Aktuelle Pressemitteilungen zur OB-Wahl

Sozialarbeiter
Barack Obama wird 2008 der neue US-President

Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl Mössingen 2010

Bei Nicht-Presse-Lieblingen, die den Mut haben den gesamten modernen Adel inklusive Informationsadel Presse zu kritisieren, empfehle ich wegen dem Informationsmonopol der Presse und der eher weniger objektiven Presseberichterstattung gegenüber Adel-Kritikern prinzipiell die Gegendarstellung dieser Kandidaten (z.B. hier) zu verfolgen.

Mehrmals innerhalb des Wahlkampfes oder zumindest einmal kurz vor der Wahl besonders hier bei meinen neuesten Pressemitteilungen reinzuschauen (unten) ist deshalb empfehlenswert.
Ich selbst suche und finde wichtige Informationen, die nicht vom modernen Adel stammen, ebenso in erster Linie in gesellschaftskritischen Büchern und im Internet, erst in zweiter Linie in der eher adelstützenden Zeitung.

 

Übersicht über diese Seite

 

 

 

Die Oberbürgermeister-Wahl Mössingen 2010

Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Mitarbeitern im Mössinger Rathaus für die zuvorkommende Behandlung.

Die Stadt Mössingen gibt am 11.6.10 amtlich die drei (schon aus der Presse bekannten) zugelassenen Kandidaten bekannt.

Die Wahl findet voraussichtlich am 4. Juli 2010 statt. Die Nachwahl am 18. Juli 2010.

Die Wahllokale haben wohl von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Berichterstattung am Wahlabend :

  • Fernsehen
    SWR, Sendung " Baden-Württemberg-Aktuell "
  • Stadt Mössingen
    Die Ergebnisse für die einzelnen Wahlbezirke und auch das Gesamtergebnis werden fast just-in-time auf der Startseite der Website der Stadt Mössingen www.moessingen.de zu sehen sein.

 

Nach welchen Kriterien Bürger üblicherweise wählen finden Sie hier : Kriterien der Gewählten.

 

 

Mein Wahlprogramm

Sie sind politikverdrossen und gehen nicht mehr wählen? Wenn Sie nicht wählen gehen, und die anderen wählen die Etablierten, dann wird sich garantiert nichts ändern! Denn dann gewinnen die Etablierten und sehen durch ihren Wahlerfolg keinen Grund zur Änderung. Erst wenn genügend Menschen die Nicht-Etablierten wählen, dann kann es besser werden.

Damit Sie mich im Fall meiner Wahl an meinem Wahlprogramm messen können bleiben mein gesamtes Wahlprogramm samt Flyer hier dauerhaft online. Während die Amtierenden und Regierenden entweder keine oder eine unter dem Punkt Wahlprogramm nur spärliche Website haben, die die meisten Kandidaten später vollständig löschen, und somit alles in persönlichen Gesprächen Geäußerte nachher nicht mehr nachweisbar ist. Es bleibt bei diesen Kandidaten dann der Eindruck, dass alles versprochen, aber nichts gehalten wurde. Z.B. alles nach eigenen Interessen entschieden wurde anstatt über einen Bürgerentscheid gemäß den Interessen der Bürger.

Eine Flyer-Version vom Wahlprogramm 2010 (Flyer-Vorderseite , Flyer-Rückseite ), die mein Programm notwendigerweise verkürzt auf den Punkt bringt und aufgrund der Kürze notwendigerweise etwas überspitzt ist, habe ich selbst mit meiner Lebensgefährtin in und um Mössingen verteilt und dabei jeweils das persönliche Gespräch angeboten.

Hinweis zum Flyer

  • Gibt man die Worte "Macht Verteilung" bei einer Internetsuchmaschine wie Google.de und anderen ein, so findet man z.B. die Seite von Wikipedia Machtverteilung. Und auf dieser Seite das Kapitel Machtbasen.
    Sich gegenseitig zu informieren fairteilt die "Macht durch Wissen" und "Macht durch Information".
    Der Bürgerentscheid fairteilt ansatzweise die "Legitime Macht" von Gesetzgeber und Regierung.
    Das Existenzmaximum fairteilt ansatzweise die "Macht durch Belohnung".
  • Bei den Neoliberalen (größere Teile der FDP und CDU) kommt der ganz nach oben, der über die Leichen der anderen geht. Von CDU-nahen Regierenden und Amtierenden (siehe Pressemitteilung 2010-06-18) ist deshalb zu erwarten, dass sie in erster Linie ihre eigenen Interessen vertreten und den "Aufstieg" suchen. Nach Mössingen in die nächst größere Stadt oder als CDU- oder FDP-Kandidat in das Landesparlament.
    Im Gegensatz zur Ellenbogenmentalität denke ich bei christlicher Nächstenliebe an Ethik und Menschenrechte. Ich werde mich deshalb für mehr Machtfairteilung stark machen. Vergleiche Pressemitteilung 2010-06-21 .
  • Wer sind die "oberen Zehntausend" : Die "oberen Zehntausend" sind in einer Liste die Mächtigsten Zehntausend aus Wirtschaft, Politik und Medien in ganz Deutschland, die das ganze Land beherrschen. Das sind 10.000 / 80 Mio. = 0,000125 = 0,0125 %. Multipliziert mit der Einwohnerzahl 20.000 ergibt 2,5 Bürger. D.h. 2 bis 3 Bürger in ganz Mössingen gehören bei durchschnittler Verteilung zu den "oberen Zehntausend".
  • Erklärung zum Satz "Partei-Chefs und Großaktionäre der Banken sich gegenseitig Milliarden Euro Steuergelder schenken".
    Die Pharma-Industrie besticht das Gesundheitsministerium mit Millionen Euro, damit nicht im staatlich geregelten Markt für Medikamente die zu hohen Preise durch das Gesundheitsministerium gesenkt werden. Durch viele solche Deals zwischen Politikadel und Geldadel auf Kosten der Bürger als Dritten landet das Geld letztlich in erster Linie bei den Großaktionären und in zweiter Linie bei den Partei-Chefs (z.B. schwarze Kassen).
  • Informationen zur Förderung der Wirtschaft Mössingens unter dem Aspekt mehr Machtfairteilung, die auch eine Reaktion auf die Plünderung der kommunalen, Länder- und Bundeshaushalte bzw. der staatlichen Haushalte in den Industrienationen durch die Finanzwirtschafts-Elite inklusive privater Banken darstellen, habe ich in meiner Vorstellungsrede nachgereicht. Eine Art Vision bzw. Kurzform von einem Business-Plan.

Informationen zur Wahl sind wichtiger Bestandteil einer Demokratie und deshalb nicht mit kommerzieller Werbung ("Bitte keine Werbung"-Schilder) zu verwechseln. Hinweis zu Wahlprogrammen aus politikwissenschaftlicher Sicht. Impressum des Flyers.

Zurück zur Übersicht.

 

 

Meine Person

  • Einen ersten Einblick liefert das Interview mit der Presse, siehe "Meine Pressemitteilungen" 2010-06-04 und 2010-06-10 unten.
  • Manche Wähler schauen zuerst ob auf dem Flyer oder in der Zeitung ein nettes Foto vom Kandidaten zu sehen ist. Entsprechend schreibt der Steinlach-Bote am 26.6.10 : "Mössingens next Topmodel". Aber sagen die Show-Fotos etwas über den Charakter? Da fällt mir Paris Hilton, Ackermann, Westerwelle etc. ein.
    Es wäre ideal, wenn die Wähler solche Oberflächlichkeiten ablegen würden. Auf meinem Flyer ist und hier auf der Website war kein Foto von mir. Programm anstatt Show. Aber auf Drängen der Presse und des Fernsehens habe ich ab 6.6.2010 ein Foto übergeben. Das Foto zeigt mich passend zu meiner Tourismus-Tätigkeit im Grünen, das Wort "Tourismus" auf dem Bild ganz oben soll es noch verdeutlichen. In der Zeitung wurde das Wort aus dem Bild entfernt. Mein Foto war als kleines Geschenk eines Nichtpresselieblings an die Zeitungen vorerst nur in der Zeitung zu sehen, siehe mein Portrait im Tagblatt und im Reutlinger General-Anzeiger mit Foto und Interview (siehe Pressemitteilungen). Seit der Veranstaltung der Stadt Mössingen und deren veröffentlichten Bildern war das Bild auch auf meiner Website hier zu finden.
  • Dann schauen manche ob der Kandidat verheiratet und getauft ist und ob er Kinder hat. Ein Arbeitgeber dürfte solche Fragen nicht stellen. Und seit wann sind Besitzer, Manager, Abteilungsleiter etc. mit Glaubensbekenntnis und Familie sozialer als die ohne Familie? Angaben dazu siehe Interviews mit der Presse.
  • Ach so, Sie wollen den Kandidaten heiraten, dann sind Foto und familiäre Angaben natürlich für Sie interessant (lach).
  • Dann schauen Sie sich die Biographie an. Sinnvoll wäre die Biographie mit dem Wahlprogramm zu vergleichen. Da meine Biographie vielseitung und deshalb zu lang ist, finden Sie diese nicht hier, lediglich die Kurzform in der Pressemitteilung 2010-06-04 unten.
  • Speziell zur Bürgermeister-Wahl schauen die Bürger bei der Biographie auf die Verwaltungs-Tätigkeiten und auf die politischen Vermittlungs-Tätigkeiten. Ca. 60% der amtierenden Bürgermeister sind Verwaltungsfachleute, 40% sind Vermittler zwischen der Verwaltung und den Bürgern und zwischen den verschiedenen Interessen der Bürger, also Kommunikationsfachleute und Politiker. Fast jede Entscheidung im Rathaus ist nur vorgeschoben eine sachliche, tatsächlich meist eine politische. D.h. sie fällt je nach politischer Richtung ganz anders aus. Aufgrund meiner vielseitigen Biographie kenne ich die verschiedenen Bereiche der Stadt, die verwaltet werden, und das nicht nur aus der Sicht eines paragraphenorientierten Verwaltungsfachmanns. Wobei mir als Menschenrechtler auch die rechtliche Seite bekannt ist. Aufgrund meiner Tätigkeiten als Trainer und Moderator von großen Gruppen in politischen unabhängigen Internet-Communities bin ich in der Vermittlungstätigkeit geübt.
  • Meine Persönlichkeit beschreibe ich in leichter Abweichung von meiner Berufstätigkeit auf meiner Website als Trainer und Ethikberater. Deshalb ist und bleibt es meine Aufgabe möglichst viele Menschen über die Vision ethisches Miteinander im Vergleich zur aktuellen faschistischen Realität aufzuklären. Aber nicht nur wie ein investigativer Journalist, sondern wie ein fachdidaktisch agierender Trainer. Und wie bei jedem guten Trainer gehört auch das eigene lebenslange Lernen dazu, d.h. mich über Sekten und Diktaturen im Vergleich zur Machtfairteilung weiterzubilden.

Zurück zur Übersicht.

 

 

Die wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol

Wie ich schon auf meinem Flyer angedeutet habe, wäre es meine Aufgabe die Bürger über die mittels konzentrierter Machtmittel ausgelösten Vorgänge in Mössingen vollständig zu informieren.

Wer die Herrschaftsform Monarchie bzw. Adel kritisierte, wurde vom König bzw. den alten Adligen mit dem Tod bestraft. Wer wie die "oberen Zehntausend" (Geldadel, Politikadel, Informationsadel) oben ist, der hat meist nur eines im Sinn : mit aller Macht oben bleiben. Wer die Herrschaftsform kapitalistische repräsentative Demokratie bzw. deren modernen Adel kritisiert, dem droht die Bestrafung durch die aktuellen Machthaber, z.B. im Wahlkampf die Abwertung durch den Informationsadel Presse.

Wenn nur ein Geld- und Informationsadliger (Besitzer des Unternehmens Zeitung) schreiben lässt und die anderen (Bürger) nur lesen, dann ist eine extrem große Informationsmachtkonzentration vorhanden. Die Oligarchie der Informationsadligen ist nahe am Informationsmonopol. Daran ändern auch die paar durch die Presse selektierten Leserbriefe nichts. Man vergleiche mit dem Fall, dass jeder schreibt und liest wie im Internet.

Die Journalisten selbst schreiben in ihren Vereinen zwar nicht über das Problem des Informationsmonopols der Presse und auch ungern über Informationsfairteilung bzw. Machtfairteilung, aber immerhin darüber welchen Zwängen sie ausgesetzt sind. Eine Zeitung kann gar nicht objektiv und nicht unabhängig sein, solange sie abhängig vom Geldadel ist.

  • Ein Journalist, der gegen die Meinung des Zeitungsbesitzers schreibt verliert seinen Job.
  • Eine Zeitung, die gegen die Meinung der Konzerne und Unternehmensbesitzer schreibt, verliert ihre hohen Einnahmen durch Inserate der Konzerne und Unternehmensbesitzer.
  • Eine Zeitung, die gegen die Meinung ihrer übrig gebliebenen Kunden schreibt, verliert ihre hohen Einnahmen durch den Kauf der Zeitung. Bezüglich der übrig gebliebenen Kunden ist es mit der hochpreisigen käuflichen Zeitung so wie mit der SPD. Bei der SPD sind die sozial denkenden Wähler und Parteimitglieder zur Linkspartei gewechselt, es sind nur noch die anderen übrig. Weswegen die SPD nach rechts gerutscht ist und kaum noch von der neoliberalen CDU und FDP zu unterscheiden ist. Bei der Zeitung sind die unteren Schichten aus finanziellen und ideologischen Gründen ins Internet gewechselt, es sind nur noch die oberen Schichten übrig. Weswegen die hochpreisigen Zeitungen von Jahr zu Jahr noch mehr als sonst die Meinung ihrer Kunden aus den höheren Schichten schreibt.

Vergleiche dazu die Meinung der Journalistenverbände netzwerkrecherche.de und VKBF.

Wie könnte der Besitzer der Presse als Informationsadel-Monopolist im "Auftrag" (Abhängigkeiten) der genannten oberen Schichten mit dieser hohen Informationsmacht die Wahlen z.B. des Oberbürgermeisters sehr stark beeinflussen? Der Besitzer der Presse könnte versuchen das Bild der Öffentlichkeit über die Kandidaten zu bestimmen und damit mehr oder weniger zu entscheiden, wen die Bürger wählen und wen nicht. Der Journalist stellt im Auftrag des Zeitungsbesitzers überwiegend die Vorteile der Kandidaten heraus, die den Geldadel und die Presse nicht kritisieren. Und bei den mutigen Kritikern, die den modernen Adel kritisieren, überwiegend die Nachteile. Siehe unten "Meine Pressemitteilungen" 30.5.10. Die Berichte über Adel-Kritiker werden nur so weit objektiv gehalten, dass die Nicht-Objektivität nicht zu vielen Bürgern auffällt. Eine Schein-Objektivität. Speziell die Kritik am Adel, die ein Kandidat in seinem Wahlprogramm stehen hat, wird möglichst weitestgehend ignoriert.

Aufgrund dieser Abwertung durch die Presse kritisiert auch keiner der Kandidaten, die unbedingt Karriere machen wollen, den Geldadel oder die Presse. Das nenne ich feige.

Diese Abwertung und Diffamierung von Adel-Kritikern wirkt jedoch nur dann als Strafe, wenn sie nicht von den lesenden Bürgern als Methode zur Machterhaltung der jetzigen Machthaber durchschaut wird. Langfristig sollte die Presse bedenken, dass sie durch solch durchschaubares Verhalten letztlich nur sich selbst schädigt und die Internet-Autoritäten stärkt. Letzteres gemäß dem Spruch : "Was einen nicht umbringt, macht einen hart."

Aufgrund dieser üblichen Verhaltensweisen der Presse spiele ich nur Spiele mit fairen Spielregeln mit. Deshalb nehme ich nicht an Spielen teil, bei denen das gegnerische Lager der Untertanen des Adels inklusive Journalisten die Mehrheit darstellen. Aber stehe für faire Spiele wie z.B. Frage-Antwort-Spiele zur Verfügung, bei denen mir die Fragen per Email zugeschickt werden. Damit ich anschließend das gesamte Interview hier veröffentlichen kann. Siehe "Meine Pressemitteilungen". So ist die Bedeutung im Textzusammenhang und die Gegendarstellung garantiert. Prinzipiell bin ich auch bereit über die Fairness anderer Spiele zu diskutieren und eventuell an geeigneten Spielen teilzunehmen.

Die beschriebene große Informationsmachtkonzentration kann dann fairer verteilt werden, wenn die Bürger sich mehr oder weniger unabhängig von der Monopol-Meinungsmache-Presse eine Meinung bilden und sich gegenseitig per Email bzw. Beitrag im Internet, Brief oder Telefonat darüber informieren. Ein Schritt hin zur Informationsfairteilung.

Zurück zur Übersicht.

 

 

Mein Wahlkampf

0.Wahlkampf allgemein : Wer an der Regierung oder im Amt als Bürgermeister ist und wieder kandidiert, der muss sich als Kandidat an seinen Taten "unter seiner Regierung" messen lassen. Im Gegenzug dafür dürfen regierende Kandidaten mit Prestigeobjekten und Rang prahlen.

1. Ich werde im Gegensatz z.B. zu den Spitzenkandidaten von CDU und SPD im Wahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl Böblingen nicht über jeweils 20.000 Euro investieren, um für möglichst viele Wähler eine perfekte Show zu liefern. Ich kaufe keine Wählerstimmen.

2. Das Internet hat die jungen Parteien, die sich für Umwelt und Soziales engagieren groß gemacht. Und Vereine, die sich für den Bürgerentscheid engagieren. Ein guter Grund für jemand mit meinen Positionen, das Internet für den Wahlkampf zu nutzen. Ich werde wie diese Parteien und diese Vereine nicht nur oberflächliche Worte (wie in Sonntagsreden der Regierenden üblich) wählen, sondern klare Worte wie im Wahlprogramm. Ich werde mich nicht den Bürgern mit kurzen oberflächlichen Gesprächen wie ein Vertreter aufdrängen, stehe jedoch für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

3. Zum Lagerwahlkampf siehe "Meine Pressemitteilungen" 2010-06-18

4. Die übliche Presseberichterstattung und die üblichen Veranstaltungen sind auf die üblichen Kandidaten zugeschnitten. Nicht auf einen konsequent gesellschaftskritischen Kandidaten. Diese Trampelpfade führen einen konsequent gesellschaftskritischen Kandidaten im Normalfall zur Niederlage, einen üblichen Kandidaten zum Sieg. Nur die Trampfelpfade anzubieten bzw. zu unterstützen ist eine Machtmethode, die bewusst vom Adel so eingesetzt wird.

Ein konsequent gesellschaftskritischer Kandidat wie ich muss deshalb nach neuen Wegen im Wahlkampf und damit auch im Umgang mit Presse und Wahlveranstaltungen suchen.

4.1. Zum Umgang mit Presseartikeln habe ich eine für mich und die Presse akzeptable Lösung gefunden. Siehe "Objektivität und Informationsmonopol der Presse".

4.2. Die Problematik im Umgang mit Wahl-Veranstaltungen habe ich in "Meine Pressemitteilungen" 2010-06-04 angedeutet. Da aus meiner Sicht Presse und IHK als Veranstalter wenig neutral sind, aber von einem Kandidat eine Rede erwartet wird, werde ich nur an der Veranstaltung der Stadt teilnehmen, die zur Objektivität verpflichtet ist. Siehe "Meine Pressemitteilungen" 2010-06-14

Welche Orte, Institutionen und welche Diskussions-Themen sind für einen konsequent gesellschaftskritischen Kandidaten mit dem Ansatz "mehr Machtfairteilung" überhaupt geeignet?

  • Organisationen bzw. Orte wie Schule, Leihfirmen, Arbeitsagentur passen zwar gut zum Thema Machtlosigkeit. Aber diese vom modernen Adel geleiteten Institutionen sind sicherlich nicht über eine Diskussion in Begleitung der Presse über die meinem Urteil nach vielen Menschenrechtsverletzungen in diesen Organisationen erfreut. Siehe den Abschnitt "An ihren Taten sollt Ihr sie (die Machthaber) erkennen." bei der Bürgermeisterwahl Dettenhausen.
  • Themen, die Entscheidungen betreffen sind geeignet für einen üblichen Kandidaten, der anstelle der Bürger entscheidet, jedoch ungeeignet für einen Kandidaten wie mich, der die Bürger entscheiden lässt. Ich rege zwar bestimmte Projekte an, aber setze mich nicht für oder gegen einzelne große Projekte ein, sondern für die Diskussion über die Verteilung der Machtmittel mittels derer die Entscheidung letztlich getroffen wird. D.h. die Verteilung von Vermögen und Einkommen, von Informationen und von politischem Einfluß (Bürgerentscheid ja / nein).

4.3. Auf jeden Fall bleibt das persönliche bzw. telefonische Gespräch mit den Bürgern und das Beantworten der Emails der Bürger.

Zurück zur Übersicht.

 

 

Pressemitteilungen zur OB-Wahl

Die einzelnen Pressemitteilungen dürfen als Ganzes veröffentlicht werden.

 

Pressemitteilung 2010-08-30 (Nachtrag zur Vorstellungsrede)

Die Schandtaten von CDU-FDP-Landesregierung im Fall Bahnhof Stuttgart 21 liefern Beispiele für die von mir in meiner Mössinger Vorstellungsrede beschriebenen Schandtaten von "Wirtschaftsexperten", siehe meine Mössinger Pressemitteilungen 2010-08-30.

 

Pressemitteilung 2010-07-15 (Bilanz der StEP-Agenda-Gruppen)

Passend zu meinem Satz im Flyer-Wahlprogramm "Wir informieren uns gegenseitig, Sie entscheiden direktdemokratisch" schreibt das Tagblatt am 14.7.10 : "Bürger sind enttäuscht - Bilanz der Agenda-Gruppen ... In den ersten fünf Jahren, erklärte deren Sprecherin Irene Scherer, habe 'ein gutes und kooperatives Klima' zwischen Bürgerschaft, Gemeinderat und Stadtverwaltung geherrscht - aber nach der Halbzeit habe sich das plötzlich geändert: 'Von Teilen des Gemeinderats wurde ein künstlicher Gegensatz zwischen Agenda-Arbeit und Vereins-Arbeit herbeigeredet', sagte Scherer. 'Flankierend wurde kommuniziert, die Agenda-Arbeit sei eingeschlafen und stelle unnötige Störungen der Gemeinderatsarbeit dar.' Auch Teile der Verwaltung hätten sich davon beeinflussen lassen. Es sei immer mehr hinter verschlossenen Türen getagt worden. 'Die Agenda-Beteiligten wurden zu Beschluss-Empfängern'. Die bisherigen Aktiven stünden einer neuen Agenda-Runde und einer Neuauflage des StEP aber dennoch offen und aufgeschlossen gegenüber. ... Das soll auf jeden Fall nun der neue OB einfädeln."

Solange die CDU und CDU-nahen Gewählten die Menschen lieber führen (anstatt wie die SPD bundesweit den Bürgerentscheid zu befürworten) und der neue OB wie schon andere in ein paar Jahren für die CDU im Landtag kandidieren möchte, werden die Mössinger Bürger Beschluss-Empfänger und Bittsteller bleiben. Anstatt mitzubestimmen. Aber Mitleid wäre fehl am Platz, denn so haben die Mössinger Bürger ja selbst gewählt.

 

Pressemitteilung 2010-07-07 (Kommentar zum Wahlergebnis)

Herr Kazmeier aus Mössingen schreibt im Tagblatt : "Kein Kommunist, kein Grüner oder Sozi - na also, geht doch.". Hätte er vor das "na also" [Ironie an] und nach das "geht doch" [Ironie aus] gesetzt, wäre die Botschaft besser verständlich gewesen. Siehe erstens meine Rolle, beschrieben in "Über Wahlen". Siehe zweitens zukünftiger Wahlkampf.

 

Pressemitteilung 2010-07-04 (Kommentar zum Wahlergebnis)

Der Mehrheit Mössingens fehlt offensichtlich entweder das ausreichende Wissen über die Vorgehensweise von Diktaturen und Sekten oder das Mitgefühl bzw. der Gerechtigkeitssinn. Oder beides.

So wie ein Patient einen Tumor erst dann erkennt, wenn der Arzt dem Patienten die Information gibt, dass er einen Tumor hat. Und wie der Patient dann je nach Mitgefühl mit sich selbst entscheidet, ob er sein Leben einfach so weiter lebt wie bisher und den Tumor wachsen lässt oder ob er umdenkt, sein Leben (auf ethisches Verhalten) umstellt und dadurch den Tumor (Faschismus) bekämpft.

Die Medien spielen hier eine Hauptrolle.

Noam Chomsky : „Ziel der Konzerne ist die Maximierung von Gewinnen und Marktanteilen. Auch für ihre Zielgruppe, die Bevölkerung, haben sie ein Ziel : Die Menschen sollen zu hirnlosen Konsumenten von Dingen gemacht werden, die sie nicht brauchen. Man muss also künstliche Bedürfnisse schaffen. Man erfindet Bedürfnisse. Man lenkt ihren Blick auf die unwesentlichen Dinge des Lebens. Ich zitiere hier praktisch nur aus der Fachliteratur : Das Ideal ist das vollkommen egozentrische Individuum, dessen Selbstverständnis und Selbstwertgefühl davon abhängen, wie viele der eigenen künstlichen Bedürfnisse es befriedigen kann.“

Hirnlose Konsumenten übersehen die Menschenrechtsverletzungen, die der moderne Adel an den Schülern, Leiharbeitern und Erwerbslosen begeht. Die Adeligen haben die für dieses Ziel notwendige psychologische Technologie über die Jahrhunderte verfeinert. Bekannte Entwicklungszeitpunkte sind das römische Reich und das deutsche NS-Reich. Geschichtsbuch : „Von der totalitären Versuchung bis zur totalitären Unterwerfung bietet die moderne Propaganda- und Gesellschaftstechnik durch Nutzung massenpsychologischer Erkenntnisse ungeahnte Möglichkeiten der Beherrschung von Menschen. Mittels ideologisch absoluter Zielsetzung können sie so motiviert werden, dass ihnen die schlimmsten Verbrechen als Tugend aufgeredet, suggeriert werden können.“

Als Trainer und Ethikberater bleibt es meine Aufgabe möglichst viele Menschen über die Vision ethisches Miteinander im Vergleich zur aktuellen faschistischen Realität aufzuklären.

 

Pressemitteilung 2010-07-03 (Wahlaufruf von OB Fifka)

Den Aufruf vom Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses Fifka kann ich aus guten Gründen nur unterstützen.

"Wählen gehen, heißt Mitentscheiden!
... Die (Ober-)Bürgermeisterwahl ist auf politischer Ebene die einzige unmittelbare Persönlichkeitswahl in unserem Land. Sie bietet Ihnen wie keine andere Wahl die urdemokratische Möglichkeit, Ihr Stadtoberhaupt direkt selbst zu wählen.
...
Nehmen Sie Ihre Chance wahr und machen Sie in Ihrem eigenen Interesse, aber auch im Interesse der Stadt Mössingen, am kommenden Sonntag von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Denn Wählen heißt Mitentscheiden! "

Alle Nichtwähler sollten sich darüber klar sein, dass die Wähler über die Nichtwähler entscheiden, welche für alle Bürger gültigen Spielregeln das Rathaus aufstellt.

Die Neoliberalen, die auf Kosten der normalen Bürger immer noch reicher werden wollen, wissen das. Die Neoliberalen kennen sich nicht nur mit dem Machtmittel Geld gut aus, sondern auch mit dem Machtmittel Politik. Die Neoliberalen schleppen sich bei Hitze, Kälte oder Regen in die Wahllokale, um die CDU-nahen Kandidaten zu wählen und spenden diese sogar noch Geld für ihren Wahlkampf.

Wenn Sie nicht wählen gehen, gewinnen die Lieblings-Kandidaten der Neoliberalen. So wie bisher bei jeder der letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und bei den meisten Bürgermeisterwahlen.

Wenn Sie wählen gehen, kann diesmal Bürgerentscheid und Umwelt und Soziales gewinnen.

Die Chancen dafür stehen gut, wenn möglichst jeder wählen geht und dabei das Prinzip Lagerwahlkampf in den Vordergrund gestellt wird. Denn die rot-rot-grün-Wähler haben im hiesigen Wahlkreis bei der letzten Landtagswahl 50% der Wähler gestellt. Hinzu kämen noch die Anhänger vom Bürgerentscheid aus dem schwarz-gelben Lager, die zusammen mit allen Bürgern mittels Bürgerentscheid die Kontrolle über das Rathaus bekommen würden.

 

 

Pressemitteilung 2010-07-03 (Fußball-WM. Brot und Spiele)

Bei aller Freude über die Fußball-WM möchte ich aus gutem Grund an Folgendes erinnern.

Will der moderne Adel die Rebellion der unterdrückten Nicht-Adligen verhindern, so muss er die aus Zeiten der Diktaturen (römisches Reich , Drittes Reich etc.) bekannte "Brot und Spiele"-Grenze beachten.

Nur "Brot" bekommen die Befehlsverweigerer von den Arbeitsämtern, wenn diese sich unter Berufung auf ihre Gewissensfreiheit im Grundgesetz weigern Tätigkeiten auszuführen, die zum Wohle des Geldadels und zum Schaden des Allgemeinwohls und der Umwelt sind.

Mit "Spielen" wie der Fußball-WM lenkt der moderne Adel die Unterdrückten von der großen Macht der Adligen und den aktuellen Schandtaten ab.

Jeder, der eine Deutschland-Fahne an sein Haus oder sein Auto hängt, der macht Werbung für diese "Spiele" und unterstützt damit die "Brot und Spiele"-Taktik des modernen Adels. Im Dritten Reich haben die Menschen auch Fahnen ihres Landes an Haus und Auto gehängt. Die Hakenkreuz-Fahne.

Deshalb empfehle ich die Fahnen wegzulassen, die WM-Spiele zu genießen und sich danach für Menschenrechte zu engagieren.

 

Pressemitteilung 2010-07-02 (Machtfairteilung und Theaterprojekt "Die Schutzsuchenden")

Vom 9. Juli bis 25. Juli und auch im September zeigt das Theater Lindenhof Melchingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Mössingen das Theaterstück "Die Schutzsuchenden". "50 junge Frauen haben eine Entscheidung getroffen... Damit stemmen sie sich gegen uralte Vorstellungen von Gehorsam und Unterwerfung und fordern stattdessen ihr unbedingtes Recht auf Selbstbestimmung ein. Als Gestrandete suchen sie Schutz vor ihren Verfolgern in einem fremden Land."

Ich habe mit meiner Kandidatur auch eine Entscheidung getroffen. Mit meiner Kandidatur biete ich eine Alternative zur uralten Vorstellung von Gehorsam und Unterwerfung der Machtlosen unter die Mächtigen.

Die uralte Vorstellung findet man schon offensichtlich bei der CDU und CDU-Nahen. Man muss sich nur die CDU-nahen Bürgermeister und die CDU-Parteivorsitzende und Kanzlerin Merkel anschauen. Über CDU-Kanzlerin Merkel sagen Politikbeobachter, dass sie sich ein "Zwergen"-Ministerkabinett hält. Sobald einer zu mächtig wird, wird er zusammengestaucht. Konkurrenz unerwünscht. Machterhalt ist das primäre Ziel.

Ähnlich bei mittelständischen Unternehmern und Großaktionären. Mitbestimmung durch die Arbeitenden unerwünscht. Z.B. der Besitzer eines Medienkonzerns (Teile der Holding Fininvest) und Milliardär Silvio Berlusconi stellt sich nicht einfach zur Wahl, sondern kauft sich in Italien eine ganze Partei und lässt zu kritische Zeitungen verbieten. Und schaltet somit nicht nur die Kritik, sondern auch die Konkurrenz zu seinen eigenen Zeitungen aus. Machterhalt ist das primäre Ziel.

Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarität sind unter Dipl.-Pädagogen und Dipl.-Sozialpädagogen so etwas wie pädagogische Weisheiten . Lehrern werden diese Weisheiten im Referendariat von CDU-regierungstreuen Schulamtsmitarbeitern und Schulrektoren ausgetrieben, bevor sie ihre staatliche Anerkennung erhalten.

Die Alternative zu Gehorsam und Unterwerfung findet man weniger in der Fremde, eher ganz in der Nähe. Freundschaft kommt ohne Einsatz von Machtmitteln wie Geld, Informationen für Intrigen und Anweisungen zur Beeinflussung eines Freundes aus. Die Alternative ist somit die Machtfairteilung.

Auch Sie können diese Entscheidung treffen.

 

Pressemitteilung 2010-07-01 (Vorstellungsrede und Steuerhinterziehungs-Skandal um eine Milliardärin in heute-Sendung des ZDF)

Die folgenden zwei Textpassagen aus meiner Vorstellungsrede

"überquellend vollen Kassen beim Geldadel"

"Der Geldadel ist dank noch nicht geschlossener Oasen für Steuerflüchtlinge ein extrem schlechter Steuerzahler. Der Politikadel bremst die Überprüfung der Einkommenssteuererklärung des Geldadels, außer der öffentliche Druck wird wegen in die Öffentlichkeit geratener Daten-CDs zu groß."

werden aktuell bestätigt. Denn die Milliardärin Liliane Bettencourt soll nach Angaben des Tagesspiel.de erstens aus ihrer überquellend vollen Kasse (16.000 Millionen gemäß Forbes-Magazin) eine Milliarde Euro, die sie offensichtlich nicht benötigt, an den Schriftsteller und Fotografen François-Marie Banier verschenkt haben.

Und zweitens soll Eric Woerth, der bis vor kurzem als Budgetminister ein Steuerfahnder war, die Steuerhinterziehung der Milliardärin übersehen haben, obwohl seine Frau Florence nach Angaben des Vermögensberaters auf Betreiben des Steuerfahnders als Vermögensverwalterin der Milliardärin hinzugezogen worden war.

Quelle : http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-milliardaerin-ihr-gigolo-und-die-politik/1864274.html

 

Pressemitteilung 2010-07-01 (Kommentare zu Leserbriefen im Steinlach-Boten)

1. Bezüglich der zweifelhaften Parteilosigkeit der Gegenkandidaten gibt es folgende Indizien:

  • Aussage des Mössinger CDU-Sprechers Gammel über die Gegenkandidaten, siehe den Anfang meiner Vorstellungsrede Teil A. Der eine wurde vor Beginn des Wahlkampfs vorsichtig von der CDU lanciert, also andeutungsweise anstatt offen und ehrlich.
  • Höhere Verwaltungsbeamte sind unter einer CDU-FDP-Regierung üblicherweise sehr CDU-FDP-nah.
  • Ein Regierungsdirektor einer CDU-FDP-Regierung in Baden-Württemberg, der den Landesinnenminister Heribert Rech (CDU) im Bundesrat vertritt, kann schwerlich CDU-fern sein.
  • Die Haltung der Gegenkandidaten gegen den Bürgerentscheid passt zur Haltung des Ministerpräsidenten von Baden-Würrtemberg Mappus (CDU), siehe meine Pressemitteilung 2010-06-21.
  • Die Reaktion eines Gegenkandidaten auf die Frage nach den Wahlkampfkosten hat mich an die Reaktion des Böblinger OBs (offiziell CDU) erinnert. Unsicher und auf andere verweisend. Man kann wohl prinzipiell davon ausgehen, dass der Geldadel gerne in den Wahlkampf von CDU-nahen Kandidaten investiert, die dann im Fall ihrer Wahl dieses investierte Geld die Bürger vervielfacht über Subventionen zurückbezahlen lassen. Der Geldadel wäre ja schön blöd, wenn er diese Möglichkeit nicht nutzen würde.

 

2. Die karriereorientierten Fähnchenschwenker schreiben sich das auf ihre Fahnen (Flyer, Website), was bei vergleichbaren Wahlen kurz vorher gewählt wurde und den CDU-Vorgesetzten angenehm ist. Genannt wurden

  • Flyer des Wangener OB Michael Lang
  • Flyer des Herrenberger OB Thomas Sprißler
  • Website www.marckersting.de (zum Zeitpunkt des Leserbriefes)
  • Website www.marckersting.de (zum Zeitpunkt des Leserbriefes)
  • Spruch der Gladbecker SPD : "Eine Stadt macht sich auf"

Und geben die kopierten Aussagen eventuell sogar noch als eigene Ideen aus. Herr Jürgen Meyer zitiert hier den Spruch von Bismarck : "Nie wird soviel gelogen wie nach einer Jagd, im Krieg und vor Wahlen." Ich würde so formulieren : Allgemein lügen Menschen, die den Informationskrieg, Wirtschaftskrieg, Wahlkampf und Krieg befürworten.

Die authentischen Kandidaten lernen im Gegensatz dazu frei und kreativ und schreiben gemäß ihrem letzten Kenntnisstand und Gewissen ihr Programm auf. Und verlieren lieber eine Wahl als ihr Gewissen zu verletzen.

 

3. Bezüglich der Förderung der "Wirtschaft und Betriebe in Mössingen" verweise ich auf meine Vorstellungsrede Teil C. Erneuerbare Energien-Technologie, Roboter-Technik und Tourismus.

 

Pressemitteilung 2010-07-01 (Kommentare zu Presseartikeln im Steinlach-Boten)

1. Ohne Bürgerentscheid werden die Bürger wie Kinder oder Schüler gehalten, die gegenüber den Eltern oder Lehrern nichts zu sagen haben. Die Interessen der Bürger werden erst dann vom Bürgermeister ernst genommen, wenn der Bürgerentscheid gemäß den Empfehlungen der Vereine für mehr Demokratie eingeführt worden ist. Denn dann können die Bürger die Verwaltung rechtlich dazu bewegen, sich mit den Interessen der Bürger zu beschäftigen. Z.B. auch gemäß dem Anliegen von Herrn Hubert Morciszek mit Geschwindigkeitsregelungen und Parkregelungen.

 

2. Die Bürger hätten gemäß meiner Rede schon vor Jahrzehnten gefragt werden müssen, für welche der drei Möglichkeiten sie stimmen wollen.

a) staatlich-kommunal Schulden machen, zusätzlich Zinsen bezahlen, letztlich die Bürger über Steuererhöhungen, aber nicht den Geldadel bezahlen lassen
b) staatlich-kommunal kürzen bei Umwelt und Soziales und somit sofort die Umwelt und die Bürger selbst bezahlen lassen soweit diese das überhaupt können
c) Geldadel für Umwelt und Soziales und Schulden aus ihren überquellend vollen Kassen bezahlen lassen

Werden die Bürger erst gefragt, nachdem die Schulden gemacht worden sind, dann kommt der Eindruck auf, dass die Verantwortung für die Schulden bzw. den Diebstahl an den Bürgern von den Dieben auf die Bürger abgewälzt werden soll. Dazu passen auch die aktuell häufigen Rücktritte der Amtierenden und das Auslaufenlassen der Amtszeit ohne erneute Kandidatur.

 

3. Wie man in der CDU mit dem Thema Mitbestimmung von unten und dem Thema Soziales umgeht, zeigen die im Presseartikel "Mappus will jetzt Ruhe" (29.6.10) beschriebenen Vorgänge. Wenn nicht einmal der Vorsitzende der Sozialausschüsse (CDA) im Land und Vize im Bund (CDA) Christian Bäumler aus den Reihen der CDU das selbst aus Sicht der CDA sozial ungerechte Sparpaket der CDU-FDP-Bundesregierung kritisieren darf, dann werden wohl kaum die CDU-Wähler und schon gar nicht die Mössinger Bürger die "Führer" der CDU und deren Parteivorstands-Linie kritisieren dürfen. Das erinnert an das Ur-Konservative, die alten Monarchen. Diese standen außerhalb der Gesetze und durften nicht kritisiert werden.

 

4. Zum Presseartikel "Die Spanne ist extrem" möchte ich auf mein Modell Existenzminimum und Existenzmaximum für Gesamteinkommen und Gesamtvermögen hinweisen. Zum Untertitel "Die mittlere Einkommensschicht wird zunehmend aufgerieben" möchte ich auf meine Vorstellungsrede Teil B (Schandtat 2 und 3) verweisen.

 

Pressemitteilung 2010-06-30 (Bundespräsidentschaftskandidat gegen Diktaturen)

Der Bundespräsidentschaftskandidat von SPD und Grünen Joachim Gauck ist Vorsitzender des Vereins "Gegen Vergessen - Für Demokratie". Wikipedia schreibt über den Verein : "Seine Mitglieder engagieren sich für Vielfalt, Toleranz und Teilhabe im demokratischen Staat sowie gegen politischen Extremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung von Minderheiten. Grundlage bildet dabei eine Erinnerungs- und Aufarbeitungskultur von Nationalsozialismus- und SED-Diktatur."

Wer sich wie ich intensiver mit den Diktaturen und Sekten beschäftigt hat, der kann nicht bei den genannten Prinzipien stehen bleiben, sondern er muss diese weiter denken. Die Weiterentwicklung von Vielfalt, Toleranz und Teilhabe ist die Machtfairteilung. Denn Machthaber gewähren den Ohnmächtigen fast null Toleranz, Teilhabe und vielfältige Lebensweise in Freiheit.

 

Pressemitteilung 2010-06-30 (Bundespräsidentenwahl und Bürgerentscheid)

Wie erklärt es sich, dass der mit großer Wahrscheinlichkeit von der Bundesversammlung gewählt werdende Christian Wulff (CDU) sich eindeutig gegen die direkte Wahl des Bundespräsidenten durch die Bürger ausspricht, jedoch der Publikumsliebling Joachim Gauck (SPD, Grüne) und Luc Jochimsen (Linkspartei) für die Entscheidung der Bürger? Zutreffend dadurch, dass Wulff (CDU) nur von der Mehrheit im Bundestag bzw. Bundesversammlung, aber nicht von den Bürgern gewählt werden würde.

Wie lässt es sich erklären, dass sich zwei amtierende bzw. regierende CDU-Lieblings-Kandidaten der Mössinger OB-Wahl gegen den Bürgerentscheid aussprechen, jedoch ein eher rot-rot-grün nahestehender Kandidat für den Bürgerentscheid? Die beiden CDU-nahen Kandidaten wollen ihren Aussagen und ihrem gewohnten Verhalten nach (in ihren Ämtern) "führen" und damit regieren ohne sich dabei von den Mössinger Bürgern reinreden zu lassen. Lehrerhafte "Bürgernähe". Ich möchte die Mössinger Bürger dagegen wie Kunden beraten und die Kunden selbst per Bürgerentscheid entscheiden lassen, was sie lernen oder kaufen möchten und was nicht. Wie ein Trainer.

 

Pressemitteilung 2010-06-29 (Gegendarstellung und Nachtrag zur Vorstellungsrede)

Vorweg ein paar bundesweite Presseberichte gegen das in meiner Vorstellungsrede (siehe nächste Pressemitteilung) angesprochene zutiefst unsoziale Sparpaket von CDU-FDP, für das sich viele Christen und Sozialliberale schämen:

  • 12.6., Bild, "Tausende demonstrieren gegen Sparpläne"
    www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2010/06/12/verdilandeschefin-land-nicht-kaputtsparen.html
  • 12.6., Süddeutsche, "Demonstration gegen Sparpläne der
    Bundesregierung"
    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1000498
  • 12.6., Focus-online, "Großdemonstrationen gegen Sparpläne"
    www.focus.de/politik/weitere-meldungen/deutschland-grossdemonstrationen-gegen-sparplaene_aid_518677.html
  • 13.6., Tagesspiegel, "Ermittlung wegen versuchten Totschlags"
    www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/ermittlungen-wegen-versuchten-totschlags/1857768.html
  • 14.6., Die Welt, "Proteste mit Splitterbombe und Eierwürfen"
    www.welt.de/die-welt/politik/article8033833/Proteste-mit-Splitterbombe-und-Eierwuerfen.html
  • 14.6., Frankfurter Rundschau, "Gewalt bei Protesten gegen Sparpaket"
    www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2747782
  • 14.6., Frankfurter Rundschau, "Politischer Widerstand: Alle Zutaten für
    eine Massen-Protestbewegung"
    www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=2747781&

Da im Gegensatz dazu die kommunale Presseberichterstattung meine in dieselbe Richtung gehende Kritik aus meiner Vorstellungsrede (siehe unten) wie zu erwarten nur abwertet anstatt sich sachlich damit zu beschäftigen, verweise ich bezüglich meiner Rede zur Förderung niveauvoller sachlicher Diskussion auf folgende Veranstaltung auf Bundesebene.

Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD- Bundestagsfraktion, sprach auf der Veranstaltung der SPD "Reichtum und Finanzmarktkrise - Handlungsbedarf und politische Antworten" (Montag, den 28. Juni 2010, um 13.30 Uhr im Reichstagsgebäude, Berlin) zum Thema meiner Rede vom 25.6.10 (siehe unten). Die Worte von SPD-Abgeordneten sind als Einstieg in ein soziales Thema geeignet, zur Vertiefung jedoch sind die Beiträge der Linken und von Attac zu empfehlen. Die Rede "Die Finanzmarktkrise und ihre Auswirkungen auf die demokratische Gestaltung von Gesellschaft" von Dr.- Ing. Silke Ötsch (Mitglied der Attac- Arbeitsgruppe „Finanzmärkte und Internationale Steuern“ und Mitarbeiterin im Institut für Soziologie der Universität Innsbruck) ist inhaltlich nahe an meiner Rede.

Es sei noch auf die Rede von Dr. Markus M. Grabka (DIW Berlin) "Bestandsaufnahme: Privates Vermögen, seine Verteilung und Auswirkungen der Ungleichverteilung" hingewiesen. Und auf die Rede von PD Dr. Dirk Solte (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung Ulm) "Die Finanzmarktkrise und ihre Auswirkungen auf die soziale Balance".

Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf den Teil C meiner Rede mit kreativen Ideen zur Wirtschaftsförderung in Mössingen.

 

Pressemitteilung 2010-06-26 (Gegendarstellung zur Vorstellungsrede)

Um der Presse zu mehr Objektivität zu verhelfen, habe ich mich nach meiner Rede so verhalten, wie man es mir bisher fälschlicherweise angedichtet hat (siehe Pressemitteilung 2010-06-23), wie ein "Phantom". Genauer möchte ich mich deutlich von den amtierenden Machthabern distanzieren. Und mich nicht den Bürgern wie ein aufdringlicher Verkäufer anbiedern.

 

Pressemitteilung 2010-06-26 (Vorstellungsrede)

Den Teil A und B habe ich in meiner Rede auf der Wahl-Veranstaltung (mit Video und Fotos) der Stadt Mössingen vor 850 Besuchern am 25.6. vorgetragen, den Teil C aus Zeitgründen nicht. Wie in der Rede angedeutet, habe ich diesen Teil der Rede noch heute Abend online gestellt.

 

Sehr geehrte Damen und Herren

(A. Lager)

"Mössingen hat schon gewonnen“.

Das jedenfalls hat laut Pressebericht der Sprecher der Mössinger CDU Gammel über die zwei anderen Kandidaten gesagt.

Die Mössinger CDU macht mich damit zum Spitzenkandidaten der Opposition.

Als Spitzenkandidat der Opposition sage ich : „Solange ich noch im Rennen bin, haben Bürgerentscheid, Umwelt und Soziales in Mössingen noch lange nicht verloren.“

Wie sich noch zeigen wird, ist wohl eher das Gegenteil von Herr Gammels Aussage richtig: Die meisten Gemeinden haben durch die bislang Regierenden insgesamt Milliarden Euro verloren.

 

(B. Schandtaten der Verantwortlichen)

Die Zeitungen, die Amtierenden, Regierenden unddie Unternehmensbesitzer in Mössingen üben den ganzen lieben langen Tag nur sachlich gute Selbstkritik, oder nicht?

Natürlich nicht. Schon der alte Adel hat sich lieber feiern lassen, Sonntagsreden gehalten und Kritiker weggesperrt und gehängt.

Nur selten spricht ein moderner Adliger über die ganze Tiefe und Breite der Schandtaten der anderen Adligen.

Aber einer muss es ja tun.

Wissen Sie noch, was der letzte Bundespräsident Horst Köhler gesagt hat? Er sagte am 24.3.2009 in Berlin:

Diese „können nur dauerhaft Wertschöpfung erbringen, wenn sie sich als Teil der ganzen Gesellschaft sehen ... Wenn sie den Grundsatz unserer Verfassung achten: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll auch dem Allgemeinwohl dienen. Doch das Auftürmen von Finanzpyramiden wurde für viele zum Selbstzweck... Damit haben sie sich nicht nur von der Realwirtschaft abgekoppelt, sondern von der Gesellschaft insgesamt. Dabei geht es auch um Fragen der Verantwortung und des Anstands. Was vielen abhanden gekommen ist, das ist die Haltung: So etwas tut man nicht. Bis heute warten wir auf eine angemessene Selbstkritik der Verantwortlichen. Von einer angemessenen Selbstbeteiligung für den angerichteten Schaden ganz zu schweigen.“

So sprach der Bundespräsident.

Lasst uns deshalb exemplarisch ein paar Schandtaten der modernen Adligen gedenken. Ohne dabei persönlich zu werden.

Schandtat Nr. 1 (Selbstkritik und Selbstbeteiligung der Verantwortlichen)

Hat man die Worte des Bundespräsidenten schon von den regierenden „Wirtschaftsexperten“ gehört?

Nein.

Die fehlende - vollständige - Selbstkritik und Selbstbeteiligung der Verantwortlichen ist eine Schandtat von

  • dem Geldadel, z.B. den Besitzern und Managern größerer Unternehmen, deren eigene Spekulationsabteilung soviel Umsatz erwirtschaftet wie die gesamte Produktion und Dienstleistung des Unternehmens.
  • Und von dem Politikadel, also den Verantwortlichen in Bundes- und Landesregierung und Rathäusern.
    Hierzu dürfen wir sicherlich auf die Reden der beiden anderen Kandidaten gespannt sein, einem amtierenden Bürgermeister und einem Landesregierungs-Direktor.

Schandtat Nr. 2 (Zukunftsangst der Jugend in Mössingen)

Über einen Film der 50er Jahre schrieb man:

„Zukunftsangst und Richtungslosigkeit amerikanischer Teenagerder 50er Jahre und ihre Rebellion gegen die satte Selbstzufriedenheit ihrer gutbürgerlichen Elternhäuser bestimmen das Klima des Dramas“.

Über einen Film unserer Zeit wird man vermutlich eines Tages schreiben: „Die Entwicklung zur globalen Zwei-Klassen-Gesellschaft bestimmte das Klima des Dramas.“

Werfen wir einen Blick einerseits auf diese Richtungslosigkeit und Zukunftsangstder Mössinger Jugend, und andererseits auf die überquellendvollen Kassen beim Geldadel, so drängen sich folgende Fragen auf.

  • Wenn der Geldadel sich mit Hilfe des Politikadels schandhaft maßlos die Kassen vollstopft, ist es dann nicht mathematisch logisch, dass für die Kassen unserer Jugend nicht mehr genügend übrig bleibt? Zumindest an Einkommen, denn vom gesundheitsschädlichen Leistungswahnsinn bekommen sie nicht zu wenig ab.
  • Sind diese modernen Adeligen vergleichbar mit den früheren Feudalherren und somit sehr schlechte Vorbilder für die teilweise richtungslose Jugend?

Schandtat Nr. 3 (Plündern der Kassen der Gemeinden)

Der Bundespräsident hat in derselben Rede noch mehr gesagt :

Es „ist auch die Staatsverschuldung kontinuierlich angestiegen. Man stellte Wechsel auf die Zukunft aus und versprach, sie einzulösen. Das ist bis heute nicht geschehen.“

Diesen Teil der Rede des Bundespräsidenten zum bundesweiten Kassensturz sollten wir ausführlicher betrachten.

Werfen wir einen Blick einerseits auf die mit Schuldscheinen gefüllten Kassen bei Bund, Ländern und Gemeinden wie z.B. Mössingen, und andererseits wieder auf die überquellendvollen Kassen beim Geldadel, so drängen sich auch hierzu ein paar Fragen auf.

  • Sind die Steuerzahler über Jahrzehnte hinweg vom Geldadel mit Hilfe des Politikadels bestohlen worden? Ein Richter würde sich dazu folgende Fragen stellen :
    1. Hatte Geldadel und Politikadel die Macht zu diesem legalen schandhaften Diebstahl? Ja. Per Definition hat der Adel die Macht. Der Politikadel bekommt Parteispenden und ordnet dafür an, dass der Geldadel sich auf Kosten der Bürger selbst bedienen darf. Die Machtlosen hatten nicht die Macht dazu.
    2. Wie steht es mit dem Motiv bzw. wo ist die fette Beute geblieben?
    Bei den Armen, die immer ärmer werden, ist die Beute offensichtlich nicht. Die großen und obendrein noch gestiegenen Vermögen des Geldadels sind der erste Hinweis auf den Verbleib. Die niedrigen Spitzensteuersätze der zweite Hinweis. Dem Tagblatt vom 9. Juni lässt sich dazu entnehmen, dass die Staatsverschuldung bei Ländern der Eurozone umso höher ist, je kleiner der Spitzensteuersatz auf Zinsen und Arbeitseinkommen.
  • Wieviel wurde gestohlen?
    Die Staatsverschuldung betrug gemäß Bund der deutschen Steuerzahler
    Ende 1975 ca. 129 Milliarden Euro,
    1990 waren es schon 536 Milliarden,
    1995 waren es ca. 1000 Milliarden,
    Ende 2010 werden es ca. 1800 Milliarden sein,
    2013 werden es über 2000 Milliarden Euro sein.
    Wieviel gestohlen wurde, fällt den Steuerzahlern wie vielen Schuldnern erst dann auf, wenn sie kaum noch die Zinsen an die Banken bezahlen können.
  • Der Geldadel ist dank noch nicht geschlossener Oasen für Steuerflüchtlinge ein extrem schlechter Steuerzahler. Der Politikadel bremst die Überprüfung der Einkommenssteuererklärung des Geldadels, außer der öffentliche Druck wird wegen in die Öffentlichkeit geratener Daten-CDs zu groß. Sollen wegen der wohlhabenden Steuerflüchtlinge nach Vorschlag der CDU-FDP-Regierung die normalen oder sogar die Ärmsten der Bürger für etwas bezahlen, das sie gar nicht gestohlen haben? Was sich dann auch fatal auf die Binnenkonjunktur auswirken würde.
  • Sollten wir nicht von den adligen und anstandslosen Dieben verlangen ihre Beute zurückzugeben?
  • Bedeutet „Wirtschaftsexperte“ aus dem Mund des modernen Adels etwa Experte darin, dem Geldadel und Politikadel zu helfen, sich auf Kosten der Staatskasse und letztlich auf Kosten der Bürger zu bereichern?
  • Geschäftsführer und Vorstandmitglieder wurden noch nie wegen 1 gestohlenen Euro gefeuert. Die aus den Medien bekannte Berliner Kassiererin „Emmely“ wurde nach 31 Jahren Betriebsangehörigkeit jedoch wegen lächerlichen 1,30 Euro sofort vom modernen Adel gefeuert.
    Wäre es dann nicht gerecht, diese neoliberalen „Wirtschaftsexperten“ für ihren Diebstahl aus über 1700 Milliarden Gründen sofort zu feuern ?
    D.h. sollten wir bei Wahlen anderen Kandidaten als bisher eine Chance geben und zur Sicherheit den Bürgerentscheid einführen?
    Und sollten wir die Einführung des Existenz-Maximums weltweit fördern, damit sich solcher Diebstahl in Zukunft nicht mehr lohnt?
    Und sollten wir uns besser gegenseitig informieren, damit wir auch die ganze Bandbreite der Schandtaten der Adligen sehen und hören?
    Sie denken, das wäre hart? Die Adligen mit oder ohne ihre Schandtaten zu entmachten ist nicht hart, sondern in jedem Fall nur fair. Als die Franzosen vor ca. 200 Jahren ihren alten Adel enthauptet haben, weil der auf Kosten der Bürger in Saus und Braus gelebt hat, das war hart.
  • Welche Rolle spielte der Informationsadel bei diesem Diebstahl? Z.B. die großen Medien, die BWL- und VWL-Dekanate der Universitäten, die Schulämter und die Presse? Ist dieser Informationsadel abhängig vom Geldadel und Politikadel?
  • Bedient sich einerseits in den USA und andererseits in der modernen russischen Föderation oder in der Volksrepublik China der Geldadel und der Politikadel ebenfalls auf Kosten der Bürger?
    Ja. Weltweit wird zu viel Macht vom modernen Adel missbraucht.

 

(C. Methode Investieren)

Die üblichen Investitionen des Politikadels in kommunale Prestigeobjekte erhöhen zwar das Image von CDU-nahen Politikern, aber führen zu hohen Betriebskosten anstatt zu hohen Gewinnen für die Stadtkasse. Und zu Verschuldung.

Die Investitionen des Geldadels erhöhen zwar den Profit des Geldadels, aber missachten in den Worten des Nobelpreisträgers und Ökonomen Milton Friedman üblicherweise die Externalitäten Umwelt und Soziales:

„Externalitäten sind die Auswirkungen einer Transaktion zwischen zwei Parteien auf eine dritte Partei, ohne dass diese in die Transaktionen eingewilligt hat oder an ihr beteiligt war. Und das bringt echte Probleme mit sich, keine Frage.“

Das Schlimmste wird durch die Ökosteuer verhindert. Eine Sozialsteuer gegen das Nichteinstellen und Rauswerfen von Arbeitnehmern gibt es nicht.

Das Team aller Bürger Mössingens ist zusammen immer intelligenter als eine kleine Elite aus Geldadel und Politikadel. Und sozialer, da von den Gesetzen selbst betroffen.

Deshalb sollten wir uns gegenseitig informieren und gemeinsam entscheiden. Der Bürgerentscheid.

Im Gegensatz zu den regierenden Politikern gebe ich nicht die Entscheidungen vor, die die Bürger per Bürgerentscheid treffen sollten, sondern ich spreche nachfolgend nur ein paar Ideen an, die die Bürger Mössingens dazu inspirieren könnten gemeinsam eine Vision für Mössingen zu entwickeln.

1. Vorausdenken

Herstellung und Entwicklung von Technologien für erneuerbare Energien. In die Unternehmensverfassung der beteiligten Unternehmen sollte der folgende Satz aufgenommen werden : „Das Unternehmen fördert, dass für jede zusätzlich angebotene kWh erneuerbarer Energie eine kWh nicht erneuerbarer Energie aus dem bundesweiten Angebot genommen wird.“

Herstellung und Entwicklung von Robotern und künstlichen Körperteilen und Organen für Kranke . In die Unternehmensverfassung der beteiligten Unternehmen sollte der folgende Satz aufgenommen werden : „Das Unternehmen fördert in Abhängigkeit von den Auswirkungen der Auslieferung der Roboter die Fairteilung von bezahlter Arbeit und Einkommen.“

2. Touristen und Physiker anziehen durch

  • eine kunstvolle Park- und Seen-Landschaft in einem Ring um Mössingen. Eine Erweiterung der Schlossparks wie in Karlsruhe oder Stuttgart um das, was Insel Mainau, Titisee und Schluchsee so anziehend macht. Als Ersatz dafür möglichst menschenfreie Naturschutzgebiete außerhalb dieses Rings.
  • „Artenvielfalt“ bei Gebäuden und Gesamtkunstwerke wie z.B. die Hundertwasserhäuser. Nicht nur auf dem Merz-Gelände.
  • die Ausstrahlung glücklicher Menschen . Dazu bedarf es einem Miteinander wie unter echten Freunden. Echte Freunde beachten die Machtfairteilung und die pädagogischen Weisheiten wie Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarität.

3. Bildung

Die Weiterbildungseinrichtungen sollten den Bürgern und dem Nachwuchs entsprechende freiwillige Angebote unterbreiten.

4. Stelle - Vielseitige Persönlichkeiten

Für die umschriebenen Aufgaben des Mössinger Rathauses werden politisch, wirtschaftlich, sozial und umwelttechnisch erfahrene Kandidaten benötigt, die von entsprechenden Experten unterstützt werden.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

Pressemitteilung 2010-06-24 (Aktuelles im Rathaus)

1. Wer sich überlegt ein Haus, ein Unternehmen oder eine Rathaus zu übernehmen, der will natürlich wissen, in welchem Zustand das Objekt ist.
2. Hat er dann etwas über das Objekt herausgefunden, so sollte er sein Grundrecht auf Meinungsfreiheit nutzen und es denen erzählen, die von diesem Objekt betroffen sind. Im Fall Rathaus somit den Bürgern erzählen.

Die aktuellen Ereignisse im Rathaus:

1. Ein Oberbürgermeister weist seine Mitarbeiter an, keine Fragen der OB-Kandidaten zu beantworten.
2. Er beschränkt das Rederecht der OB-Kandidaten in der offiziellen Einladung : "Der Versammlungszweck wird auf die persönliche Vorstellung und die Stellungnahme zu kommunalpolitischen Themen festgelegt."

Wie es der Politikadel allgemein mit der Transparenz hält, habe ich schon in der Pressemitteilung 2010-06-21 ausgeführt. So wenig wie möglich. Scheinbare Transparenz. Was ist der Grund dafür? Allgemein versucht der Politikadel seine krummen Geschäfte mit dem Geldadel zu Lasten der Bürger zu verbergen. Der Informationsadel berichtet - wenn überhaupt - nur oberflächlich, da er auch vom Geldadel bezahlt wird.

Vom Oberbürgermeister kommt gemäß Presse die Erklärung, dass er nur den Wahlkampf aus dem Rathaus raus halten wollte.

Den Mitarbeitern empfehle ich bei Bedarf mit Whistle-blower-Netzwerken über Internet Kontakt aufzunehmen.

 

Pressemitteilung 2010-06-23 (Gegendarstellung zu ernsthaft, Veranstaltungen)

In der Pressemitteilung 2010-05-30 habe ich über die damalige Vorgehensweise des Tagblatts geschrieben. Der Reutlinger General-Anzeiger vom 23.6.10 schreibt wohl nicht gerade zufällig die Aussage vom Moderator der IHK-Veranstaltung Jörg Assenheimer, dass nur die zwei Gegenkandidaten "ernsthafte" Bewerber seien. Während ich als "Phantom-Kandidat" beschrieben werde. Meine Bewerbung ist offensichtlich nicht oberflächlich wie sonst üblich und somit ernsthafter als üblich. Ich bin auch kein "Phantom", sondern ich habe persönlich den ersten Flyer in fast alle Briefkästen gesteckt. Für die Auswahl der Veranstaltungen habe ich gute Gründe hier veröffentlicht. Urteil : ebenfalls nicht sehr objektive Presseberichterstattung. Was auch nicht erstaunt, siehe Objektivität der Presse allgemein.

 

Pressemitteilung 2010-06-21 (OB-Kandidaten und Machtfairteilung)

Von welchen Kandidaten ist Machtfairteilung zu erwarten?

Allgemein gilt : Die Machthaber halten die Bürger desinformiert, arm und fern von der politischen Entscheidung. So wie es in Sekten und Diktaturen üblich ist.

Ich biete dagegen gemäß Flyer "Machtmittel-Fairteilung als Erweiterung der Menschenrechte der UN".

Amtierende Regierungs-Kandidaten für die Taten ihrer letzten Amtszeit zu kritisieren ist kein persönlicher Angriff, sondern die Pflicht eines neuen Oppositionskandidaten im üblichen Wahlkampf, vergleiche die Spielregeln zwischen neuen Oppositions- und amtierenden Regierungs-Kandidaten im Wahlkampf.

1. Informationsfairteilung

Von den regierenden Presselieblingen kennt man geheime Absprachen hinter verschlossenen Türen, Transparenz Fehlanzeige. Die Briefe von Bürgern an den Gemeinderat werden nur dann weiter geleitet, wenn aus Sicht des Bürgermeisters "die Anliegen wichtige Themen betreffen". Nur wenn diese Regierenden in der Gunst weit gesunken sind, dann wird in so einem Notfall vereinzelt mal die Bevölkerung befragt, welche Bitten diese haben. Aktuelles Beispiel Bundesebene SPD.

Bilanzen werden schon mal geschönt, d.h. Schulden verschleiert, indem die Schulden vollständig in stadteigene Betriebe ausgelagert werden. Im Gemeindeboten wird dann groß geschrieben : "Schulden 0 Eur" und "Neuaufnahme von Schulden 0 Eur". Irgendwo im Kleingedruckten stehen dann die tatsächlichen Schulden in Höhe von mehreren Millionen Euro. Prestigeobjekte sind teuer. Von global agierenden großen Unternehmen kennt man Ähnliches. Für das Finanzamt werden die Bilanzen Richtung Verlust frisiert, für die Aktionäre Richtung Gewinn.

Ich biete dagegen gemäß Flyer vollständiges gegenseitiges Informieren und Transparenz an.

2. Fairer politischer Einfluß

Die Erfahrung der deutschen Experten für direkte Demokratie (Bürgerentscheid) ist, dass eine Verbesserung der Demokratie wenn überhaupt dann von der Opposition kommt, nie von der Regierung. Denn die Machthaber geben nur ungern freiwillig ihre Macht an die Bürger ab.

  • Z.B. lehnt der Ministerpräsident von Baden-Würrtemberg Mappus (CDU) den Bürgerentscheid ab. So wie der Geldadel auch nur ungern etwas von seinem Geld abgibt. Die Bürger werden von den regierenden Presselieblingen mit „Bürgernähe“ abgespeist.
  • Der „Regierungsdirektor im Mitarbeiterstab des Ministers“ (CDU-Minister) sprach CDU-typisch von "Bürgernähe" und aus Sicht der Landesregierung von Mössingen als weit entfernte „Basis“. Vermutlich würde sein vorgesetzter Minister ihn feuern, wenn er direkte Demokratie anbieten würde.
  • Von den amtierenden (regierenden) Bürgermeistern oder dessen Verwaltungsfachleuten, die üblicherweise CDU-nah sind, sich aber parteilos geben, ist auch nicht mehr zu erwarten als „Bürgernähe“. CDU-nahe Bürgermeister ignorieren in einem Dorf gerne mehrere Hundert gesammelte Unterschriften zu einer Gefahrensituation im Straßenverkehr für Senioren, Mütter und Kinder, wenn diesen der Bau von Prestigeobjekten mit Steuergeldern trotz leerer Kassen wichtiger ist.

    Das Wort „Bürgernähe“ kennen wir von den CDU-Wahlplakaten. Die Bedeutung kennen wir vom Petitionsausschuss des Bundestages und vom Rathaus. Der Bürger als Bittsteller, der eine Bitte vortragen darf, aber die Entscheidung trifft allein die Politikelite im Bundestag oder Rathaus. Nicht die Bürger.

    Ich biete dagegen gemäß Flyer den Bürgerentscheid in der Version an wie er von Vereinen für mehr Demokratie empfohlen wird.

3. Geldfairteilung

Von den regierenden Presselieblingen kennt man, dass diese mit allen Tricks bei den Kindern und den Ärmsten sparen, aber beim Geldadel und beim Politikadel selbst und später vorzeigbaren Prestigeobjekten nie. Das wäre ja Machtverlust. Damit auch nur die Kinder aus wohlhabenden Familien studieren (Macht des Wissens) können, werden im Bildungsbereich Studiengebühren erhoben. Wir kennen alle die Äußerungen von den obersten Politikern von FDP und CDU wie Westerwelle (FDP) und Koch (CDU).

Ich biete dagegen gemäß Pressemitteilung vom 11.5.10 an, persönlich überdurchschnittlich vorhandenes Geld in der Hoffnung zu spenden, dass sich dadurch viele Nachahmer finden.

 

 

Pressemitteilung 2010-06-18 (Positionen der politischen Lager und Bürgerentscheid)

Der offene Lager-Wahlkampf wurde gemäß Zeitungsbericht am 12.6.10 von der Mössinger CDU ausgerufen.

Jeder Mössinger, der

  • erstens verbesserten Bürgerentscheid,
  • zweitens die Grünen, die SPD oder die Linken wählen würde,

sollte bei den folgenden Worten von Bulander "klassischer Zweikampf" und dem folgendem Satz des CDU-Sprechers Dr. Andreas Gammel aufhorchen : "Mössingen hat schon gewonnen."

Denn mit den beiden jetzt ganz offen CDU-nahen Gegenkandidaten hat umgekehrt betrachtet die direkte Demokratie und die rot-rot-grüne Opposition verloren.

So wie mit der CDU-FDP die Bürger verloren haben, denn der Wirtschaftsweise Peter Bofinger erwartet gemäß Pressebericht (9.6.10) vom Jahr 2012 an "harte Einschnitte" durch die CDU-FDP-Koalition bei den Bürgern, aber nicht beim Geldadel.

Die letzten gerundeten Ergebnisse der Landtagswahl 2006 für Baden-Württemberg und den Wahlkreis Tübingen. Wahlbeteiligung 53%.

Eher soziales Lager

SPD 25%, 22%
Grüne 12%, 22%
WASG 3%, 4%
Summe 40%, 48%

Eher neoliberales Lager

CDU 44%, 38%
FDP 11%, 9%
Summe 55%, 48%

Im Wahlkreis Tübingen war das eher soziale Lager mit 48% genauso stark wie das eher neoliberale Lager mit ebenfalls 48%.

 

Pressemitteilung 2010-06-14 (Erklärung zu Teilnahme an Veranstaltungen)

Ich werde als Oppositionskandidat an der Veranstaltung der Stadt Mössingen teilnehmen. Damit es für die Zuschauer wegen Sonntagsreden der Amtierenden und Regierenden nicht zu langweilig wird.

 

Pressemitteilung 2010-06-10 (Interview mit Presse. Reutlinger GEA)

Das zweite Presse-Interview. Nachfolgend finden Sie meine vollständigen Antworten auf die Fragen, die mir Herr Michael Merkle vom Reutlinger General-Anzeiger am 8.6.10 per Email geschickt hat. Ich habe ihm meine Antworten am 10.6.10 per Email zugesandt.

Frage : Alter:

38

Frage : Beruf:

Selbständiger Tourismuswerbetreibender und wissenschaftlicher Berater für Ethik in Medien, Wirtschaft und Politik

Frage : Verliebt, verlobt, verheiratet?

Meine Lebensgefährtin ist Erzieherin und hat zwei Kinder. Ihr Hobby ist der Tierschutz.

Frage : Sternzeichen:

Steinbock

Frage : Parteizugehörigkeit?

Solange mein Konzept „mehr Machtfairteilung“ inklusive Menschenrechte zwischen den Wahlprogrammen der aktuellen Parteien steht, biete ich es parteilos an. Dem modernen Adel allgemein und damit auch dem Politikadel sind Machtfairteilung und Menschenrechte mit wenigen Ausnahmen ein Dorn im Auge.

Frage : Welches Buch lesen Sie gerade?

Für mein zukünftiges eigenes Buch lese ich zur Zeit
eines über die Machtmethoden der Anführer einer bestimmten Sekte und parallel dazu
zwei über die Machtmethoden der Anführer einer bestimmten Diktatur.

Frage : Was ist Ihr Lieblingsort?

Dort, wo Menschen miteinander anstatt gegeneinander leben und wo die Menschen auch Tiere artgerecht leben lassen.

Frage : Wo trifft man Sie nie?

Man trifft mich z.B.

  • erstens nicht bei dem Teil der Linken, der in den massenhaften Menschenrechtsverletzungen des Politikadels der DDR keine Fehler sieht und
  • zweitens auch nicht bei dem Teil der Rechten, der in den massenhaften Menschenrechtsverletzungen des alten Adels in der Monarchie und des Politikadels und Geldadels des Dritten Reiches keine Fehler sieht und
  • drittens auch nicht bei dem Teil der SPD und dem neoliberalen Teil der Liberalen, die beide in den massenhaften Menschenrechtsverletzungen des modernen Geldadels und Politikadels im heutigen Deutschland seit dem Niedergang des sozialliberalen Flügels 1982 keine Fehler mehr sehen. Wenn der letzte Krieg zu lange her ist gibt es wieder Menschenverachter, die nach Krieg schreien. Ähnlich bei Menschenrechtsverletzungen.

Frage : Was waren Sie für ein Schüler?

Da ich als Schüler gemäß den Allgemeinbildungsplänen und damit vom Adel beabsichtigt noch sehr wenig von den kritischen Sozialwissenschaften wusste, war ich bis zum Abitur so untertänig wie alle normalen Schüler der letzten Jahrzehnte und hatte gute Noten vor allem in Naturwissenschaften.

Frage : Was ist Ihnen peinlich?

Mir ist so manches von dem nicht peinlich, was braven Untertanen peinlich ist. Z.B. offen die „dunkle Triade“ im modernen Adel zu kritisieren.

Frage : Zu wie viel Prozent würden Sie sich jeweils den Grundtypen des menschlichen Charakters (Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker, Choleriker) zuordnen?

Anstatt zur Beantwortung der Frage erst einen Test wie z.B. den auf www.temperamentenlehre.de/test.htm zu machen, stelle ich eine meinem Wissen und Gewissen nach wichtigere Gegenfrage an die Bürger: „Bist Du noch Untertan oder lebst Du schon?“ Vermutlich werde ich nach Fertigstellung meines Aufklärungsbuches zum Thema Analyse von Machtmethoden und Machtverteilung einen eigenen Test.für meine Frage entwickeln.

Frage : Was stört Sie an Ihnen am meisten?

Aufgrund der globalen Vernetzung des modernen Adels (Geldadel, Politikadel, Informationsadel) und dessen Ziel globale Zwei-Klassen-Gesellschaft ist zur Gegenwehr auch eine globale Vernetzung des Nicht-Adels notwendig. Deshalb stört mich, dass von meinen Schulkenntnissen in Französisch, Italienisch und Latein weniger übrig ist als ich mir wünschen würde. Vielleicht ein Tribut an die verschiedenen gelernten Fachsprachen.

Frage : Wo waren Sie das letzte Mal im Urlaub?

Bei Bekannten in Florida, USA.

Frage : Welcher Sportlertyp sind Sie beruflich?

Das Gegenteil vom „Radfahrer“. Nicht prinzipiell „nach oben buckeln“ und „nach unten treten“, sondern zur Abwehr der globalen Zwei-Klassen-Gesellschaft umgekehrt.

Frage : Gehen Sie lieber ins Kino oder eher zu Konzerten?

Aus machttheoretischer Sicht kann man aus folgenden auf DVD erhältlichen Filmen wie „The Running Man“, „V wie Vendetta“, „Sakrileg“, „Matrix“, „Die Insel“, „Lord of War“, „Im Auftrag des Teufels“, „Jerry Maquire – Spiel des Lebens“, „The Corporation“, „i,Robot“, „Gattaca“, „Dick und Jane“, „Die fetten Jahre sind vorbei“ deutlich mehr lernen als durch den Besuch von einem Konzert. Zumindest dann, wenn man sich mit den Spielfilmen und Dokumentationen unter den Aspekten Informationen, Geld, Politik, Gewalt beschäftigt anstatt sich nur berieseln zu lassen.

Frage : Was essen Sie für ihr Leben gern?

Morgens selbst zusammengemischtes Müsli, weil es mir Kraft für den Tag gibt.

Frage : Wie werden Sie die Mammutsitzungen des Mössinger Gemeinderats überstehen?

Ich würde die Kommunikation soweit wie rechtlich möglich in Emails umwandeln. Denn eine Antwort wird gemäß dem Spruch „Erst Denken (und Mitfühlen), dann Reden“ mit der Zeit besser. Und Emails können auch leichter im Internet der Stadt veröffentlicht werden. So wie die Abstimmung jedes gewählten Stimmberechtigten, Transparenz ist ein Teil der Informationsfairteilung.

Frage : Wenn Sie einem Bekannten erklären müssten, was die Stadt Mössingen ausmacht, in der Sie sich als OB bewerben - was würden Sie ihm sagen?

Mössingen hat das Glück in der Nähe von Steilhängen zu liegen, aufgrund derer die Vernichtung der dortigen Natur durch die Wirtschaft zu mühsam gewesen wäre.

 

Pressemitteilung 2010-06-04 (Interview mit Presse. Steinlach-Bote)

Ein Presse-Interview. Nachfolgend finden Sie meine vollständigen Antworten auf die Fragen, die mir Herr Ernst Bauer vom Steinlach-Boten am 1.6.10 per Email geschickt hat. Ich habe ihm meine Antworten am 4.6.10 per Email zugesandt. Fast das gesamte Interviews wurde am 9.6.10 im Steinlach-Boten veröffentlicht, nicht veröffentlichte Teile sind nachfolgend kursiv dargestellt.

Frage : Wo sind sie geboren und aufgewachsen? Waren Sie überhaupt schon jemals hier?

Da ich in Tübingen geboren und aufgewachsen bin, kenne ich das nahe liegende Mössingen natürlich gut und hatte auch in Mössingen ein paar Bekannte.

Frage : Was halten sie von der "Blumenstadt"?

Ich würde als vielseitiger, frei und kreativ denkender Mensch zusammen mit den vielen Visionären unter den Bürgern Mössingens meine erste Idee zu einem Konzept und einer Marke entwickeln. Zu einem Konzept, das Umwelt, Soziales und Wirtschaft berücksichtigt und jeweils über die Vision „Blumenstadt“ deutlich hinaus geht.

Frage : Was bezwecken Sie mit Ihrer Kandidatur in Mössingen? Was wollen sie in Mössingen kommunalpolitisch erreichen?

Ich mache den Bürgern Mössingens das politische Angebot, das Konzept „mehr Machtfairteilung“ nach den Wünschen der Bürger Mössingens gemeinsam mit diesen umzusetzen. Ich nehme an der Wahl in Mössingen teil, weil es sonst keiner den Bürgern anbietet.

Frage : Was ist "Fairteilung", was für eine Philosophie steckt dahinter?

Machtfairteilung ist einerseits eine Philosophie, da es eine bessere Zukunft beschreibt. Und andererseits gehört es in die Politik, da es zu große Machtlosigkeit der normalen Bürger beseitigt. Mehr Machtfairteilung bedeutet nicht nur fairere Verteilung von Machtmitteln wie Informationen, Geld und Einfluß auf die Politik, sondern entsprechend dem Ansatz Menschenrechte auch fairere Verteilung von Freiheiten und Lebensqualität. Für alle Lebewesen bedeutet es Lebensraumfairteilung. Etwas ausführlicher habe ich das Konzept im ausgeteilten Flyer beschrieben.

Frage : Was verbindet Sie mit der Linken? Wie kam es, dass Sie in Rottenburg bei den Kommunalwahlen kandidierten?

In einer schlechten Demokratie denken zu viele nur an ihren Profit, über die Politik zu Umwelt und Soziales spricht man nicht oder nur dann, wenn die da oben machen was sie wollen. In einer besseren Demokratie erforscht jeder gute Staatsbürger das politische Angebot, die Parteien. Besonders die für Umwelt und Soziales zuständigen jungen Parteien. Und er entwickelt dann das politische Angebot weiter anstatt wie vor allem bei den alten Parteien üblich sich der von Parteibossen gewünschten Parteidisziplin und damit deren Parteilinie zu unterwerfen. Z.B. entwickelt er nach Befreiung von den großen Medien das in meinem Flyer in Kurzform dargestellte Konzept „mehr Machtfairteilung“. Solange mein Konzept zwischen den Wahlprogrammen der aktuellen Parteien steht, biete ich es parteilos an. So ist auch meine Teilnahme an der Rottenburger Kommunalwahl zu verstehen, zu der ich mein Konzept als eigenes Wahlprogramm verteilt habe.

Frage : Wollen Sie im Wahlkampf überhaupt in Mössingen auftreten?

Das Sammeln von Unterstützungsunterschriften zur Qualifizierung für die Wahl war mein erster Auftritt im Wahlkampf. Ich möchte mich nochmals für die informativen Gespräche mit sympathischen Bürgern bedanken. Und auch für die per Email angebotenen Unterstützungsunterschriften. Wie bei diesen Gesprächen und den bisherigen Emails an meine Website beantworte ich grundsätzlich gerne die Fragen der Bürger.

Wahlkampf ist Teil des Informationskriegs. Der Adel (Geldadel, Informationsadel und Politikadel) hat kein Interesse an Meinungsvielfalt in den großen Medien, sondern an Meinungseinfalt. Polit-Talks im Fernsehen werden deshalb auf Anweisung der höchsten Regierungspolitiker oder der Fernsehsenderbesitzer (Informationsadel) so gestaltet, dass Moderator, alle anderen Kandidaten und die Mehrheit der Zuschauer der Podiumsdiskussion eher solche sind, die ohne Nächstenliebe und ohne Mitleid für die eher Machtlosen die große Macht des Adels befürworten oder zumindest schön reden. Um den Anschein einer Diskussion mit Meinungsvielfalt zu verbessern wird eventuell auch ein eher gemäßigter Gesellschaftskritiker eingeladen. Die Lieblosen als Mehrheit lassen jedoch den einzigen gesellschaftskritischen Kandidaten kaum ausreden. Insgesamt wird erreicht, dass bei unkritischen Zuschauern nur die fast gleiche Meinung der Mehrheit der lieblosen Kandidaten als "gute" Meinung bewertet wird und hängen bleibt, während die Meinung des Gesellschaftskritikers als schlechte Meinung bewertet wird. Kritische Zuschauer gibt es wenige, da sich diese solche Scheindiskussionen gar nicht erst anschauen und in von Vereinen betriebene Internet-Foren wechseln.

Mit diesem Beispiel für eine Methode im Informationskrieg deute ich an unter welchen für mich nicht nachteiligen Bedingungen ich bei den Veranstaltungen von Stadt, IHK und Presse auftreten würde.

Frage : Wie ist ihr beruflicher Werdegang? Was machen Sie derzeit beruflich?

In 2001 habe ich ein sozialwissenschaftliches Hochschulstudium abgeschlossen, was ich mir auch mit einer Tätigkeit als CAD-Anwender finanzierte, und war anschließend als Trainer im Bereich Naturwissenschaften tätig. Trainer unterscheiden sich übrigens dadurch von Lehrern, dass der Kunde König ist, nicht umgekehrt. Ca. 2003 begann ich nebenher autodidaktisch mit einem BWL-Studium. Seit 2004 erstelle ich Internet-Werbung für die Tourismusbranche Mitteleuropas. Parallel dazu war ich z.B. im Obdachlosenwohnheim sozialpädagogisch und bin im Internet sozialpolitisch tätig. In Zukunft werde ich nebenher Sachbuchautor sein, denn ich schreibe jetzt schon an einem Aufklärungsbuch zum Thema Analyse von Machtmethoden und Machtverteilung. Es ist aufgrund der Geheimhaltung der Machthaber zu diesem Thema noch viel Aufklärung notwendig. Angedacht habe ich ein zweites Buch zum Thema "Wege und Vision - mehr Machtfairteilung".

Frage : Haben Sie Familie, Frau und Kinder?

Meine Lebensgefährtin ist Erzieherin und hat zwei Kinder. Ihr Hobby ist der Tierschutz.

 

Pressemitteilung 2010-05-30 (Objektivität der Presse. Gegendarstellung)

Ein Kommentar zu der Darstellung der Presselieblinge-Gegenkandidaten in Artikeln im Steinlach-Boten vom 27.5.2010 und im Reutlinger General-Anzeiger ein paar Tage später.

Wie beeinflusst die Presse die Wahl?

Wer wie ich Machthaber wie Geldadel, Politikadel und Informationsadel kritisiert und als Alternative Machtfairteilung anbietet, der sollte nicht mit einer objektiven Darstellung seiner Person und seines Wahlprogramms durch den Informationsadel (Besitzer der kommunalen Presse) rechnen. Er sollte nicht damit rechnen sachlich korrekt (in meinem Fall als „Entwickler der Idee mehr Machtfairteilung“) beschrieben zu werden.

Er sollte im Gegenteil damit rechnen möglichst oft die Marke einer Gruppe (z.B. Linke) aufgedrückt zu bekommen, die schon vorher gekonnt bundesweit von den Machthabern diffamiert worden ist. Er sollte damit rechnen, dass seine "Nachteile" häufig genannt werden, aber seine Vorteile selten bis gar nicht. So wird seine Kandidatur aussichtlos gemacht.

  • Objektivität. Bedeutung einer Aussage im Textzusammenhang
    Die Presse ignoriert üblicherweise, dass die Bedeutung einer Aussage nur dann qualifiziert vom Leser interpretiert werden kann, wenn der Text bzw. Zusammenhang, in dem sie steht, dem Leser bekannt ist. Z.B. wenn ein einzelner Satz (siehe Artikel im Steinlach-Boten vom 11.5.10) wie "Wortfetzen" aus einem zusammenhängenden Text (z.B. Flyer mit vielen Sätzen) herausgeschnitten und dann in einen Sensations-Artikel übernommen wird und somit die Bedeutung des Satzes mehr oder weniger verfälscht wird.
    Auch Überschriften ("Linker" im Steinlach-Boten vom 11.5.10) sind unumgänglich eine extreme Verkürzung, aber je nach Wortwahl eine starke Verfälschung. Besonders groß ist die Verfälschung, wenn ansonsten nichts weiter ausgeführt wird, z.B. über das zwischen den Parteien stehende Programm .
    Es ist nicht objektiv, wenn bei Presselieblingen die Bedeutung so verfälscht wird, dass letztlich deren Vorteile veröffentlicht werden, bei Nicht-Presselieblingen deren "Nachteile".
  • Objektivität. Aussagen aller Beteiligten
    Die Presse ignoriert üblicherweise auch, dass sich der Leser nur dann ein qualifiziertes objektives Urteil bilden kann, wenn er sich wie ein Richter die Aussagen aller Beteiligten anhört. Der Leser kann sich somit kein objektives Urteil bilden, wenn eine für den Besitzer der Presse unangenehme Gegendarstellung der Person, über die geschrieben wird, nicht gedruckt wird. Denn diese beschriebene Person ist ein wichtiger Beteiligter der Beschreibung. Siehe z.B. unten meine nicht gedruckte Gegendarstellung Pressemitteilung vom 11.5.10. Diese ist vielleicht unbequem, weil der Besitzer der Presse sich zum Geldadel zählt. Wobei ich um des lieben Friedens willen in dieser Pressemitteilung den Informationsadel und das Fast-Informationsmonopol der Presse gar nicht erwähnt habe. Was ich hiermit nachgeholt habe.
    Es ist nicht objektiv, wenn Gegendarstellungen nicht veröffentlicht werden. Denn Presselieblinge haben meist keinen Bedarf an Gegendarstellung, aber Nicht-Presselieblinge haben meist Bedarf an Gegendarstellung.

Meine Gegendarstellung (siehe Pressemitteilung 11.5.10), die nach Zusendung (und Eingangsbestätigung im Gespräch mit Ernst Bauer vom Steinlach-Boten) nicht gedruckt wurde, wird am 27.5. wieder ignoriert, indem wieder von „Linker“ gesprochen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie auch diese Pressemitteilung vom 30.5.10 wieder nicht in Ihrer Zeitung finden.

Die Kandidatur der Lieblinge der Presse dagegen wird durch vorbildhafte Beschreibungen „aussichtsreich“ gemacht. Die Presselieblinge, die weder den Geldadel noch den Informationsadel noch den Politikadel kritisieren, werden entsprechend als „aussichtsreich“ beschrieben. Und das obwohl diese Presselieblinge den Bürgern mit null Machtfairteilung (vergleiche Pressemitteilung 2010-06-21) sehr wenig bieten. "Aussichtsreich" sind diese Kandidaturen besonders wegen der "aussichtsreichen" Beschreibung durch die Presse.
Umso näher am "Königshof" Bundes- bzw. Landesregierung, umso eher wird ein Kandidat ("Regierungsdirektor") als „potent“ beschrieben. Der Adel hat schon immer gegen den Nicht-Adel zusammengehalten.

 

 

Pressemitteilung 2010-05-11 (Erste Gegendarstellung)

Gegendarstellung zum Artikel im Steinlach-Boten vom 11.5.2010

"Gemäß meinem im Flyer in Kurzform dargestellten Konzept „mehr Machtfairteilung“ setze ich erstens gegen die viel zu große Macht des Politikadels (bzw. gegen die linke Position) auf die direkte Demokratie, zweitens gegen die viel zu große Macht des Geldadels (bzw. gegen die neoliberale Position) auf das Existenzmaximum.

Meine Gegendarstellung bzw. Korrektur zu „Rottenburger Linker“ ist deshalb „Entwickler der Idee mehr Machtfairteilung“.

Ich biete hiermit den Personen aus den kommunalen Fraktionen, die sich ausreichend mit dieser bürgerfreundlichen Idee anfreunden können, Gespräche bezüglich der Unterstützung an.

Entsprechend dieser Idee kündige ich für meine Amtszeit an, erstens die Menschenrechte und die Mitbestimmung der Bürger intensiv zu fördern, und zweitens mindestens ein Jahr lang den Teil meines Gehaltes, der oberhalb des Durchschnittseinkommens liegt, für Kinder und Arme zu spenden."

Zurück zur Übersicht.

 

 

Wahlveranstaltungen zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber

Ich würde mir wünschen, dass auch diejenigen, die nicht nur Sonntagsreden von Amtierenden und Regierenden hören möchten, an diesem Abend anwesend sind. Beachten Sie bitte die Hinweise des Veranstalters zur Anfahrt zu den Veranstaltungen.

Bezüglich meiner eigenen Anwesenheit bei den Veranstaltungen siehe "Mein Wahlkampf".

Drei der folgenden Veranstalter belegen die Bedeutung der drei Begriffe Politikadel, Informationsadel und Geldadel, wobei alleine die Stadt Mössingen rechtlich zur Neutralität gegenüber den Bewerbern verpflichtet ist.

  • Vorstellung des Steinlach Boten
    Am 16.6. um 20 Uhr in der Aula vom Quenstedt-Gymnasium.
  • Vorstellung der IHK
    Am 21.6. um 19.30 Uhr im Wintergarten vom Restaurant "delicasa", Wilhelmstr. 15 in Mössingen.
  • Vorstellung des Reutlinger General-Anzeigers
    Da die Leiter von Schulen, Leiharbeitsfirmen und Arbeitsagenturen nicht sehr erfreut über einen Besuch der Presse und eine Diskussion über Menschenrechte sind, musste der Stadtspaziergang mit der Presse leider ausfallen.
  • Vorstellung der Stadt Mössingen
    Am 25.6. um 20 Uhr in der Steinlachhalle.
    Die Veranstaltung wurde in die drei mal mehr Besucher fassende Steinlachhalle (1500) verlegt, ursprünglich geplant war die Aula vom Quenstedt-Gymnasium (500). Es kamen 850.

Wahlabend

  • Stadt Mössingen
    Wahlabend-Veranstaltung im Foyer vom Rathaus mit fast just-in-time-Veröffentlichung der Wahlergebnisse.

 

Zurück zur Übersicht.

 

 

Ihre Fragen

Fragen können Sie per Email oder telefonisch stellen. Hier finden Sie die Kontaktdaten.

Zurück zur Übersicht.

 

 

Unterstützungs-Unterschrift

Innerhalb weniger Tage, genauer am Samstag 8. Mai 2010 hatte ich mit Ihrer Hilfe schon 50 Unterstützungsunterschriften zusammen. Vielen Dank an alle Unterstützer. Gemäß Kommunalwahlordnung habe ich der Stadt Mössingen bis zum Ende der Bewerbungsfrist (7.6.2010) 58 als gültig erklärte Unterstützungsunterschriften zugeschickt. Der Gemeindewahlausschuss hat positiv darüber entscheiden.

Zurück zur Übersicht.

 

 

Hier enden die auf dem Flyer erwähnten Details und damit die Informationen zur Bewerbung.

 

Übersicht Wahlen

 

 

Home

 

Andreas Stollberg
Selbständiger der Tourismusbranche und wissenschaftlicher Berater für
Ethik in Medien, Wirtschaft und Politik