos etwas über
den Charakter? Da fällt mir Paris
Hilton, Ackermann, Westerwelle etc.
ein.
Es wäre ideal, wenn die Wähler
solche Oberflächlichkeiten ablegen
würden.
Auf meinem Flyer ist und hier auf der
Website
war kein Foto von mir. Programm anstatt
Show.
Aber auf Drängen
der Presse und des Fernsehens habe
ich ab 6.6.2010 ein Foto übergeben.
Das Foto zeigt mich passend
zu meiner Tourismus-Tätigkeit
im Grünen,
das Wort "Tourismus" auf
dem Bild ganz oben soll es noch verdeutlichen.
In der Zeitung wurde das Wort aus dem
Bild entfernt. Mein Foto war als kleines
Geschenk eines Nichtpresselieblings
an die Zeitungen vorerst nur in der
Zeitung zu sehen, siehe mein Portrait
im
Tagblatt und
im Reutlinger General-Anzeiger mit
Foto und Interview (siehe Pressemitteilungen).
Seit der Veranstaltung der Stadt Mössingen
und deren veröffentlichten Bildern
war das Bild auch auf meiner Website
hier zu finden.
- Dann schauen manche ob der Kandidat
verheiratet und getauft ist und ob
er Kinder hat. Ein
Arbeitgeber dürfte solche Fragen
nicht stellen. Und seit wann sind
Besitzer, Manager, Abteilungsleiter
etc. mit Glaubensbekenntnis und Familie
sozialer als die ohne Familie?
Angaben dazu siehe Interviews mit der
Presse.
- Ach so, Sie wollen den Kandidaten
heiraten, dann sind Foto und familiäre
Angaben natürlich für Sie
interessant (lach).
- Dann schauen Sie sich die Biographie an.
Sinnvoll wäre die Biographie
mit dem Wahlprogramm zu
vergleichen. Da meine Biographie
vielseitung und deshalb zu lang ist,
finden Sie diese nicht hier, lediglich
die Kurzform in der Pressemitteilung 2010-06-04
unten.
- Speziell zur Bürgermeister-Wahl
schauen die Bürger bei
der Biographie auf die Verwaltungs-Tätigkeiten
und auf die politischen Vermittlungs-Tätigkeiten.
Ca. 60% der amtierenden Bürgermeister
sind Verwaltungsfachleute, 40%
sind Vermittler zwischen der Verwaltung
und den Bürgern und zwischen den
verschiedenen Interessen der Bürger,
also Kommunikationsfachleute und Politiker.
Fast jede Entscheidung im Rathaus ist
nur vorgeschoben eine sachliche, tatsächlich
meist eine politische. D.h. sie fällt
je nach politischer Richtung ganz anders
aus. Aufgrund
meiner vielseitigen Biographie kenne
ich die verschiedenen Bereiche der
Stadt, die verwaltet werden, und das
nicht nur aus der Sicht eines paragraphenorientierten
Verwaltungsfachmanns. Wobei mir als
Menschenrechtler auch die rechtliche
Seite bekannt ist. Aufgrund meiner
Tätigkeiten als Trainer
und Moderator von großen Gruppen
in politischen unabhängigen
Internet-Communities bin ich in der
Vermittlungstätigkeit geübt.
- Meine Persönlichkeit beschreibe ich
in leichter Abweichung von meiner
Berufstätigkeit auf meiner Website
als Trainer und
Ethikberater. Deshalb
ist und bleibt es meine Aufgabe möglichst
viele Menschen über die Vision ethisches
Miteinander im Vergleich zur aktuellen
faschistischen
Realität aufzuklären.
Aber nicht nur wie ein investigativer
Journalist, sondern wie ein fachdidaktisch
agierender Trainer. Und wie bei jedem
guten Trainer gehört auch das eigene
lebenslange Lernen dazu, d.h. mich
über Sekten und Diktaturen im Vergleich
zur Machtfairteilung weiterzubilden.
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Die
wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol
Wie ich schon auf meinem
Flyer angedeutet habe, wäre es meine
Aufgabe die Bürger über die mittels
konzentrierter Machtmittel ausgelösten
Vorgänge in Mössingen vollständig
zu informieren.
Wer die Herrschaftsform
Monarchie bzw. Adel kritisierte, wurde
vom König bzw. den alten Adligen
mit dem Tod bestraft. Wer
wie die "oberen Zehntausend" (Geldadel,
Politikadel, Informationsadel) oben
ist, der hat meist nur eines im Sinn
: mit aller Macht oben bleiben.
Wer die Herrschaftsform kapitalistische
repräsentative Demokratie bzw.
deren modernen Adel kritisiert, dem
droht die Bestrafung durch
die aktuellen Machthaber, z.B. im Wahlkampf
die Abwertung durch den Informationsadel
Presse.
Wenn nur
ein Geld- und Informationsadliger (Besitzer
des Unternehmens Zeitung) schreiben lässt
und die anderen (Bürger) nur lesen,
dann ist eine extrem große Informationsmachtkonzentration
vorhanden. Die Oligarchie der Informationsadligen
ist nahe am Informationsmonopol.
Daran ändern auch die paar durch die
Presse selektierten Leserbriefe nichts.
Man vergleiche mit dem Fall, dass jeder
schreibt und liest wie im Internet.
Die Journalisten
selbst schreiben in ihren Vereinen zwar
nicht über
das Problem des Informationsmonopols
der Presse und auch ungern über
Informationsfairteilung bzw. Machtfairteilung,
aber immerhin darüber
welchen Zwängen
sie ausgesetzt sind. Eine Zeitung kann
gar nicht objektiv
und nicht unabhängig sein,
solange sie abhängig
vom Geldadel ist.
- Ein Journalist, der gegen
die Meinung des Zeitungsbesitzers schreibt
verliert seinen Job.
- Eine Zeitung,
die gegen die Meinung der Konzerne
und Unternehmensbesitzer schreibt,
verliert ihre hohen Einnahmen
durch Inserate der Konzerne
und Unternehmensbesitzer.
- Eine Zeitung, die gegen die Meinung
ihrer übrig gebliebenen Kunden schreibt,
verliert ihre hohen Einnahmen durch
den Kauf der Zeitung.
Bezüglich der übrig gebliebenen Kunden
ist es mit der hochpreisigen käuflichen
Zeitung so wie mit der SPD. Bei der
SPD sind die sozial denkenden Wähler
und Parteimitglieder zur Linkspartei
gewechselt, es sind nur noch die anderen
übrig. Weswegen die SPD nach rechts
gerutscht ist und kaum noch von der
neoliberalen CDU und FDP zu unterscheiden
ist. Bei der Zeitung sind die unteren
Schichten aus finanziellen und ideologischen
Gründen ins Internet gewechselt, es
sind nur noch die oberen Schichten
übrig. Weswegen die hochpreisigen Zeitungen
von Jahr zu Jahr noch mehr als sonst
die Meinung ihrer Kunden aus den höheren
Schichten schreibt.
Vergleiche dazu die Meinung
der Journalistenverbände netzwerkrecherche.de und VKBF.
Wie könnte
der Besitzer der Presse als Informationsadel-Monopolist
im "Auftrag" (Abhängigkeiten)
der genannten oberen Schichten mit dieser
hohen Informationsmacht die Wahlen z.B.
des Oberbürgermeisters
sehr stark beeinflussen? Der Besitzer
der Presse könnte versuchen das
Bild der Öffentlichkeit über
die Kandidaten zu
bestimmen und damit mehr oder weniger
zu entscheiden, wen die Bürger
wählen
und wen nicht. Der Journalist stellt im
Auftrag des Zeitungsbesitzers überwiegend
die Vorteile der Kandidaten heraus,
die den Geldadel und die Presse nicht
kritisieren. Und bei den mutigen Kritikern,
die den modernen Adel kritisieren, überwiegend
die Nachteile.
Siehe unten "Meine
Pressemitteilungen" 30.5.10. Die Berichte über
Adel-Kritiker werden nur so weit
objektiv gehalten, dass die Nicht-Objektivität
nicht zu vielen Bürgern auffällt.
Eine Schein-Objektivität.
Speziell die Kritik am Adel, die ein
Kandidat in seinem Wahlprogramm stehen
hat, wird möglichst weitestgehend
ignoriert.
Aufgrund dieser Abwertung
durch die Presse kritisiert auch keiner
der Kandidaten,
die unbedingt Karriere machen wollen, den Geldadel
oder die Presse. Das nenne ich feige.
Diese Abwertung
und Diffamierung von
Adel-Kritikern wirkt jedoch nur dann
als Strafe, wenn sie nicht von den lesenden
Bürgern
als Methode zur Machterhaltung der jetzigen
Machthaber durchschaut wird. Langfristig
sollte die Presse bedenken, dass sie
durch solch durchschaubares Verhalten
letztlich nur sich selbst schädigt
und die Internet-Autoritäten
stärkt.
Letzteres gemäß dem Spruch : "Was einen
nicht umbringt, macht einen hart."
Aufgrund dieser üblichen
Verhaltensweisen der Presse spiele ich
nur Spiele mit fairen Spielregeln mit.
Deshalb nehme ich nicht an Spielen teil,
bei denen das gegnerische Lager der Untertanen
des Adels inklusive Journalisten die
Mehrheit darstellen. Aber stehe für
faire Spiele wie z.B. Frage-Antwort-Spiele zur
Verfügung,
bei denen mir die Fragen per Email zugeschickt
werden. Damit ich anschließend
das gesamte Interview hier veröffentlichen
kann. Siehe "Meine
Pressemitteilungen". So ist
die Bedeutung im Textzusammenhang
und die Gegendarstellung garantiert.
Prinzipiell bin ich auch bereit über die
Fairness anderer Spiele zu diskutieren
und eventuell an geeigneten Spielen teilzunehmen.
Die beschriebene große Informationsmachtkonzentration
kann dann fairer verteilt werden,
wenn die Bürger sich mehr oder weniger
unabhängig
von der Monopol-Meinungsmache-Presse
eine Meinung bilden und sich gegenseitig
per Email bzw. Beitrag im Internet, Brief
oder Telefonat darüber
informieren. Ein Schritt hin zur Informationsfairteilung.
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Mein
Wahlkampf
0.Wahlkampf allgemein :
Wer an der Regierung oder im Amt als
Bürgermeister
ist und wieder kandidiert, der muss sich
als Kandidat an seinen Taten "unter
seiner Regierung" messen lassen.
Im Gegenzug dafür dürfen regierende
Kandidaten mit Prestigeobjekten und Rang
prahlen.
1. Ich werde im Gegensatz
z.B. zu den Spitzenkandidaten von CDU
und SPD im Wahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl
Böblingen nicht über jeweils
20.000 Euro investieren, um für
möglichst
viele Wähler eine perfekte Show
zu liefern. Ich kaufe
keine Wählerstimmen.
2. Das
Internet hat die jungen Parteien, die
sich für Umwelt und Soziales engagieren
groß gemacht. Und Vereine, die
sich für den Bürgerentscheid
engagieren. Ein guter Grund für
jemand mit meinen Positionen, das Internet
für den
Wahlkampf zu nutzen.
Ich werde wie diese Parteien und diese
Vereine nicht nur oberflächliche
Worte (wie in Sonntagsreden der Regierenden
üblich) wählen, sondern klare
Worte wie im Wahlprogramm.
Ich werde mich nicht den Bürgern
mit kurzen oberflächlichen Gesprächen
wie ein Vertreter aufdrängen,
stehe jedoch für Ihre
Fragen gerne zur Verfügung.
3. Zum Lagerwahlkampf siehe "Meine
Pressemitteilungen" 2010-06-18
4. Die übliche
Presseberichterstattung und die üblichen
Veranstaltungen sind auf die üblichen
Kandidaten zugeschnitten.
Nicht auf einen konsequent
gesellschaftskritischen Kandidaten. Diese
Trampelpfade führen
einen konsequent gesellschaftskritischen
Kandidaten im Normalfall zur Niederlage,
einen üblichen
Kandidaten zum Sieg. Nur die Trampfelpfade
anzubieten bzw. zu unterstützen
ist eine Machtmethode, die bewusst vom
Adel so eingesetzt wird.
Ein konsequent gesellschaftskritischer
Kandidat wie ich muss deshalb nach neuen
Wegen im Wahlkampf und damit auch im
Umgang mit Presse und Wahlveranstaltungen
suchen.
4.1. Zum Umgang mit Presseartikeln
habe ich eine für mich und die Presse
akzeptable Lösung gefunden. Siehe "Objektivität
und Informationsmonopol der Presse".
4.2. Die Problematik im
Umgang mit Wahl-Veranstaltungen habe
ich in "Meine
Pressemitteilungen" 2010-06-04
angedeutet. Da aus meiner Sicht
Presse und IHK als Veranstalter wenig
neutral sind, aber von einem Kandidat
eine Rede erwartet wird, werde ich nur
an der Veranstaltung der Stadt teilnehmen,
die zur Objektivität
verpflichtet ist. Siehe "Meine
Pressemitteilungen" 2010-06-14
Welche Orte, Institutionen
und welche Diskussions-Themen sind für
einen konsequent gesellschaftskritischen
Kandidaten mit dem Ansatz "mehr Machtfairteilung"
überhaupt geeignet?
- Organisationen
bzw. Orte wie Schule,
Leihfirmen, Arbeitsagentur passen zwar
gut zum Thema Machtlosigkeit. Aber
diese vom modernen Adel geleiteten
Institutionen sind sicherlich nicht über
eine Diskussion in Begleitung der Presse über
die meinem Urteil
nach vielen Menschenrechtsverletzungen
in diesen Organisationen erfreut. Siehe
den Abschnitt "An
ihren Taten sollt Ihr sie (die Machthaber)
erkennen." bei der Bürgermeisterwahl
Dettenhausen.
- Themen,
die Entscheidungen betreffen sind
geeignet für einen üblichen
Kandidaten, der anstelle der Bürger
entscheidet, jedoch ungeeignet für
einen Kandidaten wie mich, der die
Bürger entscheiden lässt.
Ich rege zwar bestimmte Projekte
an, aber setze mich nicht für
oder gegen einzelne große Projekte
ein, sondern für die Diskussion
über die Verteilung der Machtmittel
mittels derer die Entscheidung letztlich
getroffen wird. D.h. die
Verteilung von Vermögen und Einkommen,
von Informationen und von politischem
Einfluß (Bürgerentscheid
ja / nein).
4.3. Auf
jeden Fall bleibt
das persönliche bzw. telefonische
Gespräch
mit den Bürgern und das Beantworten
der Emails der Bürger.
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Pressemitteilungen
zur OB-Wahl
Die einzelnen Pressemitteilungen
dürfen als Ganzes veröffentlicht
werden.
Pressemitteilung
2010-08-30 (Nachtrag zur Vorstellungsrede)
Die Schandtaten von CDU-FDP-Landesregierung
im Fall Bahnhof Stuttgart 21 liefern
Beispiele für die von mir in meiner
Mössinger Vorstellungsrede beschriebenen
Schandtaten von "Wirtschaftsexperten",
siehe meine Mössinger Pressemitteilungen 2010-08-30.
Pressemitteilung
2010-07-15 (Bilanz der StEP-Agenda-Gruppen)
Passend zu meinem Satz
im Flyer-Wahlprogramm "Wir
informieren uns gegenseitig, Sie
entscheiden direktdemokratisch" schreibt
das Tagblatt am
14.7.10 : "Bürger sind enttäuscht - Bilanz
der Agenda-Gruppen ... In den ersten
fünf Jahren, erklärte deren Sprecherin
Irene Scherer, habe 'ein gutes und kooperatives
Klima' zwischen Bürgerschaft, Gemeinderat
und Stadtverwaltung geherrscht - aber
nach der Halbzeit habe sich das plötzlich
geändert: 'Von Teilen des Gemeinderats
wurde ein künstlicher Gegensatz zwischen
Agenda-Arbeit und Vereins-Arbeit herbeigeredet',
sagte Scherer. 'Flankierend wurde kommuniziert,
die Agenda-Arbeit sei eingeschlafen und
stelle unnötige Störungen der Gemeinderatsarbeit
dar.' Auch Teile der Verwaltung hätten
sich davon beeinflussen lassen. Es sei
immer mehr hinter verschlossenen Türen
getagt worden. 'Die Agenda-Beteiligten
wurden zu Beschluss-Empfängern'. Die
bisherigen Aktiven stünden einer neuen
Agenda-Runde und einer Neuauflage des
StEP aber dennoch offen und aufgeschlossen
gegenüber. ... Das soll auf jeden Fall
nun der neue OB einfädeln."
Solange die
CDU und CDU-nahen Gewählten die Menschen
lieber führen (anstatt wie die SPD bundesweit
den Bürgerentscheid zu befürworten) und
der neue OB wie schon andere in ein paar
Jahren für die CDU im Landtag kandidieren
möchte, werden die Mössinger
Bürger Beschluss-Empfänger und Bittsteller
bleiben. Anstatt mitzubestimmen.
Aber Mitleid wäre fehl am Platz, denn
so haben die Mössinger Bürger
ja selbst gewählt.
Pressemitteilung
2010-07-07 (Kommentar zum Wahlergebnis)
Herr Kazmeier aus Mössingen schreibt
im Tagblatt : "Kein Kommunist,
kein Grüner oder Sozi - na also,
geht doch.".
Hätte er vor das "na also" [Ironie
an] und nach das "geht doch" [Ironie
aus] gesetzt, wäre die Botschaft
besser verständlich gewesen. Siehe
erstens meine Rolle, beschrieben
in "Über
Wahlen". Siehe zweitens
zukünftiger Wahlkampf.
Pressemitteilung
2010-07-04 (Kommentar zum Wahlergebnis)
Der Mehrheit Mössingens fehlt
offensichtlich entweder das ausreichende Wissen über
die Vorgehensweise von Diktaturen und
Sekten oder das Mitgefühl bzw.
der
Gerechtigkeitssinn.
Oder beides.
So wie ein Patient einen Tumor
erst dann erkennt, wenn der Arzt dem
Patienten die Information gibt,
dass er einen Tumor hat. Und wie der
Patient dann je nach Mitgefühl mit
sich selbst entscheidet,
ob er sein Leben einfach so weiter
lebt wie bisher und den Tumor wachsen
lässt oder ob er umdenkt, sein Leben
(auf ethisches Verhalten) umstellt
und dadurch den Tumor (Faschismus)
bekämpft.
Die Medien spielen hier
eine Hauptrolle.
Noam Chomsky : „Ziel der Konzerne
ist die Maximierung von Gewinnen und
Marktanteilen. Auch für ihre Zielgruppe,
die Bevölkerung, haben sie ein
Ziel : Die Menschen sollen zu hirnlosen
Konsumenten von Dingen gemacht werden,
die sie nicht brauchen. Man muss also
künstliche Bedürfnisse schaffen.
Man erfindet Bedürfnisse. Man
lenkt ihren Blick auf die unwesentlichen
Dinge des Lebens. Ich zitiere hier
praktisch nur aus der Fachliteratur
: Das Ideal ist das vollkommen egozentrische
Individuum, dessen Selbstverständnis
und Selbstwertgefühl davon abhängen,
wie viele der eigenen künstlichen
Bedürfnisse es befriedigen kann.“
Hirnlose Konsumenten übersehen die
Menschenrechtsverletzungen, die der
moderne Adel an den Schülern, Leiharbeitern
und Erwerbslosen begeht. Die Adeligen
haben die für dieses Ziel notwendige
psychologische Technologie über die
Jahrhunderte verfeinert. Bekannte Entwicklungszeitpunkte
sind das römische Reich und das deutsche
NS-Reich. Geschichtsbuch : „Von
der totalitären
Versuchung bis zur totalitären
Unterwerfung bietet die moderne
Propaganda-
und Gesellschaftstechnik durch Nutzung massenpsychologischer
Erkenntnisse ungeahnte Möglichkeiten
der Beherrschung von Menschen. Mittels ideologisch
absoluter Zielsetzung können sie so motiviert
werden, dass ihnen die schlimmsten Verbrechen
als Tugend aufgeredet, suggeriert werden können.“
Als Trainer und Ethikberater bleibt
es meine Aufgabe möglichst
viele Menschen über
die Vision ethisches
Miteinander im Vergleich zur aktuellen
faschistischen Realität aufzuklären.
Pressemitteilung
2010-07-03 (Wahlaufruf von OB Fifka)
Den Aufruf vom Vorsitzenden
des Gemeindewahlausschusses Fifka kann ich aus guten Gründen nur
unterstützen.
"Wählen gehen, heißt
Mitentscheiden!
... Die (Ober-)Bürgermeisterwahl
ist auf politischer Ebene die einzige
unmittelbare
Persönlichkeitswahl in unserem
Land. Sie bietet Ihnen wie keine andere
Wahl die
urdemokratische Möglichkeit, Ihr
Stadtoberhaupt direkt selbst zu wählen.
...
Nehmen Sie Ihre Chance wahr und machen
Sie in Ihrem eigenen
Interesse, aber
auch im Interesse der Stadt Mössingen,
am kommenden Sonntag von Ihrem
Wahlrecht Gebrauch. Denn Wählen
heißt Mitentscheiden! "
Alle Nichtwähler sollten
sich darüber klar sein, dass die
Wähler über die Nichtwähler entscheiden,
welche für alle Bürger gültigen Spielregeln
das Rathaus aufstellt.
Die Neoliberalen,
die auf Kosten der normalen Bürger
immer noch reicher werden wollen,
wissen das. Die Neoliberalen kennen
sich nicht nur mit dem Machtmittel
Geld gut aus, sondern auch mit dem
Machtmittel Politik. Die Neoliberalen
schleppen sich bei Hitze,
Kälte oder Regen in die Wahllokale,
um die CDU-nahen Kandidaten zu wählen
und spenden diese sogar noch Geld für
ihren Wahlkampf.
Wenn Sie nicht wählen gehen,
gewinnen die Lieblings-Kandidaten der
Neoliberalen. So wie bisher bei jeder
der letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg
und bei den meisten Bürgermeisterwahlen.
Wenn Sie wählen
gehen, kann diesmal Bürgerentscheid
und Umwelt und Soziales gewinnen.
Die Chancen dafür
stehen gut, wenn möglichst
jeder wählen geht und dabei das Prinzip
Lagerwahlkampf in den Vordergrund gestellt
wird. Denn die rot-rot-grün-Wähler
haben im hiesigen Wahlkreis bei der
letzten Landtagswahl 50% der Wähler
gestellt. Hinzu kämen
noch die Anhänger vom Bürgerentscheid aus
dem schwarz-gelben Lager, die zusammen
mit allen Bürgern mittels Bürgerentscheid
die Kontrolle über das Rathaus bekommen
würden.
Pressemitteilung
2010-07-03 (Fußball-WM. Brot und Spiele)
Bei aller Freude über die Fußball-WM
möchte ich aus gutem Grund an Folgendes
erinnern.
Will der moderne Adel die Rebellion
der unterdrückten Nicht-Adligen verhindern,
so muss er die aus Zeiten der Diktaturen
(römisches Reich , Drittes Reich etc.)
bekannte "Brot und Spiele"-Grenze beachten.
Nur "Brot" bekommen die Befehlsverweigerer
von den Arbeitsämtern, wenn diese sich
unter Berufung auf ihre Gewissensfreiheit
im Grundgesetz weigern Tätigkeiten
auszuführen, die zum Wohle des Geldadels
und zum Schaden des Allgemeinwohls
und der Umwelt sind.
Mit "Spielen"
wie der Fußball-WM lenkt der moderne
Adel die Unterdrückten von der großen
Macht der Adligen und den aktuellen
Schandtaten ab.
Jeder, der eine Deutschland-Fahne
an sein Haus oder sein Auto hängt,
der macht Werbung für diese "Spiele"
und unterstützt damit die
"Brot und Spiele"-Taktik des modernen
Adels. Im Dritten Reich haben die Menschen
auch Fahnen ihres Landes
an Haus und Auto gehängt.
Die Hakenkreuz-Fahne.
Deshalb empfehle ich die Fahnen wegzulassen,
die WM-Spiele zu genießen und sich
danach für Menschenrechte zu engagieren.
Pressemitteilung
2010-07-02 (Machtfairteilung und Theaterprojekt
"Die Schutzsuchenden")
Vom 9. Juli bis 25. Juli und auch
im September zeigt das Theater Lindenhof
Melchingen in Zusammenarbeit mit der
Stadt Mössingen das Theaterstück
"Die Schutzsuchenden". "50 junge Frauen
haben eine Entscheidung getroffen...
Damit stemmen sie
sich gegen uralte Vorstellungen von
Gehorsam und Unterwerfung und fordern stattdessen ihr unbedingtes
Recht auf Selbstbestimmung ein. Als
Gestrandete suchen sie Schutz vor ihren
Verfolgern in einem fremden Land."
Ich habe mit meiner Kandidatur auch
eine Entscheidung
getroffen. Mit meiner
Kandidatur biete ich eine Alternative
zur uralten Vorstellung von Gehorsam
und Unterwerfung der Machtlosen unter
die Mächtigen.
Die uralte Vorstellung findet
man schon offensichtlich bei der CDU
und CDU-Nahen. Man muss sich nur die
CDU-nahen Bürgermeister und die CDU-Parteivorsitzende
und Kanzlerin Merkel anschauen. Über
CDU-Kanzlerin Merkel sagen Politikbeobachter,
dass sie sich ein "Zwergen"-Ministerkabinett
hält. Sobald einer zu mächtig wird,
wird er zusammengestaucht. Konkurrenz
unerwünscht. Machterhalt ist das primäre
Ziel.
Ähnlich bei mittelständischen
Unternehmern und Großaktionären. Mitbestimmung
durch die Arbeitenden unerwünscht.
Z.B. der Besitzer eines Medienkonzerns
(Teile der Holding Fininvest) und Milliardär Silvio
Berlusconi stellt
sich nicht einfach zur Wahl, sondern
kauft sich in Italien eine ganze Partei
und lässt zu kritische Zeitungen verbieten.
Und schaltet somit nicht nur die Kritik,
sondern auch die Konkurrenz zu seinen
eigenen Zeitungen aus. Machterhalt
ist das primäre
Ziel.
Selbstbestimmung,
Mitbestimmung und Solidarität
sind unter Dipl.-Pädagogen und Dipl.-Sozialpädagogen
so etwas wie pädagogische
Weisheiten . Lehrern werden
diese Weisheiten im Referendariat von
CDU-regierungstreuen Schulamtsmitarbeitern
und Schulrektoren ausgetrieben, bevor
sie ihre staatliche Anerkennung erhalten.
Die Alternative
zu Gehorsam und Unterwerfung
findet man weniger in der Fremde, eher
ganz in der Nähe. Freundschaft kommt
ohne Einsatz von Machtmitteln wie Geld,
Informationen für Intrigen und
Anweisungen zur Beeinflussung eines
Freundes aus. Die Alternative ist somit
die Machtfairteilung.
Auch Sie können diese Entscheidung
treffen.
Pressemitteilung
2010-07-01 (Vorstellungsrede und Steuerhinterziehungs-Skandal
um eine Milliardärin in
heute-Sendung des ZDF)
Die folgenden zwei Textpassagen aus
meiner Vorstellungsrede
"überquellend vollen
Kassen beim Geldadel"
"Der Geldadel
ist dank noch nicht geschlossener Oasen
für Steuerflüchtlinge ein
extrem schlechter Steuerzahler. Der
Politikadel bremst die Überprüfung
der Einkommenssteuererklärung
des Geldadels, außer der öffentliche
Druck wird wegen in die Öffentlichkeit
geratener Daten-CDs zu groß."
werden aktuell bestätigt.
Denn die
Milliardärin Liliane Bettencourt soll
nach Angaben des Tagesspiel.de
erstens aus ihrer überquellend vollen
Kasse (16.000 Millionen gemäß Forbes-Magazin)
eine Milliarde
Euro, die sie offensichtlich
nicht benötigt, an den Schriftsteller
und Fotografen François-Marie
Banier verschenkt haben.
Und zweitens soll Eric Woerth, der
bis vor kurzem als Budgetminister ein
Steuerfahnder war,
die Steuerhinterziehung
der Milliardärin übersehen haben,
obwohl seine Frau Florence nach Angaben
des Vermögensberaters auf Betreiben
des Steuerfahnders als Vermögensverwalterin
der Milliardärin hinzugezogen
worden war.
Quelle : http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-milliardaerin-ihr-gigolo-und-die-politik/1864274.html
Pressemitteilung
2010-07-01 (Kommentare zu Leserbriefen
im Steinlach-Boten)
1. Bezüglich der zweifelhaften
Parteilosigkeit der Gegenkandidaten gibt
es folgende Indizien:
- Aussage des Mössinger CDU-Sprechers Gammel
über die Gegenkandidaten, siehe den
Anfang meiner Vorstellungsrede Teil
A. Der eine wurde vor Beginn des Wahlkampfs
vorsichtig von der CDU lanciert, also
andeutungsweise anstatt offen und ehrlich.
- Höhere Verwaltungsbeamte sind unter
einer CDU-FDP-Regierung üblicherweise
sehr CDU-FDP-nah.
- Ein
Regierungsdirektor einer CDU-FDP-Regierung
in Baden-Württemberg, der den Landesinnenminister
Heribert Rech (CDU) im Bundesrat vertritt,
kann schwerlich CDU-fern sein.
- Die Haltung der Gegenkandidaten gegen
den Bürgerentscheid passt zur Haltung
des Ministerpräsidenten
von Baden-Würrtemberg Mappus (CDU),
siehe meine Pressemitteilung
2010-06-21.
- Die Reaktion eines Gegenkandidaten
auf die Frage nach den Wahlkampfkosten hat
mich an die Reaktion des Böblinger
OBs (offiziell CDU) erinnert. Unsicher
und auf andere verweisend. Man kann
wohl prinzipiell davon ausgehen, dass
der Geldadel gerne in den Wahlkampf
von CDU-nahen Kandidaten investiert,
die dann im Fall ihrer Wahl dieses
investierte Geld die Bürger vervielfacht
über Subventionen zurückbezahlen
lassen.
Der Geldadel wäre ja schön blöd, wenn er diese Möglichkeit
nicht nutzen würde.
2. Die karriereorientierten
Fähnchenschwenker schreiben
sich das auf ihre Fahnen (Flyer,
Website), was bei vergleichbaren
Wahlen kurz vorher gewählt wurde
und den CDU-Vorgesetzten angenehm
ist. Genannt wurden
- Flyer des Wangener OB Michael Lang
- Flyer des Herrenberger OB Thomas
Sprißler
- Website www.marckersting.de (zum
Zeitpunkt des Leserbriefes)
- Website www.marckersting.de (zum
Zeitpunkt des Leserbriefes)
- Spruch der Gladbecker SPD : "Eine
Stadt macht sich auf"
Und geben die kopierten Aussagen eventuell
sogar noch als eigene Ideen aus. Herr
Jürgen Meyer zitiert hier den Spruch
von Bismarck : "Nie wird soviel gelogen wie nach einer Jagd, im Krieg und vor
Wahlen." Ich würde so formulieren :
Allgemein lügen Menschen, die den Informationskrieg,
Wirtschaftskrieg, Wahlkampf und Krieg
befürworten.
Die authentischen
Kandidaten lernen im Gegensatz
dazu frei und kreativ und schreiben
gemäß ihrem letzten Kenntnisstand und
Gewissen ihr Programm auf.
Und verlieren lieber eine Wahl als
ihr Gewissen zu verletzen.
3. Bezüglich der Förderung der "Wirtschaft und
Betriebe in Mössingen" verweise ich
auf meine Vorstellungsrede Teil
C. Erneuerbare Energien-Technologie,
Roboter-Technik und Tourismus.
Pressemitteilung
2010-07-01 (Kommentare zu Presseartikeln
im Steinlach-Boten)
1. Ohne Bürgerentscheid werden
die Bürger wie Kinder oder
Schüler gehalten,
die gegenüber den Eltern oder
Lehrern nichts zu sagen haben. Die Interessen
der Bürger werden erst
dann vom Bürgermeister ernst genommen,
wenn der Bürgerentscheid gemäß den
Empfehlungen der Vereine für mehr
Demokratie eingeführt worden ist.
Denn dann können die Bürger
die Verwaltung rechtlich dazu bewegen,
sich mit den Interessen der Bürger
zu beschäftigen.
Z.B. auch gemäß dem Anliegen
von Herrn Hubert Morciszek mit Geschwindigkeitsregelungen
und Parkregelungen.
2. Die Bürger hätten
gemäß meiner Rede schon
vor Jahrzehnten gefragt werden
müssen, für welche der drei Möglichkeiten
sie stimmen wollen.
a) staatlich-kommunal Schulden machen,
zusätzlich Zinsen bezahlen, letztlich
die Bürger über Steuererhöhungen,
aber nicht den Geldadel bezahlen
lassen
b) staatlich-kommunal kürzen bei Umwelt
und Soziales und somit sofort die Umwelt und die
Bürger
selbst bezahlen lassen soweit diese das überhaupt
können
c) Geldadel für Umwelt und Soziales und Schulden
aus ihren überquellend vollen Kassen bezahlen lassen
Werden die Bürger erst gefragt,
nachdem die Schulden gemacht worden
sind, dann kommt der Eindruck auf,
dass die Verantwortung für
die Schulden bzw. den Diebstahl an
den Bürgern von den Dieben auf
die Bürger
abgewälzt werden soll.
Dazu passen auch die aktuell häufigen
Rücktritte der Amtierenden und
das Auslaufenlassen der
Amtszeit ohne erneute Kandidatur.
3. Wie man in der CDU mit
dem Thema Mitbestimmung von
unten und dem Thema Soziales umgeht,
zeigen die im Presseartikel "Mappus
will jetzt Ruhe" (29.6.10) beschriebenen
Vorgänge. Wenn nicht einmal der
Vorsitzende der Sozialausschüsse
(CDA) im Land und Vize im Bund (CDA)
Christian Bäumler aus den Reihen
der CDU das selbst aus Sicht der
CDA sozial ungerechte Sparpaket der
CDU-FDP-Bundesregierung kritisieren
darf, dann werden wohl kaum die CDU-Wähler
und schon gar nicht die Mössinger
Bürger
die "Führer" der
CDU und deren Parteivorstands-Linie
kritisieren dürfen. Das erinnert
an das Ur-Konservative, die alten Monarchen.
Diese standen außerhalb der Gesetze
und durften nicht kritisiert werden.
4. Zum Presseartikel "Die Spanne
ist extrem" möchte ich auf
mein Modell Existenzminimum
und Existenzmaximum für
Gesamteinkommen und Gesamtvermögen
hinweisen.
Zum Untertitel "Die mittlere Einkommensschicht
wird zunehmend aufgerieben" möchte
ich auf meine Vorstellungsrede Teil
B (Schandtat 2 und 3) verweisen.
Pressemitteilung
2010-06-30 (Bundespräsidentschaftskandidat
gegen Diktaturen)
Der Bundespräsidentschaftskandidat von
SPD und Grünen Joachim Gauck ist Vorsitzender
des Vereins "Gegen
Vergessen - Für Demokratie".
Wikipedia schreibt über den Verein
: "Seine Mitglieder engagieren sich
für
Vielfalt, Toleranz und Teilhabe im
demokratischen Staat sowie gegen politischen
Extremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit
und Ausgrenzung von Minderheiten. Grundlage
bildet dabei eine Erinnerungs- und
Aufarbeitungskultur von Nationalsozialismus-
und SED-Diktatur."
Wer sich wie ich intensiver mit den
Diktaturen und Sekten beschäftigt hat,
der kann nicht bei den genannten
Prinzipien stehen bleiben, sondern
er muss diese weiter denken. Die Weiterentwicklung
von Vielfalt, Toleranz und Teilhabe
ist die Machtfairteilung. Denn
Machthaber gewähren den Ohnmächtigen
fast null Toleranz, Teilhabe und vielfältige
Lebensweise in Freiheit.
Pressemitteilung
2010-06-30 (Bundespräsidentenwahl und Bürgerentscheid)
Wie erklärt es sich, dass der mit
großer Wahrscheinlichkeit von der Bundesversammlung
gewählt werdende Christian Wulff (CDU)
sich eindeutig gegen die direkte
Wahl des Bundespräsidenten durch die
Bürger ausspricht, jedoch der Publikumsliebling
Joachim Gauck (SPD, Grüne) und Luc
Jochimsen (Linkspartei) für die Entscheidung
der Bürger? Zutreffend dadurch, dass
Wulff (CDU) nur von der Mehrheit im
Bundestag bzw. Bundesversammlung, aber
nicht von den Bürgern gewählt werden
würde.
Wie lässt es sich erklären, dass
sich zwei amtierende bzw. regierende
CDU-Lieblings-Kandidaten der
Mössinger OB-Wahl gegen
den Bürgerentscheid aussprechen,
jedoch ein eher rot-rot-grün nahestehender
Kandidat für den Bürgerentscheid?
Die beiden CDU-nahen Kandidaten wollen
ihren Aussagen und ihrem gewohnten
Verhalten nach (in ihren Ämtern) "führen" und
damit regieren ohne sich dabei von
den Mössinger Bürgern reinreden zu
lassen. Lehrerhafte "Bürgernähe". Ich
möchte die Mössinger Bürger dagegen
wie Kunden beraten und
die Kunden selbst per Bürgerentscheid
entscheiden lassen, was sie lernen
oder kaufen möchten und was nicht.
Wie ein Trainer.
Pressemitteilung
2010-06-29 (Gegendarstellung und Nachtrag
zur Vorstellungsrede)
Vorweg ein paar bundesweite Presseberichte
gegen das in meiner Vorstellungsrede (siehe
nächste Pressemitteilung) angesprochene
zutiefst unsoziale Sparpaket
von CDU-FDP, für das sich
viele Christen und Sozialliberale schämen:
- 12.6., Bild, "Tausende demonstrieren
gegen Sparpläne"
www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2010/06/12/verdilandeschefin-land-nicht-kaputtsparen.html
- 12.6., Süddeutsche, "Demonstration
gegen Sparpläne der
Bundesregierung"
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1000498
- 12.6.,
Focus-online, "Großdemonstrationen
gegen Sparpläne"
www.focus.de/politik/weitere-meldungen/deutschland-grossdemonstrationen-gegen-sparplaene_aid_518677.html
- 13.6.,
Tagesspiegel, "Ermittlung
wegen versuchten Totschlags"
www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/ermittlungen-wegen-versuchten-totschlags/1857768.html
- 14.6.,
Die Welt, "Proteste mit
Splitterbombe und Eierwürfen"
www.welt.de/die-welt/politik/article8033833/Proteste-mit-Splitterbombe-und-Eierwuerfen.html
- 14.6.,
Frankfurter Rundschau, "Gewalt
bei Protesten gegen Sparpaket"
www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2747782
- 14.6.,
Frankfurter Rundschau, "Politischer
Widerstand: Alle Zutaten für
eine Massen-Protestbewegung"
www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=2747781&
Da
im Gegensatz dazu die kommunale
Presseberichterstattung meine
in dieselbe Richtung gehende Kritik
aus meiner
Vorstellungsrede (siehe
unten) wie zu erwarten nur
abwertet anstatt sich sachlich
damit zu beschäftigen,
verweise ich bezüglich
meiner Rede zur Förderung
niveauvoller sachlicher Diskussion
auf folgende Veranstaltung
auf Bundesebene.
Hubertus Heil, stellvertretender
Vorsitzender der SPD- Bundestagsfraktion,
sprach auf der Veranstaltung der SPD "Reichtum
und Finanzmarktkrise - Handlungsbedarf
und politische Antworten"
(Montag, den 28. Juni 2010,
um 13.30 Uhr
im Reichstagsgebäude, Berlin) zum
Thema meiner Rede vom 25.6.10 (siehe
unten). Die Worte von SPD-Abgeordneten
sind als Einstieg in ein soziales Thema
geeignet, zur Vertiefung jedoch sind
die Beiträge der Linken und von
Attac zu empfehlen. Die Rede "Die
Finanzmarktkrise und ihre Auswirkungen
auf die demokratische Gestaltung von
Gesellschaft" von
Dr.- Ing. Silke Ötsch
(Mitglied der Attac- Arbeitsgruppe „Finanzmärkte
und Internationale Steuern“ und Mitarbeiterin
im Institut für Soziologie der
Universität Innsbruck) ist inhaltlich
nahe an meiner Rede.
Es sei noch auf die Rede von
Dr. Markus M. Grabka (DIW Berlin) "Bestandsaufnahme:
Privates Vermögen,
seine Verteilung und Auswirkungen der Ungleichverteilung"
hingewiesen. Und
auf die Rede von PD Dr. Dirk Solte (Forschungsinstitut
für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung Ulm) "Die Finanzmarktkrise und
ihre Auswirkungen auf die soziale Balance".
Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang
auf den Teil C meiner Rede
mit kreativen Ideen zur Wirtschaftsförderung in
Mössingen.
Pressemitteilung
2010-06-26 (Gegendarstellung zur
Vorstellungsrede)
Um der Presse zu mehr Objektivität
zu verhelfen, habe ich mich nach meiner
Rede so verhalten, wie man es mir bisher
fälschlicherweise angedichtet
hat (siehe Pressemitteilung 2010-06-23),
wie ein "Phantom". Genauer
möchte ich mich deutlich von
den amtierenden Machthabern distanzieren.
Und mich nicht den
Bürgern wie ein aufdringlicher
Verkäufer anbiedern.
Pressemitteilung
2010-06-26 (Vorstellungsrede)
Den Teil A und B habe ich in meiner
Rede auf der Wahl-Veranstaltung
(mit Video und Fotos) der Stadt
Mössingen
vor 850 Besuchern am 25.6. vorgetragen,
den Teil C aus Zeitgründen
nicht. Wie in der Rede angedeutet, habe
ich diesen Teil der Rede noch heute Abend
online gestellt.
Sehr geehrte Damen und Herren
(A. Lager)
"Mössingen hat schon gewonnen“.
Das jedenfalls hat laut Pressebericht
der Sprecher der Mössinger CDU
Gammel über die zwei anderen Kandidaten
gesagt.
Die Mössinger CDU macht mich
damit zum Spitzenkandidaten
der Opposition.
Als Spitzenkandidat der Opposition
sage ich : „Solange ich noch
im Rennen bin, haben Bürgerentscheid,
Umwelt und Soziales in Mössingen noch
lange nicht verloren.“
Wie sich noch zeigen wird, ist wohl
eher das Gegenteil von Herr Gammels
Aussage richtig: Die meisten
Gemeinden haben durch die
bislang Regierenden insgesamt Milliarden
Euro verloren.
(B. Schandtaten der Verantwortlichen)
Die Zeitungen, die Amtierenden, Regierenden
unddie Unternehmensbesitzer
in Mössingen üben den ganzen
lieben langen Tag nur sachlich gute Selbstkritik,
oder nicht?
Natürlich nicht. Schon der alte
Adel hat sich lieber feiern lassen,
Sonntagsreden gehalten und Kritiker
weggesperrt und gehängt.
Nur selten spricht ein moderner Adliger über
die ganze Tiefe und Breite der Schandtaten
der anderen Adligen.
Aber einer muss es ja tun.
Wissen Sie noch, was der letzte Bundespräsident Horst
Köhler gesagt hat? Er sagte am
24.3.2009 in Berlin:
Diese „können nur dauerhaft
Wertschöpfung erbringen, wenn
sie sich als Teil der ganzen Gesellschaft
sehen ... Wenn sie den Grundsatz unserer Verfassung achten:
Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch
soll auch dem Allgemeinwohl dienen.
Doch das Auftürmen von Finanzpyramiden
wurde für viele zum Selbstzweck...
Damit haben sie sich nicht nur von
der Realwirtschaft abgekoppelt, sondern
von der Gesellschaft insgesamt. Dabei
geht es auch um Fragen der Verantwortung
und des Anstands.
Was vielen abhanden gekommen ist, das
ist die Haltung: So etwas tut man nicht.
Bis heute warten wir auf eine angemessene Selbstkritik
der Verantwortlichen. Von
einer angemessenen Selbstbeteiligung für
den angerichteten Schaden ganz zu schweigen.“
So sprach der Bundespräsident.
Lasst uns deshalb exemplarisch ein
paar Schandtaten der modernen Adligen
gedenken. Ohne
dabei persönlich
zu werden.
Schandtat Nr. 1 (Selbstkritik
und Selbstbeteiligung der Verantwortlichen)
Hat man die Worte des Bundespräsidenten
schon von den regierenden „Wirtschaftsexperten“ gehört?
Nein.
Die fehlende - vollständige
- Selbstkritik und Selbstbeteiligung
der Verantwortlichen ist eine Schandtat von
- dem Geldadel,
z.B. den Besitzern und Managern größerer
Unternehmen, deren eigene Spekulationsabteilung
soviel Umsatz erwirtschaftet wie
die gesamte Produktion und Dienstleistung
des Unternehmens.
- Und von dem Politikadel,
also den Verantwortlichen in Bundes-
und Landesregierung und Rathäusern.
Hierzu dürfen wir sicherlich auf die Reden
der beiden anderen Kandidaten gespannt
sein, einem amtierenden Bürgermeister und
einem Landesregierungs-Direktor.
Schandtat Nr. 2 (Zukunftsangst
der Jugend in Mössingen)
Über einen Film der 50er Jahre
schrieb man:
„Zukunftsangst und Richtungslosigkeit amerikanischer
Teenagerder 50er
Jahre und ihre Rebellion
gegen die satte Selbstzufriedenheit
ihrer gutbürgerlichen Elternhäuser
bestimmen das Klima des Dramas“.
Über einen Film unserer
Zeit wird man vermutlich
eines Tages schreiben: „Die
Entwicklung zur globalen Zwei-Klassen-Gesellschaft
bestimmte das Klima des Dramas.“
Werfen wir einen Blick einerseits
auf diese Richtungslosigkeit
und Zukunftsangstder
Mössinger Jugend, und
andererseits auf die überquellendvollen
Kassen beim Geldadel, so drängen
sich folgende Fragen auf.
- Wenn der Geldadel sich
mit Hilfe des Politikadels schandhaft
maßlos die Kassen vollstopft,
ist es dann nicht mathematisch logisch,
dass für die Kassen unserer
Jugend nicht mehr genügend übrig
bleibt? Zumindest an Einkommen, denn
vom gesundheitsschädlichen Leistungswahnsinn
bekommen sie nicht zu wenig ab.
- Sind diese modernen Adeligen vergleichbar
mit den früheren Feudalherren
und somit sehr schlechte
Vorbilder für die teilweise
richtungslose Jugend?
Schandtat Nr. 3 (Plündern
der Kassen der Gemeinden)
Der Bundespräsident hat
in derselben Rede noch mehr gesagt
:
Es „ist auch die Staatsverschuldung kontinuierlich
angestiegen. Man stellte Wechsel auf
die Zukunft aus und versprach, sie
einzulösen. Das ist bis heute
nicht geschehen.“
Diesen Teil der Rede des Bundespräsidenten
zum bundesweiten Kassensturz sollten
wir ausführlicher betrachten.
Werfen wir einen Blick einerseits
auf die mit Schuldscheinen gefüllten Kassen
bei Bund, Ländern und Gemeinden
wie z.B. Mössingen, und
andererseits wieder auf die überquellendvollen
Kassen beim Geldadel, so drängen
sich auch hierzu ein paar Fragen auf.
- Sind die Steuerzahler über
Jahrzehnte hinweg vom Geldadel mit
Hilfe des Politikadels bestohlen worden?
Ein Richter würde sich dazu
folgende Fragen stellen :
1. Hatte Geldadel und Politikadel die Macht zu
diesem legalen schandhaften Diebstahl? Ja. Per
Definition hat der Adel die Macht. Der Politikadel
bekommt Parteispenden und ordnet dafür an,
dass der Geldadel sich auf Kosten der Bürger
selbst bedienen darf. Die Machtlosen hatten nicht
die Macht dazu.
2. Wie steht es mit dem Motiv bzw.
wo ist die fette Beute geblieben?
Bei den Armen, die immer ärmer werden, ist
die Beute offensichtlich nicht. Die großen
und obendrein noch gestiegenen Vermögen des
Geldadels sind der erste Hinweis auf den Verbleib.
Die niedrigen Spitzensteuersätze der zweite
Hinweis. Dem Tagblatt vom 9. Juni lässt sich
dazu entnehmen, dass die Staatsverschuldung bei
Ländern der Eurozone umso höher ist,
je kleiner der Spitzensteuersatz auf Zinsen und
Arbeitseinkommen.
- Wieviel wurde gestohlen?
Die Staatsverschuldung betrug
gemäß Bund der deutschen Steuerzahler
Ende 1975 ca. 129 Milliarden Euro,
1990 waren es schon 536 Milliarden,
1995 waren es ca. 1000 Milliarden,
Ende 2010 werden es ca. 1800 Milliarden sein,
2013 werden es über 2000 Milliarden Euro sein.
Wieviel gestohlen wurde, fällt den Steuerzahlern
wie vielen Schuldnern erst dann auf, wenn sie kaum
noch die Zinsen an die Banken bezahlen können.
- Der Geldadel ist dank noch nicht
geschlossener Oasen für Steuerflüchtlinge
ein extrem schlechter Steuerzahler.
Der Politikadel bremst die Überprüfung
der Einkommenssteuererklärung
des Geldadels, außer der öffentliche
Druck wird wegen in die Öffentlichkeit
geratener Daten-CDs zu groß.
Sollen wegen der wohlhabenden Steuerflüchtlinge
nach Vorschlag der CDU-FDP-Regierung
die normalen oder sogar die Ärmsten
der Bürger für
etwas bezahlen, das sie gar nicht
gestohlen haben? Was sich
dann auch fatal auf die Binnenkonjunktur
auswirken würde.
- Sollten wir nicht von den adligen
und anstandslosen Dieben verlangen
ihre Beute zurückzugeben?
- Bedeutet „Wirtschaftsexperte“ aus
dem Mund des modernen Adels etwa
Experte darin, dem Geldadel und Politikadel
zu helfen, sich auf Kosten der Staatskasse
und letztlich auf Kosten der Bürger
zu bereichern?
- Geschäftsführer und
Vorstandmitglieder wurden noch nie
wegen 1 gestohlenen Euro gefeuert.
Die aus den Medien bekannte Berliner
Kassiererin „Emmely“ wurde
nach 31 Jahren Betriebsangehörigkeit
jedoch wegen lächerlichen 1,30
Euro sofort vom modernen Adel gefeuert.
Wäre es dann nicht gerecht, diese neoliberalen „Wirtschaftsexperten“ für
ihren Diebstahl aus über 1700 Milliarden Gründen
sofort zu feuern ?
D.h. sollten wir bei Wahlen anderen Kandidaten
als bisher eine Chance geben und zur Sicherheit
den Bürgerentscheid einführen?
Und sollten wir die Einführung des Existenz-Maximums weltweit
fördern, damit sich solcher Diebstahl in Zukunft
nicht mehr lohnt?
Und sollten wir uns besser gegenseitig
informieren, damit wir auch die ganze
Bandbreite der Schandtaten der Adligen sehen und
hören?
Sie denken, das wäre hart? Die Adligen mit
oder ohne ihre Schandtaten zu entmachten ist nicht
hart, sondern in jedem Fall nur fair.
Als die Franzosen vor ca. 200 Jahren ihren alten
Adel enthauptet haben, weil der auf Kosten der
Bürger in Saus und Braus gelebt hat, das war
hart.
- Welche Rolle spielte der Informationsadel bei
diesem Diebstahl? Z.B. die großen
Medien, die BWL- und VWL-Dekanate
der Universitäten, die Schulämter
und die Presse? Ist dieser Informationsadel abhängig vom
Geldadel und Politikadel?
- Bedient sich einerseits in den USA und
andererseits in der modernen russischen
Föderation oder in
der Volksrepublik China der
Geldadel und der Politikadel ebenfalls
auf Kosten der Bürger?
Ja. Weltweit wird zu viel Macht vom modernen Adel
missbraucht.
(C. Methode Investieren)
Die üblichen Investitionen des
Politikadels in kommunale Prestigeobjekte erhöhen
zwar das Image von CDU-nahen Politikern,
aber führen zu hohen Betriebskosten
anstatt zu hohen Gewinnen für
die Stadtkasse. Und zu Verschuldung.
Die Investitionen des Geldadels erhöhen
zwar den Profit des Geldadels, aber missachten in
den Worten des Nobelpreisträgers
und Ökonomen Milton Friedman üblicherweise
die Externalitäten Umwelt
und Soziales:
„Externalitäten sind
die Auswirkungen einer Transaktion
zwischen zwei Parteien auf eine dritte
Partei, ohne dass diese in die Transaktionen
eingewilligt hat oder an ihr beteiligt
war. Und das bringt echte Probleme
mit sich, keine Frage.“
Das Schlimmste wird durch die Ökosteuer
verhindert. Eine Sozialsteuer gegen
das Nichteinstellen und Rauswerfen
von Arbeitnehmern gibt es nicht.
Das Team aller
Bürger Mössingens ist zusammen immer intelligenter als
eine kleine Elite aus Geldadel und
Politikadel. Und sozialer, da von den
Gesetzen selbst betroffen.
Deshalb sollten wir uns gegenseitig
informieren und gemeinsam entscheiden.
Der Bürgerentscheid.
Im Gegensatz zu den regierenden Politikern
gebe ich nicht die Entscheidungen vor,
die die Bürger per Bürgerentscheid
treffen sollten, sondern ich spreche
nachfolgend nur ein
paar Ideen an,
die die Bürger Mössingens
dazu inspirieren könnten gemeinsam
eine Vision für Mössingen
zu entwickeln.
1. Vorausdenken
Herstellung und Entwicklung von Technologien
für erneuerbare
Energien. In die Unternehmensverfassung
der beteiligten Unternehmen sollte
der folgende Satz aufgenommen werden
: „Das Unternehmen fördert,
dass für jede zusätzlich
angebotene kWh erneuerbarer Energie
eine kWh nicht erneuerbarer Energie
aus dem bundesweiten Angebot genommen
wird.“
Herstellung und Entwicklung von Robotern und
künstlichen Körperteilen
und Organen für Kranke .
In die Unternehmensverfassung der beteiligten
Unternehmen sollte der folgende Satz
aufgenommen werden : „Das Unternehmen
fördert in Abhängigkeit von
den Auswirkungen der Auslieferung der
Roboter die Fairteilung von bezahlter
Arbeit und Einkommen.“
2. Touristen und Physiker anziehen
durch
- eine kunstvolle Park-
und Seen-Landschaft in
einem Ring um Mössingen. Eine
Erweiterung der Schlossparks wie
in Karlsruhe oder Stuttgart um
das, was Insel Mainau, Titisee
und Schluchsee so anziehend macht.
Als Ersatz dafür möglichst
menschenfreie Naturschutzgebiete
außerhalb dieses Rings.
- „Artenvielfalt“ bei
Gebäuden und Gesamtkunstwerke wie
z.B. die Hundertwasserhäuser.
Nicht nur auf dem Merz-Gelände.
- die
Ausstrahlung glücklicher
Menschen . Dazu bedarf
es einem Miteinander wie unter
echten Freunden. Echte Freunde
beachten die Machtfairteilung
und die pädagogischen Weisheiten wie
Selbstbestimmung, Mitbestimmung
und Solidarität.
3. Bildung
Die Weiterbildungseinrichtungen sollten
den Bürgern und dem Nachwuchs
entsprechende freiwillige Angebote
unterbreiten.
4. Stelle - Vielseitige Persönlichkeiten
Für die umschriebenen Aufgaben
des Mössinger Rathauses werden
politisch, wirtschaftlich, sozial und
umwelttechnisch erfahrene Kandidaten benötigt,
die von entsprechenden Experten unterstützt
werden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Pressemitteilung
2010-06-24 (Aktuelles im Rathaus)
1. Wer sich überlegt
ein Haus, ein Unternehmen oder eine
Rathaus zu übernehmen, der will natürlich
wissen, in welchem Zustand das Objekt
ist.
2. Hat er dann etwas über das Objekt
herausgefunden, so sollte er sein Grundrecht
auf Meinungsfreiheit nutzen und es
denen erzählen, die von diesem Objekt
betroffen sind. Im Fall Rathaus somit
den Bürgern erzählen.
Die aktuellen
Ereignisse im Rathaus:
1. Ein Oberbürgermeister
weist seine Mitarbeiter an,
keine Fragen der OB-Kandidaten zu beantworten.
2.
Er beschränkt das Rederecht der OB-Kandidaten
in der offiziellen Einladung : "Der
Versammlungszweck wird auf die persönliche
Vorstellung und die Stellungnahme zu
kommunalpolitischen Themen festgelegt."
Wie es der Politikadel
allgemein mit der Transparenz hält,
habe ich schon in der Pressemitteilung
2010-06-21 ausgeführt. So wenig
wie möglich. Scheinbare
Transparenz.
Was ist der Grund dafür? Allgemein
versucht der Politikadel seine krummen
Geschäfte
mit dem Geldadel zu Lasten der Bürger
zu verbergen. Der Informationsadel
berichtet - wenn überhaupt - nur
oberflächlich,
da er auch vom Geldadel bezahlt wird.
Vom Oberbürgermeister
kommt gemäß Presse die Erklärung, dass
er nur den Wahlkampf aus dem Rathaus
raus halten wollte.
Den Mitarbeitern empfehle
ich bei Bedarf mit Whistle-blower-Netzwerken
über Internet Kontakt aufzunehmen.
Pressemitteilung
2010-06-23 (Gegendarstellung zu ernsthaft,
Veranstaltungen)
In der Pressemitteilung
2010-05-30 habe ich über die damalige
Vorgehensweise des Tagblatts geschrieben.
Der Reutlinger General-Anzeiger
vom 23.6.10 schreibt wohl nicht gerade
zufällig die Aussage vom Moderator
der IHK-Veranstaltung Jörg
Assenheimer, dass nur die zwei Gegenkandidaten
"ernsthafte" Bewerber seien.
Während
ich als "Phantom-Kandidat" beschrieben
werde. Meine Bewerbung ist offensichtlich
nicht oberflächlich wie sonst üblich
und somit ernsthafter als üblich.
Ich bin auch kein "Phantom",
sondern ich habe persönlich den
ersten Flyer in fast alle Briefkästen
gesteckt. Für die Auswahl
der Veranstaltungen habe ich gute Gründe
hier veröffentlicht. Urteil :
ebenfalls nicht sehr objektive Presseberichterstattung.
Was auch nicht erstaunt, siehe Objektivität
der Presse allgemein.
Pressemitteilung 2010-06-21
(OB-Kandidaten und Machtfairteilung)
Von welchen Kandidaten
ist Machtfairteilung zu
erwarten?
Allgemein gilt :
Die Machthaber halten die Bürger
desinformiert, arm und fern von der
politischen Entscheidung. So wie es
in Sekten und Diktaturen üblich
ist.
Ich biete dagegen gemäß Flyer "Machtmittel-Fairteilung
als Erweiterung der Menschenrechte der
UN".
Amtierende Regierungs-Kandidaten für
die Taten ihrer
letzten Amtszeit zu
kritisieren ist kein persönlicher Angriff,
sondern die Pflicht eines neuen Oppositionskandidaten
im üblichen Wahlkampf, vergleiche die
Spielregeln zwischen neuen Oppositions-
und amtierenden Regierungs-Kandidaten
im Wahlkampf.
1. Informationsfairteilung
Von den
regierenden Presselieblingen kennt
man geheime Absprachen hinter
verschlossenen Türen, Transparenz
Fehlanzeige. Die Briefe von Bürgern an
den Gemeinderat werden nur dann weiter
geleitet, wenn aus Sicht des Bürgermeisters
"die Anliegen wichtige Themen betreffen".
Nur wenn diese Regierenden in der
Gunst weit gesunken sind, dann wird in
so einem Notfall
vereinzelt mal die Bevölkerung befragt,
welche Bitten diese haben. Aktuelles
Beispiel Bundesebene SPD.
Bilanzen werden schon mal geschönt,
d.h. Schulden verschleiert,
indem die Schulden vollständig in stadteigene
Betriebe ausgelagert werden. Im Gemeindeboten
wird dann groß geschrieben : "Schulden
0 Eur" und "Neuaufnahme von Schulden
0 Eur". Irgendwo im Kleingedruckten
stehen dann die tatsächlichen Schulden
in Höhe von mehreren Millionen Euro.
Prestigeobjekte sind teuer. Von global
agierenden großen Unternehmen kennt
man Ähnliches. Für das Finanzamt werden
die Bilanzen Richtung Verlust frisiert,
für die Aktionäre Richtung Gewinn.
Ich biete dagegen
gemäß Flyer
vollständiges gegenseitiges Informieren
und Transparenz an.
2. Fairer politischer
Einfluß
Die Erfahrung der deutschen Experten
für direkte
Demokratie (Bürgerentscheid) ist, dass eine
Verbesserung der Demokratie wenn überhaupt dann von
der Opposition kommt, nie von der Regierung. Denn
die Machthaber geben nur ungern freiwillig ihre Macht
an die Bürger
ab.
- Z.B. lehnt der Ministerpräsident
von Baden-Würrtemberg
Mappus (CDU) den Bürgerentscheid ab. So
wie der Geldadel auch nur ungern etwas von
seinem Geld abgibt. Die Bürger werden
von den regierenden Presselieblingen mit „Bürgernähe“ abgespeist.
- Der „Regierungsdirektor im
Mitarbeiterstab des Ministers“ (CDU-Minister)
sprach CDU-typisch von "Bürgernähe"
und aus Sicht der Landesregierung von
Mössingen
als weit entfernte „Basis“. Vermutlich
würde sein vorgesetzter Minister ihn feuern,
wenn er direkte Demokratie anbieten würde.
- Von
den amtierenden (regierenden) Bürgermeistern oder dessen Verwaltungsfachleuten, die üblicherweise
CDU-nah sind, sich aber parteilos geben,
ist auch nicht mehr zu erwarten als „Bürgernähe“.
CDU-nahe Bürgermeister ignorieren
in einem Dorf gerne mehrere
Hundert gesammelte Unterschriften zu einer
Gefahrensituation im Straßenverkehr für
Senioren, Mütter und Kinder, wenn diesen
der Bau von Prestigeobjekten mit Steuergeldern
trotz leerer Kassen wichtiger ist.
Das Wort „Bürgernähe“ kennen
wir von den CDU-Wahlplakaten. Die Bedeutung
kennen wir vom Petitionsausschuss des Bundestages
und vom Rathaus. Der Bürger als Bittsteller,
der eine Bitte vortragen darf, aber die Entscheidung
trifft allein die Politikelite im
Bundestag oder Rathaus. Nicht die Bürger.
Ich biete dagegen gemäß Flyer
den Bürgerentscheid
in der Version an wie er von Vereinen für
mehr Demokratie empfohlen wird.
3. Geldfairteilung
Von den regierenden
Presselieblingen kennt man, dass
diese mit allen Tricks bei
den Kindern und den Ärmsten sparen,
aber beim Geldadel und beim Politikadel
selbst und später vorzeigbaren Prestigeobjekten
nie. Das wäre
ja Machtverlust. Damit auch nur die
Kinder aus wohlhabenden Familien studieren
(Macht des Wissens) können, werden
im Bildungsbereich Studiengebühren
erhoben. Wir kennen alle die Äußerungen
von den obersten Politikern von FDP
und CDU wie Westerwelle (FDP) und Koch
(CDU).
Ich biete dagegen gemäß Pressemitteilung vom
11.5.10 an, persönlich überdurchschnittlich
vorhandenes Geld in der Hoffnung zu spenden,
dass sich dadurch viele Nachahmer finden.
Pressemitteilung 2010-06-18
(Positionen der politischen Lager und
Bürgerentscheid)
Der offene Lager-Wahlkampf wurde
gemäß Zeitungsbericht am
12.6.10 von der Mössinger CDU
ausgerufen.
Jeder
Mössinger, der
- erstens verbesserten
Bürgerentscheid,
- zweitens die
Grünen,
die SPD oder die Linken wählen
würde,
sollte bei den folgenden Worten von
Bulander "klassischer
Zweikampf" und
dem folgendem Satz des
CDU-Sprechers Dr. Andreas Gammel aufhorchen
: "Mössingen hat schon
gewonnen."
Denn mit den beiden jetzt ganz offen
CDU-nahen Gegenkandidaten hat umgekehrt
betrachtet die direkte
Demokratie und die rot-rot-grüne
Opposition verloren.
So wie mit der CDU-FDP die Bürger
verloren haben, denn der Wirtschaftsweise
Peter Bofinger erwartet gemäß Pressebericht
(9.6.10) vom Jahr 2012 an "harte
Einschnitte" durch die CDU-FDP-Koalition
bei den Bürgern, aber nicht beim
Geldadel.
Die letzten gerundeten Ergebnisse
der Landtagswahl 2006 für Baden-Württemberg
und den Wahlkreis Tübingen. Wahlbeteiligung
53%.
Eher soziales Lager
SPD 25%, 22%
Grüne 12%, 22%
WASG 3%, 4%
Summe 40%, 48%
Eher neoliberales Lager
CDU 44%, 38%
FDP 11%, 9%
Summe 55%, 48%
Im Wahlkreis Tübingen war das
eher soziale Lager mit 48% genauso
stark wie das eher
neoliberale Lager mit ebenfalls 48%.
Pressemitteilung 2010-06-14
(Erklärung zu Teilnahme an Veranstaltungen)
Ich werde als Oppositionskandidat
an der Veranstaltung der
Stadt Mössingen teilnehmen. Damit es
für die Zuschauer wegen
Sonntagsreden der Amtierenden und Regierenden
nicht zu langweilig wird.
Pressemitteilung 2010-06-10
(Interview mit Presse. Reutlinger GEA)
Das zweite Presse-Interview.
Nachfolgend finden Sie meine vollständigen
Antworten auf die Fragen, die mir Herr
Michael Merkle vom Reutlinger
General-Anzeiger am 8.6.10
per Email geschickt hat. Ich habe ihm
meine Antworten am 10.6.10 per Email
zugesandt.
Frage : Alter:
38
Frage : Beruf:
Selbständiger Tourismuswerbetreibender
und wissenschaftlicher Berater für
Ethik in Medien, Wirtschaft und Politik
Frage : Verliebt, verlobt, verheiratet?
Meine Lebensgefährtin ist Erzieherin
und hat zwei Kinder. Ihr Hobby ist
der Tierschutz.
Frage : Sternzeichen:
Steinbock
Frage : Parteizugehörigkeit?
Solange mein Konzept „mehr
Machtfairteilung“ inklusive Menschenrechte
zwischen den Wahlprogrammen der aktuellen
Parteien steht, biete ich es parteilos an.
Dem modernen Adel allgemein und damit
auch dem Politikadel sind Machtfairteilung
und Menschenrechte mit wenigen Ausnahmen
ein Dorn im Auge.
Frage : Welches Buch lesen Sie gerade?
Für mein zukünftiges eigenes
Buch lese ich zur Zeit
eines über
die Machtmethoden der Anführer
einer bestimmten Sekte und
parallel dazu
zwei über die Machtmethoden
der Anführer einer bestimmten Diktatur.
Frage : Was ist Ihr Lieblingsort?
Dort, wo Menschen miteinander anstatt
gegeneinander leben und wo die Menschen
auch Tiere artgerecht leben
lassen.
Frage : Wo trifft man Sie nie?
Man
trifft mich z.B.
- erstens nicht
bei dem Teil der Linken,
der in den massenhaften Menschenrechtsverletzungen
des Politikadels der DDR keine Fehler
sieht und
- zweitens auch nicht bei dem
Teil der Rechten,
der in den massenhaften Menschenrechtsverletzungen
des alten Adels in der Monarchie
und des Politikadels und Geldadels
des Dritten Reiches keine Fehler sieht
und
- drittens auch nicht bei dem Teil
der SPD und dem neoliberalen
Teil der Liberalen,
die beide in den massenhaften Menschenrechtsverletzungen
des modernen Geldadels und Politikadels
im heutigen Deutschland seit dem
Niedergang des sozialliberalen
Flügels 1982
keine Fehler mehr sehen. Wenn der
letzte Krieg zu lange her ist gibt
es wieder Menschenverachter, die
nach Krieg schreien. Ähnlich
bei Menschenrechtsverletzungen.
Frage : Was waren Sie für ein Schüler?
Da ich als Schüler gemäß den
Allgemeinbildungsplänen und damit
vom Adel beabsichtigt noch sehr wenig
von den kritischen Sozialwissenschaften
wusste, war ich bis zum Abitur so untertänig wie
alle normalen Schüler der letzten
Jahrzehnte und hatte gute Noten vor
allem in Naturwissenschaften.
Frage : Was ist Ihnen peinlich?
Mir ist so manches von dem nicht
peinlich, was braven Untertanen
peinlich ist. Z.B. offen die „dunkle
Triade“ im modernen Adel zu kritisieren.
Frage : Zu wie viel Prozent würden
Sie sich jeweils den Grundtypen des
menschlichen Charakters (Sanguiniker,
Phlegmatiker, Melancholiker, Choleriker)
zuordnen?
Anstatt zur Beantwortung der Frage
erst einen Test wie z.B. den auf www.temperamentenlehre.de/test.htm
zu machen, stelle ich eine meinem Wissen
und Gewissen nach wichtigere Gegenfrage an
die Bürger: „Bist Du noch
Untertan oder lebst Du schon?“ Vermutlich
werde ich nach Fertigstellung meines
Aufklärungsbuches zum Thema Analyse
von Machtmethoden und Machtverteilung
einen eigenen Test.für meine Frage
entwickeln.
Frage : Was stört Sie an Ihnen
am meisten?
Aufgrund der globalen Vernetzung
des modernen Adels (Geldadel, Politikadel,
Informationsadel) und dessen Ziel globale
Zwei-Klassen-Gesellschaft ist zur Gegenwehr
auch eine globale Vernetzung des Nicht-Adels
notwendig. Deshalb stört mich,
dass von meinen Schulkenntnissen in
Französisch, Italienisch und Latein
weniger übrig ist als ich mir
wünschen würde. Vielleicht
ein Tribut an die verschiedenen gelernten
Fachsprachen.
Frage : Wo waren Sie das letzte Mal
im Urlaub?
Bei Bekannten in Florida,
USA.
Frage : Welcher Sportlertyp sind
Sie beruflich?
Das Gegenteil vom „Radfahrer“.
Nicht prinzipiell „nach oben
buckeln“ und „nach unten
treten“, sondern zur Abwehr der
globalen Zwei-Klassen-Gesellschaft
umgekehrt.
Frage : Gehen Sie lieber ins Kino
oder eher zu Konzerten?
Aus machttheoretischer Sicht kann
man aus folgenden auf DVD erhältlichen
Filmen wie „The Running Man“, „V
wie Vendetta“, „Sakrileg“, „Matrix“, „Die
Insel“, „Lord of War“, „Im
Auftrag des Teufels“, „Jerry
Maquire – Spiel des Lebens“, „The
Corporation“, „i,Robot“, „Gattaca“, „Dick
und Jane“, „Die fetten
Jahre sind vorbei“ deutlich mehr
lernen als durch den Besuch von einem
Konzert. Zumindest dann, wenn man sich
mit den Spielfilmen und Dokumentationen unter
den Aspekten Informationen, Geld, Politik,
Gewalt beschäftigt anstatt sich
nur berieseln zu lassen.
Frage : Was essen Sie für ihr
Leben gern?
Morgens selbst zusammengemischtes Müsli,
weil es mir Kraft für den Tag
gibt.
Frage : Wie werden Sie die Mammutsitzungen
des Mössinger Gemeinderats überstehen?
Ich würde die Kommunikation
soweit wie rechtlich möglich in
Emails umwandeln. Denn eine
Antwort wird gemäß dem Spruch „Erst
Denken (und Mitfühlen), dann Reden“ mit
der Zeit besser. Und Emails können
auch leichter im Internet der Stadt
veröffentlicht werden. So wie
die Abstimmung jedes gewählten
Stimmberechtigten, Transparenz ist
ein Teil der Informationsfairteilung.
Frage : Wenn Sie einem Bekannten erklären
müssten, was die Stadt Mössingen
ausmacht, in der Sie sich als OB bewerben
- was würden Sie ihm sagen?
Mössingen hat das Glück
in der Nähe von Steilhängen zu
liegen, aufgrund derer die Vernichtung
der dortigen Natur durch die Wirtschaft
zu mühsam gewesen wäre.
Pressemitteilung 2010-06-04
(Interview mit Presse. Steinlach-Bote)
Ein Presse-Interview. Nachfolgend
finden Sie meine vollständigen
Antworten auf die Fragen, die mir Herr
Ernst Bauer vom Steinlach-Boten am
1.6.10 per Email geschickt hat. Ich
habe ihm meine Antworten am 4.6.10
per Email zugesandt. Fast das gesamte
Interviews wurde am 9.6.10
im Steinlach-Boten veröffentlicht,
nicht veröffentlichte Teile sind nachfolgend
kursiv dargestellt.
Frage : Wo sind sie geboren und aufgewachsen?
Waren Sie überhaupt schon jemals
hier?
Da ich in Tübingen geboren und
aufgewachsen bin, kenne ich das nahe
liegende Mössingen natürlich
gut und hatte auch in Mössingen
ein paar Bekannte.
Frage : Was halten sie von der "Blumenstadt"?
Ich würde als vielseitiger,
frei und kreativ denkender Mensch zusammen
mit den vielen Visionären unter
den Bürgern Mössingens meine
erste Idee zu einem Konzept und einer
Marke entwickeln. Zu einem Konzept,
das Umwelt, Soziales und Wirtschaft
berücksichtigt
und jeweils über die Vision „Blumenstadt“ deutlich
hinaus geht.
Frage : Was bezwecken Sie mit Ihrer
Kandidatur in Mössingen? Was wollen
sie in Mössingen kommunalpolitisch
erreichen?
Ich mache den Bürgern Mössingens
das politische
Angebot, das Konzept „mehr
Machtfairteilung“ nach den Wünschen
der Bürger Mössingens gemeinsam
mit diesen umzusetzen. Ich nehme an
der Wahl in Mössingen teil, weil
es sonst keiner den Bürgern anbietet.
Frage : Was ist "Fairteilung",
was für eine Philosophie steckt
dahinter?
Machtfairteilung ist einerseits eine
Philosophie, da es eine bessere Zukunft
beschreibt. Und andererseits gehört
es in die Politik, da es zu große
Machtlosigkeit der normalen Bürger
beseitigt. Mehr
Machtfairteilung bedeutet
nicht nur fairere Verteilung von Machtmitteln
wie Informationen, Geld und Einfluß auf
die Politik, sondern entsprechend dem
Ansatz Menschenrechte auch fairere
Verteilung von Freiheiten und Lebensqualität.
Für alle Lebewesen bedeutet es
Lebensraumfairteilung. Etwas ausführlicher
habe ich das Konzept im ausgeteilten
Flyer beschrieben.
Frage : Was verbindet Sie mit der
Linken? Wie kam es, dass Sie in Rottenburg
bei den Kommunalwahlen kandidierten?
In einer schlechten Demokratie denken
zu viele nur an ihren Profit, über
die Politik zu Umwelt und Soziales
spricht man nicht oder nur dann, wenn
die da oben machen was sie wollen.
In einer besseren Demokratie erforscht
jeder gute Staatsbürger
das politische Angebot, die Parteien.
Besonders die für Umwelt und Soziales
zuständigen
jungen Parteien. Und er entwickelt
dann das politische Angebot weiter
anstatt wie vor allem bei den alten
Parteien üblich sich der von Parteibossen
gewünschten Parteidisziplin und
damit deren Parteilinie zu unterwerfen.
Z.B. entwickelt er nach Befreiung von
den großen Medien das in meinem
Flyer in Kurzform dargestellte Konzept „mehr
Machtfairteilung“. Solange mein
Konzept zwischen den Wahlprogrammen
der aktuellen Parteien steht, biete
ich es parteilos an. So ist auch meine
Teilnahme an der Rottenburger Kommunalwahl
zu verstehen, zu der ich mein Konzept
als eigenes Wahlprogramm verteilt habe.
Frage : Wollen Sie im Wahlkampf überhaupt
in Mössingen auftreten?
Das Sammeln von Unterstützungsunterschriften
zur Qualifizierung für die Wahl
war mein erster Auftritt im Wahlkampf.
Ich möchte mich nochmals für
die informativen Gespräche mit
sympathischen Bürgern bedanken.
Und auch für die per Email angebotenen
Unterstützungsunterschriften.
Wie bei diesen Gesprächen und
den bisherigen Emails an meine Website
beantworte ich grundsätzlich gerne
die Fragen der Bürger.
Wahlkampf ist Teil des Informationskriegs.
Der Adel (Geldadel, Informationsadel
und Politikadel) hat kein Interesse
an Meinungsvielfalt in den großen Medien,
sondern an Meinungseinfalt. Polit-Talks
im Fernsehen werden deshalb auf
Anweisung der höchsten
Regierungspolitiker oder der Fernsehsenderbesitzer
(Informationsadel) so gestaltet, dass
Moderator, alle anderen Kandidaten
und die Mehrheit der Zuschauer der
Podiumsdiskussion eher solche sind,
die ohne Nächstenliebe
und ohne Mitleid für die eher
Machtlosen die große Macht des
Adels befürworten oder zumindest
schön reden. Um den Anschein einer
Diskussion mit Meinungsvielfalt zu
verbessern wird eventuell auch ein
eher gemäßigter Gesellschaftskritiker
eingeladen. Die Lieblosen als Mehrheit
lassen jedoch den einzigen gesellschaftskritischen
Kandidaten kaum ausreden. Insgesamt
wird erreicht, dass bei unkritischen
Zuschauern nur die fast gleiche Meinung
der Mehrheit der lieblosen Kandidaten
als "gute" Meinung bewertet wird und
hängen
bleibt, während die Meinung des
Gesellschaftskritikers als schlechte
Meinung bewertet wird. Kritische Zuschauer
gibt es wenige, da sich diese solche
Scheindiskussionen gar nicht erst anschauen
und in von Vereinen betriebene
Internet-Foren wechseln.
Mit diesem Beispiel für eine Methode
im Informationskrieg deute ich an unter
welchen für mich nicht nachteiligen
Bedingungen ich bei den Veranstaltungen
von Stadt, IHK und Presse auftreten
würde.
Frage : Wie ist ihr beruflicher
Werdegang?
Was machen Sie derzeit beruflich?
In 2001 habe ich ein sozialwissenschaftliches
Hochschulstudium abgeschlossen, was
ich mir auch mit einer Tätigkeit
als CAD-Anwender finanzierte, und war
anschließend als Trainer im Bereich
Naturwissenschaften tätig. Trainer
unterscheiden sich übrigens dadurch
von Lehrern, dass der Kunde König
ist, nicht umgekehrt. Ca. 2003 begann
ich nebenher autodidaktisch mit einem
BWL-Studium. Seit 2004 erstelle ich
Internet-Werbung für die Tourismusbranche
Mitteleuropas. Parallel dazu war ich
z.B. im Obdachlosenwohnheim sozialpädagogisch
und bin im Internet sozialpolitisch
tätig. In Zukunft werde ich nebenher
Sachbuchautor sein, denn ich schreibe
jetzt schon an einem Aufklärungsbuch
zum Thema Analyse von Machtmethoden
und Machtverteilung. Es ist aufgrund
der Geheimhaltung der Machthaber zu
diesem Thema noch viel Aufklärung
notwendig. Angedacht habe ich ein zweites
Buch zum Thema "Wege und Vision - mehr
Machtfairteilung".
Frage : Haben Sie Familie, Frau
und Kinder?
Meine Lebensgefährtin ist Erzieherin
und hat zwei Kinder.
Ihr Hobby ist der Tierschutz.
Pressemitteilung 2010-05-30
(Objektivität der Presse. Gegendarstellung)
Ein Kommentar zu
der Darstellung der Presselieblinge-Gegenkandidaten
in Artikeln im Steinlach-Boten vom 27.5.2010 und
im Reutlinger General-Anzeiger ein
paar Tage später.
Wie beeinflusst die Presse die Wahl?
Wer wie ich Machthaber wie
Geldadel, Politikadel und Informationsadel kritisiert und
als Alternative Machtfairteilung anbietet,
der sollte nicht mit einer objektiven
Darstellung seiner Person und seines
Wahlprogramms
durch den Informationsadel (Besitzer
der kommunalen Presse) rechnen. Er
sollte nicht
damit rechnen sachlich korrekt (in
meinem Fall als „Entwickler
der Idee mehr Machtfairteilung“) beschrieben
zu werden.
Er sollte im Gegenteil damit
rechnen möglichst oft
die Marke einer Gruppe (z.B. Linke)
aufgedrückt zu bekommen, die
schon vorher gekonnt bundesweit von
den Machthabern diffamiert worden
ist. Er sollte damit rechnen,
dass seine "Nachteile" häufig
genannt werden, aber seine Vorteile
selten bis gar nicht. So wird seine
Kandidatur aussichtlos gemacht.
- Objektivität. Bedeutung
einer Aussage im Textzusammenhang
Die Presse ignoriert üblicherweise, dass die
Bedeutung einer Aussage nur dann qualifiziert vom
Leser interpretiert werden kann, wenn der Text
bzw. Zusammenhang, in dem sie steht, dem Leser
bekannt ist. Z.B. wenn ein einzelner Satz (siehe
Artikel im Steinlach-Boten vom 11.5.10) wie "Wortfetzen" aus
einem zusammenhängenden Text (z.B. Flyer mit
vielen Sätzen) herausgeschnitten und dann
in einen Sensations-Artikel übernommen wird
und somit die Bedeutung des Satzes mehr
oder weniger verfälscht wird.
Auch Überschriften
("Linker" im
Steinlach-Boten vom 11.5.10) sind unumgänglich
eine extreme Verkürzung, aber je nach Wortwahl
eine starke Verfälschung.
Besonders groß ist die Verfälschung, wenn ansonsten
nichts weiter ausgeführt wird, z.B. über das zwischen
den Parteien stehende Programm .
Es ist nicht objektiv, wenn bei Presselieblingen
die Bedeutung so verfälscht wird, dass letztlich
deren Vorteile veröffentlicht
werden, bei Nicht-Presselieblingen deren "Nachteile".
- Objektivität. Aussagen
aller Beteiligten
Die Presse ignoriert üblicherweise auch, dass
sich der Leser nur dann ein qualifiziertes objektives
Urteil bilden kann, wenn er sich wie ein Richter
die Aussagen aller Beteiligten anhört. Der
Leser kann sich somit kein objektives Urteil bilden,
wenn eine für den Besitzer der Presse unangenehme
Gegendarstellung der Person, über die geschrieben
wird, nicht gedruckt wird. Denn diese beschriebene
Person ist ein wichtiger Beteiligter der Beschreibung.
Siehe z.B. unten meine nicht gedruckte Gegendarstellung
Pressemitteilung vom 11.5.10. Diese
ist vielleicht unbequem, weil der Besitzer der
Presse sich zum Geldadel zählt.
Wobei ich um des lieben Friedens willen in dieser
Pressemitteilung den Informationsadel und das Fast-Informationsmonopol
der Presse gar nicht erwähnt habe. Was ich
hiermit nachgeholt habe.
Es ist nicht objektiv,
wenn Gegendarstellungen
nicht veröffentlicht werden. Denn Presselieblinge
haben meist keinen Bedarf an Gegendarstellung,
aber Nicht-Presselieblinge haben meist Bedarf an
Gegendarstellung.
Meine Gegendarstellung (siehe
Pressemitteilung 11.5.10), die
nach Zusendung (und Eingangsbestätigung
im Gespräch
mit Ernst Bauer vom Steinlach-Boten)
nicht gedruckt wurde, wird am 27.5.
wieder ignoriert, indem wieder von „Linker“ gesprochen
wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit
werden Sie auch diese Pressemitteilung
vom 30.5.10 wieder nicht in Ihrer Zeitung
finden.
Die Kandidatur der Lieblinge
der Presse dagegen wird durch
vorbildhafte Beschreibungen „aussichtsreich“ gemacht.
Die Presselieblinge, die weder den
Geldadel noch den Informationsadel
noch den Politikadel kritisieren,
werden entsprechend als „aussichtsreich“ beschrieben.
Und das
obwohl diese Presselieblinge den
Bürgern
mit null Machtfairteilung (vergleiche
Pressemitteilung 2010-06-21) sehr
wenig bieten. "Aussichtsreich" sind
diese Kandidaturen besonders wegen
der "aussichtsreichen" Beschreibung
durch die Presse.
Umso näher am "Königshof" Bundes-
bzw. Landesregierung, umso eher
wird ein Kandidat ("Regierungsdirektor")
als „potent“ beschrieben.
Der Adel hat schon immer gegen den
Nicht-Adel zusammengehalten.
Pressemitteilung 2010-05-11
(Erste Gegendarstellung)
Gegendarstellung zum Artikel im
Steinlach-Boten vom 11.5.2010
"Gemäß meinem im Flyer
in Kurzform dargestellten Konzept „mehr
Machtfairteilung“ setze ich erstens
gegen die viel zu große Macht des
Politikadels (bzw. gegen die
linke Position) auf die direkte
Demokratie, zweitens gegen die viel zu
große Macht des Geldadels (bzw. gegen
die neoliberale Position) auf
das Existenzmaximum.
Meine Gegendarstellung bzw.
Korrektur zu „Rottenburger Linker“ ist
deshalb „Entwickler der Idee mehr
Machtfairteilung“.
Ich biete hiermit den Personen aus den kommunalen
Fraktionen, die sich ausreichend
mit dieser bürgerfreundlichen
Idee anfreunden können, Gespräche bezüglich
der Unterstützung an.
Entsprechend dieser Idee kündige ich
für meine Amtszeit an, erstens die
Menschenrechte und die Mitbestimmung der
Bürger intensiv zu fördern, und
zweitens mindestens ein Jahr lang den Teil
meines Gehaltes, der oberhalb des Durchschnittseinkommens
liegt, für Kinder und Arme zu spenden."
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Wahlveranstaltungen
zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber
Ich würde mir wünschen,
dass auch diejenigen, die nicht nur Sonntagsreden
von Amtierenden und Regierenden hören
möchten,
an diesem Abend anwesend sind. Beachten
Sie bitte die Hinweise des Veranstalters
zur Anfahrt zu den Veranstaltungen.
Bezüglich meiner eigenen
Anwesenheit bei den Veranstaltungen siehe "Mein
Wahlkampf".
Drei der folgenden Veranstalter
belegen die Bedeutung der drei Begriffe
Politikadel, Informationsadel und Geldadel,
wobei alleine die Stadt Mössingen rechtlich zur Neutralität
gegenüber
den Bewerbern verpflichtet ist.
- Vorstellung des Steinlach Boten
Am 16.6. um 20 Uhr in der Aula vom
Quenstedt-Gymnasium.
- Vorstellung der IHK
Am 21.6. um 19.30 Uhr
im Wintergarten vom Restaurant "delicasa", Wilhelmstr.
15 in Mössingen.
- Vorstellung des Reutlinger General-Anzeigers
Da die Leiter von Schulen, Leiharbeitsfirmen
und Arbeitsagenturen
nicht sehr erfreut über einen Besuch der Presse und
eine Diskussion über Menschenrechte
sind, musste der Stadtspaziergang
mit der Presse leider ausfallen.
- Vorstellung
der Stadt Mössingen
Am 25.6. um 20 Uhr in der Steinlachhalle.
Die Veranstaltung wurde in die drei mal mehr Besucher
fassende Steinlachhalle (1500) verlegt, ursprünglich
geplant war die Aula vom Quenstedt-Gymnasium (500). Es
kamen 850.
Wahlabend
- Stadt Mössingen
Wahlabend-Veranstaltung im Foyer vom
Rathaus mit fast just-in-time-Veröffentlichung
der Wahlergebnisse.
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Ihre
Fragen
Fragen können Sie per Email
oder telefonisch stellen. Hier
finden Sie die Kontaktdaten.
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Unterstützungs-Unterschrift
Innerhalb weniger Tage,
genauer am Samstag 8. Mai 2010 hatte
ich mit Ihrer Hilfe schon 50 Unterstützungsunterschriften
zusammen. Vielen Dank an alle Unterstützer.
Gemäß Kommunalwahlordnung
habe ich der Stadt Mössingen bis
zum Ende der Bewerbungsfrist (7.6.2010)
58 als gültig erklärte
Unterstützungsunterschriften
zugeschickt.
Der Gemeindewahlausschuss
hat positiv darüber
entscheiden.
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Hier enden die auf dem
Flyer erwähnten Details und damit die
Informationen zur Bewerbung.
Übersicht
Wahlen
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