Aktuelle Pressemitteilungen zur Wahl

Übersicht - Bürgermeisterwahlen

 

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Wichtige Hinweise zu meiner Kandidatur

 

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Die Bürgermeisterwahlen einzelner Gemeinden und Städte

Inklusive Landtagswahlen und Bundestagswahl

 

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Über Wahlen

 

Bei Nicht-Presse-Lieblingen, die den Mut haben den gesamten modernen Adel inklusive Informationsadel Presse-Unternehmen zu kritisieren, empfehle ich wegen dem Informationsmonopol der Presse und der eher subjektiven Presseberichterstattung gegenüber Adel-Kritikern prinzipiell die Gegendarstellung dieser Kandidaten zu verfolgen.

Mehrmals innerhalb des Wahlkampfes oder zumindest einmal kurz vor der Wahl besonders bei den Pressemitteilungen des Kandidaten zur jeweiligen Wahl reinzuschauen ist deshalb empfehlenswert. Bei (presse-)unternehmensbesitzernahen FDP-CDU-Kandidaten können Sie sich das schenken.
Ich selbst suche und finde wichtige Informationen, die nicht vom modernen Adel stammen, ebenso in erster Linie in gesellschaftskritischen Büchern und im Internet, erst in zweiter Linie in der eher adelstützenden Zeitung.

Meine nachfolgenden Erfahrungen dazu belegen diese Sicht.

Teil I Durch eine Kandidatur etwas verändern wollen

Angenommen, Sie hätten sich intensiv mit Sozialwissenschaften, Diktaturen und Sekten unter dem Aspekt Macht und Freiheit beschäftigt. Sie könnten danach aufgrund dieses Wissens (und bei eventuell vorhandenem Gewissen) als Experte noch besser den medialen Schleier und die oberflächlichen Sonntagsreden des modernen Adels (Propaganda-Ministerien, PR-Abteilungen) von Sicherheit, Freiheit und Wohlstand durchschauen. Umso mehr Sie wissen, umso mehr erkennen Sie, wie wenig die anderen über dieses Thema wissen. Kein Wunder, denn Dokumente mit internen Anweisungen zu dem Thema Macht (z.B. Hubbards "Richtlinienbrief") bekommen beim Management einer Sekte, eines Unternehmens oder eines Ministeriums den Stempel "confidential" oder "top secret".

Sie wüssten dann wie wenige andere mit Sicherheit Folgendes.

Psychopathen wie Serienkiller freuen sich dann, wenn ihre Opfer leiden. Die dunkle Triade besteht jedoch nicht nur aus Serienkillern, sondern prinzipiell aus Menschen, die kein Mitleid mit anderen Menschen haben. Zu dieser dunklen Triade gehören deshalb auch die Gewinner, die sich als "Übermenschen" betrachten und die kein Mitleid mit den Verlierern haben, die sie nur als "Untermenschen" betrachten. Diese dunkle Triade findet sich nicht nur in bekannten menschrechtsverachtenden Diktaturen wie dem alten Faschismus der NS-Zeit und bekannten Sekten wie Scientology, sondern in allen Ländern vor allem in den höheren Macht-Positionen. Der moderne Faschismus. Denn nur die Charakterlosen (ohne Mitleid) können sich ganz nach oben zum Zentrum der finanziellen und politischen Macht durchkämpfen und dabei über die "Leichen" der Konkurrenten gehen. Z.B. viele aus den Reihen des Geldadels und Politikadels (besonders FDP-CDU) sind insgeheim erst dann glücklich, wenn sie erstens andere Adelige mit besseren Machtsymbolen wie Position im Unternehmen oder der Regierung und teureren Statussymbolen wie Haus, Yacht, Jet, Auto, käufliche Frauen etc. beeindrucken können und zweitens mitansehen können wie dadurch die "Untermenschen" z.B. unter Ausgrenzung durch Ohnmacht wie Armut, Desinformation und fast keinem politischen Einfluß leiden müssen. Wäre es anders, würden diese als Machthaber die extrem ungleiche Verteilung von Macht (Reichtum und Armut, Wissen versus Desinformation, Regieren versus Ab-und-zu-Kreuzchenmachen) abschaffen. Offiziell nennt der moderne Adel aus Großaktionären, Konzernvorständen, Ministern, Bürgermeistern, Medien-Mogulen mit Fernsehsendern und Zeitungen sich verantwortungsvoll.

Dass Menschen ohne Mitleid (psychisch Kranke) in den Ländern weltweit an der Macht sind, ist nicht einmal so unbekannt. Man hat sich schon daran gewöhnt und hält es für nicht änderbar. Nur die Gewissheit fehlt, weil die Machthaber oder deren gekaufte Diener als "Autoritäten" die Machtverhältnisse und ihre psychische Krankheit nicht bestätigen und kritisieren, sondern ignorieren oder sogar schön reden. Und die meisten Bürger trauen sich ohnmächtig vor Angst vor dem modernen Adel mit medialer, politischer und finanzieller Macht nicht, es öffentlich auszusprechen und damit öffentlich den adeligen "Autoritäten" zu widersprechen.

Welche Angst? Die Existenz-Angst. Die Angst lässt die "Untermenschen" sich untertänig gegenüber den "Übermenschen" verhalten. "Radfahrer" : Nach "oben buckeln", nach "unten treten". Denn der moderne Adel verlangt als Gegenleistung für das Nehmen der Existenz-Angst durch Mieten der Nicht-Adeligen gehorsame Untertänigkeit. Diese Art Schutz durch Mächtige kostet die Freiheit. Und ebenso die Gerechtigkeit und Anstand. Aufgrund von Trainingseffekten und Machtgewinnen auf Seiten der "Übermenschen" von Jahr zu Jahr mehr. Die Angst benebelt den Verstand, verhindert klares Denken. Das erklärt, warum die "Untermenschen" trotz geheimer Wahlen neoliberal wählen.

Und Sie würden erkennen, dass durch diese Untertänigkeit und Machtkämpfe nebenbei die Umwelt zerstört wird. Und dass der Schaden immer größer wird. Denn die Nachrichten der Medien-Konzerne berichten nur von der "Spitze des Eisberges".

Angenommen, für Sie wären Freiheit, Gerechtigkeit und Anstand nicht nur leere Worte, sondern Perspektiven, dann würden Sie sich überlegen, was sich theoretisch grundlegend ändern sollte. Durch die Beschäftigung mit Ethik kämen Sie darauf, dass jeder von einer Entscheidung Betroffene auch gleichberechtigt mitentscheiden sollte. Damit jeder gleichberechtigt mitentscheiden kann, muss die Macht fair verteilt sein.

Angenommen, Sie möchten, dass auch Ihre Mitbürger in Freiheit und Gerechtigkeit leben können. Ihnen ist klar, dass Ihre Mitbürger deshalb über Ethik und Machtfairteilung informiert werden müssen. Und dass Ihre Mitbürger diese Machtfairteilung auch politisch wählen können müssen. Sie werden deshalb bei der nächsten Bürgermeisterwahl in der Nähe kandidieren.

Was dann die nächsten paar Monate mit Ihnen passieren würde, das können Sie erahnen, wenn Sie sich die Vorgänge bei meiner Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl in Mössingen 2010 anschauen. Durch Klick auf den Link.

 

Teil II Wie die Wahlen kontrolliert werden

Der Satz im Flyer zur Oberbürgermeisterwahl in Mössingen "Wir informieren uns gegenseitig, Sie entscheiden direktdemokratisch" war zwar für den Zeitpunkt nach der Wahl gedacht, aber er ist auch schon vor der Wahl von Bedeutung.

Es hat meinem Eindruck nach eher weniger zufällig bei der Mössinger OB-Wahl der Kandidat gewonnen,

  • der bei der Frage der Wahlkampffinanzierung etwas unsicher auf andere verwies. Das konnte ich bei verschiedenen CDU-nahen Kandidaten beobachten, es ist somit wohl schon fast üblich bei CDU-nahen Kandidaten. So wie die Unternehmen den kapitalistischen Parteien Millionen Euro spenden bzw. diese kaufen, so spenden sie bei Bürgermeisterwahlen vor allem die CDU-nahen und damit geldorientierten wirtschaftsnahen Kandidaten bzw. kaufen diese.
  • und der auch in - der von der Presse subjektiv vorgenommenen Auswahl von - Leserbriefen und Zeitungsartikeln am besten dargestellt worden ist. Der Neurowissenschaftler Manfred Spitzer sagt : "Die Macht der Medien ist so groß, dass jeder, der sich kritisch (über die Medien) äußern würde, schon morgen weg vom Fenster wäre". Im Fall von Zeitungsartikeln ist auch auf die subjektive Auswahl von der Person des "Politologen" wie z.B. Hans-Georg Wehling und auf die subjektive Auswahl von Teilen seiner Aussagen hinzuweisen, mittels derer der Wunsch-Kandidat des Adels einen Tag vor der Wahl am besten dargestellt worden ist. Details siehe Subjektivität und Informationsmonopol der Presse. Informationsmonopolisten können ihre Macht für Meinungsmache nutzen.

In der Mitte vom Land Baden-Württemberg befinden wir uns in der Mitte der Hochburg der Neoliberalen, seit Jahrzehnten. Auch wenn die Hochburg wankt, wenn man die Erfolge der Grünen in Stuttgart, Tübingen, Freiburg betrachtet. Hier gewinnt eher weniger zufällig ein Kandidat,

  • der CDU-nah ist, siehe Pressemitteilung 2010-07-01,
  • den die CDU unterstützt hat, z.B. für den gemäß Leserbrief vom 1.7.10 zur Mössinger Wahl die örtliche CDU Informationen aus dem Rathaus besorgt hat und die Wahlplakate aufgehängt hat.

Über die Reden von CDU-FDP-nahen-Kandidaten allgemein werde ich noch genauer informieren.

Die Wunschkandidaten der Machthaber in Wirtschaft, Politik und Medien werden von diesen Machthabern zu Amtierenden gemacht. Die Wähler sind demnach nur gut kontrolliertes "Wahlvieh". Nach welchen Kriterien Bürger üblicherweise wählen finden Sie hier : Kriterien der Gewählten. Im Fall der Wahlen zum US-Präsidenten, wo das Budget des Kandidaten entscheidend ist, weiß das wenigstens jeder. Viele werden das für normal halten, weil sie sich daran gewöhnt haben. Ich sehe hier Machtausübung des Adels, die der Demokratie schadet. Daran werde ich mich nie gewöhnen.

 

 

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Zukunft : Verschiedene Visionen. Prognose

 

1. Vergangenheit

NS-Vergangenheit, siehe Neoliberale versus soziale Umwelt-Vision bei Wahl Dettenhausen.

 

2. Verschiedene Visionen

Siehe Neoliberale versus soziale Umwelt-Vision bei Wahl Dettenhausen.

 

3. Prognose

Die Globalisierung ermöglicht dem Geldadel noch viel schneller als bisher noch mehr Macht zu bekommen. D.h. Deutschland bewegt sich noch schneller auf eine Diktatur zu, denn eine hohe Konzentration an Macht ist das Kennzeichen einer Diktatur. Werden Industrienationen wie Deutschland zu schnell eine Diktatur, dann können sich die Bürger nicht schnell genug daran gewöhnen. Es wird wohl ein paar Jahre lang zu Aufständen gegen den modernen Adel kommen. In Deutschland z.B. gegen S21.

Am Anfang wird noch gedankenlos routiniert gewählt, aber das ändert sich. Die Wahlergebnisse werden sich beschleunigt ändern. Es stellt sich dann die Frage, ob die mittels Propaganda von Geldadel und Politikadel in den großen Medien Verdummten noch erkennen können, daß nur Parteien, die erstens den Geldadel und zweitens den Politikadel entmachten, eine Lösung sind.

 

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Mein Wahlprogramm

Als Start empfehle ich einen Blick auf das obige Thema Zukunft und dann auf meinen Flyer im Wahlprogramm bei der Mössinger Wahl. Und dann den Text zum Flyer.

Als Vertiefung Folgendes.

 

Zum Thema Umwelt- und Naturschutz

 

Zum Thema Menschenrechte und Existenzminimum

Zum Thema Geldadel plündert staatliche Kassen

 

Zum Thema direkte Demokratie

  • Den oberen Teil des aktuellen Plakats zu Dettenhausen. Bürgermeisterwahl, Presse und Parteien.
  • Im Wahlprogramm zu Dettenhausen die Vertiefung einer Aussage (1) aus dem Mössinger Flyer. Bedingung gegenseitiges Informieren.

 

Zum Thema Propaganda Amtierender und Regierender

  • Vorstellungsrede zu Ofterdingen 2010
    Diese Rede handelt von Vorstellungsreden der Kandidaten des modernen Adels. Diese können Sie sich ausdrucken und zu jeder zukünftigen Vorstellungsrede anderer Kandidaten mitnehmen.
  • Vorstellungsrede zu Dettenhausen 2010 (Teil B und C)

 

Zum Thema Kartell des modernen Adels

  • Lobbyisten als Vertreter der Unternehmensbesitzer und diese selbst, amtierende und regierende Politiker und Medienkonzernbesitzer bilden das Kartell des modernen Adels.
  • Da Lobbyisten für die Parteispenden und Wählerstimmen sorgen, bedeutet das eigene Interesse auch das Interesse der Lobbyisten. Der größte Lobbyisten-Schauplatz der Welt ist Washington (USA), der zweite Brüssel (EU). Weitere sind Berlin (BRD) und Stuttgart (Baden-Württemberg). Den dreistesten Strippenziehern in der EU als "Spitze des Eisberges" wird z.B. der "Worst EU Lobbying Award" verliehen.
  • Die Macht des Kartells einerseits und die Internetforen, Bürgerentscheid und Allgemeinwohlökonomie andererseits als Mittel gegen das Kartell, siehe Vorstellungsrede zu Reutlingen 2011.

 

Schlussbemerkung zu meinem Wahlprogramm

Damit Sie mich im Fall meiner Wahl an meinem Wahlprogramm messen können bleiben alle Wahlprogramme (aller Wahlen) hier dauerhaft online. Während die Amtierenden und Regierenden entweder keine oder eine unter dem Punkt Wahlprogramm nur spärliche Website haben, die die meisten Kandidaten später vollständig löschen, und somit alles nachher nicht mehr nachweisbar ist. So wie das in persönlichen Gesprächen Geäußerte. Es bleibt bei diesen Kandidaten dann der Eindruck, dass alles versprochen, aber nichts gehalten wurde. Z.B. nach der Wahl alles nach eigenen Interessen entschieden wird anstatt über einen Bürgerentscheid gemäß den Interessen der Bürger.

 

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Meine Person

 

  • Einen ersten Einblick liefert das Interview mit der Presse, siehe "Meine Pressemitteilungen" 2010-06-04 und 2010-06-10 bei Mössinger Wahl.
  • Manche Wähler schauen zuerst ob auf dem Flyer oder in der Zeitung ein nettes Foto vom Kandidaten zu sehen ist. Entsprechend schreibt der Steinlach-Bote am 26.6.10 : "Mössingens next Topmodel". Aber sagen die Show-Fotos etwas über den Charakter? Da fällt mir Paris Hilton, Ackermann, Westerwelle etc. ein.
    Es wäre ideal, wenn die Wähler solche Oberflächlichkeiten ablegen würden. Auf meinem Flyer ist und hier auf der Website war kein Foto von mir. Programm anstatt Show. Nur auf Drängen der Presse und des Fernsehens habe ich ab 6.6.2010 ein Foto übergeben. Das Foto zeigt mich passend zu meiner Tourismus-Tätigkeit im Grünen, das Wort "Tourismus" auf dem Bild ganz oben soll es noch verdeutlichen. In der Zeitung wurde das Wort aus dem Bild entfernt. Mein Foto war als kleines Geschenk eines Nichtpresselieblings an die Zeitungen vorerst nur in der Zeitung zu sehen, siehe mein Portrait im Tagblatt und im Reutlinger General-Anzeiger mit Foto und Interview (siehe Pressemitteilungen). Seit der Veranstaltung der Stadt Mössingen und deren veröffentlichten Bildern war das Bild bis zum Ende der Mössinger Wahl auch auf meiner Website hier zu finden.
  • Dann schauen manche ob der Kandidat verheiratet und getauft ist und ob er Kinder hat. Ein Arbeitgeber dürfte solche Fragen nicht stellen. Und seit wann sind Kapitalisten, Manager, Abteilungsleiter etc. mit Glaubensbekenntnis und Familie sozialer als die ohne Familie? Angaben dazu siehe Interviews mit der Presse. Im Herbst 2010 wurde ich in einer allgemeinbildenden Schule zum Ersten Elternbeirat gewählt.
  • Ach so, Sie wollen den Kandidaten heiraten, dann sind Foto und familiäre Angaben natürlich für Sie interessant (lach).
  • Dann schauen Sie sich die Biographie an. Sinnvoll wäre die Biographie mit dem Wahlprogramm zu vergleichen. Da meine Biographie vielseitung und deshalb zu lang ist, finden Sie diese nicht hier, lediglich die Kurzform in der Pressemitteilung 2010-06-04 unten.
  • Speziell zur Bürgermeister-Wahl schauen die Bürger bei der Biographie auf die Verwaltungs-Tätigkeiten und auf die politischen Vermittlungs-Tätigkeiten. Ca. 60% der amtierenden Bürgermeister sind Verwaltungsfachleute, 40% sind Vermittler zwischen der Verwaltung und den Bürgern und zwischen den verschiedenen Interessen der Bürger, also Kommunikationsfachleute und Politiker. Ein Zitat dazu : „Gefragt als Bürgermeister ist heute weniger der Typus des fachkundigen Verwalters, sondern der Manager und Generalist mit ausgeprägter sozialer und kommunikativer Kompetenz.“ Fast jede Entscheidung im Rathaus ist nur vorgeschoben eine sachliche, tatsächlich meist eine politische. D.h. sie fällt - wenn die Macht tatsächlich bei der Politik und nicht beim Geldadel liegt, je nach politischer Richtung ganz anders aus. Aufgrund meiner vielseitigen Biographie kenne ich die verschiedenen Bereiche der Stadt, die verwaltet werden, und das nicht nur aus der paragraphenorientierten Sicht. Wobei mir als Menschenrechtler auch die rechtliche Seite bekannt ist. Aufgrund meiner Tätigkeiten als Trainer und Moderator von großen Gruppen in politischen unabhängigen Internet-Communities bin ich in der Vermittlungstätigkeit geübt.
  • Meine Persönlichkeit beschreibe ich in leichter Abweichung von meiner Berufstätigkeit im Freizeitbereich als Trainer und Ethikberater. Deshalb ist und bleibt es meine Aufgabe möglichst viele Menschen über die Vision ethisches Miteinander im Vergleich zur aktuellen Herrschafts-Realität aufzuklären (Wikileak-Gründer Julian Assange wird vom "New Statesman" zu den "50 einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit" gezählt). Aber nicht nur wie ein investigativer Journalist, sondern wie ein fachdidaktisch agierender Trainer. Und wie bei jedem guten Trainer gehört auch das eigene lebenslange Lernen dazu, d.h. mich über Sekten und Diktaturen im Vergleich zur Machtfairteilung weiterzubilden.

 

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Die wenig objekive Presse und ihr Informationsmonopol

Als eine Stimme des Volkes schrieb Swanhild Gunst (im Tagblatt) : "Für Christen gilt : die Wahrheit ist unantastbar. Für Politiker und Journalisten gilt : Die Wahrheit ist eine Hure, die man missbraucht. Das bedeutet, dass Politiker mit Lügen uns Mitbürger missachten und betrügen, dass Journalisten mit Lügen uns Leser missachten und betrügen."

Bislang berichteten die Medienunternehmen nur über die politisch Aktiven. Und der Staat kontrollierte die Bürger und die Unternehmen kontrollierten die Angestellten. Jetzt berichten umgekehrt die politisch Aktiven auch über die Medienunternehmen, den Staat und den Geldadel. So ändern sich die Zeiten.

Aber das ist keine leichte Aufgabe. Der ehemalige Chefreporter der Stuttgarter Zeitung Josef-Otto Freudenreich : "Es gibt in unserer Gesellschaft keinen intransparenteren Bereich als die Medien."

Wie ich schon auf meinem Flyer zur Mössinger Wahl angedeutet habe, wäre es meine Aufgabe die Bürger über die mittels konzentrierter Machtmittel ausgelösten Vorgänge vollständig zu informieren. Um Transparenz bei den Intransparenten herzustellen.

 

Teil 1 Zensur zur Sicherung der Macht

Zensur kennt man aus Diktaturen. Aber auch in Gesellschaften, die sich Demokratie nennen.

Beispiele

  • Veröffentlichungen auf Wikileaks zeigen von dem Militär und der Regierung verheimlichte Kriegsverbrechen im Irak. Regierungsgestützte Misshandlungen von Gefangenen, mindestens 15.000 verheimlichte ermordete Zivilisten.
  • Von lokalen Presseunternehmen, Regierung, Landeshauptstadt-Rathaus und beteiligten Unternehmen verheimlichte Risiken und Kosten vom Milliardengrab Stuttgart21. Der ehemalige Chefreporter der Stuttgarter Zeitung Josef-Otto Freudenreich nennt es das "alte Spiel von Tricksen, Tarnen, Täuschen" der "Großen Koalition der Unterirdischen". Und zählt die Stuttgarter Zeitung dazu.
  • Infotainment bzw. seichte Unterhaltungs-"Informationen" wie bei Shows und Werbung sind auch eine Art Zensur, da sie den Platz von wichtigen Informationen einnehmen. US-Soziologe Neil Postman 1985 : "Wir amüsieren uns zu Tode". Tagblatt am 1.2.11 : "Vor allem unter dem Einfluss des Fernsehens bestimme nicht mehr die reale Welt unser Bewusstsein - entscheidend für Meinungen und Einstellungen seien vielmehr die Bilder, die vor allem das elektronische Medium von der Wirklichkeit vermittle. Darunter leide die kritische Urteilsfähigkeit der Zuschauer, die nur noch mit Informationshäppchen abgespeist würden." Die Zensur gesellschaftskritischer Wahlprogramme und nette Bildchen von Amtierenden in der Presse bestimmen ebenso die Meinung der Wähler wie das Fernsehen.

Deswegen bestand der erfahrene Schlichter Heiner Geißler bei der Schlichtung von Stuttgart 21 auch darauf, daß die Schlichtung nicht nur teilweise und indirekt durch die Presse, sondern auch vollständig und direkt durch Live-Übertragung im staatlichen Fernsehen und im Internet übertragen wird.

 

Teil 2 a Informationsmonopol und Abhängigkeit des Informationsadels vom kontrollierenden modernen Adel

Wenn nur ein Geld- und Informationsadliger (Besitzer des Unternehmens Zeitung) schreiben lässt und die anderen (Bürger) nur lesen, dann ist eine extrem große Informationsmachtkonzentration vorhanden. Die Oligarchie der Informationsadligen ist nahe am Informationsmonopol. Daran ändern auch die paar durch die Presse selektierten Leserbriefe nichts.

Die Journalisten selbst schreiben in ihren Vereinen zwar nicht über das Problem des Informationsmonopols der Presse und auch ungern über Informationsfairteilung bzw. Machtfairteilung, aber immerhin darüber welchen Zwängen sie ausgesetzt sind. Eine Zeitung kann gar nicht objektiv und nicht unabhängig sein, solange sie abhängig vom Geldadel ist.

 

Die auch durch Wikileaks veröffentlichten Korruptionsskandale zeigen die Bestechung bzw. die Abhängigkeit der Parteien vom Geldadel. Nachfolgend zeigt sich die Bestechung bzw. die Abhängigkeit der bezahlten Journalisten vom Geldadel.

  • Ein Journalist, der gegen die Meinung des Zeitungsbesitzers schreibt verliert seinen Job. Angestellter des Zeitungsbesitzers ist laut Bundesarbeitsgericht, wer aufgrund eines Vertrags im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener und fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist. Auch sogenannte "feste freie" oder "freie" Mitarbeiter sind als Selbständige von einem Zeitungsbesitzer oder mehreren finanziell abhängig.

    So wie der Pfarrer Johannes Bräuchle (ProSiT) von seinen vorgesetzten Religionsführern gerügt worden ist, nicht seine eigene Meinung zu vertreten, sondern gefälligst die der Religionsführer. Die Anführer der evangelischen Landeskirche : "Auch im privaten Reden und Handeln seien sie an ihren Auftrag als Pfarrer gebunden".
  • Eine Zeitung, die gegen die Meinung der Konzerne und Unternehmensbesitzer schreibt, verliert ihre hohen Einnahmen durch Inserate der Konzerne und Unternehmensbesitzer.
  • Die verarmten Schichten sind von der Zeitung aus finanziellen und ideologischen Gründen ins Internet gewechselt, es sind nur noch die oberen Schichten übrig. Weswegen die hochpreisigen Zeitungen von Jahr zu Jahr noch mehr als sonst die Meinung ihrer Kunden aus den höheren Schichten schreibt.

    Eine Zeitung, die gegen die Meinung ihrer übrig gebliebenen zahlungskräftigen Kunden schreibt, verliert ihre hohen Einnahmen durch den Kauf der Zeitung. Luxus-Kunden sind der eine Verkaufsansatz. Bezüglich der übrig gebliebenen Kunden ist es mit der hochpreisigen käuflichen Zeitung so wie mit der SPD. Bei der SPD sind die sozial denkenden Wähler und Parteimitglieder zur Linkspartei gewechselt, es sind nur noch die anderen übrig.

    Diese Meinungsmache hat Auswirkungen. Den Rechtsruck. Weswegen die SPD bzw. SPD-Spitze nach rechts gerutscht ist und kaum noch von der neoliberalen CDU und FDP zu unterscheiden ist. Obwohl Ex-Kanzler Gerhard Schröder als rechter SPDler profitiert hat, hat er als SPD-Kanzler im Vergleich zu einem CDU-Kanzler wohl mehr einstecken müssen, weshalb er wohl sagte : "Gibt es im Winter Eis und Schnee, war es die böse SPD." Der Rechtsruck ist auch bei der Linkspartei-Spitze im Vergleich zur Basis zu erkennen.
  • Ein anderer Verkaufsansatz ist die Meinung der Masse bzw. Mehrheit zu schreiben, um mehr Zeitungen zu verkaufen. Diese Meinung lässt sich nur schlecht schätzen. Z.B. indem man die Meinung der Mehrheit des Gemeinderats und des gewählten Oberbürgermeisters schreibt. Das ist dann Hofberichterstattung, obwohl die Befehlsgewalt des Monarchen auf die Hofberichterstatter fehlt.

    Beispiel
    Der Tübinger CDU-Stadtrat Dr. Albrecht Kühn über Tagblatt und das jetzt grüne anstatt bisher schwarze Rathaus : "Jetzt, in Tübingen, ist Boris Palmer der Säulenheilige der Presse; wehe, wenn ihn einer zu kritisieren wagt. Ich jedenfalls vermisse im Tagblatt die 70er und 80er Jahre..." Die Hofberichterstattung ändert sich mit dem Wechsel des Königs-Hofes.

    Vergleich : Der Vorstand der IHK, der im Namen der Unternehmer spricht, ohne diese vorher ausreichend informiert und befragt zu haben, muss mit Abwahl durch die Unternehmer rechnen. Z.B. wenn der Vorstand der IHK voll hinter Stuttgart 21 steht, aber immer mehr "Unternehmer gegen Stuttgart 21" (Initiative) sind, weil sie rechnen können.
  • Ein Journalist, der gegen die Meinung der Regierenden und Amtierenden schreibt, verliert den Zugang zu Kommentaren und Homestorys der Politiker.

Vergleiche dazu die Meinung der Journalistenverbände netzwerkrecherche.de und VKBF.

Jede Zeitung, die von den zahlungskräftigen Kunden und den Inseraten der Unternehmer abhängig ist und sich auf der Titelseite "unabhängig" nennt, schreibt den Lesern jeden Tag und schon am Anfang der Zeitung eine glatte Lüge.

Teil 2 b Macht des Informationsadels über Geldadel und Politikadel

Die Medienkonzernbesitzer sind nicht nur die vom Geldadel und Politikadel kontrollierten Chefs der Journalisten, sie haben auch selbst Macht.

Tagblatt am 1.2.11 : "Dabei ist das Bild von einer Politik, die sich von den Medien Themen und Kurs diktieren lässt, keineswegs neu. Gerade die 'Bild'-Zeitung hat es in diesem Metier weit gebracht.... Kaum war der deutsche Stammtisch mobilisiert, wurde auch die Politik aktiv."

Teil 2 c Gegenseitig.

Tagblatt am 1.2.11 : "Ereignisse auf der politischen Bühne finden nicht einfach nur statt, sondern werden inszeniert. Die Interessen beider Seiten sind nahezu deckungsgleich: Massenmedien wollen Geschichten erzählen und damit Auflage oder Quote erzielen - Politiker gieren nach Aufmerksamkeit und Prominenz. Die Medien nutzen ihre "Darstellungsmacht", die Politiker sind auf "Machtdarstellung" ausgerichtet. ... Ex-Kanzler Helmut Kohl (CDU) pflegte sehr persönliche Kontakte zum Springer-Imperium ... bei der Vereidigung von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin im Herbst 2005 Friede Springer als deren Gast auf der Ehrentribüne saß"

 

Teil 3 Nur der Adel spricht

Diese Abhängigkeit der Journalisten vom modernen Adel wirkt sich dann so aus, daß nur oder überwiegend die systemgläubige Propaganda des modernen Adel geschrieben wird. So ähnlich wie wenn der vom Bischof abhängige Pfarrer in seiner Kirche nur von dem Glauben des Bischofs spricht.

  • In China und Russland lässt die Partei schreiben. In den kapitalistischen Demokratien findet man viele Berichte über oder sogar viele Statements von den Regierenden und Amtierenden. Der ehemalige Chefreporter der Stuttgarter Zeitung Josef-Otto Freudenreich nennt das Presserecht das Recht der Eitlen und Prominenten, das beim Landrat aufwärts beginnt. Genauer müsste man die Bürgermeister größerer Städte ergänzen. Mittlerweile lässt die Presse ab und zu auch fraktionsvorsitzende Gemeinderäte größerer Fraktionen schreiben.
    Tagblatt am 1.2.11 : "Politiker ... spielen mit, geben dem Affen Zucker. Von Gerhard Schröder stammt der Satz : 'Ich brauch nur Bild, BamS und die Glotze."
  • Große Werbe-Propaganda über Produkte und die herstellenden oder verkaufenden Unternehmen, kontrolliert von den wohlhabenden Unternehmern. Teils getarnt als journalistische Beiträge bzw. Interviews.
  • Die IHK vertritt die Meinung der Unternehmensbesitzer, nicht die aller anderen im Unternehmen und schon gar nicht die der Hausfrauen, Kranken, Rentner und Arbeitslosen. Helmut Schneider (Tagblatt) am 10.12.10 : "Die politische Enthaltsamkeit hat Tradition: Firmenchefs haben genug mit ihren Betrieben zu tun und wollen sich politisch nicht positionieren, schließlich hat man dafür ja die IHK." Siehe auch IHK- Wahl-Veranstaltungen.
  • Die vom Tagblatt befragten Leser haben der Zeitung geschrieben, veröffentlicht am 20.10.10 : "Die Meinung der Autoren hat im Bericht nichts zu suchen. In Zukunft wird die Redaktion also stärker darauf achten, die Meinung dahin zu stellen, wo sie hingehört: in den Kommentar."
  • Auf einer einzigen Seite der ganzen Zeitung finden sich ein paar durch die Presse selektierte Leserbriefe, die vorsichtig Kritik (SPD-nah) am Adel üben, diese werden gemäß Schein-Objektivität gedruckt, die Briefe, die konsequent Kritik am Adel üben, dagegen nicht. Man vergleiche mit dem Fall, dass jeder schreibt und liest wie im Internet.

Teil 4 Adel beeinflusst Wahlen durch Meinungsmache

Wie könnte der Besitzer der Presse als Informationsadel-Monopolist im "Auftrag" (Abhängigkeiten) der genannten oberen Schichten mit dieser hohen Informationsmacht die Wahlen z.B. des Oberbürgermeisters sehr stark beeinflussen? Der Besitzer der Presse könnte versuchen das Bild der Öffentlichkeit über die Kandidaten zu bestimmen und damit mehr oder weniger zu entscheiden, wen die Bürger wählen und wen nicht.

Der Journalist stellt im Auftrag des Zeitungsbesitzers überwiegend die Vorteile der Kandidaten heraus, die den Geldadel und die Presse nicht kritisieren. Und bei den mutigen Kritikern, die den modernen Adel kritisieren, überwiegend die Nachteile. Speziell die konsequente Kritik am Adel, die ein Kandidat in seinem Wahlprogramm stehen hat, wird möglichst weitestgehend ignoriert. Details :

  • Das beginnt schon vor der Wahl. Ist der Amtierende ein Systemgläubiger, so wird er von der Presse vor der Wahl vorteilhaft dargestellt. Anlässe finden sich genug. Der andere Fall, daß der Amtierende ein Adelkritiker ist, kommt so gut wie nicht vor.
  • Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen 2010-05-30 zu Mössingen.
  • Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen 2010-10-25 zu Dettenhausen.
  • Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen 2010-11-01 zu Kirchentellinsfurt.
  • Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen 2010-11-10 zu Ofterdingen.
  • Frau Sabine Lohr vom Presseunternehmen Tagblatt schreibt am 6.11. im Kommentar "Ein Sonntag, drei Wahlen" : "Neben ihm treten nur Axel Heinzmann und Andreas Stollberg an, die nichts anderes tun, als bei Kandidatenvorstellungen für Unmut zu sorgen." Ich empfehle der Journalistin einen Blick in das Grundgesetz und auf die Grundrechte passives Wahlrecht und Meinungsfreiheit. Siehe Pressemitteilungen 2010-10-22 zu Dettenhausen. Die von mir geäußerte Meinung beschreibe ich als Aufklärung und den Wunsch die Gesellschaft humaner zu gestalten. Siehe Über Wahlen - "Teil I Durch eine Kandidatur etwas verändern wollen". Wer an der Herrschaft des modernen Adels zieht sich zwangsläufig den Unmut von Machthabern und deren mittels Propaganda, Geld und Adel-Gesetzen kontrollierten Untertanen zu.
  • Über Presseartikel : Siehe Pressemitteilungen zu Reutlingen

Das Tagblatt bringt jetzt öfter das Thema "Mobbing im Internet durch Schülerinnen ". Aber nicht das Thema "Mobbing in den Medien durch die Verantwortlichen.".

Die Berichte über Adel-Kritiker werden nur so weit objektiv gehalten, dass die Nicht-Objektivität nicht zu vielen Bürgern auffällt. Eine Schein-Objektivität. Zumindest bei einzelnen Kandidaten. Bei Gruppierungen von Kritiker-Kandidaten innerhalb der Linkspartei und der Grünen halten die großen Medien nicht einmal diesen Schein aufrecht, sondern werten diese hemmungslos parteiisch ab. Bei der Presse besonders, wenn das Kürzel für eine Nachrichtenagentur unter einem Bericht steht wie z.B. "dpa" oder "dapd".

Wer die Herrschaftsform Monarchie bzw. Adel kritisierte, wurde vom König bzw. den alten Adligen mit dem Tod bestraft. Ebenso in Diktaturen. Ähnlich in China und USA. Dagegen engagiert sich das "Writers in Prison Committee". Moderne Methoden zeigen sich am Fall Konzerne und Regierungen gegen Wikileaks. Dagegen können Sie sich engagieren.

Wer wie die "oberen Zehntausend" (Geldadel, Politikadel, Informationsadel) oben ist, der hat meist nur eines im Sinn : mit aller Macht oben bleiben. Wer die Herrschaftsform kapitalistische repräsentative Medienkonzern-Demokratie bzw. deren modernen Adel kritisiert, dem droht die Bestrafung durch die aktuellen Machthaber, z.B. im Wahlkampf das Ignoriert Werden oder die Abwertung durch den Informationsadel Presse. Infotainment wird den Journalisten erlaubt, freier investigativer Journalismus nicht.

Aufgrund dieser Abwertung und Bestrafung durch die Presse kritisiert auch keiner der Kandidaten, die unbedingt Karriere machen wollen, den Geldadel, Politikadel oder die Presse. Das nenne ich feige.

 

Teil 5 Monopol abschaffen

Das wäre besonders bei Wahlen Aufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden. Siehe Pressemitteilung 2011-02-07 zu Reutlingen. Prinzipiell eine Möglichkeit gegen üblich ablaufende Wahlen zu klagen.

Die beschriebene große Informationsmachtkonzentration kann dann fairer verteilt werden, wenn die Bürger sich mehr oder weniger unabhängig von der vom modernen Adel kontrollierten Monopol-Meinungsmache der Medienkonzerne eine Meinung bilden und sich gegenseitig per Email bzw. Beitrag im Internet, Brief oder Telefonat darüber informieren. Ein Schritt hin zur Informationsfairteilung. Leserbriefe an die großen Medien sind eine Möglichkeit, werden jedoch meist zensiert.

Die Abwertung und Diffamierung von Adel-Kritikern wirkt nur dann als Meinungsmache und damit Strafe für die Adel-Kritiker, wenn sie nicht von den Bürgern als Methode zur Machterhaltung der jetzigen Machthaber durchschaut wird. Und die Bürger nicht die Meinung des modernen Adels in der Zeitung erkennen. Die vom modernen Adel kontrollierte Meinungsmache durch die Medienkonzerne ist entmachtet, wenn die Bürger im Internet nach einer Meinung von anderen Bürgern suchen, die frei vom modernen Adel ist.

Auf die Meinungsmache machte der erfahrene Schlichter Heiner Geißler bei der Schlichtung von Stuttgart 21 aufmerksam : "Was wir hier machen ist Aufklärung im Sinne von (Immanuel) Kant". Immanuel Kant 1784 auf die Frage "Was ist Aufklärung" : "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern (Geldadel und Minister in Medien der Medienkonzerne) zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung."

Der Satz von Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen "Als Zuschauer und Leser haben wir es nur mit Medienbildern und unseren Eindrücken zu tun - deshalb sind gut ausgebildete, kritisch gestimmte Journalisten so wichtig : Sie müssen unabhängig und distanziert beobachten, die Inszenierung durch eigene Eindrücke stören, ergänzen, hinterfragen, kurzum: aufklären" muss deshalb leicht abgeändert werden in "... deshalb sind gut gebildete, kritische Bürger als Leser und Schreiber so wichtig ..."

Langfristig sollte die Presse deshalb bedenken, dass sie durch durchschaubare Meinungsmache für den modernen Adel letztlich nur sich selbst schädigt, Kunden verliert. Allerdings wird die Presse die Ursachen für ihren Leserschwund nicht bemerken, wenn sie ihre übrig gebliebenen Leser befragt, die systemgläubig die Meinung des modernen Adels in der Zeitung gar nicht erkennen. So wie wenn der Bischof seine Kirchenmitglieder fragt anstatt die aus der Kirche Ausgetretenen. Tagblatt am 20.10.10 über das Ergebnis der Umfrage unter denen, die an die alten Massenmedien glauben : "Die Leser ... trauen auch den Nachrichten mehr, die schwarz auf weiß vor ihnen auf dem Tisch liegen. Das Internet ist meistens nicht besonders zuverlässig. Insgesamt können sich 90 Prozent der befragten Tagblatt-Leser eher nicht oder auf gar keinen Fall vorstellen, dass einmal das Internet die Zeitung überflüssig machen könnte."

 

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AS-Wahlkampf

Hier möchte ich an den Inhalt der Rede von Winston Churchill 1936 erinnern : balance of power. Das Gleichgewicht der Kräfte. Machtfairteilung. Sich verbünden gegen die stärksten Tyrannen in Europa. Die für massenhafte Armut und fehlende Selbst- und Mitbestimmung nicht nur in Deutschland verantwortlichen Tyrannen sind - versteckt hinter ihrer nicht für alle so leicht zu durchschauenden Werbung und Propaganda - der folgende Geldadel und Politikadel : Multimillionäre, Konzerne, Minister und Parteibosse, vor allem der alten großen Parteien FDP, CDU, SPD.

1.Wahlkampf allgemein : Wer an der Regierung oder im Amt als Bürgermeister ist und wieder kandidiert, der muss sich als Kandidat an seinen Taten "unter seiner Regierung" messen lassen. Auf die Benennung konkreter Schandtaten verzichte ich im Normalfall. Umgekehrt dürfen regierende Kandidaten mit Prestigeobjekten und Rang prahlen.

Bei den Parteien gilt : Vor dem Wahlkampf ist nach dem Wahlkampf. Dauerwahlkampf. Im Gegensatz dazu werde ich den Wahlkampf beenden, wenn die Bürger ausreichend informiert sind und sich ausreichend selbst informieren anstatt sich nur oberflächlich berieseln zu lassen.

Der eigentliche Wahlkampf bzw. die Vorwahl der üblichen Amtierenden

  • In Großstädten
    Studie von Dr. Markus Hoecker : "Je größer eine Stadt also ist, umso größer ist der Einfluss, den die politischen Parteien auf das Wählerverhalten nehmen können."
  • Vorwahl durch Parteivorstände
    Wenn die Bürger den Parteien-Logos und damit den Parteivorständen blind vertrauen, dann wählen die Parteivorstände der großen Parteien den Bürgermeister.
    „Verantwortlich für das Auswahlverfahren des Bürgermeisterkandidaten
    ist in der Regel der für ein oder zwei Jahre gewählte Vorstand
    einer Partei in der Gemeinde.“
    (Wolfgang Gisevius, Direktor der Alfred Naumann-Akademie der
    Friedrich-Ebert-Stiftung in Bergeneustadt, 1999)
  • Das Parteibuch wird oft versteckt. Ausschlaggebend für die Parteizugehörigkeit ist die öffentliche Unterstützung eines Kandidaten durch die Partei.
  • Von Parteien massiv unterstützte Kandidaten vertreten die Partei als Parteisoldaten. „Die meisten Parteien suchen Bewerber, die sich im Range eines
    Obergefreiten befinden. Sie sind reine Befehlsempfänger und haben
    sich der Strategie der örtlichen Honoratioren und solcher, die sich
    dafür halten, unterzuordnen. Individualität ist nicht gefragt. Gesucht
    werden Attaché-Case-Typen in mittleren Jahren mit vorzeigbaren
    Ehefrauen und lustigen Kindern. Sie werden erbarmungslos ins Rennen
    geschickt und ihre Ahnungslosigkeit wird oft ausgenutzt.“
    (Joachim Becker, Oberbürgermeister von Pforzheim, 1988)

2. Ich werde im Gegensatz z.B. zu den Spitzenkandidaten von CDU und SPD im Wahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl Böblingen nicht über jeweils 20.000 Euro investieren, um für möglichst viele Wähler eine perfekte Show zu liefern. Ich kaufe keine Wählerstimmen.

Die Presse hat einen nicht unerheblichen Einfluß darauf, ob man eher viel investieren sollte oder eher wenig. Wer als Presse-Liebling als wählbar dargestellt wird, kann je nach Vermögen viel investieren. Wer als Adelkritiker als nicht wählbar dargestellt wird, wird nur wenig investieren, weil er aufgrund der schlechten Chancen das Investierte später durch den nicht gewonnenen Job nicht wieder rein bekommt.

 

3. Ich werde mich nicht den Bürgern mit kurzen oberflächlichen Gesprächen wie ein Vertreter aufdrängen, stehe jedoch für Ihre Fragen gerne zur Verfügung. Außer es lässt sich aufgrund rechtlicher Vorgaben kaum vermeiden. Z.B. zur Unterschriftensammlung unter Zeitdruck im Rahmen von OB-Wahlen.

3.1 Das Internet hat die jungen Parteien, die sich für Umwelt und Soziales engagieren groß gemacht. Und Vereine, die sich für den Bürgerentscheid engagieren. Ein guter Grund für jemand mit meinen Positionen, das Internet für den Wahlkampf zu nutzen.

Noch gibt es keine Website der Gemeinde oder Stadt mit einem Internetforum für die Beiträge aller Bürger zur Wahl. Auf der zusätzlich das Rathaus öffentlich online alle Fragen der Kandidaten und anderer investigativer unabhängiger Journalisten wie auch abhängiger Journalisten der Presse beantwortet. Entsprechend der Auskunfts- und Informationsrechte der Journalisten, unter Beachtung der Persönlichkeitsrechtegemäß dem Sphären-Modell des Bundesverfassungsgerichts : Individualsphäre, Privatsphäre und Intimsphäre. Beispiel Mössinger Wahl, siehe meine Pressemitteilung 2010-06-24 dazu.

Als Gegenpol zu den Darstellungen der adelnahen Parteien und Presse werde ich auf meiner Website nicht nur oberflächliche Worte (wie in Sonntagsreden der Regierenden üblich) wählen, sondern klare Worte wie im Wahlprogramm. Und Ihre Hinweise zur Wahl auf verschiedene Art und Weise veröffentlichen. Ohne Angabe Ihres Namens oder - falls Sie dieses eindeutig ausdrücklich wünschen - mit Name. Siehe Kapitel Unterstützung.

 

4. Es ist gar nicht so einfach ohne Zensur durch den Adel mit den Bürgern kommunizieren zu können. Die Presse wird vom Adel kontrolliert, die Veranstaltungen mit einer Ausnahme auch.

Die übliche Presseberichterstattung (siehe oben) und die üblichen Veranstaltungen sind auf die üblichen Kandidaten zugeschnitten. Nicht auf einen konsequenten Adelkritiker-Kandidaten. Diese Trampelpfade führen einen Adelkritiker-Kandidaten im Normalfall zur Niederlage, die Adellieblings-Kandidaten zum Sieg. Nur die Trampfelpfade anzubieten bzw. zu unterstützen ist eine Machtmethode, die bewusst vom Adel so eingesetzt wird.

"Was einen (Adelkritiker) nicht umbringt, macht einen hart." Ein konsequent gesellschaftskritischer Kandidat wie ich muss deshalb kreativ nach neuen Wegen im Wahlkampf und damit auch im Umgang mit Presse und Wahlveranstaltungen suchen.

4.1. Umgang mit Presse und Fernsehen

Prinzipiell spiele ich - vor allem im Wahlkampf nur Spiele mit fairen Spielregeln mit. Und ich betrachte diese nicht wie meist die Presse als "Interna", sondern diskutiere über diese Spielregeln öffentlich.

Podium

Im Normalfall nehme ich nicht an Spielen teil, bei denen das gegnerische Lager in der Überzahl ist. Journalisten von Medienkonzernen zähle ich dabei nicht als neutral, sondern bis zum Beweis des Gegenteils zum gegnerischen Lager.

Porträt, Interview

Als Trainer bekommt man spontane und damit unbekannte Fragen gestellt, die man dann so weit wie möglich sofort und den Rest später beantwortet. Soll man jedoch Fragen sofort beantworten wie beim Blitz-Schach, so leidet eventuell die Qualität der Antworten. Deshalb beantworte ich Fragen bevorzugt dann, wenn mir die Fragen per Email zugeschickt werden. Und bevorzugt die Fragen, die für einen Adelkritiker geeignet sind.

Durch die Veröffentlichung vom gesamten Interview (Beispiel zu Mössingen) ist die Bedeutung im Textzusammenhang und die Gegendarstellung garantiert. Allerdings kann der Informationsmonopolist Medienkonzern sich weigern einem konsequenten Adelkritiker geeignete Fragen per Email zu stellen und die Antworten und die Leserbriefe eines konsequenten Adelkritikers zu drucken.

Prinzipiell bin ich auch bereit über die Fairness anderer Spiele zu diskutieren und eventuell an geeigneten Spielen als Teil des Informations-, Wirtschafts- und Politik-Kriegs teilzunehmen.

4.2. Die Problematik im Umgang mit Wahl-Veranstaltungen habe ich in "Meine Pressemitteilungen" Mössingen 2010-06-04 angedeutet. Da aus meiner Sicht Presse und IHK als Veranstalter wenig neutral sind, aber von einem Kandidat eine Rede erwartet wird, werde ich im Normalfall nur an der Veranstaltung der Stadt teilnehmen, die zur Objektivität verpflichtet ist. Siehe "Meine Pressemitteilungen" Mössingen 2010-06-14.

Welche Orte, Institutionen und welche Diskussions-Themen sind für einen konsequent gesellschaftskritischen Kandidaten mit dem Ansatz "Menschenrechte und Machtfairteilung" überhaupt geeignet?

  • Organisationen bzw. Orte wie Schule, Leihfirmen, Arbeitsagentur passen zwar gut zum Thema Machtlosigkeit. Aber diese vom modernen Adel geleiteten Institutionen sind sicherlich nicht über eine Diskussion in Begleitung der Presse über die meinem Urteil nach vielen Menschenrechtsverletzungen in diesen Organisationen erfreut. Siehe den Abschnitt "An ihren Taten sollt Ihr sie (die Machthaber) erkennen." bei der Bürgermeisterwahl Dettenhausen.
  • Themen, die Entscheidungen betreffen sind geeignet für einen üblichen Kandidaten, der anstelle der Bürger entscheidet, jedoch ungeeignet für einen Kandidaten wie mich, der die Bürger entscheiden lässt. Ich rege zwar bestimmte Projekte an, aber setze mich als Bürgermeister nicht für oder gegen einzelne große Projekte ein, sondern für die Diskussion über die Verteilung der Machtmittel mittels derer die Entscheidung letztlich getroffen wird. D.h. die Verteilung von Vermögen und Einkommen, von Informationen und von politischem Einfluß (Bürgerentscheid ja / nein).

4.3. Auf jeden Fall bleibt das persönliche bzw. telefonische Gespräch mit den Bürgern und das Beantworten der Emails der Bürger.

4.4 Bundespolitik im Kommunalwahlkampf

Der Focus schreibt : "Auf Bundesebene könne man mit Phrasen werben, je kleiner die Ebene wird, desto konkreter sollten die Themen auf Wahlplakaten sein. In einem Kommunalwahlkampf müssten schon ortsbezogene Forderungen oder Projekte auf die Plakate."

Damit wird kommunalen Kandidaten geraten sich aus der Bundespolitik rauszuhalten. Prinzip Maulkorb. Das ist inakzeptabel. Da mein Konzept Machtfairteilung zwischen den Parteien steht, kann ich mir nicht einfach SPD, Linke oder Grüne auf meine Fahnen schreiben. Es bleibt mir nur, die bundespolitischen Forderungen zu den kommunalpolitischen zu ergänzen.

5. Zum Lagerwahlkampf siehe "Meine Pressemitteilungen" zu Mössingen 2010-06-18

 

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Pressemitteilungen zu Bürgermeister-Wahlen

Die einzelnen Pressemitteilungen dürfen jeweils als Ganzes veröffentlicht werden.

Nachfolgend finden Sie die allgemeinen Pressemitteilungen zu allen oben gelisteten Wahlen gemeinsam. Vorher kurz ein paar spezielle Hinweise zu einzelnen Wahlen.

  • Die speziellen Pressemitteilungen zu einzelnen Wahlen finden Sie auf der Seite der jeweiligen Wahl.

 

Pressemitteilung 2012f (allgemein zu meiner Teilnahme an Wahlen )

Für ein öffentliches Amt zu kandidieren und die eigene Meinung, die gegen Machthaber gerichtet ist, auszusprechen bzw. zu schreiben ist zwar gemäß Grundrecht passives Wahlrecht und Meinungsfreiheit legal und wird somit nicht durch den Gesetzgeber bestraft, aber wird dennoch hart durch nicht-staatliche Machthaber bestraft.

Der StGB § 108, der Einflußnahme auf eine Wahl bzw. auf Wähler oder Kandidaten unter staatliche Strafe stellt, kann das nicht verhindern. Strafbare Einflußnahme ist hier Hindern oder Nötigung mit Gewalt, Drohung mit einem empfindlichen Übel, Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder sonstiger wirtschaftlicher Druck.

Den Schaden spürt man in kapitalistischen Ländern am eigenen Image und Geldbeutel. Diese Bestrafung der geäußerten eigenen Meinung schadet der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die strafenden nicht-staatlichen Machthaber wären deshalb ein Fall für den Verfassungsschutz, aber der steht unter der Kontrolle von bestochener FDP, CDU, SPD. In Diktaturen ohne entsprechende Menschenrechte ist die Strafe Folter und Tod.

Eine entgegengesetzte Meinung (wie die von FDP, CDU, SPD), die die Machthaber unterstützt, ist legal, aber wird von den Machthabern (Geldadel, Medienbesitzer) durch Parteispenden, Wahlkampfspenden und wohlwollende Berichterstattung etc. unterstützt.

Sollte es in Deutschland eine Gemeinde oder Stadt geben, in der auch Kritiker der Machthaber wie ich unterstützt werden, dann wäre es mir eine Freude die Presse sofort darüber zu informieren und an der Wahl in dieser Gemeinde oder Stadt teilzunehmen.

Eine mögliche Pressemitteilung über ein Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl wäre dann z.B. Folgende :

Die Initiative "Aktionsbündnis Bürgermeisterwahl" ...wünscht sich Kandidaten mit „Offenheit für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger“, „die wirtschaftlich denken und handeln und in "Ökologie und Ökonomie" keinen Widerspruch sehen“

"Offenheit für die Anliegen der Bürger" bekommen die Bürger nicht mit der repräsentativen Demokratie, in der die Repräsentanten alleine entscheiden. Diese Offenheit bietet nur ein Bürgermeister, der ein Internet-Forum für die Gemeinde und die direkte Demokratie einführt. Ein Internet-Forum, in dem die Bürger sich gegenseitig informieren anstatt über die Medien im Besitz der Kapitalisten manipuliert zu werden. Woher will der Repräsentant sonst wissen, was alle Bürger wollen und wie die Bürger entscheiden würden?

"Offenheit für die Anliegen aller Bürger" schließt die neoliberalen FDP-nahen und CDU-nahen Kandidaten aus, die sich seit Jahrzehnten nur dafür engagieren, die Reichen noch reicher bzw. mächtiger und die Armen noch ärmer bzw. machtloser zu machen. Und deshalb auch manche SPD-nahe Kandidaten. Die Neoliberalen sind unter dem Aspekt Diktatur die Nachfolger der Nationalsozialisten, die nachweislich und eindeutig von allen, die rechts von SPD und Linken waren, gewählt wurden. Es bleiben noch Kandidaten, die den Grünen, Piraten oder Linken und dem Prinzip Machtfairteilung nahe stehen. Die Einzigen, die sich dafür engagieren, dass es allen gut geht.

Wir unterstützen deshalb die Kandidatur von Andreas Stollberg und anderen Kandidaten.

 

Pressemitteilung 2010-10-25 (NPD-Funktionär Janus Nowak wegen Volksverhetzung verurteilt)

Zwangsarbeit ist laut Grundgesetz nur für alle gleich (Zivildienst) oder für Straftäter erlaubt, jede andere Zwangsarbeit ist verboten. Das entspricht den Menschenrechten und der freiheitlichen Grundordnung, die wir so wie der Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie" hoch halten.

1. Die Zwangsarbeit zur Vernichtung von Menschen gibt es in Deutschland nicht mehr, jedoch gibt es wieder die massenhafte Zwangsarbeit zur Ausbeutung von verarmen Menschen und zum Drücken der Löhne, bekannt als Hartz IV.

2. Die Inhaftierung von Kriegsgefangenen bzw. Straftätern ist etwas anderes. Laut Grundgesetz darf nur ein Richter bei Straftätern Zwangsarbeit anordnen.

3. Die Regierung (SPD, CDU, FDP) verwischt beides. Die Regierung macht durch das SGB II aus Armen Kriminelle, indem sie für Arme Zwangsarbeit anordnet. Bislang beschönigt von Sozialgerichten. Und ignoriert vom Bundesverfassungsgericht, das hierzu kein Urteil gesprochen hat.

Ähnlich verwischt Nowak im Fall Nachtjägerflugplatz Hailfingen / Tailfingen die Grenzen zwischen Zwangsarbeit für Kriegsgefangene bzw. Straftäter mit der Zwangsarbeit für Ausländer und Arme, wenn er die 600 Insassen des KZ als "jüdische Kriegsgefangene" bezeichnet, wenn es keine oder überwiegend keine Kriegsgefangenen waren. Nowak befindet sich so gesehen in bester Gesellschaft, der Regierung.

4. Nowak wird vom Gericht verurteilt. Der mehrfache Bürgermeisterkandidat Axel Heinzmann scheint mit Nowak zu sympathisieren, indem er nach Presseberichten ausruft : "Als Kinderschänder wäre er besser weggekommen." Diejenigen, die die Zwangsarbeit für Arme anordnen, die Fallmanager, werden bislang noch nicht wegen Amtsanmaßung und Verfassungsbruch verurteilt. So wie auch die Regierungen ungeschoren davon kommen. Vielleicht wird meine Strafanzeige-Aufruf zu Reutlingen etwas daran ändern.

 

Pressemitteilung 2010-10-24 (Ehrenamt. Spendenaktion)

Die dem Geldadel nahestehenden Politiker sprechen von 0-Eur-Job-Ehrenamtsförderung.

Der Informationsadel Fernsehen und Presse spricht von Spendenaktion zu Weihnachten.

Die Kirche sprach früher von Almosen.

Wer im Rahmen von gerechter Freiheit und Machtfairteilung ein Anrecht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Nähe des Durchschnittseinkommens für Arme hat, der braucht kein Almosen, keine Spendenaktion und keine Kontrolle durch Ehrenamtsbeauftragte. Der kann sich selbst organisiert für gerechte Freiheit engagieren.

 

Pressemitteilung 2010-10-15 (Wunsch Auskunft zu Machtverteilung)

Als Kandidat bitte ich hiermit die lokale Presse, deren Auskunfts- und Informationsrechte zu nutzen und den Rathäusern der Gemeinden, wo ich jeweils kandidiere, die folgenden Fragen zu stellen.

  • Wie verteilt sich in der Gemeinde die Macht bzw. Kontrolle über andere Menschen
    - einerseits der modernen „Waffen“ i.w.S. wie erstens die Macht des Wissens über Machtmethoden (eine Art „Pisa-Studie“), zweitens die Macht des Geldes (Armuts- und Reichtumsbericht), drittens die Macht der politischen Mitbestimmung und andererseits der „alten“ Waffen i.e.S. -
    auf die reichsten 20% der Bürger der Gemeinde im Vergleich zu den ärmsten 20%?
  • Wie verteilt sich der minimale Schutz vor Macht, die Gewährung der Grundrechte durch Ämter und Gerichte, auf die reichsten 20% im Vergleich zu den ärmsten 20%?
  • Welche Wege sind die Rathäuser gegangen, um das Ziel zu erreichen, die Grundrechte, Macht und damit die Freiheit gleichmäßiger zu verteilen?
  • Wie hat sich die Verteilung der Macht in den letzten 10 Jahren verändert?

Ich selbst habe heute den Rathäusern (Dettenhausen, Kirchentellinsfurt, Ofterdingen, Reutlingen) und Zeitungen (Tagblatt, GEA) diese Fragen per Email zugeschickt. Die jeweiligen Rathäuser bitte ich darum, ihre Antwort nach bestem Wissen und Gewissen spätestens 1 Woche vor dem Wahlabend online zu stellen und mir den Link per Email zu schicken.

 

 

Pressemitteilung 2010-10-11 (Wunsch Gespräch mit Prof. für Altruismus für Kandidaten-Portrait der Presse)

Sollen Politiker, die sich von Kapitalisten bestechen oder mit Auslagerung von Arbeitsplätzen in das Ausland erpressen lassen, die Bürger als Souverän beraten? Wären nicht Professoren für biologischen Altruismus die besseren Berater? Siehe den Film "Der Tag, an dem die Erde still stand". Aus meiner Sicht ja. Deshalb können sich ab sofort natur- und sozialwissenschaftliche Experten auf diesem Gebiet für ein von Journalisten begleitetes Gespräch mit mir in Tübingen bei mir oder der lokalen Presse melden. Themen des Gespräches : Kapitalistische repräsentative mediale Demokratie, Allgemeinwohl, Machtfairteilung, biologischer Altruismus. Teile des Gespräches würden dann wahrscheinlich im Kandidaten-Portrait der Presse und auf jeden Fall auf meiner Website veröffentlicht.

 

Pressemitteilung 2010-10-04 (Teilnahme an Bürgermeister-Wahlen)

Bisher war es nur Spekulation, jetzt ist meine Entscheidung gefallen. Ich werde in Kirchentellinsfurt und Dettenhausen als Tübinger und Unterstützer von Bürgerinitiativen kandidieren. In Ofterdingen, um mit der früheren OB-Wahl eine für Baden-Württemberg so typische Wahl zu thematisieren. In Reutlingen, weil nicht nur die letzten Bundesregierungskoalitionen aus FDP, CDU und SPD den verarmten Bürgern die Freiheiten rauben und damit rechtswidrig das Grundgesetz und die Menschenrechte brechen, sondern auch "blinde" Sozialgerichte. Ich rufe hiermit deshalb die Bürgerinitiative SG-Reutlingen21 zur Wahrung der Menschenrechte und des Rechtsstaates im Gerichtsbezirk Reutlingen aus. Über Unterstützung aller Art freue ich mich.

 

Pressemitteilung 2010-09-17 (Info für Kandidaten. Pressebericht über Teilnahme an Bürgermeister-Wahlen)

Wenn man einer Bürgermeisterwahl teilnimmt, kann man üblicherweise - bis zum Ende der Bewerbungsfrist und anschließenden Veröffentlichung der Bewerbungen durch den Gemeindewahlausschuss - den Zeitpunkt bestimmen, ab dem man an die Öffentlichkeit tritt. Man kann entweder dem Rathaus erlauben, die Bewerbung zu veröffentlichen. Oder selbst vor die Presse treten.

Allerdings kann auch Folgendes passieren.

Ich habe bislang der Presse nicht bekannt gegeben, an welcher Wahl ich teilnehme. Oder finden Sie auf meiner Website eine entsprechende Pressemitteilung? Nein. Und ich habe auch kein Rathaus entsprechend informiert. Denn ich möchte eine Teilnahme von der Unterstützung von Bürgerinitiativen abhängig machen, wie meiner Website mehrfach offensichtlich zu entnehmen ist.

Die lokale Presse schreibt dennoch am 15.9.10 : "Dettenhausen / Kirchentellinsfurt. Sowohl in Dettenhausen als auch in Kirchentellinsfurt sind am Sonntag, 7. November, Bürgermeisterwahlen. In beiden Gemeinden haben sich bisher zwei Bewerber gemeldet. Jeweils einer davon ist der Horber Andreas Stollberg."

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kreis-tuebingen/kirchentellinsfurt_artikel,-Stollberg-bewirbt-sich-gleich-zweimal-_arid,111838.html

Als Beobachter macht man sich hier dann z.B. erstens Gedanken darüber wie es mit dem Datenschutz in den Rathäusern steht. Und zweitens, ob trotz fehlender Fakten (meine Entscheidung) aus Vermutungen in Presseartikeln Behauptungen werden.

Der Leser bekommt eventuell einen bestimmten Eindruck und stellt sich folgende Frage : "Nimmt Andreas Stollberg an zwei Bürgermeisterwahlen gleichzeitig teil?" Auf diese Frage würde ich antworten : Falsch geraten.

 

Pressemitteilung 2010-09-14 (Teilnahme an Bürgermeister-Wahlen)

Auf die Frage hin, an welcher Bürgermeisterwahl ich teilnehmen werde und wie ich den Wahlkampf führen werde, antworte ich so genau wie zum aktuellen Zeitpunkt möglich :

Ich werde erstens eher dann in einem Ort kandidieren, wenn die Bürger vor Ort aus dem typisch deutschen Untertanen-"Schlafwagenabteil" herauskommen und gegen die extrem hohe Machtkonzentration bei Geldadel und Politikadel auf die Straßen gehen. Und zweitens muss ich als Ethikberater und damit Herrschaftsgegner kreativ nach geeigneten neuen Wegen suchen, denn die "Trampelpfade" sind den Herrschaftsfans-Kandidaten vorbehalten..

 

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Vorstellungsreden

Links zu den einzelnen Vorstellungsreden

 

Die Vorstellungsreden zu den drei Wahlen Dettenhausen, Kirchentellinsfurt und Ofterdingen sind aufeinander abgestimmt und ergeben zusammen ein Gesamtbild.

 

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Wahlveranstaltungen zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber

Bedingt durch die Mächteverhältnisse und das Informationsmonopol der Presse gilt : "Nur der Adel spricht".

Bei Wahlveranstaltungen ist das nicht viel anders. Die drei üblichen Veranstalter (Gemeinde bzw. Stadt, IHK, Zeitungen) belegen die Bedeutung der drei Begriffe Politikadel, Informationsadel und Geldadel.

  • Vorstellung der großen Medien
    Die Objektivität des Veranstalters Presse ist nicht gewährt, siehe Subjektivität und Informationsmonopol der Presse. Gleich beim privaten Fernsehen, ähnlich beim von CDU-SPD kontrollierten staatlichen Fernsehen Erstes ARD, Zweites ZDF, Dritte Programme.
    Das Publikum ist objektiv soweit ein System-Gläubiger (wie ein religiöser Gläubiger) objektiv sein kann. Bei einer Teilnahme würde ich das Publikum auf jeden Objektivitäts-Fehler des Veranstalters aufmerksam machen. Vor Ort und nach der Veranstaltung auf meiner Website.
  • Vorstellung der IHK
    Die Objektivität des Veranstalters IHK ist nicht gewährt. Denn auf der Bühne sitzen abhängig Beschäftigte vom "Parlament der Unternehmer" (Vollversammlung) und Vertreter der Vollversammlung, im Publikum
    geladene Unternehmer. Die Vollversammlung der IHK bezeichnet die IHK selbst als das "Parlament der Unternehmer". Dieses Parlament der Unternehmer leitet die IHK und beinhaltet ausschließlich : Inhaber, Vorstandsvorsitzende, Vorsitzende der Geschäftsführung, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Prokuristen. Unternehmer bedeutet Wirtschaftsbosse und Geldadel.
    Dieses Publikum auf jeden Objektivitäts-Fehler der Veranstalter aufmerksam zu machen, wäre offensichtlich sinnlos.
  • Eine Vorstellung der Gewerkschaften oder der Parteien gibt es meist nicht. Allerdings sind die Gewerkschaften und Parteien meist ebenfalls wie ein Unternehmen organisiert und die Interessen der Gewerkschaftsbosse und Parteibosse ähnlich den Interessen der Konzernbosse.
  • Vorstellung der Gemeinde bzw. Stadt
    Die Gemeinde bzw. Stadt ist rechtlich zur Neutralität gegenüber den Bewerbern verpflichtet. Hier ist die Objektivität rechtlich garantiert.
  • Informationsadel, Geldadel und Politikadel
    Die Wirtschaftsbosse wählen nach Umfragen ihrer eigenen Medienkonzerne CDU-FDP. Die Medienkonzerne stützen - möglichst unauffällig - die Selbstdarstellung von CDU-FDP und Unternehmern. In den obersten Etagen muß man nach den Aussagen vom ehemaligen Chefreporter der "Stuttgarter Zeitung" Freudenreich wohl von einem Filz ausgehen. Das Kartell.
    http://www.stern.de/politik/deutschland/medien-und-stuttgart-21-fahrt-auf-schwaebischem-filz-1611232.html

 

"Höhle der Wölfe"

  • Bei Veranstaltungen begibt man sich prinzipiell dann in die "Höhle des Löwen", wenn auf dieser Veranstaltung die Meinungsgegner bzw. Systemgläubigen in massiver Überzahl sind, einerseits auf der Bühne, andererseits im Publikum.
  • In meinem Fall begebe ich mich dann in die "Höhle des Löwen", wenn dort die Fans von Macht des Geldadels und Politikadels in massiver Überzahl sind. So wie bei jeder üblichen Talkshow auf der Bühne im von CDU und SPD bzw. von Medienkonzernen kontrollierten Fernsehen.

 

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Ihre Fragen

Ihre Fragen können Sie mir gerne per Email stellen. Hier finden Sie die Kontaktdaten.

 

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Unterstützung

Sie finden, daß der Kapitalismus aktuell nicht "richtig rund läuft"? Wenn Profit das Zentrale im Kapitalismus ist, und die Profitgierigsten die Macht (finanzielle) bekommen, dann werden diese Machthaber dafür sorgen, daß diese selbst immer mächtiger und die Bürger immer machtloser werden. D.h. es wird in Zukunft immer schlimmer. Die neoliberale Version der Zukunft, die Entmachtung der Bürger, bekommen Sie von den Mächtigen geschenkt, bleiben Sie einfach "im Schlafabteil" für brave Untertanen.

Die soziale Umwelt-Version gibt es nicht geschenkt. Soll sich an dem üblichen Wahlausgang etwas ändern, müssen viele und damit auch SIE aktiv werden. Und Ihre Denkgewohnheiten und Verhaltensgewohnheiten überdenken und ändern.

Bundesweit habe ich in Politikforen über 1000 Sympathisanten und in der Tourismusbranche Zigtausende. Aber bundesweite Sympathie alleine genügt nicht, wie im US-Wahlkampf offen ausgesprochen wird. Es braucht machtvolle Unterstützung.

Wie Sie das Thema Umwelt und Soziales bei jeder einzelnen Kommunalwahl unterstützen können :

  • Sie können mir Informationen zur Wahl schicken.
  • Falls ich an einer Wahl teilnehme können Sie mich wählen .
  • Zur Wahl gehört bei Städten auch die Unterstützungsunterschrift auf amtlichen Formularen der Stadt. Diese Vorauslese findet innerhalb der Bewerbungsfrist statt, ein paar Wochen vor der Haupt-Wahl. Von der Presse meist nicht erwähnt. Auf dem amtlichen Formular werden Name, Anschrift und Geburtsdatum eingetragen und unterschrieben.
    Auszug aus einer Stadt-Website : "Ihre Bewerbung zum Bürgermeister muss von einer bestimmten Anzahl wahlberechtigter Personen unterstützt werden. Abhängig von der Größe der Gemeinde brauchen Sie unterschiedlich viele Unterschriften:
    • in Gemeinden mit über 20.000 bis zu 50.000 Einwohnern: 50
    • in Gemeinden bis zu 100.000 Einwohnern: 100
    • in Gemeinden bis zu 200.000 Einwohnern: 150
    • in Gemeinden mit über 200.000 Einwohnern: 250
    Dabei darf ein Wahlberechtigter für dieselbe Wahl nur eine Bewerbung unterzeichnen. Bewirbt sich ein Bürgermeister um seine Wiederwahl, benötigt er für seine Bewerbung keine Unterschriften."
  • Sie können eine Botschaft an die Bürger verschicken. Siehe unten Anregungen. Diese kann ich entweder hier auf der Website, auf einem Plakat oder in einer Zeitung Ihrer Wahl veröffentlichen. Bei Plakaten und Zeitungsinseraten können Sie mir einfach ein paar Schlagworte zusenden oder auch vollständig selbst gestalten. Ausgeschlossen sind nur Ideen, die nicht zu meinem Wahlprogramm passen oder gesetzeswidrig sind.
    Im Fall von einem laminierten Plakat (ca. 20 Euro) oder einem Zeitungsinserat (ca. 200 Euro) müssen zu einer Botschaft eine oder mehrere insgesamt kostendeckende zweckgebundene Spenden eingehen. Im Fall von nicht ausreichender Kostendeckung werden die Spenden sinnvollerweise für günstigere Projekte zur Wahl verwendet oder auf Wunsch zurücküberwiesen.
  • Wer nicht selbst aktiv werden kann, der kann mittels Machtmittel Geld (Spenden) andere für sich aktiv werden lassen.
  • Was Ihnen noch so einfällt

 

Konkrete Beispiele zur Anregung

 

Anregende Fragen für Ihre Botschaften an die Bürger

  • Wie sind die von den adelnahen Parteien und der Presse hochgespielten Themen aus der Sicht von Umwelt und Soziales ganz anders zu beantworten?
  • Welche Themen aus dem Bereich Umwelt und Soziales werden von den adelnahen Parteien und der Presse damit ignoriert?
  • Wie kann man verhindern, dass Entscheidungen durch massiven Machtmitteleinsatz des modernen Adels alleine und zu deren Gunsten getroffen werden?

Ich stehe für Ihre Ideen für Projekte zu den Wahlen bereit. Über Unterstützung jeder Art würde ich mich freuen.

 

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Vergangene aktive Wahlen

Siehe

 

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Hier enden die Informationen zur Bewerbung.

 

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Andreas Stollberg
Selbständiger der Tourismusbranche und wissenschaftlicher Berater für
Ethik in Medien, Wirtschaft und Politik