Kandidatur zur
Oberbürgermeisterwahl
Reutlingen 2011
Als Adelkritiker werde
ich von der Presse automatisch als Nicht-Presse-Liebling
eingestuft und es wird entsprechend unfair über
mich berichtet. Beachten Sie bitte deshalb
folgende allgemeine Hinweise.
Wichtige
Hinweise zu meinen Wahlen
Folgende Hinweise speziell
zu Reutlingen :
Übersicht über
diese Seite
Zusätzlich gibt es
noch die Seite Übersicht über
mehrere Bürgermeisterwahlen.
Die Oberbürgermeister-Wahl
Reutlingen 2011
Reutlingen ist die neuntgrößte
Stadt in Baden-Württemberg mit ca.
112.000 Einwohnern. Und da die 100.000er
Grenze überschritten ist, eine Großstadt.
Liste von Großstädten : Stuttgart, Mannheim,
Karlsruhe, Freiburg im Breisgau, Heidelberg,
Heilbronn, Pforzheim, Ulm und Reutlingen.
Die Stadt
Reutlingen gibt amtlich
die zugelassenen Kandidaten am 17.1.2011
bekannt.
Die Wahl findet voraussichtlich
am 6. Februar 2011 statt. Die Nachwahl
am 27.2.2011.
Stadtteile
- Altenburg
- Betzingen
- Bronnweiler
- Degerschlacht
- Gönningen
- Mittelstadt
- Oferdingen
- Ohmenhausen
- Reicheneck
- Rommelsbach
- Sickenhausen
- Sondelfingen
- Reutlingen-Mitte
Stadtteil "Reutlingen-Mitte" :
Betzenried, Burgholz, Georgenberg, Hohbuch,
Katzensteg, Orschel-Hagen, Honauer Bahn
(Oststadt), Ringelbach, Römerschanze,
Schafstall, Storlach, Vochezenholz und
Voller Brunnen.
Quelle : wikipedia.org
Berichterstattung
am Wahlabend :
- Fernsehen
6.2.11. um 19:45 in SWR3-Aktuell
RTF1
http://www.rtf1.de/programm/
- Radio
Antenne1 (103,4)
www.meinantenne1.de
- Stadt Reutlingen
(noch nicht bekannt)
Die
Oberbürgermeister-Wahl Reutlingen
2003
Über die Kandidaten
zum Zeitpunkt 2003
- Kein Adelkritiker
- Manfred Renz (Grüne)
Diplom-Geograph.
1992-1996 MdL über Zweitmandat
1996 Bürgermeister
von Bad Herrenalb,
2004 nicht wiedergewählt.
- Dr. Stefan Schultes (CDU)
Amtierender OB. Promovierter
Jurist. Rotary-Club.
- Barbara Bosch (Unterstützt von
FDP und SPD)
Studium Politikwissenschaften und Kunstgeschichte.
1990 Leiterin des Sozialamtes der Stadt Fellbach, dann
Leiterin des Persönlichen Referats des dortigen
Oberbürgermeisters. 1997 Beigeordnete mit der
Amtsbezeichnung „Bürgermeisterin“ in
Fellbach.
Über
Wahlen
Unabhängig vom Ort
siehe auch auf der Seite Übersicht
: Über
Wahlen
Ergebnisse der letzten
Kommunalwahl 2009 (%)
- Linke Liste (4,5)
- DIE GRÜNEN und Unabhängigen
(15,5)
- SPD (20,5)
- FW (14,5)
- WiR "Wir in Reutlingen" (8,0)
- CDU (25,9)
- FDP/DVP (10,9)
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Mein Wahlprogramm
Kurzform
- 1. Machtfairteilung
- Diskussion in
Internetforum Reutlingens, denn unter
OB Bosch gibt es nicht veröffentlichte
kritische Leserbriefe.
Vergleiche die Forderung vom deuschen
Städte-
und Gemeindebund nach 'innovativen
Plattformen' im Internet, um offene
Diskussionen unter den Bürgern zu fördern.
- Das gläserne Rathaus (Transparenz),
denn unter
OB Bosch gibt es Rathaus-Informationssperren.
Vergleiche die Forderung vom deuschen
Städte- und Gemeindebund nach
mehr Transparenz der Rathäuser.
- Bürgerentscheide (und Volksentscheide
auf Landes- und Bundesebene), denn
unter OB Bosch gibt es
mehr Feiertage im Jahr als Gelegenheiten
zur Bürgerentscheid-Mitbestimmung.
- Menschenrechte und etwas mehr gerechte
Freiheit in Reutlingen : (B)GE = BGE
für Arme in Reutlingen,
denn unter OB Bosch gibt es Zwangsarbeit
anstatt die im Grundgesetz garantierten
Freiheiten. Unter OB Bosch gilt : Profit
vor Menschenrechte . In Zukunft soll
gelten : Menschenrechte vor Profit.
- Mindestlohn 10+X Euro in Reutlingen,
denn 40h-Vollzeit für unter 1000
Euro netto (Armutsgrenze) ist Ausbeutung.
- 2. Umwelt- und Naturschutz
- Neue Natur-Parks und
- neue Naturschutz-Reservate anstatt
nur Umetikettierung durch neue Symbole
("Biosphäre"-Logo),
oder seit wann ist ein CDU-Kandidat
ein Grüner, nur
weil er eine Grünen-Fahne hoch
hält?
- Leih-Elektro-Leichtfahrzeuge und
öffentlicher Nahverkehr, denn
Spritfresser sind viel zu teuer (alle
15 Jahre ca. 20.000 Euro Anschaffung
+ ca. 20.000 Euro Spritkosten + Steuer
und Versicherung) und verbrauchen das
ausgehende Öl.
- Regenerative Energien, denn Uran,
Öl und Erdgas gehen zur Neige und sind
gefährlich
Das teilweise aus dem bisherigen allgemeinen Wahlprogramm entwickelte
spezielle Wahlprogramm für Reutlingen
präsentiere ich ausführlicher in meiner Vorstellungsrede.
Unabhängig vom Ort siehe auch auf
der Seite Übersicht : Wahlprogramm
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Meine Person
Unabhängig vom Ort siehe auf der
Seite Übersicht : Meine
Person
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Die
wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol
Der Medienkonzern Südwest
Presse / Reutlinger Nachrichten ist wie
alle Konzerne CDU-FDP-nah. Nach
Auskunft von Bürgern
Reutlingens soll der GEA sehr CDU-nah
sein. Wäre der GEA neutral oder sogar
rot-rot-grün,
würden die Wahlergebnisse in Reutlingen
aufgrund der Meinungsmache wohl für
die Parteien des Geldadels nicht mehr
so gut ausfallen.
Unabhängig
vom der Presse am Ort siehe auch auf
der Seite Übersicht
:
Subjektivität und Informationsmonopol
der Presse
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AS-Wahlkampf
Plakate
Plakate als Anregung für
die Bürger, selbst Plakate zu entwerfen,
siehe Unterstützung.
Aufruf Gründung Bürgerinitiative
SG-Reutlingen21
Im Wahlprogramm
zu Dettenhausen habe ich es schon
angekündigt.
Stuttgart
21 läßt grüßen.
Regierung (und fast gleich die Sozialgerichte)
inklusive Geldadel und Medienkonzerne
machen was diese wollen. Nicht das,
was die jetzt oder zukünftig
von Verarmung und Entrechtung betroffenen
Millionen von Bürgern
wollen. Oder auch nur das, was in der
Verfassung steht. Massive
Menschenrechtsverletzungen habe ich
im Wahlprogramm
zu Dettenhausen aufgelistet.
Aktionen
-
Bitte kaufen Sie
keine Zeitung und schauen und hören
Sie keine Sender, die die linken
Grünen
und das Thema Machtfairteilung und
Naturschutz quasi zensieren! Schauen
Sie lieber mal in die (unzensierten)
kostenlosen
Internetforen. Solange
diese - noch - nicht von den großen
Parteien CDU-FDP-SPD verboten bzw.
zensiert werden.
-
Sagen
und schreiben Sie deshalb
bitte den Bundesabgeordneten von
FDP, CDU und SPD in deren Büros
im Ländle und den Richtern
an Verwaltungsgerichten und Sozialgerichten
im Ländle Ihre
Meinung. Z.B. die,
daß Sie
im Falle Ihrer Verarmung nicht
auch noch obendrein Ihre Grundrechte
verlieren möchten, d.h. zu
einem Bürger
zweiter Rechtsklasse degradiert
werden bzw. als "Gemeinschaftsfremder" aus
der Gesellschaft ausgegrenzt werden
möchten.
Weisen Sie auf die Parallele
des SGB II zu dem in der NS-Zeit
geplanten rechtsradikalen Gesetz über "Gemeinschaftsfremde" hin.
Fordern
Sie die
Einführung
des Volksentscheids auf Bundesebene,
und stimmen dann erstens für
die Wahrung der Grundrechte
und Menschenrechte beim
Existenzminimum durch Abschaffung
des Sanktionsparagraphen §31
und zweitens zur Finanzierung
für
die Einführung
des Existenzmaximums.
- Informieren Sie jeden, den Sie kennen.
Und demonstrieren Sie
bitte vor dem Sozialgericht
Reutlingen. Tagblatt am 4.12.10
über Aussage von ARD-Wahlmoderator
Jörg Schönenborn : "Fast
die gesamte Bevölkerung
(94 Prozent) ist inzwischen überzeugt,
dass Proteste und Demonstrationen notwendig
sind, damit die Politik die Meinung
der Bürger überhaupt zur
Kenntnis nimmt."
- Meine zusätzliche
Botschaft nur an die Sozialrichter :
Es ist nicht die Aufgabe von Sozialgerichten,
verfassungswidrige Gesetze wie das
SGB II zu beachten und damit Rechtsbeugung
zu begehen, sondern gegen die Obrigkeit
und deshalb mit Mut das Grundgesetz
zu beachten. Und es
ist auch die Aufgabe von Richtern
bzw. Staatsdienern, den Straftatbestand
Amtsanmaßung
von Mitarbeitern der Arbeitsämter
anzuzeigen, wenn diese Zwangsarbeit
bei nicht kriminellen Armen anordnen.
Und somit fast die einzige
Lobby für diejenigen zu
bilden, die sich nicht selbst
helfen können,
die Verarmten und Entrechteten. Traurige
Wahrheit. Siehe Pressemitteilung 2010-11-13
(Sozialrichter in der Citykirche
RT). Ich möchte Ihnen nur Mut
machen, diese Aufgabe anzunehmen!
- Zwangs-Arbeit macht nicht frei !
Dieser Spruch ist
angelehnt an den Spruch, den die Menschenrechtsverbrecher
der NSDAP über die Konzentrationslager
(KZ) gehängt haben. Die heutigen
Menschenrechtsverbrecher sagen vergleichbar
: "Zwangs-Arbeit aktiviert". Stellen
Sie bitte Strafanzeige
gegen Menschenrechtsverbrecher,
Details siehe Wahlprogramm
zu Dettenhausen. Die ausdruckbare Begründung
der Muster-Strafanzeige gegen Fallmanager können
Sie ausfüllen und der
eigentlichen Strafanzeige beifügen.
- Machen Sie bitte
mit bei SG-Reutlingen21
!
SG-Reutlingen21 könnte Folgeaktionen
auslösen. Z.B. innerhalb
von Baden-Württemberg an folgenden
Orten.
- Sozialgerichtsbezirke
Reutlingen, Ulm, Konstanz, Freiburg, Stuttgart,
Karlsruhe, Heilbronn, Mannheim. Landesebene :
Stuttgart.
- Verwaltungsgerichtsbezirke
Sigmaringen, Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe. Landesebene
: Mannheim.
Unabhängig vom Ort
siehe auch auf der Seite Übersicht
: AS-Wahlkampf
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Pressemitteilungen
zu dieser Wahl
Die einzelnen Pressemitteilungen
dürfen als Ganzes veröffentlicht
werden.
(Siehe auch Pressemitteilungen
zur Landtagswahl Baden-Württemberg
2011)
Pressemitteilung
2011-04-26 (Vereidigung
ohne Mappus)
Mappus kommt nicht zur Vereidigung
von Bosch. Lag es daran, dass
Bosch ähnlich regiert hat wie Mappus
und ihm diese Parallele nicht gefallen
hat? Oder war es die offizielle parteiliche
Nähe zum SPD-Teil der neuen Landesregierung
genauer dem Landtagskandidaten für
Reutlingen namens Schmid? Jedenfalls
waren Mappus andere Termine wichtiger
bzw. weniger unbequem.
Pressemitteilung
2011-03-05 (Diakonie
zu Verarmung und Entrechtung. Südwest
Presse-Kommentar zu
modernen Tagelöhnern)
Südwest Presse am 28.2. : " 'Prekär'
kommt aus dem Lateinischen: Misslich,
schwierig und heikel - so laut Duden
die heutige Bedeutung - ist die Berufssituation
prekär Beschäftigter oft über Monate
und Jahre hinweg. ... Leiharbeit ist
nur ein Gesicht des Prekariats.
Minijobber gehören dazu, Scheinselbständige,
Ein-Euro-Jobber, Hartz-IV-Aufstocker...
ebenso Berufsanfänger, die sich
von einem Praktikum oder einem befristeten
Arbeitsvertrag zum nächsten hangeln.
...
Betriebe setzen immer höhere
Hürden für Berufseinsteiger,
sieben immer penibler die vermeintlich
Besten heraus. Und lassen zugleich
Neulinge als Praktikanten oder mit
befristeten Verträgen im Regen
stehen. Sie stoßen auf wenig
Widerstand.
Prekarier sind die modernen
Tagelöhner.
...
Einer Studie der IG Metall zufolge
war 2010 mehr als die Hälfte
der 20- bis 24-Jährigen prekär
beschäftigt,
satte neun Prozentpunkte mehr als im
Krisenjahr 2009. Bei den unter 35-Jährigen
stieg der prekäre Anteil leicht
auf 30 Prozent an. ...
Die Sozialsysteme gehen durch prekäre
Jobs kaputt."
Südwest Presse am 3.3. : "Diakonie
Frieder Claus. Armut
sei immer falsch verteilter Reichtum und der siamesische
Zwilling der Armut die Rechtlosigkeit."
Die vier älteren großen Parteien
stehen für den unbeschränkten Kapitalismus
und damit für Verarmung und Entrechtung.
"Neuregelung der Hartz
IV-Sätze ...
Arbeitsministerin Ursula von der
Leyen verkaufe das Regelwerk, als
gebe es für die Betroffenen mehr
Geld - 'aber das mehr ist weniger.'
Detailliert listete der Diakon
auf, was die Bezieher nominell
mehr, faktisch aber weniger bekommen.
...
Intervenieren könnten allerding
die Sozialgerichte via Verfassungsvorlage direkt
ans Bundesverfassungsgericht.
Aber 'da braucht man Richter, die
den Mut haben.'
"
Wann haben die Richter den Mut für
eine Verfassungsvorlage wegen der Höhe
der Regelsätze und wegen der Anordnung
von Zwangsarbeit?
Pressemitteilung
2011-02-08 (Sicherte
Stadt Recht der Bürger auf Information?)
Die Bürger haben gemäß Grundgesetz
und Bundesverfassungsgericht ein Recht
auf Information.
Das Bundesverfassungsgericht in seinem
Urteil vom 25. April 1972 : „die
freie geistige Auseinandersetzung ein
Lebenselement der freiheitlichen demokratischen
Ordnung in der Bundesrepublik und für
diese Ordnung schlechthin konstituierend.
Sie beruht entscheidend auf der Meinungs-,
Presse- und Informationsfreiheit, die
als gleichwertige Garanten selbständig
nebeneinander stehen.“
Ein Kandidat kann an ein paar Wochenenden
per Flyer bis zu 10.000, aber nicht
alleine 80.000 Wahlberechtigte informieren.
Dazu benötigt es eine Menge Geld
und ein ganzes Unternehmen, z.B. ein
Post- oder Presseunternehmen.
Die großen Unternehmen
einer Branche können sich zu Oligopolen
zusammenschließen, um den Preis
hochzutreiben. Wenn die großen lokalen
Pressunternehmen sich zusammenschließen,
können sie das Recht der Bürger auf
Information massiv beschneiden. Z.B.
indem sie anstatt über die Meinungsvielfalt
bei einer Wahl fast ausschließlich
über die Meinungsmonokultur einer
einzigen Kandidatin berichten. Natürlich
der Kandidatin mit der systemgläubigen
Position, aber nicht der konsequent
systemkritischen Position.
Die einzige Gegenmaßnahme der Stadt
zur Sicherung des Rechts der Bürger
auf Information ist üblicherweise die
Veranstaltung in
der Stadthalle. Aber
ist diese Maßnahme ausreichend?
- Eine
Halle für 2000 Besucher ist nicht geeignet,
um 80.000 Wahlberechtigte zu informieren.
- Auch falls die Stadt mit den Wahlunterlagen
auf die Veranstaltung der Stadt hingewiesen
hat, Presseunternehmen und andere Machthaber
(z.B. Medienkonzerne, Arbeitgeber und
Politiker) könnten die Bürger mittels
Fernsehen, Überstunden und Propaganda
davon abhalten diese Veranstaltung
zu besuchen.
- Falls nur ein Bruchteil der Wahlberechtigten
diese Veranstaltung besucht hat, dann
können die Presseunternehmen die Vorstellungsreden
zu unliebsamer kritischer Kandidaten
zensieren.
Die Maßnahme Veranstaltung
Stadthalle ist bei Zensur durch die Presse in
jedem Fall ungeeignet. Ein Grund zur
Klage.
Die Stadt hätte zusätzliche
geeignete Maßnahmen treffen müssen.
Wie wäre
wohl das Wahlergebnis ausgefallen,
wenn die Stadt mit den Wahlunterlagen
darauf hingewiesen hätte,
dass die Presseunternehmen bei Bürgermeisterwahlen
sehr unzuverlässig über die
vollständigen
Vorstellungsreden aller Kandidaten
berichten und die Stadt
deshalb allen Wahlberechtigten empfiehlt, sich
selbst auf
Websites der Kandidaten und auf der
Stadt-Veranstaltung zu
informieren?
Pressemitteilung
2011-02-07 (Presse
zur Wahl - Vergleich )
Der GEA schreibt heute nichts Erwähnenswertes.
Das Tagblatt schreibt heute immerhin
: "Von
einer „Riesenenttäuschung“ sprach
auch Stadtrat Werner
Schobel (WiR) „angesichts
dessen, was wir gerade in Ägypten erleben.“ Offenbar
hätten „die
Reutlinger den Begriff
von Freiheit verloren“.
Und mit einem Augenzwinkern: „Es
hat mich gefreut, dass Stolberg kandidiert
hat.“"
Vielen Dank an Stadtrat Dr. Schobel,
den Fraktionsvorsitzenden der WiR-Fraktion
im Reutlinger Gemeinderat. Auch
mich hat es gefreut, den Reutlingern
die Alternative mehr gerechte Freiheit
anzubieten.
Die
Artikel von Tagblatt und GEA bestätigen
das, was mir die Reutlinger gesagt
haben. Sie kaufen den GEA wegen
der Berichte aus den Teilorten, aber
die CDU-Nähe stört doch sehr. Eine Marktlücke ist
in Reutlingen somit eine nicht
so CDU-lastige Berichterstattung
aus den Teilorten.
Pressemitteilung
2011-02-07 (Rechtliche
Schritte gegen OB-Wahl)
Wegen rechtswidrigen Verhaltens staatlich-kommunaler
Stellen und dessen Einfluß auf
diese Oberbürgermeister-Wahl plane
ich rechtliche Schritte gegen die OB-Wahl
einzulegen.
Später mehr.
Pressemitteilung
2011-02-07 (ZUKUNFT
Reutlingens)
Die beiden Faktoren, die meine Wahl
zum OB verhindert haben, sind nicht
nur mein Problem, sondern das Problem
aller Menschen mit Herz und Verstand.
Somit auch das Problem der Reutlinger
mit Herz und Verstand.
Mein Wahlprogramm mit den Methoden
gegen das Zensur-Kartell und das Entscheidungs-Kartell
ist immer noch die Lösung. Siehe Vorstellungsrede Teil
D. Mit mir als OB hätten diese Reutlinger
es jetzt leichter gehabt diese Methoden
gegen das Kartell einzuführen. Aber
auch so können diese Reutlinger Druck
auf rot-rot-grün im Gemeinderat (und
Landtag und Bundestag und EU-Parlament)
ausüben, damit rot-rot-grün diese Methoden
einführt. Als Ethikberater für Medien,
Wirtschaft und Politik stehe ich immer
noch zur Verfügung.
Und unabhängig von den Reutlingern
treffe ich größere Vorbereitungen für
die "nächste Schlacht" gegen das Kartell.
Pressemitteilung
2011-02-06 (Fernsehsender
zur Wahl)
Der Bericht im SWR ist so kurz bzw.
zensiert, dass anstatt meinem Namen
nur von Gegenkandidat die Rede ist.
RTF 1 sagt : "Angetreten
waren zwei Kandidaten: Die bisherige
parteilose Amtsinhaberin Barbara Bosch
wurde von dem Ethik-Berater Andreas
Stollberg aus Horb herausgefordert.
... blicken wir noch einmal auf einen
Wahlkampf zurück, der
eigentlich kaum stattfand... Boschs einziger
Gegenkandidat, der Ethik-Berater Andreas
Stollberg aus Horb ... Alles andere
als ein erneuter Einzug der Amtsinhaberin
ins Reutlinger Rathaus wäre eine
politische Sensation. Sorge machte
der Favoritin aber gerade deshalb schon
im Vorfeld eine möglicherweise
geringe Wahlbeteiligung. Tätsächlich
gaben bis um 12 Uhr gerade einmal rund
6 Prozent der Bürger ihre Stimme
ab."
Pressemitteilung
2011-02-06 (Erste
Pressemitteilung nach der Wahl)
Hiermit bedanke
ich mich bei 2277
Reutlingern für Ihre Stimme.
12,3% der Stimmen sind relativ viel,
wenn man die Wahlkampfunterstützung
- durch die eindeutige Meinungsmache
der Medien und die Positionierung der
Fraktionsvorsitzenden von FDP-CDU-SPD
im Gemeinderat - für OB Bosch
berücksichtigt. Wie viel wären
es erst geworden, wenn die Medien objektiv
und fair berichtet hätten und die anderen
Fraktionen sich hinter mich gestellt
hätten?
OB Bosch hat im Vergleich
zur letzten OB-Wahl 2003 mehr als 33%
ihrer Stimmen verloren. Durch
meine Kandidatur und Ihre Stimmen ist
OB Bosch vom hohen Ross 100%-Podest
bei hoher Wahlbeteiligung geholt
worden. Nur 85% und eine geringe Wahlbeteiligung
von 23,76%, weit unter der letzten
Wahl und auch noch unter der durchschnittlichen
Wahlbeteiligung für ähnliche
Wahlen.
OB Bosch wurde zwar von 85% aller
Wähler, aber nur von 19,3% aller
Wahlberechtigten gewählt. Die
Bürger sind dem
Aufruf von OB Bosch wählen
zu gehen somit trotz angenehmer Temperaturen
und Sonnenschein nicht
gefolgt und OB Bosch vertritt
somit
mit einem Fünftel der Reutlinger
Wahlberechtigten weit weniger als die
Hälfte aller Reutlinger Wahlberechtigten. Vier
Fünftel
der Reutlinger Wahlberechtigten stehen
nicht voll hinter der Linie
von OB
Bosch. Das macht zukünftig Bürgerentscheide in
Reutlingen, die auf unzensierten
Informationen in Internetforen basieren,
spannend.
Ergebnis
Stollberg
12,32 % 2.277
Sonstige
2,10 % 388
Bosch 85,58 % 15.813 (vor 8 Jahren
: 23.672)
Wahlberechtigte: 81.872
Wahlbeteiligung: 23,76%
Pressemitteilung
2011-02-06 (Letzte
Pressemitteilung vor der Wahl)
Ich habe es schon in meiner Vorstellungsrede Teil
G angedeutet.
Ist jemand, der den
modernen Adel bzw. die Machthaber "da
oben" kritisiert
"chancenlos"?
Wenn die Bürger
naiv das wählen,
was ihnen die Medienkonzernbesitzer,
die Konzernbesitzer und die Parteibosse
ständig und massiv als alternativlose
Wahl nahelegen, dann stimmt diese Behauptung.
Das Kartell entscheidet dann die Wahl
mittels gut kontrollierter Bürger
alleine.
Wenn die Wähler jedoch diese
Meinungsmache des modernen Adels durchschauen,
dann stimmt die Behauptung "chancenlos" nicht.
Heute Abend wird sich zeigen, wieviele
Reutlinger die Kontrolle durch den
modernen Adel in Wirtschaft, Medien
und Politik erkannt haben und diese
Kontrolle ablehnen.
Weitere Informationen :
Pressemitteilung
2011-02-06 (Wahlaufruf
von OB Bosch)
GEA in "Sechs Themen" zu GEA-Talk
mit OB Bosch : "hatte die OB das Schlusswort.
Sie sei sich im Klaren darüber,
dass die Wahlbeteiligung gering sein
wird. »Das ist eine Sorge, aber
weniger wegen meiner Person, sondern
wegen der Stadt und der Demokratie.« Der
Urnengang sei nicht nur ein Bürgerrecht,
sondern auch eine Bürgerpflicht. »Man
hat eine Wahl, man kann den Zettel
auch leer abgeben oder seinen Dackel
Waldi draufschreiben«, meinte
sie"
Tagblatt zu Hermann Schaufler (siehe
unten): "Zur Wahl zu gehen, sei auch
eine Frage des Anstands".
Wenn sich jemand nicht zwischen der
Machthaberin und mir entscheiden kann,
warum sollte der sich noch die Mühe
einen leeren Stimmzettel abzugeben?
Das ist ein Aufruf
zur Energieverschwendung.
Pressemitteilung
2011-02-06 (Radio-Meinungsmache
zur Wahl)
Heute sendet das Radio
Antenne 1 als Wahlkampfhelfer von
OB Bosch, dass
der "Gegenkandidat" (ohne Namensnennung)
gegen die Machthaberin "Städtetagspräsidentin"
"chancenlos" sei.
Alle Kandidaten, die den Medienkonzernbesitzern
zu kritisch sind, werden namenlos als
"chancenlos", "nicht ernsthaft" etc.
bezeichnet. Meinungsmache.
Pressemitteilung
2011-02-05 (CDU-Minister
und OB Bosch)
Was hat eine von der SPD unterstützte
Bürgermeisterin mit dem früheren
CDU-Minister Hermann Schaufler zu tun,
der seinen Posten, seine Parteiämter,
Ehrenämter und Aufsichtsratsmandate
unfreiwillig verlassen musste?
Tagblatt am 5.2. : "Es gibt einen
in der CDU, der vor acht Jahren Stefan
Schultes wählte und jetzt für Barbara
Bosch wirbt : Der frühere Verkehrsminister
und CDU-Bezirksvorsitzende Hermann
Schaufler. ... schrieb der in die Wirtschaft
abgewanderte Ex-Politiker in einem
Leserbrief"
Diese Unterstützung ergänzt die
Aspekte zur CDU-Nähe von OB-Bosch.
Siehe Pressemitteilung 2011-01-20.
Ich würde mich schämen,
von Hermann Schaufler unterstützt
zu werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Schaufler
Diese Unterstützung eines Ex-CDU-Ministers
ergänzt auch die Reihe
von Unterstützern
Boschs aus dem modernen Adel.
Die Reihe, die aus CDU-nahe Oberbürgermeistern
aus Baden-Württemberg, Medienkonzernenbesitzern
und Konzernbesitzern.
Pressemitteilung
2011-02-04 (Radio-Berichterstattung
zur Wahl)
Radio Antenne
1 sagt stündlich in
den Nachrichten : "Zur Wahl stellen
sich die parteilose Amtsinhaberin Barbara
Bosch und der Dauerkandidat Andreas
Stollberg."
Dauerkandidat ist sachlich falsch
und ist abwertend. Mehrfachkandidat
wäre sachlich richtig. Analog zur Berufsbezeichnung
"Amtsinhaberin" wäre jedoch "Ethikberater"
gewesen.
Aber dann würde die Nachricht ja schon
ganz anders klingen.
"Zur Wahl stellen sich die Amtsinhaberin
Barbara Bosch und der Ethikberater
Andreas Stollberg."
Pressemitteilung
2011-02-04 (Machthaberin
Bosch versus Kultur)
Tagblatt am 4.2. : "die Profipolitikerin
- wie zuletzt beim Wahlpodium in der
Listhalle - bei ihrem Renommierthema
ein sehr dünnes Nervenkostüm zur Schau
trägt. Unentspannt und im Ton unversöhnlich
knöpfte sich Bosch dort den franz.K-Geschäftsführer
Andreas Roth vor - nur weil der ihr
Fragen gestellt hatte, die kulturkompetente
Menschen in der Stadt beschäftigen:
Wie soll das inhaltliche Konzept für
die Stadthalle aussehen? Warum hat
sich die neue Stadthallen-Betriebsgesellschaft
bei der Wahl ihres Managers so sehr
auf die Reutlinger RWT-Gruppe verlassen?
'Intransparent' nannte Roth dieses
Verfahren. ... Sind diese Fragen, die
Barbara Bosch übrigens
schon vor der Veranstaltung zur Verfügung
gestellt wurden, verwerflich? ... Dass
die OB sich beim Podium im
Ton vergriffen hat,
das sahen auch die Tübinger Theaterleute
so."
Diesen Ton kennen alle diejenigen,
die Machthaberin OB Bosch abseits
von Propaganda-Veranstaltungen kennen.
Dass OB Bosch nicht wie geplant die
einzige Monopol-Kandidatin ist, scheint
OB Bosch in Stress zu versetzen. So
wie einen Unternehmer oder Papst, dessen
Amt plötzlich zur Wahl steht.
In Stress-Situationen kann man die
Show nicht aufrecht halten, man zieht
Routinen raus.
Pressemitteilung
2011-02-03 (Ägypten
: Gewalt, Machterhalt, Zensur ... Reutlingen)
Wenn der amtierende Diktator Mubarak
Polizisten in zivil auf die kritischen
Demonstranten losjagt, dann erinnert
das an CDU-FDP-Regierung und S21.
Da der amtierende
Diktator auch Milliardär ist, kann er mit dem zu viel an finanziellen
Machtmitteln Menschen bezahlen, für
ihn die Drecksarbeit zu machen. Z.B.
bezahlte Schlägertrupps
auf die kritischen Demonstranten losjagen.
Wenn der amtierende Diktator Mubarak
Teile der Medien kontrolliert, dann
kann der Diktator mittels Regierungs-Propaganda die Menschen dazu bewegen, gegen Ausländer
mit Kameras gewaltsam vorzugehen. Das
erinnert an die Hofberichterstattung
der Presse, die kritische Bürgermeisterkandidaten
als "nicht ernsthaft" deklariert, was
die Menschen dazu bewegt, diese Wahlbeobachter
und Adelkritiker nicht zu wählen.
Wenn Menschen aus Angst
vor Jobverlust dann doch wieder zum amtierenden Diktator
Mubarak halten, dann erinnert das an
die Menschen, die weiterhin für ausbeutende
Unternehmer arbeiten und CDU-FDP wählen.
Pressemitteilung 2011-02-03 (Machterhalt
CDU-FDP. Schule Reutlingen)
Die CDU-FDP-Landesregierung unter
Mappus versucht im ganzen Land, den
Wahlkampf von Parteien, die nicht im
Landtag sind, zu behindern. Das Motiv
: Machterhalt.
In Tübingen wurde über regierungshörige
Stellen wie Regierungspräsidium,
Schulamt, Schulleitung versucht, die Konkurrenz-Parteien vom SMV-Podium
am 26. Januar 2011 am Tübinger
Kepler-Gymnasium fernzuhalten.
Aber
das konnte durch das Eingreifen von
OB Palmer (Grüne) ausgehebelt
werden, indem er aus der Schul-Veranstaltung
eine Stadt-Veranstaltung machte. Dieses
Vorgehen hatte ich - per Pressemitteilung
zu Tübingen etwas allgemeiner formuliert
- vorher angeregt.
Ich hätte am 26.1.11 auch ein ähnliches
Vorgehen in Reutlingen anregen können,
aber ich wollte erst sehen, wie OB
Bosch und Gemeinderatsfraktionen in
Reutlingen reagieren. Stellt OB Bosch
sich auf die demokratiefeindliche Linie
von CDU-FDP, wenn sie nicht wie die
Stadt Tübingen reagiert, oder auf die
demokratische Linie von rot-rot-grün,
wenn sie wie der grüne OB Palmer reagiert?
Die Grünen sind von der Regelung nicht
betroffen, aber die Linken. Die Linke
Reutlingen hat jetzt den Ball ins Rollen
gebracht. Die Linke in Reutlingen stellt
sich - wenn auch im eigenen Interesse
- schützend vor die Demokratie, siehe
Pressemitteilung der Linke
Reutlingen :
"Mappus verbietet
SchülerInnen
Diskussionsveranstaltungen mit LINKEN
Die Schülermitverwaltung
(SMV) des Bildungszentrums Nord BZN sieht sich
gezwungen,
für die geplante
Podiumsdiskussion am 17.02. die bereits eingeladene Kandidatin
der Linken, Petra
Braun-Seitz wieder auszuladen.
Petra Braun-Seitz war jahrelang Vorsitzende
des Fördervereins der Hauptschule
des BZN und hat in
dieser Funktion die Schulsozialarbeit
und Hausaufgabenbetreuung aufgebaut.
Mit einer fadenscheinigen Begründung
wird die SMV durch das Kultusministerium
entmündigt:
„Politische Diskussionen sind in
diesem Rahmen (in Schulveranstaltungen)
nur mit den Kandidaten der
Parteien möglich, die bereits von
dem Volk gewählt worden sind und
denen das Volk durch die Wahl in
den Landtag eine besondere Legitimation
verliehen hat.“
Eine Partei wie die LINKE, die bei der
Bundestagswahl 2009 von zwölf Prozent
derWähler unterstützt
wurde, kann im Landtag noch nicht vertreten
sein, weil die letzten Landtagswahlen
vor ihrer Gründung
lagen.
„Schick und Ministerpräsident
Stefan Mappus fürchten den Verlust
der schwarz-gelben Mehrheit, wenn
die LINKE bei denWahlen Ende März
die Fünf-Prozent-Hürde überspringt
und in den Landtag
einzieht“, kommentierte vor wenigen
Tagen Marta Aparicio, die Spitzenkandidatin
dieser Partei.
Demokratie fange in der Schule an, das
gelte auch und gerade in Wahlkampfzeiten.
Aparicio verweist in diesem Zusammenhang
auf einen Bericht der Illustrierten STERN: „Wann
immer
Stefan Mappus tagträumt, taucht
eine Ziffer in seinen Gedanken auf: 4,99
Prozent. Dieses Ergebnis
wünsche er sich, so verriet er unlängst
Journalisten, für die Linkspartei
bei der Landtagswahl im März in
Deutsch-Südwest. Man kann den baden-württembergischen
Ministerpräsidenten gut verstehen:Wenn
die Linkspartei den Einzug in den Stuttgarter
Landtag nicht packt, hat er die Machtverteidigung
fast
schon geschafft.“ (Stern, Ausgabe
25. 11. 2010).
In Tübingen hebelte OB
Palmer den
Erlass des Kultusministeriums dadurch
aus, dass er die
Kandidatenrunde zur
städtischen
Veranstaltung erklärte.
Wir fordern die Reutlinger
Oberbürgermeisterin
Barbara Bosch auf, diesem Beispiel zu
folgen."
Meine Forderung :
Ich fordere, dass OB Bosch zum
Schutz der Demokratie aus der SMV-Veranstaltung
eine Stadt-Veranstaltung macht. Und erwarte
von der SPD- und
Grüne-Fraktion in Reutlingen,
dass beide sich ebenfalls dafür und
damit für die Demokratie engagieren.
Pressemitteilung
2011-02-03 (Ägypten
und Deutschland : Profit
vor Menschenrechten)
Als Ergänzung zur Mitteilung 2011-02-01
siehe Pressemitteilung 2011-02-03
(Profit vor Menschenrechten)
Pressemitteilung
2011-02-01 (Ägypten
: Gewalt, Machterhalt, Zensur ... Reutlingen)
Im Sonderbericht heute um 20.15 "ARD-Brennpunkt -
Kraftprobe in Ägypten" wurden drei
Punkte zu Mubarak in Ägypten benannt,
von denen mir zwei aus Reutlingen
bekannt vorkommen.
Machterhalt und Zensur.
Die Macht kann sich
die OB und ihr Kartell des modernen
Adels
erhalten, indem jegliche
Gegenkandidatur im Keim erstickt wird.
Das Ziel Monopol-Kandidatur wurde
dank meinem Engagement knapp verfehlt.
Falls die Monopol-Kandidatur nicht
- wie bei dieser Wahl - vollständig
gelingt, dann kann die Gegenkandidatur
noch durch die nicht objektive Berichterstattung
der lokalen Presseunternehmen massiv
behindert werden. Durch einerseits
Berichterstattung über das
Wahlprogramm und die Vorstellungsrede
der "ernsthaften" Kandidatin
im üblichen Hofbericht-Stil und
andererseits Zensur des
Wahlprogramms und der Vorstellungsrede
der Kritiker des modernen Adels und
Kartells.
In Ägypten wollen
die Menschen die Machthaber loswerden.
Weil die Machthaber
- nicht die Menschenrechte beachten.
- viel zu reich sind, aber zu viele
Menschen zu arm und der Staat hoch
verschuldet
- zu viel Einfluß auf Gesetze und Politik
haben und die Bürger zu wenig.
- Informationen über Machtfairteilung
zensieren.
- unbedingt an der Macht bleiben wollen.
Die Menschen wollen nicht
länger
machtlos gegenüber den Machthabern
bleiben. Diese 5 Punkte
gelten nachweislich (siehe diese Seite)
auch für Reutlingen. Wenn auch der
Level etwas höher liegt. Wann nehmen
die Reutlinger sich die Millionen
von friedlich demonstrierenden Ägypter
zum Vorbild?
Pressemitteilung
2011-01-30 (Presseberichte
zu Sozialgericht Reutlingen)
Das Tagblatt druckt am 28.1. den Aritkel
"Um die Mieten wird gestritten". Das
Thema Zwangsarbeit, Teil meines Wahlkampfs,
wird zensiert. Es ist nur für Kenner
in dem Wort "Sanktionen" in dem folgenden
Satz zu erkennen : "Der Hauptstreitpunkt
in Hartz-IV-Verfahren sind neben der
Zulässigkeit von Sanktionen und der
Rechtmäßigkeit von zurückgeforderten
bewilligten Leistungen nach wie vor
die 'Kosten der Unterkunft'.
Wenigstens wird ein Teil des Problems
der Kosten der Unterkunft angesprochen.
Tagblatt : "Das Job-Center im Landkreis
Tübingen hatte die Beiträge für angemessene
Mieten bereits im Oktober 2009 angehoben.
Dazu, klagten der Sozialgerichtspräsident
und seine Stellvertreterin, hätte man
sich im Lankreis Reutlingen bislang
noch nicht entschließen können. Die
Folge sei, dass um die Mieten immer
wieder vor Gericht gestritten werde."
Der andere Teil, dass die vom Geldadel
und den Bundesregierungen ausgebluteten
Gemeinden und Kreise durch das neue
Gesetz von CDU-FDP die Beiträge für
die Mieten eher - dann erlaubt - senken
als angemessen anheben werden, wurde
nicht erwähnt.
Pressemitteilung
2011-01-30 (PKW-Konzerne
rückständig)
Prof. Dr.-Ing. Helmut Holzapfel :
"So arbeiten bei Daimler um die 25
Leute an Mobilitätskonzepten, um die
10000 arbeiten an der Weiterentwicklung
des Autos wie gehabt. ... Autobauer
denken nicht visionär"
10000 bauen denselben Spritschlucker-Schrott
wie seit Jahrzehnten. Nur 25 arbeiten
an leichten günstigen Elektrofahrzeugen
als Alternativen. Vergleiche mein Wahlprogramm.
Pressemitteilung
2011-01-30 (Ursachen
für den Frust der Menschen. Langzeitherrscher)
Anlässlich eines Tagblatt-Artikels
habe ich die Parallelen zwischen der
Motivation für die Aufstände
in Tunis und Kairo und die Motivation
für mein Wahlprogramm aufgezeigt (siehe
gleichnamige Pressemitteilung).
Pressemitteilung
2011-01-28 (Pseude-Veranstaltung
der Stadt mit Machthaberin)
Tagblatt am 26.1. : "One-Woman-Show ... Ob eine solche Pseudo-Veranstaltung dazu beitragen wird, die zu erwartende
geringe Wahlbeteiligung am 6. Februar
aufzuhübschen, ist aber mehr als fraglich"
Tagblatt : "So läuft es seit mindestens
8 Jahren : Ein paar Bittsteller-Besucher
und eine, die alleine entscheidet.
Ob nun Schultes oder Bosch.
Pressemitteilung
2011-01-28 (Wahlbeteiligung)
Tagblatt : "Nun muss auch Bosch, die
die Bürgerbeteiligung zu einem Gradmesser
für Kommunalpolitik erklärt hat, befürchten,
dass ihre Reutlinger/innen am
Wahltag die Beteiligung versagen. ...
vor acht Jahren ... wählen gingen damals
50,7% ... In vergleichbaren Städten
mit 'Einbewerberwahlen' lag die durchschnittlich
gerade mal bei 28,8 Prozent."
Die Stimmen für einen Kandidaten sind
eindeutig. Aber die Stimmen der Nicht-Wähler? Wem
es egal ist, was die Politiker
machen bzw. welcher Kandidat OB wird,
der geht nicht wählen.
Das kann man werten als Stimme gegen
alle Kandidaten oder als Stimme für
alle Kandidaten. Denn beide zu wählen
wäre nur ungültig.
Im Fall für alle Kandidaten gilt dann
: Zu meinem Wahlergebnis und zu dem
von OB Bosch kommen somit die Hälfte
der Nicht-Wähler dazu.
Pressemitteilung
2011-01-28 (Monarchen
und Machthaberin zu Pferd )
Wodurch unterschieden sich im Mittelalter
der Adel und der Nicht-Adel? Der alte
Adel ritt hoch zu Pferde,
das Fußvolk lief
zu Fuß. OB Bosch wahrt diese Tradition.
Ihre Äußerungen passen dazu.
Tagblatt : " 'Das OB-Amt', sagt sie
mit Nachdruck, 'bietet Gestaltungsmöglichkeiten wie kein anderes Amt.' ... Arbeitsplatz
im Ministerium ... In ihrem Amt gebe
es viel weniger
Abhängigkeiten und politische Verpflichtungen ... Sie
will lieber 'prägende Spuren' in der
Stadt hinterlassen"
Übersetzt : OB Bosch (und ihr Kartell)
kann als OB in Reutlingen machen was
sie will, unabhängig von den Bürgern.
Machthaber prägen / kontrollieren ihre
Untertanen.
Pressemitteilung
2011-01-27 (Bundespräsident
Wulff - Internet-Forum für direkte
Demokratie)
Ein Internet-Forum plus Bürgerentscheide
ist das Gegenmittel gegen das Zensur-
und Entscheidungs-Kartell. Der Bundespräsident
engagiert sich für den Test der Vorstufe,
siehe Pressemitteilung.
Pressemitteilung
2011-01-27 (Kommentar
zur Stadt-Veranstaltung)
Südwest Presse : "Rund 120
Besucher waren gestern Abend zur offiziellen
Kandidatenvorstellung in die Listhalle
gekommen"
Das Tagblatt schreibt : "die
Listhalle nur spärlich besucht
war".
Kein Wunder, die Bürger der DDR
hatten auch keine Lust auf eine Veranstaltung
der SED, bei der nur
die - von den Machthabern gestellte
- Kandidatin spricht.
Die einleitenden Worte von Ulrike
Hotz (Erste Bürgermeisterin) : "Sie
müssen nicht stehen." Das Bild im
GEA-Artikel "Heimspiel vor leeren Rängen"
deutet auf die vielen
leeren Plätze hin.
Wie populär ist denn OB Bosch tatsächlich?
Von den 120 Besuchern muss man noch
die Journalisten, Gemeinderäte etc.
abziehen, die aus beruflichen Gründen
anwesend waren.
Am 3.2.11 wird Bruno
Jonas die Listhalle füllen.
Ein Comedian ist populärer.
Bei der gleichen Veranstaltung der
5,5 mal kleineren Stadt Mössingen
2010 kamen ca. 7 mal mehr Zuschauer.
Das Interesse an mir und zwei anderen
Kandidaten in Mössingen war somit
ca. 40 mal größer
an OB Bosch in Reutlingen. Ich, ein
Bürgermeister aus einer kleinen Gemeinde
und ein Regierungsdirektor sind populärer.
Mit der von der Presse
immer wieder behaupteten Popularität von
OB Bosch, die jetzt eher nach Meinungsmache
aussieht, kann es somit nicht
weit her sein.
Pressemitteilung
2011-01-27 (Presse-Berichterstattung.
Meinungsmache)
Die mangelhafte Objektivität der Presseunternehmen
bzw. Meinungsmache der Medienunternehmen
erkennt man gut daran, wenn Kandidaten
als "nicht ernsthaft" diffamiert werden.
Im Umkehrschluss kann man sagen :
Die "ernsthaften" Kandidaten kratzen
auf keinen Fall an der Macht des Kartells
bzw. der Medienunternehmen.
Pressemitteilung
2011-01-27 (Presse-Berichterstattung
zur Stadt-Veranstaltung)
Die Anzahl Zeichen, die OB Bosch im
Vergleich zu mir in dem Pressebericht
vom Tagblatt bekommen hat entspricht
den Berichten, bei denen ich bei den
Veranstaltungen 2010 als Kandidat anwesend
war.
Es wurde nicht einmal von meinem Boykott gesprochen.
Wer
den modernen Adel kritisiert, wird
zensiert.
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/reutlingen_artikel,-OB-Barbara-Bosch-stellte-gestern-in-der-Listhalle-sich-und-ihr-Programm-vor-_arid,123595.html
Der GEA erwähnt immerhin den Boykott
ohne Details.
Pressemitteilung
2011-01-27 (Fernseh-Berichterstattung
zur Stadt-Veranstaltung)
Der Regionalfernsehsender
RTF1 hat
berichtet, dass meine Vorstellungsrede
online zu finden ist.
Die lokale Presse
zensiert in der Berichterstattung
am Tag danach den Hinweis auf meine Vorstellungsrede.
Pressemitteilung
2011-01-26 (Vorstellungsrede)
Sehr geehrte Damen und Herren
Teil A
Hiermit möchte ich anregen,
darüber nachzudenken, welche
InformationenSie z.B. über
die Machtverhältnisse in Reutlingen bekommen und
welche nicht, an welche Informationen
Sie glauben, auf Basis
dessen Sie Ihre Entscheidungen
treffen.
Angenommen, nur das Kartell inklusive
Geldadel spricht, und Sie glauben dessen
Propaganda systemtreu, dann entscheiden
Sie so wie es das Kartell will.
Und damit trifft das Kartell die Entscheidungen
in Reutlingen letztlich alleine.
Die Kanzlerin würde sagen :
Dass die Bürger durch das Kartell
kontrolliert werden, ist „alternativlos“,
um jede Diskussion darüber zu
unterdrücken. Genau deshalb stelle
ich die folgende Frage : Gibt es eine Alternative?
Teil B
Spätestens seit Wikileaks weiß jeder,
daß Regierungen Schandtaten zensieren
und diese schön reden.
Hierzu zählt, wieviel Millionen
Verarmte es in Deutschland gibt und
warum diese Millionen von verarmten
Menschen fast nur noch die
Rechte von Kriminellen haben.
Zensur. Der offene Strafvollzug der
Verarmten mit Zwang zur Selbstunterwerfung
wurde vom Rathaus in
einer Gemeinderatssitzung geschönt
und widerspruchslos umschrieben als „angespannte
Lebenslage“. Wie menschenverachtend
das wohl erst in geheimen nicht-öffentlichen
Sitzungen genannt wird?
Die Marketing-Abteilungen
der Unternehmen könnten
in ihrer Werbung täglich über
die steigende Verarmung, Entrechtung
und Staatsverschuldung einerseits
und die steigenden Profite von Banken,
Atomkraftkonzernen, Immobilienspekulanten
und Geldadel andererseits informieren,
tun sie aber nicht. Zensur.
Tausende von Bürgern nennen
Pressekonzernbesitzer, Rathausverantwortliche
und Unternehmensbesitzer seit S 21
nur noch „das Kartell“. Zensur-Kartell ist
hier somit treffend.
Was ist mit der Stimme der
Bevölkerung? Die dringt
nur dann in die Presse und Öffentlichkeit,
wenn diese auf Großdemonstrationen
zu hören ist. Ansonsten gilt
: Nur der moderne Adel spricht.
Um der Stimme der Bevölkerung
Gehör zu verschaffen, empfehle
ich den Bürgern, selbst Plakate
zu Wahlen zu gestalten. Ich selbst
rufe auf einem Plakat dazu auf, gegen
die vielen massiven Menschenrechtsverbrechen
gegenüber Millionen von Verarmten Strafanzeige wegen
Amtsanmaßung zu stellen.
Teil C
Was kann es schon bewirken, wenn
nur der moderne Adel spricht? Die Meinungsmache
des Zensur-Kartells wirkt
sich auf die Entscheidungen der Bürger
aus. Ein Beispiel.
Welcher sparsame Schwabe, der nur einen
kleinen Funken christlicher Nächstenliebe
in sich trägt, würde angesichts
hoher Staatsverschuldung, Verarmung
und Entrechtung dafür stimmen,
dass in Stuttgart ca. 20 Milliarden
Euro für S 21 und in Reutlingen
ca. 40 Millionen Euro für eine
Konzerthalle verpulvert werden? Die
Meinungsmache des Zensur-Kartells macht
aus sparsamen Schwaben die reinsten
Geldverschwender.
Aber auch ohne diese Meinungsmache
würde die Entscheidung für
die Milliardengräber fallen. Denn
nicht nicht alle Reutlinger entscheiden über
Gesetze und Investitionen, sondern
Parteibosse, Rathausverantwortliche
und Konzernbesitzer. Die großen
Entscheidungen trifft nur der moderne
Adel. Entscheidungs-Kartell ist
hier somit treffend.
Teil D
Gegen das Zensur- und Entscheidungs-Kartell
in Reutlingen gibt es ein Gegenmittel,
die Einführung der Allgemeinwohl-Ökonomie in zwei
Schritten.
Und damit zu Ihnen, liebe Reutlinger.
Der 1. Schritt richtet sich
gegen das Zensur-Kartell
- Wir alle könnten uns
gegenseitig mittels eines
Reutlinger Internetforums nicht
nur zum Thema OB-Kandidaten, sondern
auch zum Thema Allgemeinwohl, Macht,
Gemeinderats-Kandidaten etc. weiterbilden
und diskutieren .
- Auch in der Schule.
- Zensurfreie Zone Reutlingen
statt Informationsmonopol Kartell
mittels Pressekonzern
- Nach dem Motto : Alle
Bürger zusammen sind intelligenter und sozialer als
das Kartell.
Der 2. Schritt richtet sich
gegen das Entscheidungs-Kartell
- Wir könnten die
Ergebnisse des freien gegenseitigen
Lernens aus dem 1. Schritt mittels
Bürgerentscheiden in eine Art Verfassung
Reutlingens schreiben.
- Damit die Interessen der Kinder
nicht länger vernachlässigt
werden, sollten Eltern für
jedes Kind eine Zusatzstimme bekommen.
- Nach dem Motto : Wenn Du willst,
daß es gut wird, entscheide
selbst.
Machen Sie mit!
Meine spezielle Aufgabe ist
erstens zusammen mit dem Gemeinderat
die Moderation Ihrer
umfangreichen Diskussion und zweitens
die Organisation Ihrer Abstimmungen via
Internet und Bürgerentscheid.
Gemäß dieser Aufgabe will
ich nachfolgend in mehreren Punkten
die Diskussion zum
Thema Allgemeinwohlökonomie anstoßen.
Was könnte Allgemeinwohlökonomie
in Reutlingen bedeuten?
1. (Belohnungssystem)
- Umso mehr Geld in die Hände
von zu wenigen Millionären gelangt,
umso stärker geht es mit einer
Binnen-Volkswirtschaft bergab.
- Im Kapitalismus werden die psychisch
kranken Machtgierigen, die nie genug
kriegen können, in den Stand
des Geldadels erhoben. Als Gegenmaßnahme
könnten wir direktdemokratisch
Folgendes bestimmen
- das Mindesteinkommen, den Mindestlohn
und das Maximaleinkommen
- das Mindeststartvermögen,
das maximale Privatvermögen,
den maximalen Besitzanteil an einem
Unternehmen
- Spitzenleistungen müssen
nicht durch zu große
Profite belohnt werden, sondern
alternativ durch Auszeichnungen wie
beim Ehrenamt.
- Die Arbeit von Frau Bosch müsste
nicht wie schon beim Vorgänger
Schultes durch ein teures 40 Millionen-Grab
bzw. Prestigeobjekt-Denkmal belohnt
werden. Deshalb rege ich an, die Konzert-Stadthalle
zum Verkauf anzubieten. Dann
würde sich zeigen, ob nach Meinung
von Investoren die Stadthalle wirklich
benötigt wird und deshalb ihr
Geld wert ist oder nicht.
- Durch mehr Geldfairteilung kämen
die finanziellen Machtmittel in die
Hände derer, die ein Interesse
am Allgemeinwohl haben.
In die Hände aller Reutlinger
Bürger.
- Dadurch könnten dann alle
Reutlinger gemeinsam die
großen Investitionsentscheidungen treffen,
anstatt wie jetzt in erster Linie
nur der Geldadel.
- Jede Mutter könnte sich dann
einen Ganztagesplatz in
den besten Kindergärten und
Schulen leisten, und abends die besten Babysitter.
Das bedeutet hochwertige bildende Kinderbetreuung
bei 100% Bedarfsdeckung.
2. (Menschenrechte)
- Wir könnten den Armen zumindest
in Reutlingen dieselben Grundrechte wie
den Reichen geben, damit die Armen
nicht mehr rechtlich mit Kriminellen
gleichgestellt sind und ihre Freiheit
gegen die Reichen verteidigen können.
3. (Unternehmen)
- Wir könnten die Mitbestimmungsrechte
im Unternehmen gleichmäßiger
verteilen. Erstens durch Rationierung
der Unternehmensanteile und
zweitens durch Mitbestimmung
aller Angestellten und auch der Bürger
Reutlingens als Mitarbeiter und Anwohner
im weiteren Sinn. Das bremst
staatliche Monopole und private Oligopole
und fördert somit die Mitbestimmung
der Kunden. Vor allem bei Grundversorgungsbetrieben in
den Bereichen Gesundheit, Energie,
Finanzen, Mobilität, Soziales,
Bildung und Kommunikation. Z.B. bei Kindergärten
und Supermarkt-Ketten.
- Durch Fairteilung der
bezahlten Erwerbsarbeit und
die Verlagerung der Arbeit auf
die modernsten Computer und Roboter könnten
wir die Armut aus Arbeitslosigkeit
abschaffen und den Arbeitnehmern
Reutlingens bei gleichem Lohn mehr
selbstbestimmte Freizeit geben
anstatt ständig steigenden
gesundheitsgefährdenden Leistungsdruck.
- Die IHK könnte den Unternehmen,
die an der gemeinsam bestimmten Allgemeinwohlökonomie
teilnehmen, eine IHK-Allgemeinwohl-Plakette für
die Produkte überreichen.
Ich würde zusätzlich eine
eigene Allgemeinwohl-Plakette herausgeben.
Teil E
4. (Natur)
Pflanzen und Tiere können gut
ohne uns existieren, aber nicht umgekehrt,
Wir haben keine Ersatz-Erde.
Um entgegen der massiven
Werbung der Konzerne im Fernsehen die
Nebenwirkungen unseres Alltags
und die Alternativen dazu zusammen
mit dem Reutlinger Umweltbeirat sichtbar
zu machen, könnten wir
- Energiezähler an
der Eingangstüre und Infrarot-Außenaufnahmen auf
dem Zugang zum Grundstück anbringen.
- Dort, wo sich der Verkehr staut, Schilder anbringen,
mit Hinweisen zur Förderung
von regenerativen Sonnen-, Wasser-
und Windkraftwerken. Und allgemein
auf das genannte Internetforum der
Stadt hinweisen.
- Viele der zu 90% der Woche rumstehenden
teuren Spritschlucker verkaufen,
den Eltern das „Taxispielen“ und
die hohen Spritkosten ersparen, dafür
in der Nähe bereitstehende spontan
leihbare Elektroleichtfahrzeuge aller
Art anschaffen, für die individuell-flexible
Kurzstrecke auf Nebenrouten. Und
die Massenverkehrsmittel Bus
und Bahn zwischen den Orten ausbauen.
- Entsprechende Umwelttechnik-Messen in
Reutlingen veranstalten.
- Das Vorbild sind ölreiche
Staaten, die intelligent ihr Öl
sparen, um es wie Drogen-Dealer teuer
an andere rückständige
Staaten zu verkaufen.
- Staaten und Gemeinde, die nicht
sparsam mit dem Öl umgehen und
nicht bei Herstellung und Konsum
von Umwelttechnik technisch voran
gehen, die werden wirtschaftlich
abgehängt.
- Naturreiche Naherholungsgebiete
wie z.B. eine kunstvolle
Park- und Seen-Landschaft gegen
den bisher stetig steigenden Arbeitsplatz-Stress
und für Erholung aller
Art wie Spazieren, Lesen und Gymnastik,
und separat davon Joggen, Radfahren
und Schwimmen,
- und gemäß dem
Prinzip Fairteilung von Lebensraum
Naturschutzreservate anlegen, dort
wo jetzt Felder am Ortsrand sind,
- beides als großen grünen
Ring um die Stadt. Vergleichbar
dem kleinen grünen Ring um
die Kernstadt, der beim Wettbewerb
City Nord den 1. Preis gewann.
- Beide Gebietsarten auch als Vorbild
für Schulhöfe. Passend
dazu in der Schule mehr
Naturerfahrenskunde oder Wildniskunde
anbieten .
- aus der lärmenden Beton-Stadt
damit eine Art Natur-, Kultur- und Kurstadt
Reutlingen machen.
Ich bin auf Ihre Diskussion und die
aller Reutlinger gespannt.
Teil F
Würden sich die Reutlinger dafür
entscheiden, die bis hierher vorgestellten
sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen
Ideen zur Allgemeinwohlökonomie
mit mir möglichst konsequent und
schnell umzusetzen, dann könnte
Reutlingen eine berühmte
Stadt werden, die von Politikern
und Touristen aus aller Welt besucht
wird.
Teil G
Ich hatte mir überlegt,
meine Rede mit den folgenden Sätzen
zu beginnen:
- „Die Spiele sind
eröffnet.
- Der Beste soll den besten Job
Reutlingens gewinnen.
Aber glauben Sie wirklich noch an
die Illusion, daß die bestbezahlten
Jobs die am besten Geeigneten bekommen?
Ich nicht.
Entscheiden wirklich alle Wähler
Reutlingens darüber, wer neuer
OB wird?
Die Wähler machen zwar das Kreuzchen,
aber welche Leute und Gruppen haben
die Meinung der Wähler
gemacht?
- „Party-Bosch“ ,
wie die Reutlinger sagen, gehört
wie der von Ihnen gefeuerte Vorgänger
zum Kartell, aber „Party-Bosch“ kann
das besser hinter einer guten Propaganda-Show
verstecken. Die Reutlinger sollten
wissen, dass die Reutlinger der Frau
Bosch schon nach der zweiten
Amtsperiode eine hohe Pension
ohne Leistung bezahlen müssen.
- Presseunternehmen drucken
diese Show seit 8 Jahren ab ohne
die übliche Kritik der Opposition.
Das Kartell hält zusammen. Die
Reutlinger sprechen von „CDU-naher“ Presse,
nicht von „SPD-naher Presse“.
Dazu passt gut, dass von Presseunternehmen über
oppositionelle Kritiker wie mich
letzten Sommer und Herbst nachweislich
sehr unfair berichtet worden ist.
Details dazu können Sie auf
meiner Website finden.
- Die kartellnahen Parteien CDU,
FDP und SPD haben für die Anführerin
des Kartells gestimmt. Das gegnerische
Lager, Grüne und Linke, hat
sich der Stimme enthalten.
- Die Unternehmensbesitzer unterstützen
diese Meinungsmache mit Wahlkampfspenden,
so wie bei Kandidaten von CDU und
FDP üblich.
Wenn die Meinungsmache des Kartells
funktioniert, dann wählen brave
Bürger das, was das Kartell ihnen „vor
die Füße wirft“. Und
damit wählt das Kartell
alleine die OB. Wie die Presse
selbst sinngemäß schreibt
wäre die Wiederwahl des Kartellmitglieds
aufgrund der Unterstützung des
Kartells schon fast narrensicher gewesen.
Aber diese fast narrensichere Wiederwahl
scheint dem Kartell nicht auszureichen.
Denn Meinungsmache hat Risiken.
Wird die Meinungsmache des Kartells
inklusive der Behauptung Popularität
deutlich, dann kann die öffentliche
Meinung ins Gegenteil umschlagen, die
tatsächliche Popularität
schnell ins Bodenlose sinken. Das Kartell
ist ja die sichere Auswahl des Unternehmensbesitzers
durch Vererbung anstatt durch Leistungsnachweis
gewohnt. So wie früher der Thron
des Königs an die Nachfahren vererbt
worden ist. So sicher ist
die Wiederwahl nur dann, wenn die Bürger
ihrem Wahlrecht beraubt werden.
Absprachen unter Kartellmitgliedern nach
dem Prinzip „Eine Hand wäscht
die andere“ sind in Kartellen üblich,
bekanntlich auch im Bundesrat und in
vielen Gemeinderäten.
Das Kartell hat versucht, die Amtierende
den Bürgern als Monopolist-Kandidat vorzuschreiben.
Zumindest die Monopol-Kandidatur konnte
ich als Idealist und Gegner des Kartells
mit meiner Kandidatur verhindern.
Auf meiner Website habe ich zur Reutlinger
OB-Wahl am 11.1.11 zusätzlich
eine Idee veröffentlicht, wie
man eine Monopol-Kandidatur zukünftig
prinzipiell erschweren kann.
Teil H
Dass ich nicht vom Pressekonzern,
kartellnahen Parteien und Konzernbesitzern
unterstützt werde, dass dürfte
wohl jedem nach dieser Rede klar sein.
Das Kartell hält zum amtierendem
Kartellmitglied.
Ich kann nur auf eine einzige Unterstützung
hoffen. Auf die aller selbst denkenden
Bürger Reutlingens, die sich auch
aufgrund meiner Rede gegenseitig zum
Nachdenken bringen.
Und die dann die Machthaberin Bosch
abwählen, so wie vielleicht die
Machthaberin Merkel abgewählt
wird. Und wohl zum ersten Mal in der
Geschichte Deutschlands eine Machthaberin
durch einen Ethikberater ersetzen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Pressemitteilung 2011-01-26 (GEA
und Reutlinger Nachrichten. Kartell.)
Das Kartell hat seine Augen nicht
immer überall. Eine Anspielung
auf "Herr der Ringe". Deshalb
dauert es manchmal etwas länger
bis das Kartell einen Adelkritiker
als starken Gegner des Kartells erkennt.
Zuerst hat die Presse die zwei Gegenkandidaten,
von denen der eine abgesprungen ist,
als "bedeutungslose" Kandidaten diffamiert.
Der Medienkonzern Südwest Presse
(Reutlinger Nachrichten, Reutlinger
Tablatt) hat zuerst den Kontakt eingestellt
und zensiert meine Meinung, die ich
per schriftlichem Interview angeboten
habe. Die letzte Email von Matthias
Stelzer erhielt ich am 12.1.11. Danach
hat er offensichtlich von den Medienkonzernbossen
eine Kontaktsperre bekommen. Somit
zensiert der Medienkonzern mein übliches
schriftliches Interview.
Frau Andrea Glitz vom GEA hat heute
geschrieben, dass die Zeitungsunternehmensbosse (Ressortleitung
und Chefredaktion) mein schriftliches
Interview nicht drucken zu wollen.
Wer das Kartell (z.B. OB Bosch) und
die Medienkonzerne kritisiert, dem
wird (in der Medien-Öffentlichkeit)
Schreibverbot erteilt. Zensur.
Die grünen und linken Gemeinderatsfraktionen
kennen das. Zu Kritisches gegen die
Wirtschaftsbosse, geldadelnahe Parteibosse
oder OB Bosch wird nicht gedruckt.
Denn die Presseunternehmen sind
finanziell in erster Linie von den
Inseraten der Wirtschaftsbosse abhängig,
erst in zweiter Linie von den Zeitungsverkäufen.
Um die Zensur der Presse zumindest
teilweise zu unterlaufen, stelle ich
hier und jetzt das zensierte Interview
online.
Gegenmaßnahme engagierter
Bürger :
Die Bürger informieren
sich über nachbarschaftliche
Gespräche, Email, Internetforen,
Wurfsendungen, Plakate gegenseitig über
das, was zensiert wurde. Und wer
zensiert hat.
Erste Angebote von Bürgern diesbezüglich
habe ich schon heute erhalten.
Den Presseunternehmen würde ich
empfehlen, die Zensur aufzuheben und
das Interview doch noch wie ursprünglich
geplant diese Woche zu drucken, ansonsten
könnte es zu Umsatzeinbußen
kommen.
Pressemitteilung 2011-01-26 (Vom
GEA zensiertes Interview mit GEA)
GEA : Sie sind bereits bei mehreren Bürgermeisterwahlen
angetreten. In Ofterdingen bekamen
Sie dabei beispielsweise 48 Stimmen
(4 Prozent), in Kirchentellinsfurt
47 Stimmen (2,68 Prozent). Was motiviert Sie weiterzumachen?
AS : Die Hoffnung, dass die Wähler
nicht länger wie Gläubige
einfach routiniert daran glauben, dass
das jetzige diktaturnahe System mit
Partei-, Konzern- und Medienkonzernbossen „alternativlos“ ist.
Und die Hoffnung, dass die Menschen
die Alternative
Machtfairteilung erkennen.
GEA : Wie oft haben Sie sich insgesamt schon
beworben?
AS : Bisher
habe ich an folgenden vier
Bürgermeisterwahlen teilgenommen
: Mössingen, Dettenhausen,
Ofterdingen, Kirchentellinsfurt.
GEA : Was bezwecken Sie mit Ihren
Bewerbungen?
AS : Konzerne, Medienkonzerne und Parteien
in den Parlamenten berichten kaum bis
gar nicht über die echte große
gesellschaftliche Alternativen. Deshalb
informiere ich im Rahmen von Bürgermeisterwahlen über
die Alternative Machtfairteilung. Durch
meine Kandidatur möchte ich diese
Alternative zusätzlich wählbar
machen.
GEA : Ihre Ziele sind global. Warum
streben Sie Posten in Dörfern wie Dettenhausen
an: Warum wollen Sie Bürgermeister
werden und nicht Bundeskanzler?
AS : Auf der Karriereleiter innerhalb von
Organisationen hin zum Partei- oder
Konzernboss bleibt unabhängig
vom Geschlecht regelmäßig
der Idealismus und der gute
Charakter auf der Strecke. Deshalb bleibt nur
der Direkteinstieg, z.B. in ein Bürgermeisteramt.
GEA : Sind Sie Mitglied einer Partei, wenn
ja, welcher?
Gäbe es eine rot-grüne Partei,
die die beiden großen Externalitäten
Umwelt und Soziales konsequent verbindet,
anstatt wie jetzt zwei Parteien, die
beides getrennt anbieten, wäre
eine Mitgliedschaft interessant.
GEA : Weshalb sollte ein Wähler seine
Stimme Ihnen geben und nicht Ihrer
Mitbewerberin Babara Bosch?
AS : OB Bosch ist so mächtig geworden,
dass sie fast den Bürgern jeglichen
Gegenkandidaten und damit die echte
Wahl geraubt hätte. Durch ihren
neuen zusätzlichen Posten auf
Landesebene, Städtetagspräsidentin,
ist die Machtkonzentration noch höher
und noch unerträglicher geworden.
Machtkonzentration ist ein Kriterium
für eine Diktatur. Mein Konzept
Machtfairteilung
verhindert die Machtkonzentration,
generell.
GEA : Wie gut kennen Sie die Stadt
Reutlingen?
AS : Als geborener
Tübinger kenne
ich Reutlingen natürlich gut.
GEA : Was wollen Sie als Oberbürgermeister
in Reutlingen vordringlich
bewegen und verändern?
AS : Ich würde - wie in meiner bald
online stehenden Vorstellungsrede genauer
ausgeführt - anregen, durch
Bürgerentscheide
eine Allgemeinwohlökonomie-Verfassung zu entwickeln. Die Tier-
und Menschenrechte würden darin unter besonderem
Schutz stehen. Diese Ökonomie
und Verfassung würde Umwelt und
Soziales „von unten“ zu
ihrem Recht verhelfen.
GEA : Wo können Ihre potenziellen Wähler
Sie persönlich kennenlernen?
AS : Das Interesse an der Veranstaltung
im Gönninger Sportheim von OB Bosch
zur OB-Wahl war so gering, dass ich
solche Veranstaltungen nicht ungefragt,
sondern nur auf
Anfrage mehrerer Bürger
anbiete.
(Zitat aus GEA : „Dort
fanden sich gerade mal zwei Dutzend
Interessierte ein, ein Großteil
Mitglieder des örtlichen
Bezirksgemeinderats.“ http://gea.de/region+reutlingen/reutlingen/heimspiel+im+sportheim.1798941.htm
)
GEA : Sie beklagen auf Ihrer Internetseite „Meinungseinfalt“ und
dass gesellschaftskritische Geister
nicht gehört werden. Wenn Medien
Ihnen ein Forum geben wollen, nutzen
Sie die Möglichkeit nicht und
beantworten Fragen
nur schriftlich.
Warum fürchten Sie den direkten
Dialog?
AS : Als berufserfahrener Trainer habe
ich erstens gelernt, furchtlos vor
vielen Lernenden zu sprechen. Das zeigen
auch meine Reden und Antworten bei
Wahlen in Mössingen oder Kirchentellinsfurt.
Zweitens boykottiere ich aus von mir
veröffentlichten Gründen
die Veranstaltungen
mit OB Bosch. Drittens
fördern die - von mir genutzten
- schriftlichen
Interviews im Gegensatz
zu Interviews mit spontanen mündlichen Äußerungen
die Qualität und können zur
Wahrung von Textzusammenhang und Gegendarstellung
von mir als Ganzes veröffentlicht
werden.
GEA : Womit verdienen Sie Ihren Lebensunterhalt?
AS : Ich berate über
Internet Endkunden zu den Themen Freizeitgestaltung, Beziehungsarbeit,
Sozialpädagogik, freies Lernen
und Mitgestalten der Gesellschaft.
Und bin somit unabhängig
vom Kartell.
GEA : Sind Sie verheiratet, haben Sie Kinder?
AS : Meine Lebensgefährtin ist
Erzieherin und hat zwei
Kinder.
GEA : Skizieren Sie bitte beruflicher
Werdegang inklusive Abschlüsse.
AS : Meine vielseitige
und tiefgehende Berufserfahrung, die für eine
Beratung der Bürger in verschiedenen
Lebenslagen notwendig ist, habe ich
auf meiner Website unter dem Link „Biografie“ veröffentlicht.
Nur weil Sie mich fragen : Dazu zählt
ein guter Hochschulabschluss.
Pressemitteilung 2011-01-26 (Zensur
am Kepler-Gymnasium)
Aufgrund der Zensur-Stimmung möchte
ich auch auf die geplante Zensur
durch die CDU-FDP-Landesregierung
beim SMV-Podium am 26. Januar 2011
am Tübinger Kepler-Gymnasium hinweisen.
Pressemitteilung 2011-01-24 (Mein
Boykott der Veranstaltungen mit Städtetagspräsidentin OB
Bosch)
Am "Wirtschaftsgespräch" der
IHK Reutlingen, an der "Talkrunde" vom
Reutlinger GEA und an der öffentlichen
Bewerbervorstellung der Stadt Reutlingen
in der Friedrich-List-Halle, also an
Veranstaltungen mit Städtetagspräsidentin OB
Bosch,
werde ich aus
Protest - und als Boykott -
gegen die geplante Monopol-Kandidatur
von Frau Bosch nicht
teilnehmen.
Inspiriert durch
den Boykott der Reutlinger Opposition
bei der Reutlinger Veranstaltung von
CDU-Ministerpräsident Mappus und IHK-Unternehmerparlament.
Den Bürgern
Reutlingens mit einer Monopol-Kandidatur
das aktive Wahlrecht - ein Menschenrecht – zu
nehmen, ist nahe an einem Menschenrechtsverbrechen,
und sehr nahe an einem versuchten Menschenrechtsverbrechen.
Ich möchte nicht
neben solchen Leuten stehen
oder sitzen, die - fast wie zu NS-
und DDR-Zeiten und quasi im Stil
der CDU-Machthaberin Merkel - eine Monopol-Kandidatur
geplant haben, ein Monopol,
das ich gerade noch verhindern konnte.
Ein erwünschter Nebeneffekt ist
der, dass die geplante Monopol-Kandidatur durch
das Rede-Monopol der Machthaberin noch
deutlicher wird.
Im Dienste der Aufklärung über
gerechte Freiheit durch Machtfairteilung
bleibt das Folgende davon unberührt.
- Talkrunden
(ohne
OB Bosch)
Ich bin weiterhin verhandlungsbereit.
- Email-Interviews
Hier werde
ich wie schon am 20.1. angekündigt
vorgehen.
- Fragen der Bürger per Telefon oder
Email
Meine ursprünglich für die
Veranstaltung der Stadt geschriebene Vorstellungsrede ,
die ich direkt nach der Städtetagspräsidentin
OB Bosch gehalten hätte, werde ich am 26.1
während
der Rede von Frau Bosch auf
meiner Website online stellen
Pressemitteilung 2011-01-23 (GEA
Artikel - Talkrunde)
Der Artikel
vom GEA "Was war - und wie geht's
weiter" berichtet, dass ich eine
Teilnahme an der Talkrunde abgelehnt
hätte. http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen
/was+war+und+wie+geht+s+weiter+.1798959.htm
Durch verkürzte Aussagen kann ein
falscher Eindruck entstehen.
Zu
ergänzen
ist deshalb aus meiner Sicht:
1. Verhandlungen mit GEA
Ich habe den
GEA und die Südwest Presse am 20.1.
auf meine Information "Umgang
mit Presse und Fernsehen" hingewiesen,
gemäß der ich prinzipiell
zu Verhandlungen über Talkrunden bereit bin.
Aber im Wahlkampf -
wie in der Politik üblich - nicht bedingungslos.
"Im Normalfall nehme ich nicht an Spielen
teil, bei denen das gegnerische Lager
in der Überzahl ist. Journalisten
von Medienkonzernen zähle ich
dabei nicht als neutral, sondern bis
zum Beweis des Gegenteils zum gegnerischen
Lager."
Auf eine Prüfung des
teilnehmenden fragenden Journalisten
und der anderen Teilnehmer habe ich verzichtet,
denn die geplante Monopol-Kandidatur
der OB Bosch macht
diese zu einer inakzeptablen
Gesprächspartnerin.
Das Angebot vom GEA passte somit nicht
mit meinem Angebot zusammen. Somit
sind die Verhandlungen bezüglich
dem Abend Mittwoch, am 2. Februar,
um 19 Uhr in der Friedrich-List-Halle
gescheitert.
2. Angebot an GEA
Gemäß meiner allgemeinen Pressemitteilung vom
11. Oktober 2010 würde ich alternativ
gerne an einer Talkrunde mit den obigen
Teilnehmern und einem Professor für biologischen
Altruismus (oder vergleichbar) als
Ersatz für OB Bosch teilnehmen.
3. Angebot an Teilnehmer
Den Teilnehmern als Vertreter
aus verschiedenen Bereichen des
gesellschaftlichen Lebens in Reutlingen
- Thomas Kuchelmeister (Vorstandsmitglied
des Gesamtelternbeirats Reutlinger
Kindergärten und Kindertagesstätten
(Gerk))
- Andreas Roth (Geschäftsführer
des Kulturzentrums »franz.K«)
- Thomas Bader (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
Reutlinger Sportvereine (ARS))
- Martina Kaplan (Sprecherin des Forums
Reutlingen, Stadtentwicklung )
- Degerschlachts Bezirksbürgermeister
Wolfgang Heusel (Belange der Vororte)
- Mitglied des Jugendgemeinderats
biete ich als Form von Einzelgesprächen an,
mir Ihre Fragen per Email zu schicken.
Meine Antworten auf diese Fragen würde
ich dann auf meiner Website veröffentlichen.
Pressemitteilung
2011-01-23 (CDU-Mappus
und IHK. Boykott Opposition)
Das Tagblatt schreibt am 21.1.11 :
"Die Schutzbehauptung der Kammern,
man habe Mappus
als Ministerpräsident und
nicht als Parteipolitiker angefragt,
klingt geradezu paradox, wenn man sich
vor Augen hält, dass es für den Regierungschef
im März um nichts Geringeres als den
persönlichen Machterhalt geht. Nein,
die Kammern und ihre Verantwortlichen
haben einen Missgriff getan,
der beim langen organisatorischen Vorlauf
des Neujahrsempfangs kein Zufall sein
kann - und zumindest bei der Industrie
und Handelskammer auch recht
gut ins politische Bild passt.
Zu oft hat sich die
größere der beiden Kammern, die als
Körperschaft des öffentlichen Rechts
wohl auch Zwangsmitglieder anderer
politischer Couleur zu repräsentieren
hätte, zu
lautsprecherisch für die Belange der
Regierungspartei eingesetzt.
So ist es auch zu verstehen, dass
die Mappus-Einladung bei den hiesigen
Funktionären von SPD und Grünen als
der berühmte Fasstropfen wirkte. In
der Listhalle waren die Vertreter der
aktuellen Oppositions-Parteien gestern
nicht zu sehen: Boykott
als Antwort auf eine politische Taktlosigkeit.
Das muss den Kammern zu denken geben....
Dieser Neujahrsempfang hat allenfalls
dazu beigetragen, dass sich ein ohnehin
weitverbreitetes
Bild von politisch-elitärer Kungelei
verfestigt."
Auf das "politische Bild" der
IHK mit ihrem "Parlament
der Unternehmer"
und meinen Boykott der
IHK-Vorstellungsrunde zur OB-Wahl
hatte ich am 19.1.11 hingewiesen.
Und schon vorher auf das Kartell aus Parteibossen, Konzernen und Medien-Konzernen.
Pressemitteilung 2011-01-23 (Plakate
Bosch)
Zwischen den Plakaten und den Berichten über
die Bosch gibt es eine weitere Parallele
: inhaltsleer. Das
Plakat zeigt nur Kopf und Websiteadresse.

Ok, einen Satz gibt es doch. Den Befehl
der Machthaberin : "Wählen
gehen!"
Das Kartell stellt nur eine einzige
Monopol-Kandidatin auf und auf deren
Plakat findet sich unter dem
Namen anstatt politischer
Inhalte unten im blauen Kasten nur
der Satz "Wählen gehen!" Das erinnert
an die SED in der DDR-Diktatur.
Die SED stellte auch nur einen Kandidaten.
Und auf dem Plakat der SED stand anstatt
politischer Inhalte neben einer Umschreibung
des Parteinamens "Einheit der Arbeiterbewegung
- Deutschlands" nur der Satz "Wählt
SED".

Die NSDAP hat alle anderen Parteien
verboten und sich damit zur Monopol-Partei
gemacht.
Hatte sich die
PR-Agentur von OB Bosch etwa schon
auf darauf eingestellt, dass das
Kartell so wie die SED einen Gegenkandidaten
verhindern kann und es nicht mehr auf
die Prozente für die jeweiligen
Kandidaten, sondern nur noch auf die
Wahlbeteiligung bei einer Monopol-Kandidatur
ankommt?
Pressemitteilung 2011-01-22 (Demontage
meines Plakats)
Am 13.1.11 hatte ich das folgende
Plakat am Bahnhof über dem inhaltsleeren
Befehls-Plakat von OB Bosch aufgehängt.

Bei der vorgeschriebenen Kontrolle
fand ich das Plakat heute Nachmittag
am Boden. Das Plakat von OB Bosch direkt
darunter, war noch vor Ort. Da ich
es mit einer Leiter und 1,94m Körpergröße
solide aufgehängt habe, und das
andere Plakat noch hängt, muss
es jemand mit Hilfe einer Leiter oder
eines hohen Fahrzeugs abgehängt haben. Eine Straftat, die ich eventuell
bei der Polizei zur Anzeige bringe.
Wer könnte ein Motiv dafür haben?
- Frau Bosch, weil mein Plakat über
der Oberbürgermeisterin hing.
- Die SPD, die kurz vor der Landtagswahl
nicht an die Einführung der Zwangsarbeit
Hartz IV erinnert werden möchte?
- Die CDU-FDP-Landesregierung, die
kurz vor der Landtagswahl nicht an
die Weiterführung der Zwangsarbeit
Bürgerarbeit erinnert werden
möchte?
- Die Reutlinger Arbeitsagentur, die
die Befehle der Parteien auf unterster
Ebene anordnet? Ihre Fallmanager, die
sich täglich und massenhaft der Straftat
Anordnung von Zwangsarbeit schuldig
machen?
- Zensur?
Pressemitteilung
2011-01-22 (Angst
vor Machthaberin OB Bosch)
Das Tagblatt schreibt am 20.1. ein
Beispiel zu dem, was ich in meiner
Pressemitteilung vom 11.1. "Angst
vor Bestrafung durch das Kartell" nannte.
Tagblatt : "strukturell unterfinanziert
... Die Beschäftigten seien vom Erfolg
abgekoppelt.... Einheitsstundenlohn
von elf Euro! ... Trotzdem hat sich
der Vorstand des Kulturzentrums dazu
entschlossen, in diesem Jahr nicht
mit allen Mitteln um mehr Zuschuss
zu streiten."
Hier zeigt sich die Angst des "franz.
K" aufgrund der Abhängigkeit von
der Machthaberin.
Pressemitteilung
2011-01-21 (Machthaberinnen-Quote. OB
Bosch)
Karen Emler schreibt am 19.1. im Tagblatt
: "Frauenquote muss her ... Thema weibliche
Führungskräfte"
Die Monarchie-Anhänger hätten eine
Frauenquote bei Königen fordern können.
Wäre dadurch irgendetwas sozialer geworden?
Wurde durch Kanzlerin Merkel irgendetwas
besser als unter Ex-Kanzler Kohl? Nein.
Mit Frauen an der Macht wird nichts
besser. Denn das Übel ist nicht das
Geschlecht, sondern die zu große Macht
von wenigen Menschen über viele andere.
Deshalb : Machtfairteilung für alle
Bürger anstatt Machthaber oder Machthaberinnen.
Pressemitteilung
2011-01-21 (CDU-Kanzlerin
Merkel, OB Bosch)
Das Tagblatt schreibt am 19.1.11 auf
der Titelseite : "Merkels Stellung
in der Partei. Nachdem sie sich die
vergangenen Jahre der Herren Merz,
Koch, Rüttgers und Wulff mehr oder
weniger charmant entledigt hat, ist
sie nun ganz allein auf weiter Flur
zurückgeblieben... Und nun gilt künftig
ohne Wenn und Aber, also alternativlos,
was Merkel sagt. Es gab nur einen,
der brachte es noch direkter, noch
alternativloser auf den Punkt : Basta!
Die Machthaber und Vertreter der Zwangsarbeit,
die Bürgerarbeit-Merkel und der Hartz
IV-ALG 2-Schröder, haben sich ihrer
Konkurrenten mit Machtmethoden entledigt.
Deshalb sind diese ganz allein auf
weiter Flur.
Ex-Kanzler Schröder (SPD) galt als
Industrie- und
Medien-Kanzler. So wie
Kanzerlin Merkel (CDU).
Das alles erinnert an OB Bosch, Stichwort
Monopol-Kandidatur und "Party-Bosch".
Pressemitteilung 2011-01-21 (OB
Bosch und Philharmonie Reutlingen)
Mir wurde von Bürgern Reutlingens
berichtet, dass die Vorsitzende des
Philharmonie-Stiftungsrats OB Bosch
sich nur dann blicken lässt, wenn die
Presse Fotos macht. Der Stiftungsposten
ist wohl auch eine Erklärung für die
40 Millionen-Eur-Ausgabe Konzert-Stadthalle
angesichts von Schulden in Höhe von
über 100 Millionen Eur. Das Neujahrskonzert
der Württembergischen Philharmonie
fand in der angeblich unbrauchbaren
Listhalle statt.
Pressemitteilung
2011-01-21 (Vergleich
Berichterstattung GEA versus Südwest
Presse am Bsp Generaldebatte)
GEA und Reutlinger Tablatt (Südwest
Presse) berichten beide auf den ersten
Seiten die üblichen Beiträge der CDU-FDP-nahen
Nachrichtenagenturen dpa und dapd.
Diese Meinungsmache für CDU-FDP-Positionen
erklärt u.a., warum es überhaupt CDU-FDP-Regierungen
gibt.
Auf den nachfolgenden Seiten wirken
die Beiträge teilweise wie voneinander
abgeschrieben, aber teilweise gibt
es auch deutliche Unterschiede. Nachfolgend
vergleiche ich hierzu exemplarisch
die Berichte beider Zeitungen am 19.1
über die Positionen der linken und
grünen Fraktion zur Generaldebatte.
Kommentarlos.
1a. Das Tagblatt schreibt zur Position
der Grünen : "Mit Ausgabenkürzung lasse
sich nicht mehr viel einsparen, vielleicht
könnte aber später die Gewerbesteuer etwas
angeglichen werden."
1b. Der GEA schreibt zur Position
der Grünen : "Nicht zufrieden
mit der Form der Bürgerbeteiligung zeigten
sich die Grünen und Unabhängigen. 'Wir
sehen da dringenden Korrekturbedarf',
sagte Sprecher Rainer Buck. Eine 'nur
formale Beteiligung der Menschen'
halte man für unfair. Auch die Beteiligung
des Gemeinderats an der Aufstellung des
Haushaltsplans lasse trotz der Klausuren
noch zu wünschen übrig. Man habe bei
der Einbringung ein 'Überraschungspaket'
auf den Tisch bekommen. Durch die mangelhafte
Einbeziehung der Bürger und in abgeschwächter
Form des Gemeinderats werde eine Perspektivdiskussion
über den Kurs der Stadt erschwert. ...
'Der Strategiepfad der Aus- und Aufgabenkürzung
ist äußerst kurz' betonte Buck, insbesondere
weil bei der Kinderbetreuung auch im
Sinn eines qualitativen Ausbaus
mehr gemacht werden müsse. Die Grünen
gingen davon aus, dass man noch einige
Zeit mit der Folgewirkung der Finanzkrise zu
kämpfen habe. Aber auch dann müssten
die Schwerpunkte noch stärker als bisher
im ökologischen und sozialen Bereich
gesetzt werden."
1c. Beide Zeitungen schreiben zur
Position der Grünen : "negative
Zuführung zum Vermögenshaushalt von
3,8 Millionen Euro sowie die Verschuldung,
die 2011 bei 145 Millionen
Euro liegen wird, doppelt
so hoch wie 2001." (Tagblatt)
2a. Der GEA schreibt zur Position
der Linken : "Während alle Fraktionssprecher
im Schnitt nur die Hälfte der zur Verfügung
stehenden Redezeit nutzen, dehnte Einzelkämpfer
Thomas Ziegler (Linke) die ihm zugebilligten
fünf Minuten auf zehn Minuten aus.
Fast 'frivol' nannte er es hingegen
mit Blick auf die CDU, 'dass die Kräfte,
die noch vor kurzem' ein 80-Millionen-Euro
teueres Kultur- und Kongresszentrum
propagiert hätten, nun dem zusätzlichen
Saal, der die zweite Spielstätte der
'Tonne' in der Planie 22 zum Theaterzentrum
erweitern soll, die Zustimmung verwehren
wollten."
Ein Bild und Zitat von
Thomas Ziegler fehlt im GEA im Vergleich
zu den anderen Fraktionen.
2b. Das Tagblatt schreibt zur Position
der Linken : "Linke-Stadtrat Thomas Ziegler
machte am Ende noch einmal die krassen
Widersprüche zwischen der dramatischen
Verschuldung der öffentlichen Hand und der boomenden
Wirtschaft deutlich
: 'Die Ursachen wissen wir'
2c. Beide Zeitungen schreiben zur
Position der Linken : "Der Reutlinger
Etatentwurf sei ein Beitrag zu mehr
Gerechtigkeit, denn im Sozialbereich
seien Einschnitte weitgehend vermieden
worden."
Das Tagblatt titelt : "Wünsche
müssen warten"
Der GEA titelt : "Räte weitgehend
auf OB-Kurs"
Pressemitteilung 2011-01-20 (Anfrage
der Presse : Interview, Porträt,
Podium)
Als Antwort auf die Anfragen der Presse
verweise ich allgemein auf
meine Informationen "Umgang
mit Presse und Fernsehen".
Zur Wahrung der Qualität, des
Textzusammenhangs und der Gegendarstellung
beantworte ich gerne von der Presse
per Email zugesandte geeignete Fragen
per Email.
Pressemitteilung 2011-01-20 (Abflug
OB Bosch. OB Bosch 2011 als Ministerin?)
Das Tagblatt schreibt am 18.1. : "Ihren
OB-Kollegen Wolfgang Schuster (Stuttgart)
will sie jedenfalls nicht beerben -
das hat Barbara Bosch mehrfach betont.
Anders sieht es aber eventuell mit
der Landespolitik aus. Bosch will dieses
Thema drei Wochen vor der OB-Wahl zwar
vermeiden und verweist auf ihr fehlendes
Parteibuch. Sie kann aber trotzdem
nicht verhindern, dass ihre Wahl zur
Städtetagspräsidentin als weiterer
Beleg dafür interpretiert wird, dass
sie längst ministrabel ist.... Man
stelle sich nur einmal vor, bei der
Landtagswahl im März gelänge der Regierungswechsel...
Ganz sicher ist jedenfalls,
dass die
Reutlinger OB durch
ihr neues Amt jetzt erkennbar auf
einer Stuttgarter Umlaufbahn unterwegs
ist."
Reutlingen bzw. das Reutlinger OB-Amt
plus Städtetags-Amt als Sprungbrett zum
Ministerin-Amt. Dann müssten die Reutlinger
in 2 Monaten wieder den OB wählen.
Die Landes-Umlaufbahn erfordert auch
Arbeit auf Landesebene,
auf Kosten der Arbeit des für die Reutlinger
Bürger.
Tagblatt : "Sie wird als Repräsentantin
von 180 Städten zwangsläufig
eine unumgängliche Ansprechpartnerin
für jedwelche Landesregierung
sein. Ihr Einfluss im
politischen Baden-Württemberg wird
wachsen."
Die stetig steigende Macht der Machthaberin
OB Bosch über die Bürger erinnert immer
stärker an die Macht der Machthaberin Kanzlerin
Merkel über die Bürger. Welche Bürger
- außer CDUlern - beten denn heute
noch solche mächtigen Leute wie Könige,
Grafen, Konzernbosse und Präsidenten
an?
Pressemitteilung 2011-01-20 (Wahl-Versprechen
von OB Bosch)
Das Tagblatt schreibt auf der Seite
Südwestumschau am 18.1. : "Barbara
Bosch bekräftigte gestern ihre Absicht
zu harten Verhandlungen mit dem Land
über den Finanzausgleich, über die
Finanzierung der Schulsozialarbeit,
der Schülerbeförderung und der Kleinkindbetreuung."
So wie schon unter Schultes aufgrund
eines Prestigeobjekt-Denkmals im sozialen
Bereich gekürzt wurde, so wurde auch
aufgrund des eines Prestigeobjekt-Denkmals
Stadthalle bei der Schülerbeförderung
gekürzt und die Kleinkindbetreuung
nur minimal erhöht, obwohl das städtische
Angebot mengenmäßig immer noch weit
unter der Nachfrage liegt.
Falls die Verhandlungen mit dem Land,
die auch jeder andere aus dem Städtetag
als Städtetagspräsident hätte führen
können, scheitern, dann bleibt es bei
leeren Versprechungen.
Warum sollte OB Bosch, die von Gemeinderat
und Presse unterstützt wird, ihren
bisherigen CDU-Kurs-Charakter plötzlich
ändern? Prestigeobjekte statt Soziales.
Pressemitteilung 2011-01-20 (OB
Bosch. SPD oder FDP-CDU ?)
Bei der OB-Wahl wird OB Bosch einerseits
von SPD direkt und andererseits von
FDP direkt und CDU indirekt (kein Gegenkandidat)
unterstützt.
Bei der Städtetagspräsidentschaft
ist OB Bosch von schwäbischen Bürgermeistern gewählt worden, die überwiegend
CDU-nah sind.
Der nach Meinung der Reutlinger CDU-nahe
GEA hofiert OB Bosch.
Jeder Wähler, der bei der Landtagswahl
rot-rot-grün wählt, könnte sich berechtigterweise
fragen, ob eine Kandidatin wie OB
Bosch, die von CDU-FDP unterstützt wird,
sich wirklich anstatt nur
minimal bis gar nicht für Umwelt
und Soziales einsetzt und somit wirklich
wählbar ist.
Ein echter Kandidat aus dem Lager
rot-rot-grün würde sich nie mit CDU-FDP
einlassen und wird umgekehrt garantiert
nicht von CDU-FDP unterstützt.
Pressemitteilung 2011-01-19 (Anfrage
der IHK Reutlingen am
18.1.)
Die IHK Reutlingen schreibt mir :
"Sehr
geehrter Herr Stollberg, als Kandidat
für das Amt des
Oberbürgermeisters der Stadt Reutlingen
würden wir - die Industrie- und
Handelskammer Reutlingen - Sie gerne
zu einem Wirtschaftsgespräch
in unser Haus einladen. Die
IHK Reutlingen vertritt
die Interessen von über 37.000
Mitgliedsunternehmen aus
der Industrie und dem Handel in den
Landkreisen Reutlingen, Tübingen
und Zollernalb."
Der Satz "Die IHK
Reutlingen vertritt
die Interessen von über 37.000
Mitgliedsunternehmen" ist so stark
vereinfacht, dass er falsch ist. Die Vollversammlung
der IHK, bezeichnet die IHK
Reutlingen selbst als das "Parlament
der Unternehmer".
Dieses Parlament der Unternehmer leitet
die IHK nach Darstellung der IHK so wie
die Abgeordneten im Landtag und Bundestag
die Länder
und den Bund leiten. Aber dieses Parlament
der Unternehmer beinhaltet ausschließlich
: Inhaber, Vorstandsvorsitzende, Vorsitzende
der Geschäftsführung, geschäftsführende
Gesellschafter, Geschäftsführer,
Prokuristen. Es ist deshalb wohl eher
so, dass die IHK die Interessen der
Wirtschaftsbosse vertritt. Helmut
Schneider (Tagblatt) am 10.12.10 : "Die
politische Enthaltsamkeit hat Tradition:
Firmenchefs haben genug mit ihren Betrieben
zu tun und wollen sich politisch nicht
positionieren, schließlich hat
man dafür ja die IHK."
Die IHK vertritt somit nicht die
Interessen aller Menschen in den
Mitgliedsunternehmen. Die IHK vertritt
die Interessen der Arbeitnehmer in
den Mitgliedsunternehmen nur dann nebenbei,
wenn diese Interessen nicht in Konflikt
mit den Interessen der Wirtschaftsbosse
in der Vollversammlung
stehen. Die IHK vertritt auch nicht
die Interessen der Hausfrauen, Kranken,
Rentner und Arbeitslosen.
Ich vertrete mit dem Konzept
Menschenrechte und Machtfairteilung
die Interessen aller Menschen mit Herz
und Verstand. Damit nicht nur die Interessen
von Wirtschaftsbossen vertreten werden,
sondern die aller Menschen, müssen
die Machthaber
in der Politik und Wirtschaft so
weit möglich durch
Machtfairteilung entmachtet
werden.
Einerseits die Machthaberin Bosch,
andererseits die Wirtschaftsbosse.
Im Fall Bosch durch Abwahl. Deshalb
bin ich angetreten.
Im Fall
der Wirtschaftsbosse bzw. der Konzerne und Unternehmen durch Einführung
der Mitbestimmung
aller (Arbeitnehmer,
Kunden, Bürger der Stadt), der
Fairteilung der Erwerbsarbeit, des
Existenzminimums und Existenzmaximums.
Und durch eine Auszeichnung der Betriebe,
die die Machtfairteilung eingeführt
haben.
Zwischen den Machthabern in der Politik
und Wirtschaft gibt es eine Verbindung.
Die Wirtschaftsbosse wählen
nach Umfragen ihrer eigenen Medienkonzerne
CDU-FDP. Und somit OB Bosch anstatt
mich. Das sind die Parteien, die direkt
oder indirekt die Machthaberin OB Bosch
unterstützen. CDU-FDP und OB Bosch
sorgen im Gegenzug dafür, dass die
Herrschaft der Wirtschaftsbosse erhalten
bleibt. Das
Kartell hält zusammen.
IHK : "Gerne möchten wir
uns mit Ihnen über
Themen austauschen, die für die
Wirtschaft der Stadt Reutlingen von
Interesse sind."
Über ein Gespräch mit Frau Bosch habe
ich aufgrund der Anfrage der Presse
schon etwas geschrieben.
Über Wahl-Veranstaltungen und
die "Höhle
der Wölfe" auch.
IHK : "Das
betrifft insbesondere die Bereiche
Handel, Verkehr/Scheibengipfeltunnel,
Breitbandversorgung, stärkere
Einbindung von Unternehmen in Entscheidungsprozesse
der Stadt, Entwicklung der Gewerbeflächen,
unternehmensnahe Wirtschaftsförderung,
Zukunftsperspektiven für Unternehmen,
Haushalt, Steuern und Abgaben. ..."
Lobbyismus bedeutet, dass Gruppen
Einfluß nehmen auf die Politik. Aber
es ist nicht gleichgültig, welche Gruppen
Einfluß auf die Politik nehmen. Solange
die meisten Unternehmen wie Staaten
mit Diktatur geführt
werden, ist jeder Einfluß der
Wirtschaftsbosse bzw.
Unternehmer auf die repräsentative
Demokratie eine
Gefahr für die Demokratie.
Der Einfluß diktatorischer
Strukturen in Unternehmen auf demokratische
Strukturen im Staat muss deshalb zum
Schutz der Demokratie zurückgedrängt
werden. Und aus Sicht der Machtfairteilung muss
einen Schritt weiter gegangen werden,
die Einführung der direkten Demokratie
(Bürgerentscheide) nicht nur in
der Politik, sondern auch in Unternehmen.
Wenn die Bürger nicht mehr machtlos
sind, sondern in Staat und Unternehmen
mitbestimmen können, dann können
die Bürger die Entscheidungen
bezüglich
der vorgeschlagenen Themen
mitbestimmen. Bezüglich dem Thema
Verkehr verweise ich auf meine kommende
Vorstellungsrede.
Pressemitteilung 2011-01-15 (Kommentar
zu Tagblatt-Kommentar "Mit Engelszungen" am
13.1.)
Durch den Fall Stuttgart 21 wurde
deutlich, wie wichtig es ist, dass
die Bürger sich nicht nur durch die
teilweise käuflichen Stuttgarter Presseunternehmen
monopolartig und gefiltert informieren
lassen, sondern sich selbst direkt
an der Quelle informieren.
Im Fall von Bürgermeisterwahlen ist
es somit wichtig, sich direkt
an der Quelle, d.h. bei den
Kandidaten zu informieren. Z.B. auf
deren Websites.
Matthias Stelzer vom Tagblatt bietet seinen
Lesern den
fortschrittlichen
Service, indem er
in meinem Fall auf meine Website hinweist
und Aktuelles und Wichtiges von dort
zitiert.
Recht geben muss ich Herrn Stelzer,
dass ich - unabsichtlich - nicht explizit
geschrieben habe, dass ich meine Bewerbung
bis zuletzt aufrecht erhalten habe.
Das hole ich jetzt hiermit nach : "Ich
trete in Reutlingen an." Die "Ambitionen" bzw.
3 großen Gründe an der OB-Wahl
teilzunehmen, sind in meiner Pressemitteilung
2011-01-11 ausführlich dargestellt.
Gegengründe habe ich nicht genannt,
das war von mir als "Ja" auf die Frage
von Herrn Stelzer gemeint.
Direkt neben dem Beitrag steht auf
der Seite "Kreis und Nachbarschaft"
der Beitrag "Feier für Zwei - Am 31.
Januar ist Bürgermeister-Wechsel".
Ein paar Tage später am 6.2. ...
Die Worte "Sekt-Babs" und "Party-Bosch" haben
mir die Reutlinger Bürger mitgeteilt,
es sind nicht meine Ideen. Deshalb
hatte ich diese in Anführungszeichen
geschrieben.
Allen "Schreibknechten
des Kartells" in Reutlingen,
die erstens keine Anweisungen "von
oben" zur Formulierung von Berichten
brauchen, zweitens zwischen objektiven
fairen Berichten und Kommentaren
unterscheiden können und drittens
ihr soziales Gewissen entdecken,
würde ich anbieten über die Aktivitäten
im von mir geplanten Internetforum
der Stadt Reutlingen gemäß dem Ethos
der Journalisten zu schreiben. Z.B.
als von den Bürgern ausgewählter
Mitarbeiter der Stadt. Also kein
Grund Angst zu haben, sondern ein
Freiheits-Angebot.
Wenn ein Kind das andere verprügelt
hat, wer hat dann die Schuld? Die Eltern,
die Lehrer, die Medien oder das Kind?
Ein Richter würde die Selbständigkeit
des Kindes betrachten. Bei einem Kleinkind
sind die Erwachsenen schuld, bei einem
Teenager ist der Teenager selbst schuld.
Machttheoretisch könnte man die Antwort
so formulieren : Wer "an allem"
und z.B. an der Ohnmacht
der Untertanen schuld hat, hängt davon
ab, wie gut die Machthaber die Untertanen
mittels Gesetzen, Geld und Propaganda
kontrollieren können. Umso effektiver
bzw. größer die Kontrolle, umso eher
liegt die Schuld bei den Machthabern,
die die Macht über die Gesetze, Geldverteilung
und Informationsverteilung haben. Umso
kleiner die Kontrolle, umso eher
liegt die Schuld an den Menschen.
Die Fantastischen Vier singen : "Gebt
uns ruhig die Schuld dafür,
den Rest könnt ihr behalten...
Und falls es euch beruhigt, es trifft
auf keinen Fall die Falschen... Schieb
mir die Schuld in die Schuhe oder schüttel
sie ab"
Im Gegensatz zu Fanta Vier schätze
ich die Kontrolle nicht klein, sondern
groß ein. Denn seit der Monarchie und
NS-Diktatur hat sich die Machtverteilung
noch nicht grundlegend geändert.
Insgesamt hat der
Kommentar vom Tagblatt den von mir
"attestierten Informations-Konflikt"
(unfaire Berichterstattung) aus meiner
Sicht ein Stück weit entschärft.
Und dieser Kommentar
vielleicht ebenfalls. Deeskalation.
Als Anregung an das Tagblatt
:
Nach diesem Artikel
im Tagblatt könnte die Tagblatt-Leser
vielleicht interessieren, was "Entmachtung"
der Machthaber oder genauer Machtfairteilung
konkret bedeutet.
Die Bürger, die das zwischen Bahnhof
und Sozialgericht ausgehängte
Menschenrechte-Plakat über
meine Strafanzeige-Aktion gesehen haben,
könnte das Thema Menschenrechte bei
verarmten deutschen Staatsbürgern und
Strafrecht bei Mitarbeitern des Arbeitsamtes
interessieren.
Als Anregung an den GEA :
Frau Andrea Glitz vom GEA schreibt
mir am 14.1 über die Berichterstattungs-Prinzipin des GEA : "Wie und ob wir über
Sie berichten, hängt ganz allein
von Ihnen ab.
Dazu reicht uns aber nicht Ihr Internetauftritt."
Die Informationen, die das Tagblatt
im Kommentar am 13.1 geschrieben hat,
würden die GEA-Leser vielleicht
auch interessieren. Sie könnten, wie
es andere Zeitungen schon gemacht
haben, die Websites der Kandidaten
vergleichen und darüber berichten.
Insofern hängt die Berichterstattung
von Ihnen ab.
An die Reutlinger Presse :
Ich bin auf Ihre Fragen
und Berichte gespannt.
Pressemitteilung 2011-01-14 (Kommentar
zu Tagblatt-Kommentar "Mit Engelszungen" -
"Solo für Bosch darf kein
Freibrief sein" am
12.1.)
Bernd Ulrich Steinhilber vom Tagblatt
: "Eine Wahl ohne Alternativen ist
nicht das, was man sich unter einer
richtigen Wahl vorstellt.
Auch eine OB-Wahl nicht, zumal sich
immer mehr zeigt, dass die Wähler Alternativen
durchaus zu schätzen wissen.
Das Bürgermeisteramt ist keine Versicherung
mehr auf einen lebenslangen Job ...
Der Vorgänger von Barbara Bosch, Stefan
Schultes (CDU) ... weil der Vorgänger
mit dem Kongresszentrum gegen die Bürgerschaft
regierte."
Ca. 200 Unterstützungsunterschriften
aus Reutlingen beweisen das Interesse
der Bürger an einer echten Wahl. Das
Minimum ist dabei ein Duell. Und auch
das Interesse an Machtfairteilung anstatt
Herrschaft.
Tagblatt : "sind die nächsten Jahre
kein Zuckerschlecken... Stoff
genug für harte Diskurse ...
Nur, wer soll sie führen? Naheliegend
ist es, dass die Wähler
diese Rolle übernehmen -
und die im Gemeinderat vertretenen
Fraktionen."
Die Bürger dürfen die Diskussion über
die Verteilung der Machtmittel Geld,
Information und Gesetzgebung nicht
allein der PR-Abteilung der Unternehmen,
der Propaganda-Abteilung der Rathäuser
und Regierungen und den Angestellten
der Pressekonzerne überlassen.
Die Bürger müssen sich selbst
gegenseitig
über die Alternative Machtfairteilung
informieren. Wer sich nicht selbst
bei verschiedenen Quellen informiert
und nicht selbst über die angebotenen
Informationen nachdenkt, der wählt
auch nicht selbst.
Pressemitteilung 2011-01-14 (Bericht "Einer
macht Bosch Konkurrenz" am
12.1.)
bus vom Tagblatt schreibt : "Bosch
wird es am Sonntag, 6. Februar, mit
höchstens einem Konkurrenten zu
tun haben - wenn nicht gar den Wahlkampf
solo bestreiten"
Wahlkampf solo hört sich nett an.
Monopol-Kandidatur trifft den Kern
der Sache besser.
Tagblatt : "Berater für Ethik in Wissenschaft,
Medizin und Politik"
Zu den falschen Altersangaben
im Sommer 2010, 39 anstatt 38, Wohnortangaben
Rottenburg statt Horb, kommen jetzt
noch falsche Berufsangaben hinzu. Richtig
gewesen wäre "Wissenschaftlicher Berater
für
Ethik in Medien, Wirtschaft und Politik".
Allgemein gilt : Die Profitgier der
Kapitalisten führt zu ständig steigendem
Arbeitsstress, und der zu Krankheit
und Fehlern. Auch
bei angestellten Journalisten.
Vielleicht wäre Qualität vor Quantität
eine Alternative.
Pressemitteilung 2011-01-14 (Leserbrief
im Tagblatt. Wutbürger am
12.1.)
Anneliese Doss schreibt : "Wutbürger ... Das Prädikat ist keineswegs eine
Negativkennzeichnung. Dass es sich
um eine honorige Auszeichnung handelt,
weist die Wortursprungsforschung im
'Kluge' nach, daher dürfen wir 'Wut'
als 'Stimme', 'Gesang',
'Leidenschaft' interpretieren. Der entsprechenden
Wortsippe gehört auch der Göttername
'Wotan' an, was so viel wie der 'Inspirierte' bedeutet...
Seine Mittel sind durchdachte
Aktionen, Wachheit und Stetigkeit. Überzeugend
gegen den Stachel zu löcken, will
geübt sein! Kontinuität kann Vertrauen schaffen,
wenn es dabei fair und verhältnismäßig
zugeht."
Pressemitteilung 2011-01-13 (Plakate)
Zur Zeit sieht man täglich etwas
auf den Straßen, was die
Reutlinger auch täglich in der Presse
über Reutlingen sehen. Die Visage
der Bosch.
Wer den Film Matrix gesehen hat, der
kennt das Phänomen, dass die Propaganda
immer und überall ist, aber die Aufklärung
über die Machtverhältnisse muss man
suchen. Nicht
zu systemgläubige und aufklärungsbereite
Bürger finden entsprechende politisch
aufklärende Websites im Internet.
In diesem Sinne habe ich trotz Genehmigung
auf eine massive Plakatierung verzichtet. Mein Plakat 1 ("gläsernes Rathaus"
etc) hängt in der Umgebung vom
Rathaus. Mein Plakat 2 (Strafanzeige-Aktion)
hängt auf dem Weg zwischen Bahnhof
und Sozialgericht.
Durch die Plakatierung insgesamt wird
noch mal stadtweit bildhaft auf die
geplante Monopol-Kandidatur von
OB Bosch und den Vertrauensbruch hingewiesen.
Pressemitteilung 2011-01-12 (Anfrage
der Presse bezüglich Interview
mit OB Bosch)
Gegen ein Interview
mit der Presse spricht kurz gesagt Folgendes.
Die wöchentlichen
verherrlichenden Lobeshymnen der Presse
auf OB Bosch mit jeweils großem
Bild einerseits und die auf meiner
Website dokumentierte unfaire Berichterstattung
über meine bisherigen Bürgermeisterwahlen
lassen mich stark an der Objektivität
der Presse zweifeln. Was mir einige
Bürger bestätigt haben. Das zerstörte
Vertrauensverhältnis kann nur durch
das Anbieten von vertrauensfördernden
Massnahmen seitens der Presse wieder
hergestellt werden.
Gegen ein Interview
mit der Machthaberin spricht zusätzlich :.
Westerwelle, Angela Merkel, Ursula
von der Leyen etc. ... Da mir beim
Anblick von scheinheiligen Kartellmitgliedern
im Fernsehen schon schlecht wird,
und die Zeitungen schon voll mit Bildern
von OB Bosch sind, will ich mir nicht
noch mehr zumuten.
Pressemitteilung 2011-01-12 (Die
"professionelle Agentur" von
OB Bosch)
Ist es eine gute Werbung für
die "professionelle
Agentur", wenn diese für OB
Bosch Propaganda betreibt und sich damit
in Verbindung bringt mit dem heute genannten
Vertrauensbruch gegenüber
allen Bürgern
der Großstadt Reutlingen? Diese
Frage sollte sich diese Agentur stellen,
deren Name früher oder später auftauchen
wird.
Pressemitteilung 2011-01-12 (Parteien
für Umwelt und Soziales)
OB Bosch versucht
sich als grün
und sozial darzustellen, obwohl
sie von der FDP direkt und der CDU
indirekt bei dieser Wahl
unterstützt wird. Der GEA unterstützt
dieses Bestreben der Machthaberin und
schreibt : "In
einem GEA-Interview Anfang Dezember
hatte die Rathaus-Chefin den weiteren
Ausbau der Kinderbetreuung als
eines der zentralen Themen ihrer zweiten
Amtsperiode genannt, nicht zuletzt
wegen des Rechtsanspruchs, der ab 2013
gilt... Mit Blick auf die Grünen-Kritik, ökologische
Themen rangierten bei ihr
unter »ferner
liefen«, sagte die OB, dem Umwelt-
und Klimaschutz komme auch künftig
große Bedeutung zu. Beim Bürgerempfang
an Dreikönig betonte sie: »Die
Gesamtbilanz der Reutlinger Klimaschutzmaßnahmen
der letzten Jahre ist bemerkenswert.«"
Wer die Taten der Machthaberin mit
meinem Wahlprogramm vergleicht
erkennt den Unterschied zu diesem
scheinheiligen Versuch. Den Parteien
für
Umwelt und Soziales bietet sich bei
dieser OB-Wahl mit meinem Wahlprogramm
die Chance, ihre
Themen bezüglich Umwelt und Soziales
engagiert zu präsentieren.
Soweit die CDU-nahe Presse diese Kritik
an OB Bosch überhaupt druckt." Da
die SPD hier mit der Empfehlung für
eine FDP-CDU-nahe Kandidatin befangen
ist, bleiben aus dem Oppositionslager
vermutlich nur die Grünen
und die Linken übrig
aus ihrer Unterwerfungs-Rolle herauszukommen.
Und auch von mir keine Unterwerfung
zu erwarten. Bei den übrigen
Fraktionen außerhalb der großen Parteien
ist die Orientierung schwerer zu erkennen.
Welcher Bürger
wählt
gerne Gemeinderatsmitglieder
aus dem Oppositionslager bei der nächsten
Gemeinderatswahl erneut, wenn
diese Gemeinderatsmitglieder sich der
Amtierenden unterwerfen?
Pressemitteilung
2011-01-12 (Absprache
des Kartells zur Städtetagspräsidenten-Wahl
und OB-Wahl)
Die 180 Bürgermeister
der Städte in Baden-Württemberg
nominierten und wählten unter
Ausschluss der normalen Bürger
OB Bosch zur Städtetagspräsidentin.
Die normalen Bürger sind von dieser
Wahl schon per Gesetz der Landesregierung
ausgeschlossen.
Auf Reutlingen.de : "Wegweisende Personalentscheidungen
verkündete der amtierende Präsident
des baden-württembergischen Städtetags,
Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner
(SPD), nach der Vorstandssitzung am
Montag, 17. Mai, in Stuttgart. Die
wohl bedeutsamste Entscheidung: Barbara
Bosch, seit 2003 Oberbürgermeisterin
in Reutlingen, soll Gönner nach
sechs Jahren an der Spitze des Städtetags
ablösen. Formal soll die jetzt
nominierte Nachfolgerin am 13. Dezember
gewählt werden"
http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/
main.php5?cPageId=2310&view=publish&item=article&id=1785
Von der OB-Wahl sind die normalen
Bürger
nicht per
Gesetz ausgeschlossen. Aber es gibt
andere Machtmittel, um den Ausschluss
der Bürger zu erreichen. Das Reutlinger
Kartell hätte
es mit seiner Macht fast geschafft,
alle anderen Kandidaten von der OB-Wahl fernzuhalten.
Letztlich hatte nur ich den Mut, dieser
Macht zu trotzen.
Der moderne Adel wählt am liebsten
die höchsten Positionen unter
Ausschluss der normalen Bürger.
OB Bosch wird vom modernen Adel zur
Führerin des modernen
Adels gewählt.
Die Nähe von OB Bosch zu den normalen
Bürgern kann man deshalb wohl ganz
gut mit der Bürgernähe der CDU zu den Bürgern
als Bittsteller beschreiben.
Pressemitteilung 2011-01-11 (Meine
Teilnahme an der Wahl als Spitzenkandidat
der Opposition i.w.S.)
Die Bewerbungsfrist für
die OB-Wahl in Reutlingen endete am
10.1.2011. Bis gestern konnte ich mir überlegen,
ob ich meine Bewerbung zurückziehe
oder nicht. Aus welchen Gründen
könnte
bzw. sollte ich bei der
OB-Wahl zu Reutlingen
antreten? Aus welchen
Gründen sollte
ich Spitzenkandidat der Reutlinger
Opposition im weiteren Sinn werden, d.h.
nicht nur der vielleicht noch existierenden
Opposition i.e.S., sondern auch des Souveräns,
der Bevölkerung von Reutlingen?
Es gibt drei gute Gründe.
1. In jeder
größeren Branche in der
realen kapitalistischen Wirtschaft
gibt es ca. fünf
große Konzerne,
die den Markt beherrschen. Diese Oligarchen
können vereint als Oligarchie-Gruppe
die Preise hochtreiben. Das nationale
Kartellamt verhindert eher das Monopol
bis hin zum ca. zweifachen Oligopol,
aber nicht das ca. fünffache. Und das
auch nur auf nationaler Ebene, aber
nicht auf internationaler. Polypol
Fehlanzeige.
Die Oligarchie wird dann abgeschafft,
wenn die Oligarchen die Macht fair
genug unter den Bürgern verteilen.
Siehe dazu meine künftigen Ausführungen
zur Allgemeinwohlökonomie.
In den Parteien ist es üblich,
daß die
Partei sich auf
einen Bewerber einigt,
der als
Bürgermeister-Kandidat die Fahne
der Partei hoch halten darf. Die Parteien
werfen den Bürgern
nur einen einzigen
Kandidaten pro Partei vor die Füße. Einfalt statt
Vielfalt. Die Macht
der wirtschaftlichen bzw.
politischen Angebotsseite.
Die Bürger könnten ihre Macht
der Nachfrageseite nutzen
und prinzipiell nur die Kandidaten
der Fraktionen wählen, deren Fraktionen
mindestens zwei
Kandidaten in die
erste Bürgermeisterwahl schicken.
Spätestens
bei der nächsten Wahl würde
es keine Fraktion mehr wagen, weniger
als einen Kandidaten anzubieten. Lassen
wir uns
überraschen, wie lange es dauert
bis diese Idee im ganzen
Land Realität
wird.
Die Ex-Vorsitzende des Landeselternbeirats
Christiane Staab (CDU) stellt in einem
Flugblatt zur Bürgermeisterwahl
in Walldorf die Frage nach "Gefälligkeiten" und "Gegenleistungen" (www.christiane-staab.de),
die ein mehrfach parteiabhängiger
Kandidat den jeweiligen Gemeinderatsfraktionen
für deren Unterstützung im
Wahlkampf anbieten müsste. Jeder
Bürger
kann OB Bosch
selbst fragen, welche Gegenleistung
sie für
die direkte und indirekte Unterstützung
von CDU und FDP nach der Wiederwahl
erbringen muss.
Die politische Angebotsseite kann
die Monokultur der Einzel-Parteikandidaten
noch massiv verschärfen
anstatt im ganzen Land zu entschärfen,
wie sich während
der jetzt abgelaufenen Bewerbungsphase
zur OB-Wahl in Reutlingen deutlich
gezeigt hat. Der Gemeinderat
von Reutlingen wirft den
Bürgern
nur eine einzige Kandidatin namens
Bosch vor die Füße. Was
man im Falle einer kleinen Gemeinde
mit 5000 Einwohnern vielleicht gerade
noch verstehen könnte, aber in
einer Großstadt mit über
100.000 Einwohnern? Die Gemeinderatsfraktionen
hätten
damit den Reutlinger Bürgern
fast die echte OB-Wahl geraubt und
ohne die Bürger entschieden wer
neuer OB wird. Die Gemeinderatsfraktionen
von Reutlingen haben sich damit wie
die Oligarchie-Gruppe
Konzerne verhalten. Die
Konzerne brauchen die Kunden nur
zum Kauf der Waren, nicht für
die Festsetzung des Preises durch
den Markt. Gemeinderatsfraktionen
brauchen die Bürger nur,
um sich selbst in den Gemeinderat
wählen
zu lassen. Für die Wahl des
OB brauchen die Gemeinderatsfraktionen
die Bürger offensichtlich so
wenig wie die Einheitspartei
in Diktaturen, wo es nur
eine Partei gibt, die nur einen Kandidaten
stellt. Anstatt dem Preis hätten
die Gemeinderatsfraktionen fast die
Wiederwahl von OB Bosch diktiert.
Diktieren kommt von Diktatur.
Dieses Diktatur-nahe Verhalten der
Gemeinderatsfraktionen ist für
einige Bürger
Reutlingens ein Vertrauensbruch
der Gemeinderatsmitglieder.
Der Hinweis auf die geringen
Chancen oder die bevorstehende
Landtagswahl in Baden-Württemberg
sind inakzeptable Ausreden, die
auf die Gemeinderatsmitglieder
zurückfallen. Denn wer erneut
zum Gemeinderat gewählt wurde,
sollte kompetent und engagiert
genug sein notfalls auch zum Bürgermeister
zu kandidieren. Auf
Landesebene gibt es den Artikel
43 der Landesverfassung zur
Auflösung des Landtags durch
einen Bürgerentscheid. Sollten
genügend Bürger Reutlingens
Interesse an einer Auflösung
des Gemeinderats wegen
des Vertrauensbruchs veröffentlichen,
unterstütze ich aufgrund
der massiven Verletzung
des demokratischen Prinzips (repräsentative
Wahl bzw. Bürgerentscheid)
und damit auch der gerechten
Freiheit hiermit, die rechtliche
Lage für einen Bürgerentscheid
zur Auflösung zu prüfen,
dem dann Neuwahlen
zum Gemeinderat folgen
würden. Auch wenn dieser
Bürgerentscheid
rechtlich nicht möglich
ist, so könnte er vom
OB als rein informative
Abstimmung angeordnet
werden. Und die Gemeinderatsmitglieder
könnten dann entscheiden,
ob sie sich dem geäußerten
Willen der Bürger beugen
und gemeinsam wegen fehlendem
Vertrauen der Bürger zurücktreten
oder nicht.
Ob dann kompetente
und engagierte Kandidaten nachrücken bzw.
zum Gemeinderat gewählt
werden können oder nicht,
liegt jedoch in der Angebots-Macht
der Parteien. Deshalb der Hinweis,
dass jeder Bürger einer
Partei beitreten kann und sich
eventuell auch parteilos zum
Gemeinderatskandidaten aufstellen
lassen kann.
Der Vertrauensbruch wäre
zumindest nicht so deutlich geworden,
wenn die Gemeinderatsfraktionen jeweils
einen oder besser mindestens zwei Kandidaten
angeboten und einen Schein-Wahlkampf
ausgefochten hätten, bei dem wie
im Boxen bzw. Wrestling die Siegerin
der Seifenopfer-Story schon vorher
ausgemacht worden ist. Getarnt wird
die Macht der Angebotsseite mit Popularitäts-Behauptungen,
wie sie in der letzten Zeit häufiger
zu lesen und dann als Echo von manchen
Bürgern zu hören
waren. Eine behauptete Popularität,
die auf Meinungsmache beruht, kann
bei gekonnter Aufklärung schnell unter
die 50%-Marke sinken.
Die Gruppe der Mächtigsten innerhalb
der Bereiche Wirtschaft, Politik und
Medien bezeichne ich wie in Stuttgart
üblich als Kartell,
oder als modernen Adel, da das Kartell
schon seit der Monarchie und NS-Zeit
zusammenarbeitet. Dabei wechselten
zwar die Inhaber der Positionen, aber
das Kartell hat bis heute nur wenig
an den Macht-Positionen und damit der
Kontrolle und Herrschaft über
die Bürger geändert.
Das Kartell im Lande und auch im Bund
hat
Angst vor der Wechselstimmung.
Der Wechsel von den kartellnahen Parteien
CDU-FDP hin zu den Parteien für
Umwelt und Soziales, wobei die SPD
seit Ex-Kanzler Schröder zwischen
beiden Lagern einzuordnen ist. Das
Reutlinger Kartell hat eventuell ebenso
Angst davor, dass diese Wechselstimmung
auch Reutlingen erreicht. Da OB Bosch
direkt von der SPD und der kartellnahen
FDP und indirekt von der kartellnahen
CDU unterstützt wird, ist OB
Bosch offensichtlich dem Kartell zuzuordnen.
Was von der CDU-nahen Presse bislang
schön geredet wurde. Es ist somit
verständlich,
dass das Kartell einen
Kandidaten aus dem Lager Umwelt und
Soziales verhindern wollte. Aber kann
das Kartell das auch? Wenn eine kleine
Gruppe von Leuten die Macht hat, eine
Gegenkandidatur aus den Reihen des
Gemeinderats gegen das Kartellmitglied
Bosch zu verhindern, dann das Kartell
der Mächtigen. Wer sonst? In diesem
Zusammenhang stellt sich die Frage,
ob das Kartell
es geschafft hat, dass die Oligarchie-Gruppe Gemeinderatsfraktionen sich
dem Reutlinger Kartell unterwirft? Falls
keiner aus diesen Kreisen auspackt,
sondern nur dementiert, werden wir
die Wahrheit wohl nie erfahren.
Die Macht des Reutlinger Kartells
reicht jedoch nicht über
den Kreis Reutlingen hinaus, d.h. nicht
auf unabhängige
Kandidaten aus den Nachbarkreisen.
Aber das Reutlinger Kartell kann die Wiederwahl
vom OB-Kartellmitglied fast
narrensicher machen bzw. die Wahl eines
Nicht-Kartellmitglieds verhindern,
wenn die Mehrheit der Wähler mit
Machtmethoden (auch mit Hilfe der Schulen)
über Jahrzehnte hinweg obrigkeitstreu genug
gemacht worden ist und das Kartell
die wichtigsten
Trümpfe im Wahlkampf in
der Hand hat. Die Meinung der Presse
und der Parteivorstände. (Siehe "Über
Wahlen", "Subjektivität
und Informationsmonopol der Presse" und " Wichtige
Hinweise zu meiner Kandidatur".)
Mit diesen Trümpfen und der sich
daraus ergebenden Sicherheit der Wiederwahl
eines Kartellmitglieds zum OB hält
das Kartell alle status- und geldorientierten
Bürgermeister
kleinerer Städte und Gemeinden davon
ab in Reutlingen zu kandidieren. Aber
es hält
damit nicht die Idealisten ab, die auch
für
eine Idee wie gerechte
Freiheit ihre
Arbeit investieren. Das Reutlinger Kartell
hat es letztlich nicht geschafft, meine
Kandidatur zu verhindern.
Das Festhalten des Kartells an der
Macht über die
Reutlinger Bürger mittels
OB Bosch im Zusammenhang mit dem Stimmungswechsel
in Land und Bund ist der
erste Grund für einen
Herrschaftsgegner.
Ich habe bis zum
Ende der Bewerbungsfrist mit der Entscheidung
bezüglich meiner Teilnahme gewartet,
weil ich sehen wollte, ob das Kartell
sich seiner Macht so sicher ist oder
so um seine Macht bangt, dass
die obigen Kreise
- ohne das sichere Wissen über meine
Teilnahme - es tatsächlich
wagen, nur eine einzige Monopol-Kandidatin
zu präsentieren. Diese Kreise
haben es gewagt. Durch diese Kreise
erhält
die Reutlinger
Geschichte mit der OB-Wahl
2011 eine Schandtat oder
geschönt umschrieben eine
denkwürdige
Wahl.
2. Die Ausübung der Macht des
Kartells über die
Reutlinger Bürger ist der
zweite Grund für
einen Herrschaftsgegner.
Nach jahrelanger intensiver Beschäftigung
mit Diktaturen und Sekten erkenne ich
leicht Machtmethoden und den Unterschied
zwischen Herrschaft und Machtfairteilung.
Während
man bei Straftätern erst mal von
der Unschuld ausgeht, kann man bei
Kartellmitgliedern erst mal von der
Schuld ausgehen. Denn an der Macht
der Regierenden, Konzernbesitzer
und Pressekonzernbesitzer
haben
sich bundesweit seit der NS-Zeit nur
wenige Dinge geändert.
Eigene Erfahrungen
mit der Macht von OB Bosch konnte ich machen,
während ich Unterstützer
meiner Kandidatur gegen OB Bosch sammeln
musste : Die
nicht zu systemgläubigen Bürger
aus Reutlingen, die sich noch
nicht so intensiv mit Machtmethoden
und Machtverteilung beschäftigt
haben, erkennen aufgrund eigener
Erfahrungen schon einzelne Details
aus dem Gesamtbild. Ein paar Details,
exemplarisch
aufgelistet :
- Mir wurde berichtet, daß manch
tolle Rede von "Party-Bosch" bei
Vereinen von den Vereinsvorsitzenden
selbst geschrieben wurde. Playback-Propaganda.
Dazu passt ins Bild, dass OB
Bosch laut GEA eine "professionelle
Agentur" für ihre
Wahlkampf-Propaganda beauftragt hat.
Auch Konzerne benutzen solche Werbeagenturen,
um die Kunden und damit auch die
Wähler noch effektiver psychologisch
zu manipulieren.
- Die Kritik der Opposition
(Umwelt und Soziales) und der Bürger
an OB Bosch wird von der "CDU-nahen" Presse kaum
bis gar nicht gedruckt, aber viele
Bildchen von "Sekt-Babs", berichten
einige Bürger.
- Aus Angst vor Bestrafung
durch das Kartell der
Mächtigen trauen sich viele
nicht, ganz offen zu sprechen.
D.h. alle Details unter eigenem
Namen zu veröffentlichen.
Ein Teil traut nicht einmal der geheimen Wahl bzw.
der Geheimhaltung der Wahlabteilung im
Rathaus Hauptamt gegenüber OB Bosch. Bürger
und Vereine befürchten,
daß OB Bosch dann bei Bauvorhaben noch
massiver die Interessen der Bürger und Vereine
ignorieren würde. Rathaus-Angestellte fürchten
die Kündigung. Einem Bürger
wurde vom Rathaus mit Unterlassungsklage gedroht, falls
er vor der Wahl weiterhin Kritik an OB Bosch äußert.
Diese erfahrenen Bürger glauben nicht mehr so leicht
die Propaganda wie die unerfahrenen Bürger.
- OB Bosch hat sich und dem Konzerte
liebenden Kartell mit ca. 40 Millionen
Euro der Reutlinger Bürger trotz
hoher Millionen Euro Schulden ein Prestigeobjekt-Denkmal gesetzt,
berichten viele Bürger. Ein
CDU-typisches Vergehen, für
das schon der Vorgänger
Schultes abgewählt wurde. "Die
fetten Jahre sind vorbei"
3. Der
dritte Grund ist die Unterstützung
durch die Reutlinger Bürger.
Und auch die Unterstützung
der gut informierten Bürger außerhalb
des Reutlinger Kartells, die
aus beruflichen Gründen deutlich
mehr Verschwiegenes bzw. Zensiertes über
die Herrschaft des Kartells wissen
als der normale Zeitungsleser in
kartellnahen Zeitungen je erfahren
wird. Die Unterstützung
erfolgte aufgrund der Angst vor Bestrafung
bzw. Existenz-Angst vor dem Kartell
anonym.
- Ehemalige mittlere Führungskräfte
aus der Wirtschaft und Umgebung, aber
nicht aktive Unternehmensbosse.
- Rathaus-Verwaltung und dessen Umgebung.
- Umgebung
der Gemeinderatsfraktionen, aber nicht
aus dem Gemeinderat selbst
- Umgebung der Presse, aber nicht vom
Pressekonzernbesitzer selbst.
Zu erwähnen
sind auch ca. 200 Unterstützungsunterschriften. Allen
Unterzeichnern vielen Dank für
die Unterstützung. Die Bewerbungsunterlagen sind
somit und aufgrund des Rücktritts des
Dritten (Kommunalwahlordnung § 20
Abs. 2 Nr. 3) mit großer Sicherheit vollständig.
Das Vorlegen von genügend gültigen Unterstützungsunterschriften,
Wählbarkeitsbescheinigung
und Erklärung an Eides statt
wurde schriftlich
bestätigt.
An fehlender Unterstützung
ist ein dritter
Kandidat gescheitert. Entgegen
ersten Vermutungen war es keiner
der beiden auswärtigen
rechten Mehrfachbewerber Rüdiger
Widmann oder Axel Heinzmann, sondern
laut Presse der Reutlinger Khalil El Khatib. Auch er
unterwirft sich wie der
Gemeinderat letztlich dem Reutlinger
Kartell in seiner Rücknahme-Erklärung
(9.1.11): "Frau
Bosch soll Oberbürgermeisterin
in Reutlingen bleiben". Wer gibt
schon gerne zu, daß er nicht
genügend Unterstützung
bekommen hat bzw. dass einen der Mut
verlassen hat, gegen das Kartell
anzutreten?
Insgesamt liegen
drei gute Gründe
für
mich vor, jetzt gegen das Kartell
um OB Bosch anzutreten.
Sollte ich zum OB gewählt werden,
werde ich gemäß meinem
Wahlprogramm das Kartell so weit entmachten
wie es von den Reutlingern gewünscht
wird und wie es einem Oberbürgermeister
möglich
ist. Aus dem vor 8 Jahren gültigen
Spruch "Der König ist tot,
es lebe die Königin und ihr Kartell" wird
dann gemäß dem Prinzip
Machtfairteilung der Spruch "Die
Königin ist tot, es lebe die
Bevölkerung"
Pressemitteilung
2011-01-09 (Kommentar
zu Tagblatt-Bericht "In Kalbfells
Fußstapfen" am
7.1.)
Das Tagblatt schreibt : "erläuterte
Bosch, weshalb sie sich in schwierigen
Zeiten bereit erklärt habe, für das
Amt der Präsidentin
des Städtetages Baden-Württemberg zu kandidieren (die
Wahl ist in zwei Wochen). Sie wolle
nicht nur in der eigenen Stadt handlungsfähig
bleiben, sondern sich aktiv an der
politischen Diskussion über eine angemessene
Berücksichtigung kommunaler Interessen
einbringen ... 'Fußstapfen des Reutlinger
Oberbürgermeisters Kalbfell ... erster
Städtetagspräsident"
Die Oberschicht freut sich über die
Zunahme ihrer finanziellen Machtmittel,
die Mittelschicht fürchtet die Abnahme
und den damit verbundenen sozialen
Abstieg. Das ist in Reutlingen nicht
viel anders als in ganz Deutschland.
Aber was interessiert OB Bosch das?
Sie interessiert sich
in erster Linie für ihre
eigene Karriere auf
Landesebene,
gemäß dem CDU-FDP-Slogan : Jeder
nimmt sich so viel Machtmittel
wie er raffen kann. Besonders die
Parteibosse und Konzernbosse. Dass
die Machthaberin OB
Bosch noch mächtiger wird,
das wird den obrigkeitstreuen CDU-Wählern
gefallen. Aber den anderen Wählern wird
die Tätigkeit auf Landesebene wohl
wenig gefallen, so wie die Tätigkeit
von OB Palmer aus Tübingen
in Stuttgart.
Den Aufruf von OB Bosch : "Lassen
Sie uns nicht Wutbürger sein, sondern
Mutbürger" unterstütze
ich gerne. Lasst uns alle den Mut aufbringen,
die Machthaber
zu entmachten, damit
kein einziger Bürger mehr machtlos
in "Ohnmacht" leben muss. Sondern jeder
in Machtfairteilung leben darf.
Pressemitteilung 2010-12-31 (Meinungsmache
des Kartells. Gegenöffentlichkeit)
Matthias Reichert (Tagblatt) 29.12. "Schöne
neue Medienwelt" : "In der Medienstadt
Reutlingen bombardieren Lobby-Arbeiter
von den Kammern ... die Redaktionen mit
Verlautbarungen. Die PR-Abteilungen
der Firmen stoßen stündlich sauber gefilterte
Mitteilungen aus... Mein Rezept gegen den
Mainstream: Lesen. Gute Bücher ... lassen
mich die Clowns im Berliner Politikbetrieb vergessen... Mit etwas Abstand entdeckt
man dann wieder die Nischen wie des
einstigen sozialliberalen Kanzlerberaters
Albrecht Müllers 'Nachdenkseiten' im Internet.
Vielleicht entwickelt sich ja doch sowas
wie Gegenöffentlichkeit
im Netz? Das könnte
nicht schaden im redundanten Dauerfeuer
der Meinungsmacher."
Das Tagblatt hat hier die Propaganda
der Rathäuser und die Hofberichterstattung
der Medienkonzerne vergessen. Und den
Lösungsansatz kommunale Internetforen.
Aber immerhin wurde die Propaganda
von OB Bosch angedeutet, indem der
Artikel direkt über dem Artikel "OB
lädt zum Bürgerempfang" positioniert
wurde.
Pressemitteilung
2010-12-24 (Leserbrief
im Tagblatt zu Interview mit OB Bosch "Den
Blick nach vorn gerichtet" im GEA
am 11.12.)
Holger Lange aus Reutlingen : "Der
Reutlinger Oberbürgermeisterin
ist es nicht recht, dass bestimmte
gesellschaftliche Schichten sich in
Bürgerinitiativen organisieren.
... Auch können die Aktivisten
freier über die Arbeitszeit verfügen
und haben es gelernt, sich zu organisieren,
so Frau Bosch. Will die Oberbürgermeisterin
Barbara Bosch über die Zusammensetzung,
Organisierung und die Arbeitszeiten
von Mitgliedern in Bürgerinitiativen
bestimmen? ... Wenn wir, die Bürger
der Stadt Reutlingen, der Oberbürgermeisterin
Barbara Bosch, ihren Bürgermeistern
und der Stadtverwaltung einen Blanko-Scheck
geben, ist unsere Demokratie verloren.
Das Wort Demokratie kommt aus dem Griechischen
und bedeutet Volksherrschaft. Setzen
wir uns täglich für die Demokratie
ein, und überlassen es
nicht Oberbürgermeisterinnen zu
bestimmen, was das Volk will!
Pressemitteilung 2010-12-18 (Neue
Stadthalle. Mozart-Fest)
Betrachtet man Stadthalle und
Mozart-Fest als Teil von einem
Stadtmarketing-Tourismuskonzept,
dann ist fraglich, ob Reutlingen mit
Salzburg werben sollte.
Und wenn man
trotz Millionen
von Euro Schulden obendrein für ca. 40 Millionen Euro
eine Stadthalle
auf Pump kauft, dann
ist fraglich, ob man für die Werbung
für Salzburg noch 70.000 Euro ausgeben
sollte.
Betrachtet man die Stadthalle als
"Halle für alle", dann stellen sich
folgende Fragen : Wer hat angesichts
von zunehmend Zwangsarbeit, Niedriglöhnen
und Arbeitsstress noch Lust
zu feiern?
Und welche Schicht geht denn in Opern,
Sinfonie- und Kammerkonzerte?
Pressemitteilung 2010-12-16 (Krankmachendes
System)
Voltaire : "In der einen Hälfte useres
Lebens opfern wir die Gesundheit, um
Geld zu erwerben. In der anderen opfern
wir Geld, um die Gesundheit wieder
zu erlangen."
Tagblatt : "Der psychosoziale Stress
in der hochproduktiven Arbeitswelt
oder die sozioökonomische Benachteiligung
jener, die aus dem Bildungssystem oder
der Industriegesellschaft ausgespuckt
wurden, machen krank. ... Die Gesundheit
ist in alternden Gesellschaften ein
entscheidender Standortfaktor für die
Volkswirtschaft."
Anlass : Erste kommunale Gesundheitskonferenz
vom Landrat und Kreis Reutlingen.
Bezüglich OB Bosch vergleiche
dazu meine Pressemitteilung 2010-10-24
(Kommentar zu Artikel Tagblatt. Reden
von Machthabern)
Pressemitteilung 2010-12-16 (Parteien
in Reutlingen zur OB-Wahl)
Die FDP, die Partei, die sich
für
die Freiheit für Unternehmer auf
Kosten der Freiheit aller anderen (Arbeitnehmer,
Rentner, Erwerbslose, Schüler) engagiert,
spricht sich ohne Gegenstimmen für
OB Bosch aus. Ortsvorsitzender Hochleitner
: "Wir sind uns nicht immer einig,
folgen aber den gleichen Grundlinien"
Siehe auch Pressemitteilung
2010-12-09.
Pressemitteilung
2010-12-13 (Aktuelle In-Transparenz
im Rathaus)
Die Bürger haben
ein Recht darauf zu wissen, was in
ihrem Rathaus vor sich geht. Aus Mössingen
(Pressemitteilungen 2010-06-24)
kenne ich die Maulkorb-Intransparenz
vom Rathaus schon. Wenn OB-Kandidaten
antreten, dann wird das mehr oder weniger
gläserne Rathaus sehr intransparent
und undurchsichtig, indem die Angestellten
die Anweisung bekommen, keine Fragen
der OB-Kandidaten zu beantworten. Und
das für die Wahl bzw. die OB-Kandidaten
zuständige Hauptamt beantwortet
nur die Fragen (für alle Kandidaten
gleich), die es beantworten will /
kann. Somit kann man die Frage stellen
: Was
hat OB Bosch im Rathaus zu verbergen?
Speziell ging es um Fragen
zur Planung eines Parkhauses auf
dem Eisenbahngelände Tübinger Straße.
Ich würde gemäß meinem
Wahlprogramm dafür sorgen, daß es im
Rathaus so transparent wie rechtlich
möglich zugeht. Das gläserne Rathaus.
Pressemitteilung
2010-12-12 (Kommentar
zu Zeichnung "Konkurrenz für
die O.B.?" im GEA am
11.12.)
Auch wenn ich die 150 Unterschriften
in 3 Wochen zusammen hatte, muss ich
hier für die anderen auswärtigen
Kandidaten, die auch ohne Parteienhilfe
versuchen anzutreten, Position
beziehen.
Wenn
ein OB-Kandidat aufgrund
dem Kommunalwahlrecht 150 Unterstützungsunterschriften
innerhalb kurzer Zeit vorlegen muß und
sich nicht sicher ist, ob er diese
zusammen bekommt oder nicht, dann ist
es verständlich,
daß er anonym sammelt und dann
entweder nach erfolgreicher Sammlung
an die Öffentlichkeit geht oder
sich im andern Fall zurückzieht.
Der GEA stichelt gegen diese Vorgehensweise
des sich noch vorbereitenden OB-Kandidaten,
indem er OB Bosch die Worte "In
diesem Fall steht O.B. für ohne
Bedeutung" in den Mund legt.
Das sieht nach Hofberichterstattung
aus so wie auch der Artikel "Den
Blick nach vorn gerichtet". Die
Stichelei hätte in Richtung Parteien
in Reutlingen gehen können, die
aufgrund von Strategien zum Landtagswahlkampf
keinen OB-Kandidaten aufstellen.
Denn für die Bürger und
auch für OB Bosch ist ein Konkurrent
ganz sicher nicht "ohne
Bedeutung".
Ohne Konkurrenz haben die
Bürger keine Wahl. Keine
Konkurrenz nennt man auch Monopol.
Wenn OB Bosch das Monopol auf die Stelle
des OB hat, dann kann diese noch mehr
machen was sie will, ohne die Konkurrenz
und die Wünsche der Bürger
beachten zu müssen. Für OB Bosch
bedeutet ein Konkurrent die Notwendigkeit,
sich dem Wahlkampf
stellen zu müssen anstatt nur noch auf die Wahlbeteiligung
zu warten.
Pressemitteilung 2010-12-12 (Kommentar
zu Interview mit OB Bosch "Den
Blick nach vorn gerichtet" im GEA
am 11.12.)
Der GEA stellt ein paar Fragen zu
zentralen Themen. Die Antworten
von OB Bosch sind aufschlußreich.
Der Satz "Es zeigt sich, dass
langwierige Entscheidungsprozesse die
Akzeptanz bei den Bürgern erschweren.
Deshalb müssen wir mehr unternehmen,
um die Bürger mitzunehmen." Das
klingt ganz nach der üblichen "Bürgernähe" der
CDU. Die Bürger werden
etwas an der Planung von größeren
Projekten beteiligt, aber letztlich
kungeln das Kartell und OB Bosch die
Entscheidung in geheimen Sitzungen
aus. Es geht OB Bosch
damit nicht um Machtfairteilung, sondern
nur darum, daß die Bürger
die Entscheidung des Kartells akzeptieren.
Das zeigt der Satz "wenn es dadurch
wie bei der Stadthalle Reutlingen gelingt,
die Akzeptanz zu erhöhen, ist
es dennoch richtig."
D.h. die Bürger machen zum Teil
die Planungsarbeit ("Ausschreibung
mit Beteiligung der Bürger"),
aber die vielen Argumente Pro / Contra
verschiedene Alternativen sind nicht
dauerhaft leicht online für
alle Bürger Reutlingens einsehbar.
Auch der Weg von den Informationen über
die Sachlage bis hin zur Entscheidung
ist nicht nachvollziehbar, da das Kartell
hinter verschlossen Türen in geheimer
Sitzung vor-entscheidet. Insgesamt
große Fehler bei der Informationsfairteilung,
der Transparenz ("gläsernes
Rathaus") und bei der
fairen Beteiligung der Bürger
an der Entscheidung.
Diese Art der Entscheidungsfindung passt
dazu, daß sich OB Bosch zu Stuttgart
21 und dem dortigen Kartell
bekennt. OB Bosch : "Wolfgang
Schuster macht seine Arbeit und setzt
eigene Schwerpunkte ... den darf man
nicht mit 'Lügenpack' beschimpfen" Mit
solchen Sätzen redet OB Bosch
die ganzen Schandtaten der CDU-FDP-Landesregierung
und des CDU-Rathhauses rund um Stuttgart
21 schön. Die Bezeichnung S21-Kartell
und Lügenpack für
das Stuttgarter Rathaus, beteiligte
Stuttgarter Unternehmen und Zeitungskonzerne
ist zu treffend bzw. zu wahr, um es
einfach als "persönlichen
Angriff" abzutun.
Gemäß der von OB Bosch
gewünschten
Entscheidungsfindung sind viele Bürger
mit einem "hohen Bildungsabschluss" nur
ein Störfaktor, der Entscheidungsverfahren "aufwendiger
und länger" macht. Bedeutsam
ist hierzu der Satz von OB Bosch : "Wissenschaftliche
Studien zeigen, dass sich in Bürgerinitiativen
eine bestimmte gesellschaftliche Schicht
organisiert. In der Regel haben die
Aktivisten einen hohen Bildungsabschluss
... Aber sie bilden eben nicht die
gesamte Bevölkerung ab, sondern
sind nur ein Teil des Volkes. Wenn
man politische Entscheidung nur der
Durchsetzungskraft von gesellschaftlichen
Gruppen überlässt, dann führt
das zu Ungerechtigkeiten." Sie
gibt damit zu, daß es ungerecht
ist, wenn alle Bürger Reutlingens
die Entscheidung nur
einem Teil des Volkes überlassen.
Ich ergänze, einem ganz
ganz kleinen Teil der Bevölkerung Reutlingens,
dem Kartell in Reutlingen überlassen.
Bei zukünftig möglicher Transparenz,
Informationsfairteilung und wichtigen
Bürgerentscheiden
entscheidet nicht mehr das Kartell
alleine, sondern die Engagierten und
Kompetenten aus ca. 110.000 Bürger
beraten sich gegenseitig. Und wer will,
entscheidet mit.
OB Bosch : "Deshalb brauchen
wir die repräsentative Demokratie
mit der Verpflichtung, Entscheidungen
nach dem Gemeinwohl zu treffen." Seit
wann dient es dem Allgemeinwohl,
wenn ein paar Repräsentanten wie
das Kartell allein
entscheidet? Sie gibt die Falschheit
der Aussage selbst zu, obwohl sie die
Aktivisten meint : "Es besteht
die Gefahr, dass eine kommunale Lobbygruppe
ihr Einzelinteresse als Gemeinwohl
verbrämt." Wenn
wie in der Stadt oder im Unternehmen
wenige die Macht haben, dann nehmen
sie sich noch mehr davon (z.B. Geld),
Arbeitnehmer kennen das aus ihren Unternehmen
und nennen es "Selbstbedienungsladen".
Richtig ist : Entscheidungen
werden nur dann intelligenter und sozialer gefällt,
wenn möglichst viele gut gegenseitig
informiert mitentscheiden.
OB Bosch selbst nennt die Stadthalle ein "Stuttgart
21 im Kleinen". Wie
wahr. OB Bosch setzt sich damit wie
auch OB Schuster ein Prestigeobjekt-Denkmal.
Das dann nachträglich mit einem
Streichkonzert im sozialen Bereich
finanziert wird. Treffender hätte
es OB Bosch selbst gar nicht formulieren
können : "dass der Gemeinderat
mit neuem Selbstbewusstsein so einmütig
und auch mit Stolz zu dem Projekt
(Stadthalle) steht, und dass die
Reutlinger Bevölkerung es (finanziell)
mitträgt"
In Stuttgart ging
es von Anfang an in erster Linie um
den Prestige-Nutzen Prestigeobjekt-Denkmal für
die oberen Schichten, der von Steuergeldern,
also den unteren Schichten bezahlt
werden soll. Denn die oberen Schichten
investieren ihr Geld lieber profitabel
in China. Praktischer Nutzen von S21
Nebensache. Wie sieht es in Reutlingen
aus? OB Bosch : "Seit
meiner ersten Ankündigung
2003, das Thema wieder aufzugreifen,
war von einer 'Halle für alle
mit konzerttauglichem Saal' die Rede.
Das gilt noch bis heute. Wenn ich sehe
welcher Aufwand betrieben wird, um
die Akustik so gut wie möglich
zu machen". Die einen haben den
Nutzen, das sind die Konzertbesucher
aus den oberen Schichten, die anderen
sollen es aus Steuergeldern und Streichungen
im Sozialen bezahlen, das sind die
unteren Schichten. Aber man kann hier
etwas ändern : Es bezahlt, wer
die Dienstleistung des Prestigeobjekt-Denkmals
nutzt. Bei Veranstaltungen für die
unteren Schichten kann die Stadt immer
noch die Kosten für einen Abend übernehmen.
Einen kleinen Aspekt aus dem sozialen
Bereich spricht OB Bosch selbst an,
damit nicht ganz so deutlich wird,
wie sie während ihrer letzten
8 Jahre von der SPD-Nähe zur CDU-Nähe
gewandert ist, entsprechend ihrem deutlich
gestiegenen Einkommen. Wenn OB Bosch
und der Gemeinderat aufgrund von gesetzlichen
Vorgaben einstimmig eine Erhöhung
der Bedarfsdeckung bei der Kinderbetreuung um
ein paar Prozentpunkte beschließt,
dann ist das keine Ruhmestat. Ob nun
30% oder vorgeschriebene 34% Bedarfsdeckung,
letztlich gehen zwei von drei Müttern
leer aus. Gespart wird aufgrund von
Prestigeobjekt-Denkmälern
im sozialen Bereich. OB Bosch schreibt
sich vielleicht sozial auf die Fahnen,
aber es ist gemäß diesem
Interview nichts dahinter.
Pressemitteilung 2010-12-09 (Parteien
in Reutlingen zur OB-Wahl)
Als Erstes hat die CDU bekannt gegeben,
daß sie keinen Kandidaten aufstellt.
Früher wurde OB Bosch
nach Berichten von der SPD und FDP
unterstützt, heute indirekt von
der CDU.
Damit hat die SPD die
Kandidatin verloren, ohne es zu bemerken.
Die
Grünen, die meinem
Eindruck nach mit der bei geheimen
Sitzungen ausgekungelten Linie von
Gemeinderat und Verwaltungsleitern
inkl. OB am wenigsten zufrieden sind,
haben danach bekannt gegeben, daß sie
aus ihren Reihen keinen Kandidaten
aufstellen.
Der Linke-Vorstand hat
mir mitgeteilt, daß die Linke
ebenfalls beschlossen habe, keinen
Kandidaten aufzustellen.
Ein Grund für
alle Parteien ist wohl
der, daß Frau Bosch aus Sicht
einiger Wähler
ein Presseliebling ist, der von der
Presse ständig mit lächelnden Bildern
hofiert wird.
Ein Grund für
die Grünen
und Linken ist die Landtagswahl,
die nur ein paar Wochen nach der OB-Wahl
statt findet, bei der schwarz-gelb durch
rot-rot-grün
abgelöst
werden könnte und somit der Einsatz
der Parteimitglieder auf den Landtagswahlkampf
konzentriert wird anstatt diese für
die aus Parteiensicht wohl eher unwichtige
OB-Wahl zu verschwenden.
Pressemitteilung 2010-11-27 (geplantes
Parkhaus an Tübinger Straße)
Wozu wird das geplante Parkhaus an
der Tübinger Straße und
auf dem Gelände
der Freunde der Zahnradbahn am Westbahnhof
gebraucht? Damit die meistens zahlungskräftigen
Besucher der neuen
Stadthalle nicht
zu lange vom Auto zur Stadthalle
laufen müssen. Die CDU setzt sich
hier wie gewohnt für
ihre zahlungskräftige
Autofahrer-Klientel
ein. Und auch wie gewohnt für
die Konzerne, allerdings hier nicht
Hotel-, Banken- oder Atomkraftkonzerne,
sondern Automobil-Konzerne. Die Bahn
zusammen mit dem "Pöbel"
(aus Oberschicht-Sicht) zu benutzen,
will sie den höheren Schichten
nicht zumuten.
Besonders kennzeichnend
für die politische Linie von OB und
Gemeinderat ist, daß auf einem Bahngelände
und lebendigem Bahn-Museum ein Parkhaus
entstehen soll. Das Parkhaus in der
Stadtmitte steht im Gegensatz zum Ausbau
des öffentlichen
Verkehrs. In die Stadtmitte einer Großstadt
geht es am besten mit Bus, Bahn oder
wie in Tübingen und Freiburg mit
dem Fahrrad. Nicht mit dem Auto in
Staus. Außer man muss etwas Größeres
transportieren. Das dürfte beim
Besuch der Stadthalle meist nicht der
Fall sein.
Deshalb unterstütze ich das Anliegen
der Freunde
der Zahnradbahn gegen Reutlinger
SPD-CDU und OB. So
wie auch der Dortmunder Jurist Bernd
H. Uhlenhut.
Pressemitteilung 2010-11-26 (Kinderbetreuung,
Alleinerziehende)
Katharina Meyer schreibt den
Kommentar im Schwäbischen Tagblatt
vom 24.11. "Allein
im wahrsten Sinn des Wortes" : "Spagat
zwischen Erwerbsarbeit, Qualitätszeit
mit dem Kind und den übrigen Belastungen
wie Hausarbeit und Organisatorischem
macht Alleinerziehenden schwer zu schaffen.
Viele stehen schlichtweg permanent
unter Stress... Entlastung tut also
an allen Ecken und Enden Not. Hier
sind auch Behörden und Institutionen
gefragt... Um effektiv zu helfen, müssten
sich die Kommunen vom Kernzeiten-Modell
verabschieden, Betreuung zu jeder Tages-
und Nachtzeit ermöglichen. Zu einem
Preis, den auch ein allein- und geringverdienender
Elternteil schultern kann. Wichtig
wäre auch eine funktionierende Notfallbetreuung,
da im Fall einer Erkrankung des Kindes
oft der Arbeitsplatz in Gefahr gerät.
Nicht nur der Sozialausschuss hat also
einiges zu tun."
Sondern auch die Besitzer der Unternehmen,
die bislang aus Profitgier von alleinerziehenden
arbeitstätigen Müttern ohne
helfende Großfamilie
verlangen
"Rabenmütter" zu sein.
Das Rathaus gibt vor hier etwas zu
tun, aber schaut man genauer hin handelt
es sich nur um einen "Tropfen
auf den heißen Stein", der
schnell verdampft. Zwei von drei Müttern
gehen weiterhin leer aus.
Pressemitteilung 2010-11-25 (Auskunft
der Rathäuser zu Machtverteilung)
Nachdem ich am Dienstag die Gemeinderatssitzung
besucht habe, liegt mir jetzt die Antwort
vom Rathaus
auf meine Frage nach der Verteilung
von Macht und Freiheit vor. Vergleiche
Pressemitteilung unten 2010-10-19.
Die Antwort :
"Die von Ihnen gestellten
Fragen beziehen sich auf die Gewährleistung
der wichtigsten Grundprinzipien unserer
Gesellschaft auf Ebene der Städte
und Gemeinden: Die demokratische Willensbildung
im Gemeinwesen und das Sozialstaatsprinzip.
Die allgemeinen Regeln für die Entscheidungsfindung
in den kommunalen Gremien und die Teilhabe
der Menschen in der Gemeinde sind Ihnen
aus Ihrer Befassung mit Grundgesetz,
Sozialgesetzbüchern, Gemeindeordnung
und anderen Rechtsquellen bekannt.
Die Umsetzung dieser Regeln auf städtische
Satzungen, Beschlüsse des Gemeinderats
und seiner Ausschlüsse, sowie über
die Festlegungen des städtischen Haushaltsplans
erschließt sich Ihnen über unsere Homepage
"www.reutlingen.de". Hier finden Sie
insbesondere unter der Rubrik "Politik
und Verwaltung" alles, was zur strukturellen
Gewährleistung von Demokratie und Teilhabe
wichtig ist. Unter "Stadtnachrichten"
finden Sie aktuelle für die Bürgerinnen
und Bürger interessante Informationen.
Gerne können Sie uns auf unserer Homepage
besuchen, auch um sich zu den genannten
Fragestellungen umfassend zu informieren."
Mein Kommentar dazu :
1. Der erste Satz mit den Worten demokratische
Willensbildung und Sozialstaatsprinzip
zeigt, daß die Fragen eingeordnet
und somit näherungsweise verstanden
worden sind.
Aber meine konkreten Fragen
gemäß Pressemitteilung
2010-10-15 wurden nicht
einmal näherungsweise sachgerecht beantwortet.
Es bleibt völlig unklar, wie die Macht
des Wissens (über Machtmethoden), die
Macht des Geldes, die Macht der politischen
Mitbestimmung, die Macht der Grundrechte
tatsächlich und konkret in Reutlingen
verteilt ist und wie sich diese verändert
hat. Und welche Maßnahmen das Rathaus
unternommen hat, um das humane Ziel
zu erreichen, diese jeweilige Macht
und damit die Freiheit gleichmäßiger
zu verteilen. Zur Befreiung der eher
Machtlosen aus den Fängen der eher
Mächtigen.
2. Während die vorher befragten anderen
Rathäuser direkt zugegeben haben, daß
diese die Fragen nicht beantworten
können, gibt es Reutlingen nur indirekt
zu. Indem ich anscheinend selbst die
Fragen beantworten soll. Das werde
ich gerne tun, wenn die Oberste derjenigen,
die diese Frage nicht beantworten können,
mir das Amt mit den entsprechenden
Möglichkeiten übergeben hat.
3. Im Rathaus arbeiten Staatsdiener.
Staatsdiener sollten dem Bürger als
Souverän die wichtigsten Fragen sachgerecht
beantworten können. Welche Note ein
Deutschlehrer (Bürger) geben würde,
wenn die Frage vom Schüler (Rathaus)
zwar verstanden, aber nicht beantwortet
wurde und der Schüler hinzu schreibt,
wo und daß der Lehrer doch bitte selbst
die Fragen beantworten möge, kann sich
jeder denken.
Pressemitteilung 2010-11-20 (Bundesparteibosse
in
Reutlingen)
Die beiden Parteibosse Angela
Merkel und Sigmar Gabriel,
die spätestens seit Hartz IV- und
Industriekanzler Schröder beide mit
dem Geldadel Hand in Hand arbeiten,
lassen sich wohl zur Unterstützung
des Wahlkampfs zur Landtagswahl in
den Großstädten blicken. Merkel bei
Erbe und Gabriel bei der Bruderhaus-Diakonie,
einem der größten Sozialkonzerne
Süddeutschlands. Weitere Bundespolitiker
sollen bis zur Landtagswahl 2011
folgen.
Pressemitteilung 2010-11-20 (Lebenslagenbericht
Alleinerziehende)
Alleinerziehende leben gemäß der von
der Uni Tübingen begleiteten Studie
für den Kreis Reutlingen oft am
Existenzminimum,
da schon seit den Anfängen des Kapitalismus
Tierzucht viel besser bezahlt wird
als Erziehung. Das Kindergeld deckt
nicht einmal die durch Kinder entstehenden
Kosten. Die Zeit für die Erziehung
der Kinder fehlt für die Erwerbsarbeit.
Kindererziehung wird somit im üblichen Kapitalismus
finanziell hart
bestraft. Hinzu kommen
noch fehlender Sozialwohnungsbau und
soziale Stigmatisierung.
Die Frage ist, welche vor allem durch
den Geldadel ausgelösten Probleme der
Alleinerziehenden der Sozialbürgermeister Robert
Hahn unter OB Bosch und dem Gemeinderat
und der
Sozialdezernent des
Landkreises Andreas Bauer unter dem
Landrat Thomas Reumann und dem Kreistag
angehen kann.
Reumann : http://www.kreis-reutlingen.de/servlet/PB/menu/1073730/index.html
Pressemitteilung 2010-11-19 (Verein
Arbeiterbildung - Abi )
Die Arbeit, die früher das Arbeitsamt
gemacht hat, übernehmen heute
die Initiativen von Betroffenen. Denn
die heutige Arbeitsagentur und die
Jobcenter haben auf Anweisung von Regierungen
seit ca. 2000 vor allem eines im Sinn
: Propaganda (mit dem Ziel zu kürzen),
Kürzungen (Sanktionen)
und Entrechtung.
Deshalb rufe ich hiermit auf zur Unterstützung
aller Art des Reutlinger Vereins Arbeiterbildung.
Pressemitteilung 2010-11-17 (Volkstrauertag)
Es wird am Volkstrauertag zwar den Opfern
von Krieg und Gewalt aus
der Nazi-Diktatur gedacht. Manche
deuten auch die Kontinuität
Zwangsarbeit an. Aber welcher Oberbürgermeister
verhindert die Zwangsarbeit in seiner
Stadt, die mittels Eingliederungsvereinbarungen
von Arbeitsämtern staatlich
angeordnet und von Unternehmern angenommen
wird? OB Bosch jedenfalls
nicht.
Pressemitteilung
2010-11-15 (Charakter Vermittler. Veruntreuung
bei Arbeitsamt)
Während die alten Berufsberater beim
Arbeitsamt für ihre helfende Beratungs-Tätigkeit
noch Charakter haben konnten, können
das die für Menschenrechtsverbrechen
eingestellten Vermittler nicht mehr.
Die Angestellten mit Charakter
haben nur zwei Möglichkeiten. Entweder
freiwillig zu gehen oder sich wegen
Befehlsverweigerung kündigen lassen.
So wie in der NS-Zeit. Bei den Sachbearbeitern
stellt sich die Charakterfrage beim
befohlenen Entzug des Existenzminimums,
das laut BVerfG "unverfügbar" ist.
Aber wer Armen das Existenzminimum
entziehen kann, der kann sich auch
das den Armen entzogene Geld wie in
Bad Säckingen 150.000 Euro auf das
eigene Konto überweisen. Veruntreuung.
Es wäre zumindest gerecht, wenn die
verdeckten Ermittler, die ähnlich zu
NSDAP- und DDR-Zeiten, von modernen
Arbeitsämtern
gegen Verarmte eingesetzt werden, auch
gegen die eigenen Mitarbeiter eingesetzt
werden.
Pressemitteilung
2010-11-13 (Sozialrichter in der Citykirche
RT)
Den einzelnen Artikel im Tagblatt
vom 11.11.10 "Auf dem Marsch in
die Altersarmut" muss ich relativ
positiv hervorheben und nachfolgend
gekürzt zitieren. So wie prinzipiell
umgekehrt das Tagblatt bei mir.
Der Sozialrichter
Jürgen Borchert hält
in einer Rede vor der Liga der freien
Wohlfahrtsverbände den Regelsatz
von ca. 350 Euro monatlich für
zu gering. Die Armen- und Familienpolitik
der Bundesregierung werde von den
Arbeitgebern ausgetüftelt. Bei
wirtschaftsnahen Politiker z.B. aus
FDP, CDU, SPD konnte wenigstens jeder
davon ausgehen, daß es Doppelspione
sind. Die
Mitarbeiter von Unternehmen würden
verdeckt als Doppelspione in den
Ministerien arbeiten, was der Bundesrechnungshof
bestätigte. So wie die Unternehmen
sich gemäß IHK-Umfrage gegenseitig
ausspionieren. Die Staatsverschuldung
sei ein Erfolg des Lobbyismus der Reichen.
Spiegelbildlich steige die Armut. 18,4
% der Beschäftigten
oder 5,8 Millionen Erwerbstätige
verdienen weniger als 8,50 Euro in
der Stunde. Der Grund dafür sei
Hartz IV mit seinem Zwang, jede Arbeit
anzunehmen. Mindestlöhne
führten nur zu minimalen Rentenansprüchen.
Seine Hoffnung : Dass die Menschen
aufbegehren. Langzeitarbeitslose seien
einer Studie der Bundesregierung zufolge
höchst aktiv und eigenverantwortlich.
Die einzige Lobby
der Armen sieht der Richter in der
Justiz. Das Bundesverfassungsgericht
greife allerdings bei Verteilungsfragen
kaum ein.
Pressemitteilung
2010-11-15 (Arbeitszwang, Stress, Burnout,
Depressionen)
Der Psychatrieprofessor Gerhard Eschweiler
sprach über Ursachen und Präventionsmöglichkeiten
bezüglich Burnout
und Depressionen.
Wer von den Machthabern in dieser
Gesellschaft (z.B. Geldadel) massiv
unter Druck gesetzt wird, der ist mit
einem Frosch vergleichbar, der in
ein Glas Milch gefallen ist. Entweder gibt
er auf und ertrinkt, oder er strampelt
und ertrinkt dann, oder er ist ein
"Leistungsträger" und strampelt so
lange bis aus der Milch Butter geworden
ist und er hinausklettern kann. Eschweiler
: "Die Arbeitgeber haben erkannt, wie
man billig Butter machen kann."
Das Strampeln kostet in allen drei
Fällen Energie. Und wenn die Batterie
fast leer ist, dann erkennt das
Gehirn es und schaltet auf Standby.
Eine Selbstschutzfunktion. So wie moderne
akkubetriebene elektronische Geräte
(z.B. Notebook) auch. Versucht der
Mensch aus (Existenz-) Angst im Konkurrenzkampf
das Abschalten zu verhindern, um mit
100% Leistung weiterstrampeln zu können,
dann spricht man von Burnout.
Symptome sind situationsabhängig bzw.
speziell beim "Strampeln" Freudlosigkeit,
Denkblockaden, Schlafstörungen, Rückenschmerzen
etc. Breiten sich die Symptome auf
alle Lebensbereiche aus, so spricht
man von Depression.
Besonders belastend sei die Kombination
aus hohen Anforderungen und einer geringen
Entscheidungsfreiheit. Also die Kriterien
von Sklaverei und Zwangsarbeit.
Um wieder zur Ruhe zu kommen, hilft
den stark stressgeplagten nur noch
Sport bis zur Erschöpfung. Den weniger
stressgeplagten helfen auch geistige
Entspannungsmethoden.
Eschweiler riet als Ausgleich zur
Sklavenarbeit Beschäftigungen wie Lesen
und soziales Engagement. Damit
kann man das Übel
an der Quelle packen,
die Machthaber als Sklaventreiber in
allen Ländern.
Pressemitteilung
2010-10-24 (Kommentar zu Artikel
Tagblatt. Reden von Machthabern)
OB Bosch : "Die Reutlinger haben sich
nicht getraut, auf ihre Stadt stolz
zu sein."
Vergleiche dazu meine Vorstellungsrede
zu Ofterdingen Teil H.
OB Bosch : "Wir müssen die Bürgerbeteiligung
stark forcieren - um die repräsentative
Demokratie zu stärken...
weil die Nachteile des Plebiszits auf
der Hand liegen ... es muss auch jemand
die Verantwortung übernehmen"
Machthaber lassen sich ungerne von
den Bürgern bei der Politik und den
Gesetzen reinreden.
Tagblatt : "ihre Handschrift ... die
Stadthalle, der Altstadtrahmenplan,
das Märkte- und Zentrenkonzept, die
Verkehrsplanung, Ortskernentwicklungspläne,
die Analyse des Wirtschaftsstandorts"
Konsumtempel und Prestigeobjekte-Denkmäler
sind die Handschrift von CDU-Kandidaten.
OB Bosch : "weg vom Leistungssport
hin zu Fitnessangeboten ... starken
Dynamik ... Investitionen der Unternehmen",
Tagblatt : "Aber auch daran habe das
Rathaus seinen Anteil".
Bei dem gesundheitsgefährdenden steigenden
negativen Stress am Arbeitsplatz durch
Unternehmer (und das Bosch-Rathaus)
haben die Menschen keine Zeit, Energie
und Lust mehr für Leistungssport.
Tagblatt : "Wohnformen, die hinsichtlich
des Wirtschaftsstandorts gehobenen
Ansprüchen genügen"
Aufgrund der Verarmung und der Kürzung
bei den Kosten der Unterkunft für Arme
gibt es einen ständig steigenden Bedarf
nach Wohnungen im Bereich 150 Euro
monatliche Kaltmiete. Die Leute mit
gehobenen Ansprüchen können sich die
Wohnungen nach eigenen Wünschen selbst
bauen lassen und dann kaufen bzw. abbezahlen.
Auch ohne besonderes Engagement vom
Rathaus. Die Armen können das nicht.
Fazit : Bei einer so CDU-nahen Kandidatin
braucht die CDU keinen Gegenkandidaten
aufstellen. Das RT-Kartell (ohne
Grüne und Linke) kann mit ihr zufrieden
sein.
Pressemitteilung
2010-10-24 (Teilnahme an Wahl)
Fortführung meiner Pressemitteilung
2010-10-14. Seit dem 4.10.10 um
20:08 Uhr ist gemäß Pressemitteilungen dem
Tagblatt meine veröffentlichte
Absicht bekannt, daß ich
an der OB-Wahl in Reutlingen teilnehmen
möchte.
Dennoch schreibt das Tagblatt zwar
am 16.10. den Artikel "Warum nicht
Palmer? Was Reutlinger über OB Bosch
denken", darin "auch sonst hat sich
noch kein Gegenkandidat aus der Deckung
gewagt", und am 22.10. den Artikel
"Was war und was werden soll - Die
Reutlingerin OB Barbara Bosch bereitet
sich auf eine zweite Amtszeit vor"
Die Parteien haben sich auf OB Bosch
geeinigt, die abhängige
und subjektive Presse unterstützt
dem Eindruck nach schon jetzt mit ihren
subjektiven Berichten diese Abmachung.
In Stuttgart gibt es bekanntlich das
S21-Kartell aus Unternehmern, Politikern
und lokalen Zeitungen. Vermutlich gibt
es diese Art Kartell in allen größeren
Städten. In Reutlingen das RT-Kartell?
Subjektivität
der Presse.
Pressemitteilung
2010-10-24 (Protestaktion gegen Personalabbau
bei Bosch)
Die verschiedenen politischen Angebote
lassen in das Modell Reise nach
Jerusalem übertragen. 1 Stuhl entspricht
einem Durchschnittseinkommen und -Vermögen.
Auf den Stuhl könnte man deshalb bildhaft
einen Kuchen legen.
Das FDP-nahe Modell völlige
Freiheit für Geldadel bedeutet,
daß sich der Mächtigste von 10 Personen
9 Stühle (Geld) nimmt, die anderen
9 eher Machtlosen müssen sich einen
einzigen Stuhl teilen. CDU ähnlich.
Gar nicht sozial.
Die Gewerkschaftsbosse sprechen überwiegend
mit SPD und CDU. Das zeigt ihre politisch
Ausrichtung.
Das rot-rot-grüne (Linkspartei, SPD,
Grüne) Modell Chancengerechtigkeit bedeutet,
daß jeder junge gesunde Mensch, der
genügend andere im Informations-
und Wirtschaftskrieg besiegt, eine
Chance auf einen ganzen Stuhl hat.
Die alten, kranken Menschen, die diese
Art Kriege verlieren jedoch nicht.
Etwas sozial.
Das dem linken Flügel innerhalb
der Linkspartei nahe Modell der gerechten
Freiheit bedeutet, daß jeder
einen ganzen Stuhl erhält. Rein sozial.
Wer die Chancengerechtigkeit oder
sogar die Freiheit für Mächtige (FDP-CDU)
gewählt hat, der kann
sich nicht ernsthaft darüber beklagen,
daß bei Bosch 190 zum Jahresende und
weitere 180 später entlassen
werden bzw. keinen Stuhl bekommen.
Chancengerechtigkeit spricht nicht
gegen steigende globale Konkurrenz
von Arbeitnehmern aus verschiedenen
Ländern. Und nicht gegen die steigende
Konkurrenz PC und Roboter.
Nur wer die gerechte Freiheit gewählt
hat, kann sich über
Entlassungen beklagen. Somit
nur die, die den SPD-fernen linken
Flügel
der Linken gewählt haben, d.h. die,
die von Unternehmern und Presseunternehmern
medial diffamiert werden.
Pressemitteilung
2010-10-19 (Auskunft der Rathäuser
zu Machtverteilung)
Zu den - für Freiheit und Gerechtigkeit
bedeutsamen - Fragen gemäß Pressemitteilung
2010-10-15 hat bislang das Rathaus
Reutlingen und die für
diesen Ort zuständige Presse nicht
geantwortet. Hier muss sich etwas ändern.
Denn jeder Wissenschaftler, Techniker
und Politiker muss die Ausgangslage
ermitteln, bevor er die passenden Wege
zum Zielzustand sucht. Hier die Ausgangslage
wie Machtmittel und damit die Freiheit
auf die Bürger
verteilt ist.
Ich bleibe an dieser Frage dran. Die
Bürger dieser Gemeinde sollten
- unabhängig vom Wahlausgang -
auch dran bleiben.
Pressemitteilung
2010-10-14 (Umbau Reutlinger Rathaus.
Politikadel, Geldadel, Bürger)
Prof Adrian von Buttlar am Institut
für Kunstwissenschaft und Historische
Urbanistik spricht über das jetzige Rathaus-Gebäude als "eine
Metapher für Demokratie und Offenheit".
Wenn Teile des Rathauses (Querbau
entlang der Lederstraße) in einen
Konsumtempel umfunktioniert werden
sollen, dann steht dieser Umbau für
einen Wandel, für die steigende
Macht des Geldadels auf Kosten des
Politikadels. Ein Wandel, bei dem sich
CDU-FDP-Politiker, aber auch SPD-Bosse
zu "Marionetten" des Geldadels
anstatt zu Dienern der Bevölkerung
machen. Das Prinzip Machtfairteilung
würde für einen Ort
für die Diskussion der Bürger sprechen.
Mit Internet-PCs als modernen "großen
Fenstern" in die weite menschenbeseelte
Welt außerhalb dem Tellerrand
Reutlingens.
Pressemitteilung
2010-10-14 (Frauen. Diskriminierung
als Teil der Machtfairteilung)
Wer Machtfairteilung fordert, der
fordert auch gleichzeitig Anti-Diskriminierung,
z.B. von Frauen. Zumindest wenn es
um eher machtlose Frauen geht. Würde
die Machtfairteilung eingeführt,
wäre die Anti-Diskriminierung
ebenfalls im Bereich der eher Machtlosen
mit eingeführt.
Wenn Gleichberechtigung
für Frauen in Spitzenpositionen,
z.B. im Management oder in der CSU-Spitze,
gefordert wird, dann geht es zwar
auch um Anti-Diskriminierung, aber
auch um Jammern auf "hohem Niveau".
Dieses Jammern kann die Machtfairteilung
nicht unterstützen.
www.frauenforum-reutlingen.homepage.t-online.de
Pressemitteilung
2010-10-14 ("Die Arbeiter-Wohltäterin")
Seite 32 im Tagblatt vom 6.10.10 :
"Namensgeberin der Obdachlosen-Zuflucht
für Frauen ... Elisabeth Zundel ist
neben Laura Schradin Reutlingens bedeutenste
Frauenrechtlerin
und Politikerin...
Kämpferin
für die Belange der Frauen und
der sozial Schwachen"
Ein gutes Thema, denn solche Vorbilder
gibt es viel zu wenige.
Folgendes könnte ein falsches Bild
ergeben : "gilt als Gründerin der Reutlinger
Arbeiterwohlfahrt ... Zundel kämpfte
mit den anderen neuen SPD-Mitgliedern
im Reutlinger Rat" Gewerkschaften
und SPD waren damals deutlich sozialer
als heute. In einer Zeit, in der die
Arbeiterklasse noch deutlich größer
war als heute. Heute sind die Gewerkschaftsbosse
und SPD-Parteibosse verantwortlich
für die Einführung von der Entrechtung
und Verarmung im "Sozial"-Gesetzbuch,
bekannt als Hartz IV. Das CDU-FDP dankend
übernommen und mit der "Bürgerarbeit"
noch weiter verschärft haben.
Sozial werden SPD und Gewerkschaften
erst, wenn diese ihre jetzigen Bosse
feuern und die Struktur ändern,
d.h. die Macht und Privilegien ihrer
Bosse entfernen. Das Lager, das vom
Geldadel und dessen Dienern nach deren
Angaben (Managermagazin) gewählt wird,
seit Jahrzehnten CDU-FDP, wird nie
sozial werden, ohne Therapie gewissenlos
bleiben.
Pressemitteilung
2010-10-14 (Teilnahme an Wahl)
Obwohl ich dem Tagblatt nachweislich
am 4.10.10 um 20:08 Uhr meine Pressemitteilungen geschickt
hatte, daß ich an der OB-Wahl
in Reutlingen teilnehmen möchte, schreibt
das Tagblatt am 5.10 : "Bislang
noch keine Konkurrenz für Bosch".
Versehen oder Absicht? Und am 6.10.
gleich nochmal zum selben Thema. Und
auch mehrere Tage danach wird es nicht
erwähnt. Urteil
: Subjektivität
der Presse.
Pressemitteilung
2010-08-07 (Politikadel gegen Geldadel)
Es läuft nicht immer und überall wie
beim Prestigeobjekt
S21. Der Gemeinderat
stimmt gegen die Pläne der Gesellschafter-Familie
Danzer mit ihrer Danzer-Group für die
Föhrstraße
(Danzer-Areal) und verhindert damit
diese Pläne mit einer Veränderungssperre.
.
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Wahlveranstaltungen
zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber
Unabhängig von der
Objektivität der Veranstalter am
Ort siehe wichtige Hinweise auf der Seite Übersicht
zu Politikadel, Informationsadel und
Geldadel : Wahl-Veranstaltungen
- Vorstellung der Stadt Reutlingen
Am 26. Januar 2011, 20:00 Uhr in der Friedrich-List-Halle
Jahnstr.
6,
72762 Reutlingen. Für bis zu 1200
Personen.
- Vorstellung der IHK
(noch nicht bekannt)
- Vorstellung der Zeitungen
(noch nicht bekannt)
Bürgerversammlungs-Termine zum Kennenlernen
biete ich bei ausreichend vielen schriftlichen
Anfragen an.
Wahlabend
- Stadt Reutlingen
(noch nicht bekannt)
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Ihre
Fragen
Ihre Fragen können
Sie mir gerne per Email stellen. Hier
finden Sie die Kontaktdaten.
Solange ich an dieser Wahl
teilnehme können Sie mir Ihre Fragen
auch gerne telefonisch stellen.
Journalisten biete ich
den Emailkontakt an, vergleiche "Subjektivität und Informationsmonopol
der Presse".
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Unterstützung
Ich bedanke mich bei allen,
die mir geholfen haben, die Hürde
Vorwahl 150
Unterstützungsunterschriften auf
amtlichen Formularen der Stadt Reutlingen
innerhalb kurzer Zeit und bei eiskalten
Temperaturen deutlich unter 0°C nehmen
zu können und damit das bislang
konkurrenzlose Monopol OB Bosch zu
verhindern.
Die 200 Unterschriften
- ca. 150 in 3 Wochen - haben deutlich
mehr Gewicht als die von den Kandidaten
einer Partei, die diese von den Parteimitgliedern
geschenkt bekommen. Die amtierenden Machthaber
wie OB Bosch müssen
diese Unterschriften nicht sammeln. Diese
Verhältnisse dienen dem Machterhalt
der großen Parteien.
Machtfairteilung
kann nur von "unten" kommen,
sie wird nie von "oben" geschenkt.
Deshalb benötigt das Konzept
Machtfairteilung Ihre Unterstützung gegen
Machthaber. Wie Sie das Konzept
Machtfairteilung ortsunabhängig unterstützen
können, habe ich auf auf
der Seite Übersicht zusammengestellt
: Unterstützung
Wenn Sie über die ortsunabhängigen
Möglichkeiten der Unterstützung informiert
sind, dann helfen Ihnen vielleicht folgende
Vorschläge der
Unterstützung konkret in Reutlingen.
Hier
finden Sie die Kontaktdaten
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Hier enden die Informationen
zur Bewerbung.
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