Übersicht
- Bürgermeisterwahlen
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Wichtige
Hinweise zu meiner Kandidatur
Verschoben :
Siehe Hinweise
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Die
Bürgermeisterwahlen einzelner Gemeinden
und Städte
Inklusive Landtagswahlen und Bundestagswahl
Verschoben : Die Bürgermeisterwahlen einzelner Gemeinden und Städte
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Über
Wahlen
Bei Nicht-Presse-Lieblingen,
die den Mut haben den gesamten modernen
Adel inklusive Informationsadel Presse-Unternehmen
zu kritisieren, empfehle ich wegen dem Informationsmonopol
der Presse und der eher subjektiven
Presseberichterstattung gegenüber
Adel-Kritikern prinzipiell die Gegendarstellung
dieser Kandidaten zu verfolgen.
Mehrmals innerhalb des
Wahlkampfes oder zumindest einmal
kurz vor der Wahl besonders
bei den Pressemitteilungen des Kandidaten
zur jeweiligen Wahl reinzuschauen ist
deshalb empfehlenswert. Bei (presse-)unternehmensbesitzernahen
FDP-CDU-Kandidaten können Sie sich das
schenken.
Ich selbst suche und finde wichtige
Informationen,
die nicht vom modernen Adel stammen, ebenso in
erster Linie in gesellschaftskritischen Büchern
und im Internet, erst in zweiter Linie in
der eher adelstützenden Zeitung.
Meine nachfolgenden
Erfahrungen dazu belegen
diese Sicht.
Teil I Durch eine Kandidatur
etwas verändern wollen
Angenommen, Sie hätten
sich intensiv mit Sozialwissenschaften,
Diktaturen und Sekten unter dem Aspekt
Macht und Freiheit beschäftigt.
Sie könnten danach aufgrund dieses
Wissens (und bei eventuell vorhandenem
Gewissen) als Experte noch besser den
medialen Schleier und die oberflächlichen
Sonntagsreden des modernen Adels (Propaganda-Ministerien,
PR-Abteilungen) von Sicherheit, Freiheit
und Wohlstand durchschauen. Umso mehr
Sie wissen, umso mehr erkennen Sie,
wie wenig die anderen über dieses
Thema wissen. Kein Wunder, denn Dokumente
mit internen Anweisungen zu dem Thema
Macht (z.B. Hubbards "Richtlinienbrief")
bekommen beim Management einer Sekte,
eines Unternehmens oder eines Ministeriums
den Stempel "confidential" oder "top
secret".
Sie wüssten dann
wie wenige andere mit Sicherheit Folgendes.
Psychopathen wie Serienkiller
freuen sich dann, wenn ihre Opfer leiden.
Die dunkle Triade besteht jedoch nicht
nur aus Serienkillern, sondern prinzipiell
aus Menschen, die kein Mitleid mit anderen
Menschen haben. Zu dieser dunklen Triade
gehören deshalb auch die Gewinner,
die sich als "Übermenschen" betrachten
und die kein Mitleid mit den Verlierern
haben, die sie nur als "Untermenschen" betrachten.
Diese dunkle Triade findet
sich nicht nur in bekannten menschrechtsverachtenden
Diktaturen wie dem alten Faschismus der
NS-Zeit und bekannten Sekten wie Scientology,
sondern in allen Ländern vor allem
in den höheren Macht-Positionen.
Der moderne Faschismus. Denn nur die
Charakterlosen (ohne Mitleid) können
sich ganz nach oben zum Zentrum der finanziellen
und politischen Macht durchkämpfen
und dabei über die "Leichen" der
Konkurrenten gehen. Z.B. viele aus den
Reihen des Geldadels und Politikadels
(besonders FDP-CDU) sind insgeheim erst
dann glücklich, wenn sie erstens
andere Adelige mit besseren Machtsymbolen
wie Position im Unternehmen oder der
Regierung und teureren Statussymbolen
wie Haus, Yacht, Jet, Auto, käufliche
Frauen etc. beeindrucken können
und zweitens mitansehen können wie
dadurch die "Untermenschen" z.B.
unter Ausgrenzung durch Ohnmacht wie
Armut, Desinformation und fast keinem
politischen Einfluß leiden müssen.
Wäre es anders, würden diese
als Machthaber die extrem ungleiche Verteilung
von Macht (Reichtum und Armut, Wissen
versus Desinformation, Regieren versus
Ab-und-zu-Kreuzchenmachen) abschaffen.
Offiziell nennt der moderne Adel aus
Großaktionären, Konzernvorständen,
Ministern, Bürgermeistern, Medien-Mogulen
mit Fernsehsendern und Zeitungen sich
verantwortungsvoll.
Dass Menschen ohne
Mitleid (psychisch Kranke) in den Ländern
weltweit an der Macht sind, ist nicht
einmal so unbekannt. Man hat sich schon
daran gewöhnt und hält es für
nicht änderbar. Nur die Gewissheit fehlt,
weil die Machthaber oder deren gekaufte
Diener als "Autoritäten" die
Machtverhältnisse und ihre psychische
Krankheit nicht bestätigen und kritisieren,
sondern ignorieren oder sogar schön
reden. Und die meisten Bürger trauen
sich ohnmächtig vor Angst vor dem
modernen Adel mit medialer, politischer
und finanzieller Macht nicht, es öffentlich
auszusprechen und damit öffentlich
den adeligen "Autoritäten" zu
widersprechen.
Welche Angst? Die Existenz-Angst.
Die Angst lässt die "Untermenschen" sich
untertänig gegenüber den "Übermenschen" verhalten. "Radfahrer" :
Nach "oben buckeln", nach "unten
treten". Denn der moderne Adel verlangt
als Gegenleistung für das Nehmen
der Existenz-Angst durch Mieten der Nicht-Adeligen
gehorsame Untertänigkeit. Diese
Art Schutz durch Mächtige kostet
die Freiheit. Und ebenso die Gerechtigkeit
und Anstand. Aufgrund von Trainingseffekten
und Machtgewinnen auf Seiten der "Übermenschen" von
Jahr zu Jahr mehr. Die Angst benebelt
den Verstand, verhindert klares Denken.
Das erklärt, warum die "Untermenschen" trotz
geheimer Wahlen neoliberal wählen.
Und Sie würden erkennen,
dass durch diese Untertänigkeit
und Machtkämpfe nebenbei
die Umwelt zerstört wird.
Und dass der Schaden immer größer
wird. Denn die Nachrichten der Medien-Konzerne
berichten nur von der "Spitze des
Eisberges".
Angenommen, für
Sie wären
Freiheit, Gerechtigkeit und Anstand nicht
nur leere Worte, sondern Perspektiven,
dann würden Sie sich überlegen,
was sich theoretisch grundlegend ändern sollte.
Durch die Beschäftigung mit Ethik
kämen Sie darauf, dass jeder von
einer Entscheidung Betroffene auch gleichberechtigt
mitentscheiden sollte. Damit jeder gleichberechtigt
mitentscheiden kann, muss die Macht fair
verteilt sein.
Angenommen, Sie möchten,
dass auch Ihre Mitbürger in Freiheit
und Gerechtigkeit leben können.
Ihnen ist klar, dass Ihre Mitbürger
deshalb über
Ethik und Machtfairteilung informiert werden
müssen. Und dass Ihre Mitbürger
diese Machtfairteilung auch politisch wählen
können müssen. Sie
werden deshalb bei der nächsten
Bürgermeisterwahl in der Nähe kandidieren.
Was
dann die nächsten paar Monate mit
Ihnen passieren würde,
das können Sie erahnen, wenn Sie
sich die Vorgänge bei meiner Kandidatur
zur Oberbürgermeisterwahl
in Mössingen 2010 anschauen.
Durch Klick auf den Link.
Teil II Wie die Wahlen kontrolliert
werden
Der Satz im Flyer zur Oberbürgermeisterwahl
in Mössingen "Wir
informieren uns gegenseitig, Sie entscheiden direktdemokratisch" war
zwar für den Zeitpunkt nach der
Wahl gedacht, aber er ist auch schon
vor der Wahl von Bedeutung.
Es hat meinem
Eindruck nach eher weniger zufällig
bei der Mössinger
OB-Wahl der Kandidat
gewonnen,
- der bei der Frage der Wahlkampffinanzierung etwas
unsicher auf andere verwies. Das konnte
ich bei verschiedenen CDU-nahen Kandidaten
beobachten, es ist somit wohl schon
fast üblich
bei CDU-nahen Kandidaten. So wie die
Unternehmen den kapitalistischen Parteien
Millionen Euro spenden bzw. diese kaufen,
so spenden sie bei Bürgermeisterwahlen
vor allem die CDU-nahen und damit geldorientierten
wirtschaftsnahen Kandidaten bzw. kaufen
diese.
- und der auch in - der von der Presse subjektiv vorgenommenen
Auswahl von - Leserbriefen und Zeitungsartikeln
am besten dargestellt worden ist. Der
Neurowissenschaftler Manfred Spitzer
sagt : "Die Macht der Medien ist so
groß, dass jeder, der sich kritisch
(über die Medien) äußern würde, schon
morgen weg vom Fenster wäre". Im Fall
von Zeitungsartikeln ist auch auf
die subjektive Auswahl von der Person
des "Politologen" wie
z.B. Hans-Georg Wehling und auf die
subjektive Auswahl von Teilen seiner
Aussagen hinzuweisen, mittels derer
der Wunsch-Kandidat des Adels einen
Tag vor der Wahl am besten dargestellt
worden ist. Details siehe Subjektivität
und Informationsmonopol der Presse.
Informationsmonopolisten können
ihre Macht für Meinungsmache nutzen.
In der Mitte vom Land Baden-Württemberg
befinden wir uns in der Mitte der Hochburg
der Neoliberalen, seit Jahrzehnten.
Auch wenn die Hochburg wankt, wenn
man die Erfolge der Grünen in
Stuttgart, Tübingen, Freiburg
betrachtet. Hier gewinnt eher weniger
zufällig ein Kandidat,
- der CDU-nah ist,
siehe Pressemitteilung
2010-07-01,
- den die CDU unterstützt hat,
z.B. für den gemäß Leserbrief
vom 1.7.10 zur Mössinger Wahl
die örtliche CDU Informationen
aus dem Rathaus besorgt hat und die
Wahlplakate aufgehängt hat.
Über die Reden von CDU-FDP-nahen-Kandidaten
allgemein werde ich noch genauer
informieren.
Die Wunschkandidaten der
Machthaber in Wirtschaft, Politik und
Medien werden von
diesen Machthabern zu Amtierenden gemacht.
Die Wähler sind demnach nur gut
kontrolliertes "Wahlvieh". Nach welchen
Kriterien Bürger üblicherweise
wählen
finden Sie hier : Kriterien
der Gewählten. Im Fall der
Wahlen zum US-Präsidenten, wo
das Budget des Kandidaten entscheidend
ist, weiß das
wenigstens jeder. Viele werden das
für normal
halten, weil sie sich daran gewöhnt
haben. Ich sehe hier Machtausübung
des Adels, die der Demokratie schadet.
Daran werde ich mich nie gewöhnen.
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Zukunft
: Verschiedene Visionen. Prognose
1. Vergangenheit
NS-Vergangenheit, siehe Neoliberale
versus soziale Umwelt-Vision bei
Wahl Dettenhausen.
2. Verschiedene
Visionen
Siehe Neoliberale
versus soziale Umwelt-Vision bei
Wahl Dettenhausen.
3. Prognose
Die Globalisierung ermöglicht
dem Geldadel noch viel schneller als
bisher noch mehr Macht zu bekommen. D.h.
Deutschland bewegt sich noch schneller
auf eine Diktatur zu, denn eine hohe
Konzentration an Macht ist das Kennzeichen
einer Diktatur. Werden Industrienationen
wie Deutschland zu schnell eine Diktatur,
dann können sich die Bürger
nicht schnell genug daran gewöhnen.
Es wird wohl ein paar Jahre lang
zu Aufständen
gegen den modernen Adel kommen. In Deutschland
z.B. gegen S21.
Am Anfang wird noch gedankenlos
routiniert gewählt, aber das ändert
sich. Die Wahlergebnisse werden sich
beschleunigt ändern. Es stellt sich
dann die Frage, ob die mittels Propaganda
von Geldadel und Politikadel in den großen
Medien Verdummten noch erkennen können,
daß nur Parteien,
die erstens den Geldadel und zweitens
den Politikadel entmachten, eine Lösung
sind.
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Mein Wahlprogramm
Als Start empfehle
ich einen Blick auf das obige Thema Zukunft und dann auf meinen Flyer im Wahlprogramm bei
der Mössinger Wahl. Und
dann den Text zum Flyer.
Als Vertiefung
Folgendes.
Zum Thema Umwelt- und Naturschutz
Zum Thema Menschenrechte und Existenzminimum
Zum Thema Geldadel plündert
staatliche Kassen
Zum Thema direkte Demokratie
- Den oberen Teil
des aktuellen Plakats
zu Dettenhausen. Bürgermeisterwahl,
Presse und Parteien.
- Im Wahlprogramm zu
Dettenhausen die Vertiefung einer
Aussage (1) aus dem Mössinger
Flyer. Bedingung gegenseitiges Informieren.
Zum Thema Propaganda
Amtierender und Regierender
- Vorstellungsrede zu
Ofterdingen 2010
Diese Rede handelt von Vorstellungsreden
der Kandidaten des modernen Adels.
Diese können
Sie sich ausdrucken und zu jeder zukünftigen
Vorstellungsrede anderer Kandidaten mitnehmen.
- Vorstellungsrede zu
Dettenhausen 2010 (Teil B und C)
Zum Thema Kartell des modernen
Adels
- Lobbyisten als Vertreter
der Unternehmensbesitzer und diese
selbst, amtierende und regierende Politiker
und Medienkonzernbesitzer bilden
das Kartell des modernen Adels.
- Da Lobbyisten
für
die Parteispenden und Wählerstimmen
sorgen, bedeutet das eigene Interesse
auch das Interesse der Lobbyisten. Der
größte Lobbyisten-Schauplatz der Welt ist Washington (USA), der zweite
Brüssel (EU). Weitere sind Berlin
(BRD) und Stuttgart (Baden-Württemberg).
Den dreistesten Strippenziehern in der
EU als "Spitze des Eisberges" wird
z.B. der "Worst
EU Lobbying Award" verliehen.
- Die Macht des Kartells einerseits
und die Internetforen, Bürgerentscheid
und Allgemeinwohlökonomie andererseits
als Mittel gegen das Kartell, siehe
Vorstellungsrede zu
Reutlingen 2011.
Schlussbemerkung zu meinem
Wahlprogramm
Damit Sie mich im Fall
meiner Wahl an meinem Wahlprogramm
messen können bleiben alle
Wahlprogramme (aller Wahlen)
hier dauerhaft online. Während
die Amtierenden und Regierenden entweder
keine oder eine unter dem Punkt Wahlprogramm
nur spärliche
Website haben, die die meisten Kandidaten
später vollständig löschen,
und somit alles nachher nicht mehr nachweisbar
ist. So wie das in persönlichen
Gesprächen Geäußerte. Es
bleibt bei diesen Kandidaten dann der Eindruck,
dass alles versprochen, aber nichts gehalten
wurde. Z.B. nach der Wahl alles nach eigenen
Interessen entschieden wird anstatt über
einen Bürgerentscheid
gemäß den Interessen der Bürger.
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Meine Person
- Einen ersten Einblick liefert das Interview
mit der Presse, siehe "Meine
Pressemitteilungen" 2010-06-04
und 2010-06-10 bei Mössinger Wahl.
- Manche Wähler schauen zuerst
ob auf dem Flyer oder in der Zeitung
ein nettes Foto vom Kandidaten zu
sehen ist. Entsprechend schreibt der
Steinlach-Bote am 26.6.10 : "Mössingens
next Topmodel". Aber sagen die
Show-Fotos etwas über den Charakter?
Da fällt mir Paris Hilton, Ackermann,
Westerwelle etc. ein.
Es wäre ideal, wenn die Wähler solche
Oberflächlichkeiten ablegen würden. Auf
meinem Flyer ist und hier auf der Website war kein
Foto von mir. Programm anstatt Show. Nur auf
Drängen
der Presse und des Fernsehens habe ich ab 6.6.2010
ein Foto übergeben. Das Foto zeigt mich passend
zu meiner Tourismus-Tätigkeit im Grünen,
das Wort "Tourismus" auf dem Bild ganz
oben soll es noch verdeutlichen. In der Zeitung
wurde das Wort aus dem Bild entfernt. Mein Foto
war als kleines Geschenk eines Nichtpresselieblings
an die Zeitungen vorerst nur in der Zeitung zu
sehen, siehe mein Portrait im Tagblatt und im Reutlinger
General-Anzeiger mit Foto und Interview (siehe
Pressemitteilungen). Seit der Veranstaltung der
Stadt Mössingen und deren veröffentlichten
Bildern war das Bild bis zum Ende der Mössinger
Wahl auch auf meiner Website hier
zu finden.
- Dann schauen manche ob der Kandidat
verheiratet und getauft ist und ob
er Kinder hat. Ein Arbeitgeber
dürfte solche Fragen nicht stellen.
Und seit wann sind Kapitalisten,
Manager, Abteilungsleiter etc. mit
Glaubensbekenntnis und Familie sozialer
als die ohne Familie? Angaben dazu
siehe Interviews mit der Presse.
Im Herbst 2010 wurde
ich in einer allgemeinbildenden Schule
zum Ersten Elternbeirat gewählt.
- Ach so, Sie wollen den Kandidaten
heiraten, dann sind Foto und familiäre
Angaben natürlich für Sie
interessant (lach).
- Dann schauen Sie sich die Biographie an.
Sinnvoll wäre die Biographie mit
dem Wahlprogramm zu
vergleichen. Da meine Biographie vielseitung
und deshalb zu lang ist, finden Sie
diese nicht hier, lediglich die Kurzform
in der Pressemitteilung 2010-06-04
unten.
- Speziell zur Bürgermeister-Wahl
schauen die Bürger bei der Biographie
auf die Verwaltungs-Tätigkeiten
und auf die politischen Vermittlungs-Tätigkeiten.
Ca. 60% der amtierenden Bürgermeister
sind Verwaltungsfachleute, 40% sind
Vermittler zwischen der Verwaltung
und den Bürgern und zwischen den
verschiedenen Interessen der Bürger,
also Kommunikationsfachleute und Politiker.
Ein Zitat dazu : „Gefragt
als Bürgermeister ist heute weniger
der Typus des fachkundigen Verwalters,
sondern der Manager und Generalist
mit ausgeprägter sozialer und
kommunikativer Kompetenz.“ Fast
jede Entscheidung im Rathaus ist
nur vorgeschoben eine sachliche,
tatsächlich
meist eine politische. D.h. sie fällt
- wenn die Macht tatsächlich bei der
Politik und nicht beim Geldadel liegt,
je nach politischer Richtung ganz anders
aus. Aufgrund meiner vielseitigen Biographie
kenne ich die verschiedenen
Bereiche der Stadt, die verwaltet werden, und
das nicht nur aus der paragraphenorientierten
Sicht. Wobei mir als
Menschenrechtler auch die rechtliche
Seite bekannt ist. Aufgrund meiner
Tätigkeiten als Trainer
und Moderator von großen Gruppen
in politischen unabhängigen Internet-Communities
bin ich in der Vermittlungstätigkeit geübt.
- Meine Persönlichkeit beschreibe
ich in leichter Abweichung von meiner
Berufstätigkeit im Freizeitbereich
als Trainer
und Ethikberater.
Deshalb ist und bleibt es meine Aufgabe
möglichst viele Menschen über
die Vision ethisches
Miteinander im Vergleich zur aktuellen
Herrschafts-Realität aufzuklären
(Wikileak-Gründer Julian Assange wird
vom "New Statesman" zu den "50 einflussreichsten
Persönlichkeiten unserer Zeit" gezählt).
Aber nicht nur wie ein investigativer
Journalist, sondern wie ein fachdidaktisch
agierender Trainer. Und wie bei jedem
guten Trainer gehört
auch das eigene lebenslange Lernen
dazu, d.h. mich über Sekten und
Diktaturen im Vergleich zur Machtfairteilung
weiterzubilden.
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Die
wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol
Als eine Stimme
des Volkes schrieb Swanhild Gunst (im Tagblatt)
: "Für
Christen gilt : die Wahrheit ist unantastbar.
Für
Politiker und Journalisten gilt : Die
Wahrheit ist eine Hure, die man missbraucht.
Das bedeutet, dass Politiker mit Lügen
uns Mitbürger missachten und betrügen,
dass Journalisten mit Lügen uns
Leser missachten und betrügen."
Bislang berichteten die
Medienunternehmen nur über die politisch
Aktiven. Und der Staat kontrollierte
die Bürger und die Unternehmen kontrollierten
die Angestellten. Jetzt berichten umgekehrt die politisch Aktiven auch über
die Medienunternehmen, den Staat und
den Geldadel. So ändern
sich die Zeiten.
Aber das ist keine leichte
Aufgabe. Der ehemalige Chefreporter der
Stuttgarter Zeitung Josef-Otto Freudenreich
: "Es
gibt in unserer Gesellschaft keinen
intransparenteren Bereich als die Medien."
Wie ich schon auf meinem Flyer zur
Mössinger Wahl angedeutet
habe, wäre
es meine Aufgabe die Bürger über
die mittels
konzentrierter Machtmittel ausgelösten
Vorgänge vollständig
zu informieren. Um Transparenz bei den Intransparenten herzustellen.
Teil 1 Zensur zur Sicherung
der Macht
Zensur kennt man aus Diktaturen.
Aber auch in Gesellschaften, die sich
Demokratie nennen.
Beispiele
- Veröffentlichungen
auf Wikileaks zeigen von dem Militär
und der Regierung verheimlichte Kriegsverbrechen
im Irak. Regierungsgestützte
Misshandlungen von Gefangenen, mindestens
15.000 verheimlichte ermordete Zivilisten.
- Von lokalen Presseunternehmen, Regierung,
Landeshauptstadt-Rathaus und beteiligten
Unternehmen verheimlichte Risiken und
Kosten vom Milliardengrab
Stuttgart21. Der ehemalige
Chefreporter der Stuttgarter Zeitung
Josef-Otto Freudenreich nennt es das "alte
Spiel von Tricksen, Tarnen, Täuschen" der "Großen
Koalition der Unterirdischen".
Und zählt die Stuttgarter Zeitung
dazu.
- Infotainment bzw. seichte Unterhaltungs-"Informationen"
wie bei Shows und Werbung sind auch
eine Art Zensur, da sie den Platz von
wichtigen Informationen einnehmen.
US-Soziologe Neil Postman 1985 : "Wir
amüsieren uns zu Tode". Tagblatt am 1.2.11
: "Vor allem unter dem Einfluss
des Fernsehens bestimme nicht mehr die
reale Welt unser Bewusstsein - entscheidend
für Meinungen und Einstellungen seien
vielmehr die Bilder, die vor allem das
elektronische Medium von der Wirklichkeit
vermittle. Darunter leide die kritische
Urteilsfähigkeit der Zuschauer, die nur
noch mit Informationshäppchen abgespeist
würden." Die Zensur gesellschaftskritischer
Wahlprogramme und nette Bildchen von
Amtierenden in der Presse bestimmen ebenso
die Meinung der Wähler wie das Fernsehen.
Deswegen bestand der erfahrene
Schlichter Heiner Geißler bei der Schlichtung
von Stuttgart 21 auch darauf,
daß die Schlichtung nicht nur teilweise
und indirekt durch die Presse, sondern
auch vollständig und direkt durch
Live-Übertragung im staatlichen
Fernsehen und im Internet übertragen
wird.
Teil 2 a Informationsmonopol
und Abhängigkeit
des Informationsadels vom kontrollierenden
modernen Adel
Wenn nur ein Geld- und
Informationsadliger (Besitzer des Unternehmens
Zeitung) schreiben lässt
und die anderen (Bürger) nur lesen,
dann ist eine extrem große Informationsmachtkonzentration
vorhanden. Die Oligarchie der Informationsadligen
ist nahe am Informationsmonopol.
Daran ändern auch die paar durch
die Presse selektierten Leserbriefe nichts.
Die Journalisten selbst
schreiben in ihren Vereinen zwar nicht über
das Problem des Informationsmonopols
der Presse und auch ungern über
Informationsfairteilung bzw. Machtfairteilung,
aber immerhin darüber welchen Zwängen
sie ausgesetzt sind. Eine Zeitung kann
gar nicht objektiv und nicht
unabhängig sein, solange
sie abhängig vom Geldadel ist.
Die auch durch Wikileaks
veröffentlichten Korruptionsskandale
zeigen die Bestechung bzw. die Abhängigkeit
der Parteien vom Geldadel. Nachfolgend
zeigt sich die Bestechung bzw. die Abhängigkeit
der bezahlten Journalisten vom Geldadel.
- Ein Journalist, der gegen die Meinung
des Zeitungsbesitzers schreibt
verliert seinen Job. Angestellter
des Zeitungsbesitzers ist
laut Bundesarbeitsgericht, wer aufgrund
eines Vertrags im Dienste eines anderen
zur Leistung weisungsgebundener und
fremdbestimmter Arbeit in persönlicher
Abhängigkeit verpflichtet ist.
Auch sogenannte "feste freie" oder
"freie" Mitarbeiter sind
als Selbständige
von einem Zeitungsbesitzer oder mehreren
finanziell abhängig.
So wie der
Pfarrer Johannes Bräuchle (ProSiT)
von seinen vorgesetzten Religionsführern
gerügt
worden ist, nicht seine eigene Meinung
zu vertreten, sondern gefälligst
die der Religionsführer. Die Anführer
der evangelischen Landeskirche : "Auch
im privaten Reden und Handeln seien
sie an ihren Auftrag als Pfarrer gebunden".
- Eine Zeitung, die gegen die Meinung
der Konzerne und Unternehmensbesitzer
schreibt, verliert ihre hohen Einnahmen
durch Inserate der Konzerne und Unternehmensbesitzer.
- Die verarmten Schichten sind
von der Zeitung aus finanziellen und
ideologischen Gründen ins Internet
gewechselt, es sind nur noch die oberen
Schichten übrig.
Weswegen die hochpreisigen Zeitungen
von Jahr zu Jahr noch mehr als sonst
die Meinung ihrer Kunden aus den höheren
Schichten schreibt.
Eine Zeitung, die gegen die Meinung
ihrer übrig gebliebenen zahlungskräftigen Kunden schreibt,
verliert ihre hohen Einnahmen durch
den Kauf der Zeitung. Luxus-Kunden
sind der eine Verkaufsansatz. Bezüglich
der übrig gebliebenen Kunden ist
es mit der hochpreisigen käuflichen
Zeitung so wie mit der SPD. Bei der
SPD sind die sozial denkenden Wähler
und Parteimitglieder zur Linkspartei
gewechselt, es sind nur noch die anderen übrig.
Diese Meinungsmache
hat Auswirkungen.
Den Rechtsruck. Weswegen
die SPD bzw. SPD-Spitze nach rechts
gerutscht ist und kaum noch von der
neoliberalen CDU und FDP zu unterscheiden
ist. Obwohl Ex-Kanzler Gerhard Schröder
als rechter SPDler profitiert hat,
hat er als SPD-Kanzler im Vergleich
zu einem CDU-Kanzler wohl mehr einstecken
müssen, weshalb er wohl sagte : "Gibt
es im Winter Eis und Schnee, war es
die böse SPD."
Der Rechtsruck ist auch bei der Linkspartei-Spitze
im Vergleich zur Basis zu erkennen.
- Ein anderer Verkaufsansatz ist
die
Meinung der Masse bzw. Mehrheit zu
schreiben, um mehr Zeitungen zu verkaufen.
Diese Meinung lässt sich nur schlecht
schätzen. Z.B. indem man die Meinung
der Mehrheit des Gemeinderats und des
gewählten Oberbürgermeisters schreibt.
Das ist dann Hofberichterstattung,
obwohl die Befehlsgewalt
des Monarchen auf die Hofberichterstatter
fehlt.
Beispiel
Der Tübinger CDU-Stadtrat Dr.
Albrecht Kühn über Tagblatt und das
jetzt grüne anstatt bisher schwarze
Rathaus : "Jetzt,
in Tübingen, ist Boris Palmer der Säulenheilige
der Presse; wehe, wenn ihn einer zu
kritisieren wagt. Ich jedenfalls vermisse
im Tagblatt die 70er und 80er Jahre..." Die
Hofberichterstattung ändert sich mit
dem Wechsel des
Königs-Hofes.
Vergleich : Der Vorstand
der IHK, der im Namen
der Unternehmer spricht, ohne diese
vorher ausreichend informiert und befragt
zu haben, muss mit Abwahl durch die Unternehmer
rechnen. Z.B. wenn der Vorstand der IHK
voll hinter Stuttgart 21 steht, aber
immer mehr "Unternehmer gegen Stuttgart
21" (Initiative) sind, weil sie
rechnen können.
- Ein Journalist, der gegen die Meinung
der Regierenden und Amtierenden schreibt,
verliert den Zugang zu Kommentaren und
Homestorys der Politiker.
Vergleiche dazu die Meinung
der Journalistenverbände netzwerkrecherche.de und VKBF.
Jede Zeitung, die von den
zahlungskräftigen Kunden und den Inseraten
der Unternehmer abhängig ist und sich
auf der Titelseite
"unabhängig" nennt,
schreibt den Lesern jeden Tag und schon
am Anfang der Zeitung eine glatte Lüge.
Teil 2 b Macht des Informationsadels
über Geldadel und Politikadel
Die Medienkonzernbesitzer
sind nicht nur die vom Geldadel und Politikadel
kontrollierten Chefs der Journalisten,
sie haben auch selbst Macht.
Tagblatt am 1.2.11 : "Dabei
ist das Bild von einer Politik, die sich
von den Medien Themen und Kurs diktieren
lässt, keineswegs neu. Gerade die 'Bild'-Zeitung
hat es in diesem Metier weit gebracht....
Kaum war der deutsche Stammtisch mobilisiert,
wurde auch die Politik aktiv."
Teil 2 c Gegenseitig.
Tagblatt am 1.2.11 : "Ereignisse
auf der politischen Bühne finden
nicht einfach nur statt, sondern werden
inszeniert. Die Interessen beider Seiten
sind nahezu deckungsgleich: Massenmedien
wollen Geschichten erzählen und
damit Auflage oder Quote erzielen - Politiker
gieren nach Aufmerksamkeit und Prominenz.
Die Medien nutzen ihre "Darstellungsmacht",
die Politiker sind auf "Machtdarstellung" ausgerichtet.
... Ex-Kanzler Helmut Kohl (CDU) pflegte
sehr persönliche Kontakte zum Springer-Imperium
... bei der Vereidigung von Angela Merkel
zur Bundeskanzlerin im Herbst 2005 Friede
Springer als deren Gast auf der Ehrentribüne
saß"
Teil 3 Nur der Adel spricht
Diese Abhängigkeit
der Journalisten vom modernen Adel
wirkt sich dann so aus,
daß nur
oder überwiegend
die systemgläubige Propaganda
des modernen Adel geschrieben wird.
So ähnlich wie wenn der vom Bischof
abhängige
Pfarrer in seiner Kirche nur von dem
Glauben des Bischofs spricht.
- In China und Russland lässt
die Partei schreiben. In den kapitalistischen
Demokratien findet man viele Berichte über
oder sogar viele Statements von den Regierenden
und Amtierenden. Der ehemalige
Chefreporter der Stuttgarter Zeitung
Josef-Otto Freudenreich nennt das Presserecht
das Recht der Eitlen und Prominenten,
das beim Landrat aufwärts
beginnt. Genauer müsste man die
Bürgermeister
größerer Städte ergänzen.
Mittlerweile lässt die Presse
ab und zu auch fraktionsvorsitzende
Gemeinderäte größerer Fraktionen
schreiben.
Tagblatt am 1.2.11 : "Politiker
... spielen mit, geben dem Affen Zucker.
Von Gerhard Schröder stammt der Satz
: 'Ich brauch nur Bild, BamS und die
Glotze."
- Große Werbe-Propaganda über
Produkte und die herstellenden oder
verkaufenden Unternehmen, kontrolliert
von den wohlhabenden Unternehmern.
Teils getarnt als journalistische Beiträge
bzw. Interviews.
- Die IHK vertritt
die Meinung der Unternehmensbesitzer,
nicht die aller anderen im Unternehmen
und schon gar nicht die der Hausfrauen,
Kranken, Rentner und Arbeitslosen.
Helmut Schneider (Tagblatt) am 10.12.10
: "Die
politische Enthaltsamkeit hat Tradition:
Firmenchefs haben genug mit ihren Betrieben
zu tun und wollen sich politisch nicht
positionieren, schließlich hat
man dafür ja die IHK." Siehe
auch IHK- Wahl-Veranstaltungen.
- Die vom Tagblatt befragten Leser
haben der Zeitung geschrieben, veröffentlicht
am 20.10.10 : "Die Meinung der
Autoren hat im Bericht nichts zu suchen.
In Zukunft wird die Redaktion also
stärker darauf achten, die Meinung
dahin zu stellen, wo sie hingehört:
in den Kommentar."
- Auf einer einzigen Seite
der ganzen Zeitung finden sich ein
paar durch die Presse selektierte
Leserbriefe, die vorsichtig Kritik
(SPD-nah) am Adel üben,
diese werden gemäß Schein-Objektivität
gedruckt, die Briefe, die konsequent
Kritik am Adel üben, dagegen nicht.
Man vergleiche mit dem Fall, dass jeder
schreibt und liest wie im Internet.
Teil 4 Adel beeinflusst Wahlen durch
Meinungsmache
Wie könnte der Besitzer
der Presse als Informationsadel-Monopolist im "Auftrag" (Abhängigkeiten)
der genannten oberen Schichten mit dieser
hohen Informationsmacht die Wahlen
z.B. des Oberbürgermeisters sehr
stark beeinflussen? Der Besitzer der Presse
könnte versuchen das Bild
der Öffentlichkeit über die
Kandidaten zu bestimmen und
damit mehr oder weniger zu entscheiden,
wen die Bürger wählen und wen
nicht.
Der Journalist stellt im
Auftrag des Zeitungsbesitzers überwiegend
die Vorteile der Kandidaten
heraus, die den Geldadel und die Presse
nicht kritisieren. Und bei den mutigen
Kritikern, die den modernen Adel kritisieren, überwiegend
die Nachteile. Speziell
die konsequente Kritik am Adel, die ein
Kandidat in seinem Wahlprogramm stehen
hat, wird möglichst weitestgehend
ignoriert. Details :
- Das beginnt schon vor
der Wahl.
Ist der Amtierende ein Systemgläubiger,
so wird er von der Presse vor der Wahl
vorteilhaft dargestellt. Anlässe finden
sich genug. Der andere Fall, daß
der Amtierende ein Adelkritiker ist,
kommt so gut wie nicht vor.
- Über Presseartikel :
Siehe Pressemitteilungen 2010-05-30 zu Mössingen.
- Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen 2010-10-25
zu Dettenhausen.
- Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen 2010-11-01
zu Kirchentellinsfurt.
- Über Presseartikel :
Siehe Pressemitteilungen 2010-11-10 zu Ofterdingen.
- Frau Sabine Lohr vom Presseunternehmen
Tagblatt schreibt am 6.11. im Kommentar
"Ein Sonntag, drei Wahlen" : "Neben
ihm treten nur Axel Heinzmann und Andreas
Stollberg an, die nichts anderes tun,
als bei Kandidatenvorstellungen für
Unmut zu sorgen." Ich empfehle der
Journalistin einen Blick
in das Grundgesetz und auf die Grundrechte
passives Wahlrecht und Meinungsfreiheit.
Siehe Pressemitteilungen 2010-10-22 zu
Dettenhausen. Die von mir geäußerte Meinung
beschreibe ich als Aufklärung und den
Wunsch die Gesellschaft humaner zu gestalten.
Siehe Über
Wahlen - "Teil I Durch
eine Kandidatur etwas verändern
wollen". Wer an der Herrschaft des
modernen Adels zieht sich zwangsläufig
den Unmut von Machthabern
und deren mittels Propaganda, Geld und
Adel-Gesetzen kontrollierten Untertanen
zu.
- Über Presseartikel :
Siehe Pressemitteilungen zu
Reutlingen
Das Tagblatt bringt jetzt öfter
das Thema "Mobbing im Internet durch
Schülerinnen ".
Aber nicht das Thema "Mobbing in
den Medien durch die Verantwortlichen.".
Die Berichte über
Adel-Kritiker werden nur so weit objektiv
gehalten, dass die Nicht-Objektivität
nicht zu vielen Bürgern auffällt.
Eine Schein-Objektivität.
Zumindest bei einzelnen Kandidaten. Bei
Gruppierungen von Kritiker-Kandidaten
innerhalb der Linkspartei und der Grünen
halten die großen Medien nicht
einmal diesen Schein aufrecht, sondern
werten diese hemmungslos parteiisch ab.
Bei der Presse besonders, wenn das Kürzel
für eine Nachrichtenagentur unter
einem Bericht steht wie z.B. "dpa" oder
"dapd".
Wer die Herrschaftsform
Monarchie bzw. Adel kritisierte, wurde
vom König bzw. den alten Adligen
mit dem Tod bestraft. Ebenso
in Diktaturen. Ähnlich in China
und USA. Dagegen engagiert
sich das
"Writers in Prison Committee".
Moderne Methoden zeigen sich am Fall
Konzerne und Regierungen gegen Wikileaks.
Dagegen können Sie sich engagieren.
Wer wie die "oberen
Zehntausend" (Geldadel,
Politikadel, Informationsadel) oben
ist, der hat meist nur eines im Sinn
: mit aller Macht oben bleiben.
Wer die Herrschaftsform kapitalistische
repräsentative Medienkonzern-Demokratie
bzw. deren modernen Adel kritisiert,
dem droht die Bestrafung durch die
aktuellen Machthaber, z.B. im Wahlkampf
das Ignoriert Werden oder die Abwertung
durch den Informationsadel Presse.
Infotainment wird den Journalisten
erlaubt, freier investigativer Journalismus
nicht.
Aufgrund dieser Abwertung
und Bestrafung durch die Presse kritisiert
auch keiner der Kandidaten,
die unbedingt Karriere machen wollen,
den Geldadel, Politikadel oder die Presse.
Das nenne ich feige.
Teil 5 Monopol abschaffen
Das wäre besonders bei
Wahlen Aufgabe von Bund, Ländern und
Gemeinden. Siehe Pressemitteilung
2011-02-07 zu Reutlingen. Prinzipiell
eine Möglichkeit gegen üblich ablaufende
Wahlen zu klagen.
Die beschriebene große Informationsmachtkonzentration
kann dann fairer verteilt werden,
wenn die Bürger sich mehr oder
weniger unabhängig von der vom
modernen Adel kontrollierten Monopol-Meinungsmache
der Medienkonzerne eine Meinung bilden
und sich gegenseitig per Email bzw.
Beitrag im Internet, Brief oder Telefonat
darüber
informieren. Ein Schritt hin zur Informationsfairteilung.
Leserbriefe an die großen Medien
sind eine Möglichkeit, werden
jedoch meist zensiert.
Die Abwertung
und Diffamierung von Adel-Kritikern
wirkt nur dann als Meinungsmache und
damit Strafe
für die Adel-Kritiker,
wenn sie nicht von den Bürgern
als Methode zur Machterhaltung der
jetzigen Machthaber durchschaut wird.
Und die Bürger nicht die Meinung
des modernen Adels in der Zeitung erkennen.
Die vom modernen Adel kontrollierte
Meinungsmache durch die Medienkonzerne
ist entmachtet, wenn die Bürger
im Internet nach einer Meinung von
anderen Bürgern
suchen, die frei vom modernen Adel
ist.
Auf die Meinungsmache machte
der erfahrene Schlichter Heiner Geißler
bei der Schlichtung von Stuttgart
21 aufmerksam : "Was wir
hier machen ist Aufklärung im Sinne
von (Immanuel) Kant". Immanuel Kant
1784 auf die Frage "Was ist Aufklärung" : "Aufklärung ist
der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten
Unmündigkeit. Unmündigkeit
ist das Unvermögen, sich seines
Verstandes ohne Leitung eines anderen
zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese
Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben
nicht am Mangel des Verstandes, sondern
der Entschließung und des Mutes
liegt, sich seiner ohne Leitung eines
andern (Geldadel und Minister in Medien
der Medienkonzerne) zu bedienen. Sapere
aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes
zu bedienen! ist also der Wahlspruch
der Aufklärung."
Der Satz von Medienwissenschaftler
Prof. Bernhard Pörksen "Als Zuschauer
und Leser haben wir es nur mit Medienbildern
und unseren Eindrücken zu tun - deshalb
sind gut ausgebildete, kritisch gestimmte
Journalisten so wichtig : Sie müssen
unabhängig und distanziert beobachten,
die Inszenierung durch eigene Eindrücke
stören, ergänzen, hinterfragen, kurzum:
aufklären" muss deshalb leicht abgeändert
werden in "... deshalb sind gut gebildete,
kritische Bürger
als Leser und Schreiber so wichtig ..."
Langfristig sollte die
Presse deshalb bedenken, dass sie durch
durchschaubare Meinungsmache für
den modernen Adel letztlich nur sich
selbst schädigt, Kunden verliert.
Allerdings wird die Presse die Ursachen
für ihren Leserschwund nicht
bemerken, wenn sie ihre übrig gebliebenen
Leser befragt, die systemgläubig
die Meinung des modernen Adels in der
Zeitung gar nicht erkennen. So wie wenn
der Bischof seine Kirchenmitglieder
fragt anstatt die aus der Kirche Ausgetretenen.
Tagblatt am 20.10.10 über das Ergebnis
der Umfrage unter denen, die an die alten
Massenmedien glauben
: "Die
Leser ... trauen auch den Nachrichten
mehr, die schwarz auf weiß vor
ihnen auf dem Tisch liegen. Das Internet
ist meistens nicht besonders zuverlässig.
Insgesamt können sich 90 Prozent
der befragten Tagblatt-Leser eher nicht
oder auf gar keinen Fall vorstellen,
dass einmal das Internet die Zeitung überflüssig
machen könnte."
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AS-Wahlkampf
Hier möchte ich an den Inhalt
der Rede von Winston Churchill 1936 erinnern
: balance of power.
Das Gleichgewicht der Kräfte. Machtfairteilung.
Sich verbünden
gegen die stärksten Tyrannen in
Europa. Die für massenhafte
Armut und fehlende Selbst- und Mitbestimmung
nicht nur in Deutschland verantwortlichen
Tyrannen sind - versteckt hinter ihrer
nicht für alle so leicht zu durchschauenden
Werbung und Propaganda - der folgende
Geldadel und Politikadel : Multimillionäre,
Konzerne, Minister und Parteibosse, vor
allem der alten großen Parteien
FDP, CDU, SPD.
1.Wahlkampf allgemein :
Wer an der Regierung oder im Amt als
Bürgermeister ist und wieder kandidiert,
der muss sich als Kandidat an seinen
Taten "unter seiner Regierung" messen
lassen. Auf die Benennung konkreter Schandtaten
verzichte ich im Normalfall. Umgekehrt
dürfen
regierende Kandidaten mit Prestigeobjekten
und Rang prahlen.
Bei den Parteien gilt : Vor dem Wahlkampf
ist nach dem Wahlkampf. Dauerwahlkampf.
Im Gegensatz dazu werde ich den Wahlkampf
beenden, wenn die Bürger ausreichend
informiert sind und sich ausreichend
selbst informieren anstatt sich nur oberflächlich
berieseln zu lassen.
Der eigentliche Wahlkampf bzw. die Vorwahl
der üblichen
Amtierenden
- In Großstädten
Studie von Dr. Markus
Hoecker : "Je
größer eine Stadt also ist,
umso größer ist der Einfluss,
den die politischen Parteien auf das
Wählerverhalten nehmen können."
- Vorwahl durch
Parteivorstände
Wenn die Bürger den Parteien-Logos
und damit den Parteivorständen
blind vertrauen,
dann wählen die Parteivorstände der
großen
Parteien den Bürgermeister.
„Verantwortlich
für
das Auswahlverfahren des Bürgermeisterkandidaten
ist in der Regel der für ein oder
zwei Jahre gewählte Vorstand
einer Partei in der Gemeinde.“
(Wolfgang Gisevius, Direktor der Alfred
Naumann-Akademie der
Friedrich-Ebert-Stiftung in Bergeneustadt,
1999)
- Das Parteibuch wird oft versteckt.
Ausschlaggebend für die Parteizugehörigkeit
ist die öffentliche Unterstützung eines
Kandidaten durch die Partei.
- Von Parteien massiv unterstützte
Kandidaten vertreten die Partei als
Parteisoldaten. „Die
meisten Parteien suchen Bewerber, die
sich im Range eines
Obergefreiten befinden. Sie sind reine
Befehlsempfänger und haben
sich der Strategie der örtlichen
Honoratioren und solcher, die sich
dafür halten, unterzuordnen. Individualität
ist nicht gefragt. Gesucht
werden Attaché-Case-Typen in
mittleren Jahren mit vorzeigbaren
Ehefrauen und lustigen Kindern. Sie
werden erbarmungslos ins Rennen
geschickt und ihre Ahnungslosigkeit
wird oft ausgenutzt.“
(Joachim Becker, Oberbürgermeister
von Pforzheim, 1988)
2. Ich werde im Gegensatz
z.B. zu den Spitzenkandidaten von CDU
und SPD im Wahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl
Böblingen nicht über jeweils
20.000 Euro investieren, um für
möglichst viele Wähler eine
perfekte Show zu liefern. Ich
kaufe keine Wählerstimmen.
Die Presse hat
einen nicht unerheblichen Einfluß darauf,
ob man eher viel investieren sollte oder
eher wenig. Wer als Presse-Liebling als
wählbar dargestellt wird, kann je
nach Vermögen viel investieren.
Wer als Adelkritiker als nicht wählbar
dargestellt wird, wird nur wenig investieren,
weil er aufgrund der schlechten Chancen
das Investierte später durch den
nicht gewonnenen Job nicht wieder rein
bekommt.
3. Ich werde mich nicht
den Bürgern
mit kurzen oberflächlichen
Gesprächen wie ein Vertreter aufdrängen,
stehe jedoch für Ihre
Fragen gerne zur Verfügung. Außer
es lässt sich aufgrund rechtlicher Vorgaben
kaum vermeiden. Z.B. zur Unterschriftensammlung
unter Zeitdruck im Rahmen von OB-Wahlen.
3.1 Das Internet hat
die jungen Parteien, die sich für
Umwelt und Soziales engagieren groß gemacht.
Und Vereine, die sich für den Bürgerentscheid
engagieren. Ein guter Grund für
jemand mit meinen Positionen, das Internet
für den Wahlkampf zu nutzen.
Noch gibt es keine Website
der Gemeinde oder Stadt mit einem Internetforum
für die Beiträge aller Bürger
zur Wahl.
Auf der zusätzlich das Rathaus öffentlich
online alle Fragen der Kandidaten und anderer investigativer
unabhängiger Journalisten wie auch abhängiger
Journalisten der Presse beantwortet. Entsprechend
der Auskunfts-
und Informationsrechte der Journalisten, unter
Beachtung der Persönlichkeitsrechtegemäß dem
Sphären-Modell des Bundesverfassungsgerichts
: Individualsphäre, Privatsphäre und Intimsphäre.
Beispiel Mössinger Wahl, siehe meine Pressemitteilung 2010-06-24
dazu.
Als Gegenpol zu
den Darstellungen der adelnahen Parteien
und Presse werde ich auf meiner
Website nicht nur
oberflächliche
Worte (wie in Sonntagsreden der Regierenden üblich)
wählen, sondern klare Worte wie
im Wahlprogramm.
Und Ihre Hinweise zur
Wahl auf verschiedene
Art und Weise veröffentlichen.
Ohne Angabe Ihres Namens oder - falls
Sie dieses eindeutig ausdrücklich
wünschen - mit Name. Siehe Kapitel Unterstützung.
4. Es ist gar nicht so einfach ohne
Zensur durch den Adel mit
den Bürgern kommunizieren
zu können. Die Presse wird vom Adel
kontrolliert, die Veranstaltungen mit einer
Ausnahme auch.
Die übliche
Presseberichterstattung (siehe oben)
und die üblichen
Veranstaltungen sind
auf die üblichen Kandidaten
zugeschnitten. Nicht auf einen konsequenten
Adelkritiker-Kandidaten. Diese Trampelpfade führen
einen Adelkritiker-Kandidaten im Normalfall
zur Niederlage, die Adellieblings-Kandidaten
zum Sieg. Nur die Trampfelpfade anzubieten
bzw. zu unterstützen
ist eine Machtmethode, die bewusst vom
Adel so eingesetzt wird.
"Was
einen (Adelkritiker) nicht umbringt,
macht einen hart." Ein
konsequent gesellschaftskritischer Kandidat
wie ich muss deshalb kreativ nach neuen
Wegen im Wahlkampf und damit
auch im Umgang mit Presse und Wahlveranstaltungen
suchen.
4.1. Umgang mit
Presse und Fernsehen
Prinzipiell spiele ich
- vor allem im Wahlkampf nur Spiele mit
fairen Spielregeln mit. Und ich betrachte
diese nicht wie meist die Presse als "Interna",
sondern diskutiere
über diese Spielregeln öffentlich.
Podium
Im Normalfall
nehme ich nicht an Spielen teil, bei
denen das gegnerische Lager in der Überzahl
ist. Journalisten von Medienkonzernen
zähle ich dabei nicht
als neutral, sondern bis zum Beweis des
Gegenteils zum gegnerischen Lager.
Porträt, Interview
Als Trainer
bekommt man spontane und damit unbekannte
Fragen gestellt, die man dann so weit
wie möglich sofort und den Rest später
beantwortet. Soll man jedoch Fragen
sofort
beantworten wie beim Blitz-Schach, so
leidet eventuell die Qualität
der Antworten.
Deshalb beantworte ich
Fragen bevorzugt dann, wenn mir
die Fragen per Email zugeschickt werden.
Und bevorzugt die Fragen, die für einen
Adelkritiker geeignet sind.
Durch die Veröffentlichung
vom gesamten Interview (Beispiel zu Mössingen)
ist die Bedeutung im Textzusammenhang
und die Gegendarstellung garantiert.
Allerdings kann der Informationsmonopolist
Medienkonzern sich weigern einem
konsequenten Adelkritiker geeignete Fragen
per Email zu stellen und die Antworten
und die Leserbriefe eines konsequenten
Adelkritikers zu drucken.
Prinzipiell bin ich auch
bereit über die Fairness anderer
Spiele zu diskutieren und eventuell an
geeigneten Spielen als Teil des Informations-,
Wirtschafts- und Politik-Kriegs teilzunehmen.
4.2. Die Problematik im
Umgang mit Wahl-Veranstaltungen habe
ich in "Meine
Pressemitteilungen" Mössingen
2010-06-04 angedeutet. Da aus meiner
Sicht Presse und IHK als Veranstalter
wenig
neutral sind, aber von einem Kandidat
eine Rede erwartet wird, werde ich im
Normalfall nur an der Veranstaltung
der Stadt teilnehmen, die zur
Objektivität
verpflichtet ist. Siehe "Meine
Pressemitteilungen" Mössingen
2010-06-14.
Welche Orte, Institutionen
und welche Diskussions-Themen sind für
einen konsequent gesellschaftskritischen
Kandidaten mit dem Ansatz "Menschenrechte
und Machtfairteilung" überhaupt
geeignet?
- Organisationen bzw. Orte wie
Schule, Leihfirmen, Arbeitsagentur
passen zwar gut zum Thema Machtlosigkeit.
Aber diese vom modernen Adel geleiteten
Institutionen sind sicherlich nicht über
eine Diskussion in Begleitung der Presse über
die meinem Urteil nach vielen Menschenrechtsverletzungen
in diesen Organisationen erfreut. Siehe
den Abschnitt "An
ihren Taten sollt Ihr sie (die Machthaber)
erkennen." bei der Bürgermeisterwahl
Dettenhausen.
- Themen,
die Entscheidungen betreffen sind geeignet
für einen üblichen Kandidaten,
der anstelle der Bürger entscheidet,
jedoch ungeeignet für einen Kandidaten
wie mich, der die Bürger entscheiden
lässt. Ich rege zwar bestimmte
Projekte an, aber setze mich als Bürgermeister
nicht für oder gegen einzelne
große
Projekte ein, sondern für die
Diskussion über die Verteilung
der Machtmittel mittels derer die Entscheidung
letztlich getroffen wird. D.h. die
Verteilung von Vermögen und Einkommen,
von Informationen und von politischem
Einfluß (Bürgerentscheid
ja / nein).
4.3. Auf jeden Fall bleibt das persönliche
bzw. telefonische Gespräch mit den
Bürgern und das Beantworten der
Emails der Bürger.
4.4 Bundespolitik im Kommunalwahlkampf
Der Focus schreibt : "Auf Bundesebene
könne man mit Phrasen werben, je
kleiner die Ebene wird, desto konkreter
sollten die Themen auf Wahlplakaten sein.
In einem Kommunalwahlkampf müssten
schon ortsbezogene Forderungen
oder Projekte auf die Plakate."
Damit wird kommunalen Kandidaten geraten
sich aus der Bundespolitik rauszuhalten.
Prinzip Maulkorb. Das ist inakzeptabel.
Da mein Konzept Machtfairteilung zwischen
den Parteien steht, kann ich mir nicht
einfach SPD, Linke oder Grüne auf
meine Fahnen schreiben. Es bleibt mir
nur, die bundespolitischen Forderungen
zu den kommunalpolitischen zu ergänzen.
5. Zum Lagerwahlkampf siehe "Meine
Pressemitteilungen" zu Mössingen
2010-06-18
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Pressemitteilungen
zu Bürgermeister-Wahlen
Die einzelnen Pressemitteilungen
dürfen jeweils als Ganzes veröffentlicht
werden.
Nachfolgend finden Sie
die allgemeinen Pressemitteilungen zu
allen oben gelisteten Wahlen gemeinsam.
Vorher kurz ein paar spezielle Hinweise
zu einzelnen Wahlen.
- Die speziellen Pressemitteilungen
zu einzelnen Wahlen finden
Sie auf der Seite der jeweiligen
Wahl.
Pressemitteilung 2012f (allgemein zu meiner Teilnahme an Wahlen )
Für ein öffentliches Amt zu kandidieren und die eigene Meinung, die gegen Machthaber gerichtet ist, auszusprechen bzw. zu schreiben ist zwar gemäß Grundrecht passives Wahlrecht und Meinungsfreiheit legal und wird somit nicht durch den Gesetzgeber bestraft, aber wird dennoch hart durch nicht-staatliche Machthaber bestraft.
Der StGB § 108, der Einflußnahme auf eine Wahl bzw. auf Wähler oder Kandidaten unter staatliche Strafe stellt, kann das nicht verhindern. Strafbare Einflußnahme ist hier Hindern oder Nötigung mit Gewalt, Drohung mit einem empfindlichen Übel, Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder sonstiger wirtschaftlicher Druck.
Den Schaden spürt man in kapitalistischen Ländern am eigenen Image und Geldbeutel. Diese Bestrafung der geäußerten eigenen Meinung schadet der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die strafenden nicht-staatlichen Machthaber wären deshalb ein Fall für den Verfassungsschutz, aber der steht unter der Kontrolle von bestochener FDP, CDU, SPD. In Diktaturen ohne entsprechende Menschenrechte ist die Strafe Folter und Tod.
Eine entgegengesetzte Meinung (wie die von FDP, CDU, SPD), die die Machthaber unterstützt, ist legal, aber wird von den Machthabern (Geldadel, Medienbesitzer) durch Parteispenden, Wahlkampfspenden und wohlwollende Berichterstattung etc. unterstützt.
Sollte es in Deutschland eine Gemeinde oder Stadt geben, in der auch Kritiker der Machthaber wie ich unterstützt werden, dann wäre es mir eine Freude die Presse sofort darüber zu informieren und an der Wahl in dieser Gemeinde oder Stadt teilzunehmen.
Eine mögliche Pressemitteilung über ein Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl wäre dann z.B. Folgende :
Die Initiative "Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl" ...wünscht sich Kandidaten mit „Offenheit für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger“, „die wirtschaftlich denken und handeln und in "Ökologie und Ökonomie" keinen Widerspruch sehen“
"Offenheit für die Anliegen der Bürger" bekommen die Bürger nicht mit der repräsentativen Demokratie, in der die Repräsentanten alleine entscheiden. Diese Offenheit bietet nur ein Bürgermeister, der ein Internet-Forum für die Gemeinde und die direkte Demokratie einführt. Ein Internet-Forum, in dem die Bürger sich gegenseitig informieren anstatt über die Medien im Besitz der Kapitalisten manipuliert zu werden. Woher will der Repräsentant sonst wissen, was alle Bürger wollen und wie die Bürger entscheiden würden?
"Offenheit für die Anliegen aller Bürger" schließt die neoliberalen FDP-nahen und CDU-nahen Kandidaten aus, die sich seit Jahrzehnten nur dafür engagieren, die Reichen noch reicher bzw. mächtiger und die Armen noch ärmer bzw. machtloser zu machen. Und deshalb auch manche SPD-nahe Kandidaten. Die Neoliberalen sind unter dem Aspekt Diktatur die Nachfolger der Nationalsozialisten, die nachweislich und eindeutig von allen, die rechts von SPD und Linken waren, gewählt wurden. Es bleiben noch Kandidaten, die den Grünen, Piraten oder Linken und dem Prinzip Machtfairteilung nahe stehen. Die Einzigen, die sich dafür engagieren, dass es allen gut geht.
Wir unterstützen deshalb die Kandidatur von Andreas Stollberg und anderen Kandidaten.
Pressemitteilung
2010-10-25 (NPD-Funktionär
Janus Nowak wegen Volksverhetzung verurteilt)
Zwangsarbeit ist laut Grundgesetz nur
für alle gleich (Zivildienst) oder
für Straftäter erlaubt, jede andere
Zwangsarbeit ist verboten. Das entspricht
den Menschenrechten und der freiheitlichen
Grundordnung, die wir so wie der Verein
"Gegen Vergessen - Für Demokratie"
hoch halten.
1. Die Zwangsarbeit
zur Vernichtung von Menschen
gibt es in Deutschland nicht mehr,
jedoch gibt es wieder die massenhafte Zwangsarbeit
zur Ausbeutung von
verarmen Menschen und zum Drücken der
Löhne, bekannt als Hartz IV.
2. Die Inhaftierung von Kriegsgefangenen
bzw. Straftätern ist
etwas anderes. Laut Grundgesetz darf
nur ein Richter bei Straftätern Zwangsarbeit
anordnen.
3. Die Regierung (SPD,
CDU, FDP) verwischt
beides. Die Regierung macht
durch das SGB II aus Armen Kriminelle,
indem sie für Arme Zwangsarbeit anordnet.
Bislang beschönigt von Sozialgerichten.
Und ignoriert vom Bundesverfassungsgericht,
das hierzu kein Urteil gesprochen hat.
Ähnlich verwischt Nowak im Fall
Nachtjägerflugplatz Hailfingen / Tailfingen
die Grenzen zwischen Zwangsarbeit für
Kriegsgefangene bzw. Straftäter
mit der Zwangsarbeit für Ausländer
und Arme, wenn er die 600 Insassen
des KZ als "jüdische Kriegsgefangene"
bezeichnet, wenn es keine oder überwiegend
keine Kriegsgefangenen waren. Nowak
befindet sich so gesehen in bester
Gesellschaft, der Regierung.
4. Nowak wird vom
Gericht verurteilt.
Der mehrfache Bürgermeisterkandidat
Axel Heinzmann scheint mit Nowak zu
sympathisieren, indem er nach Presseberichten
ausruft : "Als Kinderschänder wäre
er besser weggekommen." Diejenigen,
die die Zwangsarbeit für Arme anordnen,
die Fallmanager, werden bislang
noch nicht wegen Amtsanmaßung und Verfassungsbruch
verurteilt. So wie
auch die Regierungen ungeschoren davon
kommen. Vielleicht wird meine Strafanzeige-Aufruf
zu Reutlingen etwas daran ändern.
Pressemitteilung
2010-10-24 (Ehrenamt. Spendenaktion)
Die dem Geldadel nahestehenden Politiker
sprechen von 0-Eur-Job-Ehrenamtsförderung.
Der Informationsadel Fernsehen und
Presse spricht von Spendenaktion zu
Weihnachten.
Die Kirche sprach früher von Almosen.
Wer im Rahmen von gerechter Freiheit
und Machtfairteilung ein Anrecht auf
ein bedingungsloses Grundeinkommen
in der Nähe des Durchschnittseinkommens
für Arme hat, der braucht kein
Almosen, keine Spendenaktion und keine
Kontrolle durch Ehrenamtsbeauftragte.
Der kann sich selbst organisiert für
gerechte Freiheit engagieren.
Pressemitteilung
2010-10-15 (Wunsch Auskunft
zu Machtverteilung)
Als Kandidat bitte ich hiermit die
lokale Presse, deren Auskunfts- und
Informationsrechte zu nutzen und den
Rathäusern der
Gemeinden, wo ich jeweils kandidiere,
die folgenden Fragen
zu stellen.
- Wie verteilt sich in
der Gemeinde die Macht bzw.
Kontrolle über
andere Menschen
- einerseits der
modernen „Waffen“ i.w.S.
wie erstens die Macht
des Wissens über
Machtmethoden (eine Art „Pisa-Studie“),
zweitens die Macht
des Geldes (Armuts-
und Reichtumsbericht), drittens die
Macht der politischen
Mitbestimmung und
andererseits der „alten“ Waffen
i.e.S. -
auf die reichsten 20% der
Bürger der Gemeinde im Vergleich
zu den ärmsten
20%?
- Wie verteilt
sich der minimale
Schutz vor Macht, die
Gewährung der Grundrechte durch
Ämter und Gerichte, auf
die reichsten 20% im Vergleich zu
den ärmsten
20%?
- Welche
Wege sind die Rathäuser gegangen,
um das Ziel zu erreichen, die Grundrechte,
Macht und damit die Freiheit
gleichmäßiger
zu verteilen?
- Wie hat sich die Verteilung der
Macht in den letzten 10 Jahren verändert?
Ich selbst habe heute den Rathäusern
(Dettenhausen, Kirchentellinsfurt,
Ofterdingen, Reutlingen) und Zeitungen
(Tagblatt, GEA) diese Fragen per Email
zugeschickt. Die jeweiligen Rathäuser
bitte ich darum, ihre Antwort nach
bestem Wissen und Gewissen spätestens
1 Woche vor dem Wahlabend online
zu stellen und mir den Link per Email
zu schicken.
Pressemitteilung
2010-10-11 (Wunsch Gespräch mit
Prof. für Altruismus für
Kandidaten-Portrait der Presse)
Sollen Politiker, die sich von Kapitalisten
bestechen oder mit Auslagerung von Arbeitsplätzen
in das Ausland erpressen lassen, die
Bürger als Souverän beraten?
Wären
nicht Professoren für biologischen
Altruismus die besseren Berater?
Siehe den Film "Der Tag, an dem
die Erde still stand". Aus meiner
Sicht ja. Deshalb können
sich ab sofort natur- und sozialwissenschaftliche
Experten auf diesem Gebiet für
ein von Journalisten begleitetes Gespräch
mit mir in Tübingen
bei mir oder der lokalen Presse melden.
Themen des Gespräches : Kapitalistische
repräsentative mediale Demokratie,
Allgemeinwohl, Machtfairteilung, biologischer
Altruismus.
Teile des Gespräches
würden
dann wahrscheinlich im Kandidaten-Portrait
der Presse und auf jeden Fall auf meiner
Website veröffentlicht.
Pressemitteilung
2010-10-04 (Teilnahme an Bürgermeister-Wahlen)
Bisher war es nur Spekulation, jetzt
ist meine Entscheidung gefallen. Ich
werde in Kirchentellinsfurt und Dettenhausen
als Tübinger und Unterstützer von
Bürgerinitiativen kandidieren. In Ofterdingen,
um mit der früheren
OB-Wahl eine für Baden-Württemberg
so typische Wahl zu thematisieren.
In Reutlingen, weil nicht nur die letzten
Bundesregierungskoalitionen aus FDP,
CDU und SPD den verarmten Bürgern die
Freiheiten rauben und damit rechtswidrig
das Grundgesetz und die Menschenrechte
brechen, sondern auch "blinde"
Sozialgerichte. Ich rufe hiermit deshalb
die Bürgerinitiative SG-Reutlingen21
zur Wahrung der Menschenrechte und
des Rechtsstaates im Gerichtsbezirk
Reutlingen aus. Über Unterstützung
aller Art freue ich mich.
Pressemitteilung
2010-09-17 (Info für Kandidaten. Pressebericht
über Teilnahme an Bürgermeister-Wahlen)
Wenn man einer Bürgermeisterwahl teilnimmt,
kann man üblicherweise -
bis zum Ende der Bewerbungsfrist und
anschließenden Veröffentlichung der
Bewerbungen durch den Gemeindewahlausschuss
- den Zeitpunkt
bestimmen, ab dem man an die Öffentlichkeit
tritt. Man kann entweder dem
Rathaus erlauben, die Bewerbung zu
veröffentlichen. Oder selbst vor die
Presse treten.
Allerdings kann auch Folgendes passieren.
Ich habe bislang der Presse nicht
bekannt gegeben, an welcher Wahl ich
teilnehme. Oder finden Sie auf meiner
Website eine entsprechende Pressemitteilung?
Nein. Und ich habe auch
kein Rathaus entsprechend informiert.
Denn ich möchte eine Teilnahme
von der Unterstützung von Bürgerinitiativen
abhängig machen, wie meiner Website
mehrfach offensichtlich zu entnehmen
ist.
Die lokale Presse schreibt dennoch
am 15.9.10 : "Dettenhausen
/ Kirchentellinsfurt. Sowohl in Dettenhausen
als auch in Kirchentellinsfurt sind
am Sonntag, 7. November, Bürgermeisterwahlen.
In beiden Gemeinden haben sich bisher
zwei Bewerber gemeldet. Jeweils einer
davon ist der Horber Andreas Stollberg."
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kreis-tuebingen/kirchentellinsfurt_artikel,-Stollberg-bewirbt-sich-gleich-zweimal-_arid,111838.html
Als Beobachter macht man sich hier
dann z.B. erstens Gedanken darüber
wie es mit dem Datenschutz
in den Rathäusern steht.
Und zweitens, ob trotz fehlender Fakten
(meine Entscheidung) aus Vermutungen
in Presseartikeln
Behauptungen werden.
Der Leser bekommt eventuell einen
bestimmten Eindruck und stellt sich
folgende Frage : "Nimmt Andreas Stollberg
an zwei Bürgermeisterwahlen gleichzeitig
teil?" Auf diese Frage würde ich antworten
: Falsch geraten.
Pressemitteilung
2010-09-14 (Teilnahme an Bürgermeister-Wahlen)
Auf die Frage hin, an welcher Bürgermeisterwahl
ich teilnehmen werde und wie ich den
Wahlkampf führen werde, antworte ich
so genau wie zum aktuellen Zeitpunkt
möglich :
Ich werde erstens
eher dann in einem Ort kandidieren,
wenn die Bürger
vor Ort aus dem typisch deutschen Untertanen-"Schlafwagenabteil" herauskommen
und gegen die extrem hohe Machtkonzentration
bei Geldadel und Politikadel auf die
Straßen gehen. Und zweitens muss
ich als Ethikberater und damit Herrschaftsgegner
kreativ nach geeigneten neuen Wegen
suchen, denn die "Trampelpfade" sind
den Herrschaftsfans-Kandidaten vorbehalten..
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Vorstellungsreden
Links zu den einzelnen
Vorstellungsreden
Die Vorstellungsreden zu
den drei Wahlen Dettenhausen,
Kirchentellinsfurt und Ofterdingen sind
aufeinander abgestimmt und ergeben zusammen
ein Gesamtbild.
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Wahlveranstaltungen
zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber
Bedingt durch die Mächteverhältnisse
und das Informationsmonopol
der Presse gilt : "Nur
der Adel spricht".
Bei Wahlveranstaltungen
ist das nicht viel anders. Die drei üblichen
Veranstalter (Gemeinde bzw. Stadt, IHK,
Zeitungen) belegen die Bedeutung der
drei Begriffe Politikadel, Informationsadel
und Geldadel.
- Vorstellung der großen Medien
Die Objektivität des Veranstalters
Presse ist nicht gewährt, siehe Subjektivität
und Informationsmonopol der Presse.
Gleich beim privaten Fernsehen, ähnlich
beim von CDU-SPD kontrollierten staatlichen
Fernsehen Erstes ARD, Zweites ZDF, Dritte
Programme.
Das Publikum ist objektiv soweit ein
System-Gläubiger (wie ein religiöser
Gläubiger) objektiv sein kann. Bei einer
Teilnahme würde
ich das Publikum auf jeden Objektivitäts-Fehler
des Veranstalters aufmerksam machen.
Vor Ort und nach der Veranstaltung auf
meiner Website.
- Vorstellung der IHK
Die Objektivität des Veranstalters IHK
ist nicht gewährt. Denn auf der
Bühne sitzen abhängig Beschäftigte
vom
"Parlament der Unternehmer" (Vollversammlung)
und Vertreter der Vollversammlung,
im Publikum
geladene Unternehmer.
Die Vollversammlung der IHK
bezeichnet die IHK selbst
als das "Parlament der
Unternehmer". Dieses
Parlament der Unternehmer leitet die
IHK und beinhaltet ausschließlich
: Inhaber, Vorstandsvorsitzende, Vorsitzende
der Geschäftsführung, geschäftsführende
Gesellschafter, Geschäftsführer,
Prokuristen. Unternehmer
bedeutet Wirtschaftsbosse
und Geldadel.
Dieses Publikum auf jeden
Objektivitäts-Fehler
der Veranstalter aufmerksam zu machen, wäre
offensichtlich sinnlos.
- Eine Vorstellung
der Gewerkschaften oder der Parteien
gibt es meist nicht. Allerdings sind
die Gewerkschaften und Parteien meist
ebenfalls wie ein Unternehmen organisiert
und die Interessen der Gewerkschaftsbosse
und Parteibosse ähnlich den Interessen
der Konzernbosse.
- Vorstellung der Gemeinde bzw. Stadt
Die Gemeinde bzw. Stadt ist rechtlich
zur Neutralität gegenüber
den Bewerbern verpflichtet. Hier ist die Objektivität
rechtlich garantiert.
- Informationsadel, Geldadel und Politikadel
Die Wirtschaftsbosse
wählen nach Umfragen ihrer eigenen
Medienkonzerne CDU-FDP. Die Medienkonzerne
stützen - möglichst unauffällig -
die Selbstdarstellung von CDU-FDP
und Unternehmern. In den obersten
Etagen muß man nach den Aussagen
vom ehemaligen Chefreporter der "Stuttgarter Zeitung" Freudenreich
wohl von einem Filz ausgehen. Das Kartell.
http://www.stern.de/politik/deutschland/medien-und-stuttgart-21-fahrt-auf-schwaebischem-filz-1611232.html
"Höhle der Wölfe"
- Bei Veranstaltungen begibt
man sich prinzipiell dann
in die "Höhle
des Löwen", wenn auf dieser
Veranstaltung die Meinungsgegner
bzw. Systemgläubigen in massiver Überzahl sind,
einerseits auf der Bühne,
andererseits im Publikum.
- In meinem
Fall begebe ich mich
dann in die "Höhle des
Löwen", wenn
dort die Fans von Macht des Geldadels
und Politikadels in massiver Überzahl
sind. So wie bei jeder üblichen
Talkshow auf der Bühne im von
CDU und SPD bzw. von Medienkonzernen
kontrollierten Fernsehen.
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Ihre
Fragen
Ihre Fragen können
Sie mir gerne per Email stellen. Hier
finden Sie die Kontaktdaten.
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Unterstützung
Sie finden, daß der Kapitalismus
aktuell nicht "richtig rund läuft"? Wenn
Profit das Zentrale im Kapitalismus ist,
und die Profitgierigsten die
Macht (finanzielle) bekommen, dann werden
diese Machthaber dafür sorgen, daß diese
selbst immer mächtiger und die Bürger
immer machtloser werden. D.h. es
wird in Zukunft immer schlimmer. Die
neoliberale Version der Zukunft, die
Entmachtung der Bürger, bekommen
Sie von den Mächtigen geschenkt,
bleiben Sie einfach "im Schlafabteil" für
brave Untertanen.
Die
soziale Umwelt-Version gibt es nicht
geschenkt. Soll sich an dem üblichen
Wahlausgang etwas ändern, müssen
viele und damit auch SIE aktiv werden.
Und Ihre Denkgewohnheiten und Verhaltensgewohnheiten überdenken
und ändern.
Bundesweit habe ich in
Politikforen über
1000 Sympathisanten und in der Tourismusbranche
Zigtausende. Aber bundesweite Sympathie
alleine genügt
nicht, wie im US-Wahlkampf offen ausgesprochen
wird. Es braucht machtvolle Unterstützung.
Wie Sie das Thema Umwelt
und Soziales bei jeder einzelnen Kommunalwahl
unterstützen können :
- Sie können mir
Informationen zur Wahl schicken.
- Falls ich an einer Wahl teilnehme
können Sie mich wählen .
- Zur Wahl gehört bei Städten
auch die Unterstützungsunterschrift auf
amtlichen Formularen der
Stadt. Diese Vorauslese findet
innerhalb der Bewerbungsfrist statt,
ein paar Wochen vor der Haupt-Wahl. Von
der Presse meist nicht erwähnt. Auf
dem amtlichen Formular werden Name,
Anschrift und Geburtsdatum eingetragen
und unterschrieben.
Auszug aus einer Stadt-Website : "Ihre
Bewerbung zum Bürgermeister
muss von einer bestimmten Anzahl
wahlberechtigter Personen unterstützt
werden. Abhängig von der Größe
der Gemeinde brauchen Sie unterschiedlich
viele Unterschriften:
- in Gemeinden mit über 20.000
bis zu 50.000 Einwohnern: 50
- in Gemeinden bis zu 100.000 Einwohnern:
100
- in Gemeinden bis zu 200.000 Einwohnern:
150
- in Gemeinden mit über 200.000
Einwohnern: 250
Dabei darf ein Wahlberechtigter
für dieselbe Wahl nur eine Bewerbung
unterzeichnen. Bewirbt
sich ein Bürgermeister um seine
Wiederwahl, benötigt er für
seine Bewerbung keine Unterschriften."
- Sie
können
eine Botschaft
an die Bürger verschicken. Siehe
unten Anregungen. Diese
kann ich entweder hier auf der Website,
auf einem Plakat oder in einer Zeitung
Ihrer Wahl veröffentlichen.
Bei Plakaten
und Zeitungsinseraten können Sie
mir einfach ein paar Schlagworte zusenden
oder auch vollständig selbst gestalten.
Ausgeschlossen sind nur Ideen, die
nicht zu meinem Wahlprogramm passen
oder gesetzeswidrig sind.
Im Fall von
einem laminierten Plakat (ca. 20 Euro)
oder einem Zeitungsinserat (ca. 200
Euro) müssen
zu einer Botschaft eine oder mehrere
insgesamt kostendeckende zweckgebundene Spenden eingehen.
Im Fall von nicht ausreichender Kostendeckung
werden die Spenden sinnvollerweise
für günstigere Projekte
zur Wahl verwendet oder auf Wunsch
zurücküberwiesen.
- Wer nicht selbst aktiv werden kann,
der kann mittels Machtmittel
Geld (Spenden)
andere für sich aktiv
werden lassen.
- Was Ihnen noch so einfällt
Konkrete
Beispiele zur
Anregung
Anregende
Fragen für Ihre
Botschaften an die Bürger
- Wie sind die von den adelnahen Parteien
und der Presse hochgespielten Themen
aus der Sicht von Umwelt und Soziales
ganz anders zu beantworten?
- Welche Themen aus dem Bereich Umwelt
und Soziales werden von den adelnahen
Parteien und der Presse damit ignoriert?
- Wie kann man verhindern, dass Entscheidungen
durch massiven Machtmitteleinsatz des
modernen Adels alleine und zu deren
Gunsten getroffen werden?
Ich stehe für Ihre
Ideen für
Projekte zu den Wahlen bereit. Über
Unterstützung jeder Art würde
ich mich freuen.
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Vergangene
aktive Wahlen
Siehe
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Hier enden die Informationen
zur Bewerbung.
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