Rezension über Christine Bauer-Jelinek (C. B.-J.): „Die helle und die dunkle Seite der Macht“ (CBJM)

"Werbung: Dieses mediale Objekt wie jede Information wird rechtlich vielleicht als Werbung interpretiert."

Die Querverweise mit Abkürzung ASDM auf dieser Seite beziehen sich auf die Fachbuchreihe "Der Machtmittelkampf" in der Vollversion H1.0DE.

Christine Bauer-Jelinek ist eine Wirtschaftsberaterin und Regierungsberaterin Österreichs und Dozentin an der Wirtschaftsuniversität Wien und Leiterin des Instituts für Macht-Kompetenz.

 

Rezensiertes Kapitel „Macht-Typen“ (CBJM S. 207f)

 

C. B.-J. erwähnt folgende Macht-Typen.

CBJM S. 207: „Macht-Asketen … ablehnende Einstellung gegenüber der Macht … Ihr Wertesystem ist geprägt von ganzheitlicher Sicht, von Solidarität und Fürsorge … ein hoher ethischer Anspruch“

CBJM S. 207: „Macht-Menschen …wenige Probleme bis Skrupel, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. … Ihre ethischen Überlegungen beziehen sich in erster Linie auf die Umsetzung ihrer eigenen Interessen, allgemeine Aspekte oder weitere Auswirkungen ihres Handelns blenden sie aus. … verwenden viel Zeit und Kraft, um ihr Repertoire an Methoden zu erweitern und Techniken zu trainieren“

CBJM S. 207: „Dilettant … dessen Techniken oft ihm selbst am meisten schaden, der einer Fülle von Illusionen und Fehleinschätzungen unterliegt“

CBJM S. 207: „Profi, der seine Ziele klar definiert hat, sie konsequent verfolgt und dafür auch ausreichende Ressourcen und Techniken zur Verfügung hat“

CBJM S. 211 über Profi-Macht-Menschen: „finden wir an der Spitze der Gesellschaft … dominieren Familienclans oder Vereine und geben dort eine kleine Despotin oder eine kleine Kaiserin ab … süchtig nach der Macht“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler erstens eine hohe oder niedrige Moral hat, zweitens ein Laie bzw. Anfänger oder ein Experte (Theorie) bzw. Profi (Praxis) in Machtmethoden ist.

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Exkurs. Hohe bis niedrige Moral für die Empfänger“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Qualitätsmanagement für das eigene Leben anwenden“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Vom Experten zum Künstler der Selbstbeeinflussung“

 

C. B.-J. erwähnt Machtspieler, die ihre Moral der Situation (Nicht-Arena, Arena: verschiedene Schauplätze) anpassen.

CBJM S. 213: „Gestalter/innen der Macht sind in der Lage, ihr Verhalten an die jeweilige Situation anzupassen“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler durch den Gruppendruck seine Moral wahrscheinlich an die Moral der Gruppe anpasst.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln die Moral von Empfängern beeinflussen

 

 

Rezensiertes Kapitel „Die Kunst des Kämpfens“ (CBJM S. 191f)

 

C. B.-J. erwähnt, dass Gesellschaften zu unterschiedlichen Zeitpunkten den Machtmittelkampf unterschiedlich bewerten. Z. B. vor oder nach dem Krieg, in unterschiedlichen Phasen der Emanzipation der Frauen.

CBJM S. 192: „Krieger waren mit hohem Status belegt, weil sie das Überleben der Mitbewohner sicherten … Verherrlichung des Kampfes … die nachfolgenden Generationen … den Kampf oft pauschal verdrängen und mit einem Tabu belegen.“

CBJM S. 192: „Vordringen der Frauen ins Berufsleben“

CBJM S. 193: „Wenn Verhandlungen nichts bringen, wird nach wie vor gekämpft - es ist nur nicht üblich, es offen zu tun, und es wird nicht darüber gesprochen“

CBJM S. 193: „Wenn sie nicht ständig ihre eigenen Ziele aufgeben oder gar selbst zugrunde gehen wollen, bleibt ihnen letztlich nur der Kampf.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtspieler Machtmittel im eigenen Besitz für den Machtmittelkampf eher gut, im Besitz anderer eher schlecht bewerten.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Beispiele gut bewertete Objekte bzw. Werte“

 

C. B.-J. erwähnt offene, passive und verdeckte Machtmethoden und die Kombination mehrerer Phasen (gezielte Information … konstruktive Verhandlung … Kampf) im Zyklus aller Phasen. Zyklus siehe rezensiertes Kapitel „Kalkül statt Gefühl“.

CBJM S. 197: „offene Kampftechniken … Konfrontation, Demütigung, Beschimpfung, Provokation“

CBJM S. 197: „passive Kampftechniken … Schweigen, Blockade, Tarnung, Leiden“

CBJM S. 197: „verdeckte Kampftechniken … Kontrolle, Intrige, Manipulation, Verunsicherung“

CBJM S. 196: „vorgeben, immer noch zu verhandeln, obwohl sie in Wirklichkeit bereits kämpfen … mit allen Mitteln … weil für einen offenen Kampf die Ressourcen fehlen“

 

Ich erwähne hier ergänzend das eher kurzfristig offene Anwenden eher weicher Machtmittel kombiniert mit dem verdeckten Anwenden eher harter Machtmittel.

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Exkurs. Härte bei Eskalation bzw. Deeskalation“

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „ Beispiel Sich als vergleichbares normales Element des Umfelds von Empfängern tarnen bzw. selbstdarstellen“

 

C. B.-J. erwähnt die Motivation dafür sich über Machtmethoden zu informieren.

CBJM S. 198: „niemand kann damit rechnen, niemals kämpfen zu müssen. … Daher ist es sinnvoll … einen Blick in die ‚Waffenkammer‘ der Machtmenschen zu werfen. Welche Methoden zur Anwendung kommen, muss letztlich jeder Mensch für sich selbst entscheiden.“

CBJM S. 198: „Selbstverteidigungskurse und Durchsetzungstrainings für Frauen“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass der kombinierte Macht-Typ Profi-Macht-Mensch sich selbst über Machtmethoden hoch motiviert informiert und die Anwendung von Machtmethoden hoch motiviert trainiert, aber sein Herrschaftswissen nicht an andere Machtspieler abgibt bzw. verschenkt. Mauer des Schweigens der Profi-Macht-Menschen siehe „Test des medialen und politischen Systems“. So wie das Militär sich neue Waffen besorgt und damit trainiert, aber seine neuen Waffen nicht verschenkt und Außenstehenden das Besichtigen und Mitnehmen seiner neuen Waffen mit militärischen Sicherheitsstandards erschwert. Wer Wissen über Machtmethoden für Karriere bekommen will, der kann es in mehreren Management-Seminaren oder eher selten im Vergleich zu Seminaren günstigen Fachbüchern (z. B. Fachbuchreihe „Der Machtmittelkampf“) bekommen.

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Wie. Senden, Übertragung und Empfangen / Im Fall Thema Macht“

 

 

Rezensiertes Kapitel „Kalkül statt Gefühl“ (CBJM S. 165f)

 

C. B.-J. erwähnt die Steuerung durch Gefühle.

CBJM S. 165: „dass Menschen bei der Bewältigung ihrer Interessenkonflikte nahezu ausschließlich von ihren Gefühlen gesteuert werden. Angst vor Gesichtsverlust, Ehrgeiz, Jähzorn, Rache, Neid und Hass … ein Ventil für die aufgestauten Emotionen zu finden. … Schaden … enorm … Lösung selten zufriedenstellend, und die Auseinandersetzung beginnt von Neuem. … Kraftverbrauch in keinem Verhältnis zu dem äußerst kurzen Gefühl der Befriedigung“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Selbst-Optimierer direkt seine Gefühle und sein Verhalten erkennen, seine Gefühle verändern und indirekt sein Verhalten ändern kann.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Seine Gefühle, seine Bedürfnisse und deren Befriedigung erkennen“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Seine Gesinnung im Vergleich zu einer bestimmten Gruppe erkennen“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Beispiel. Chancen-Bewertung bzw. Hoffnung, Sicherheitsgefühl bzw. Risiko-Bewertung bzw. Angst erkennen“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Seine Gesinnung im Vergleich zu einer bestimmten Gruppe ändern“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Beispiel. Seine Chancen-Bewertung bzw. Risiko-Bewertung ändern“

 

Und dass ein Machtspieler mit Machtmitteln direkt die Gefühle und indirekt das Verhalten anderer beeinflussen kann.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – Einfluss auf die Gefühle von Empfängern“

 

C. B.-J. erwähnt Strategie und Taktik.

CBJM S. 166: „Während die Strategie eher eine umfassende und längerfristige Planung umfasst, meint man mit Taktik ‚ein geschicktes Ausnützen von Situationen‘ - konkret und kurzfristig“

CBJM S. 167: „gehört die Fähigkeit zu strategischem Denken in Politik, Wirtschaft und im Militär zu den Schlüsselqualifikationen der Führungskräfte … Planung von Unternehmen, Wahlkämpfen oder Manövern und natürlich auch im Umgang mit der Macht … Naturtalent oder als Absolvent gezielter Managementtrainings … kalt, berechnend oder undurchschaubar“

CBJM S. 168: „Strategisches Verhalten … angebracht, wenn wir Grund zur Vorsicht oder zum Misstrauen haben“

 

Und erwähnt einen Zyklus mit folgenden Phasen.

CBJM S. 187: „0 Die bewusste Realitätsprüfung … 1. Die gezielte Information … 2. Die konstruktive Verhandlung … 3.a. Der unkontrollierte Kampf … 3.b. Der kontrollierte Kampf … 4. Die aufrichtige Versöhnung“

CBJM S. 168: „Ab dem Moment, an dem man Handlungen setzt, beginnt ein Prozess, der durch Entscheidungen, Konsequenzen und Rückkopplung geprägt ist. Jeder Schritt hat Auswirkungen, die wieder die Grundlage für die nächste Entscheidung sind“

 

Ich erwähne hier ergänzend die Vorbereitung bzw. Planung inkl. Überwachung, die Durchführung des Plans und die Verschärfung Intensivierung (Eskalation und Deeskalation).

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Allgemeinere Richtung bzw. Verschärfung - Auswahl von Machtmitteln und Machtmethoden im Machtmittelkrieg“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Allgemeinere Richtung bzw. Verschärfung - Vorbereitung“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Allgemeinere Richtung bzw. Verschärfung - Durchführung des Plans bzw. der Machtmethoden“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Erstens vom Ziel her durchdenken und „SMART“ Ziel auswählen“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Zweitens vom Anfangszustand her durchdenken und Weg auswählen“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Stärke und Härte eskalieren oder deeskalieren“

C. B.-J. erwähnt die Überwachung der Interessen beider Seiten.

CBJM S. 187: „0 Die bewusste Realitätsprüfung“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Als Machtspieler die Teilnehmer, Machtmethoden und Anfangszustand analysieren“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Während der Durchführung immer wieder den Zustand des Spiels überwachen“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Machtmethoden, typisches beeinflusstes Verhalten und Psyche in einer Gruppe analysieren“

 

C. B.-J. erwähnt die Überwachung der Interessen anderer.

CBJM S. 187: „0 Die bewusste Realitätsprüfung“

CBJM S. 170: „in jedem Fall eine bewusste Realitätsprüfung angebracht … Die Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für die weitere Vorgehensweise und die Wahl der Eskalationsstufen“

CBJM S. 171: „Warum agiert diese Person so? Tut sie es aus Unaufmerksamkeit oder Versehen, aus Inkompetenz oder mit böser Absicht?“

CBJM S. 172: „Testballons … Flagge zeigen … die Grenze markieren … einen Spähtrupp aussenden … Dritte befragen … eine Mini-Provokation starten … einen Köder auswerfen … ein Zuckerl anbieten … einen Schritt zurück machen … eine Andeutung auf der Meta-Ebene machen … eine kontrollierte Gefühlsäußerung abgeben … die Sache direkt ansprechen … aufmerksam auf die Reaktionen des Gegenübers achten“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band IV Kapitel „Mit Informationen – mehr Informationen bekommen. Informationsgewinn-Marketing“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Informationen bekommen. Machtmittelkrieg um Informationen“

 

C. B.-J. erwähnt die Überwachung der eigenen Interessen.

CBJM S. 187: „0 Die bewusste Realitätsprüfung“

CBJM S. 174: „Selbsttest … Motivation … Warum will ich dieses Ziel erreichen? … Hintergründe … Kann ich die ‚unedlen‘ Motive integrieren? … Sicherheitsnetz … Wenn ich das Ziel nicht erreiche, was wäre das zweitbeste Ergebnis und was wäre der schlimmste Fall?“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Selbstüberwachung und Selbstbewertung vor Selbstbeeinflussung. Phase Selbstpsychoanalyse vor Selbstbeeinflussung

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Extreme Endzustände als worst case oder best case bewerten“

 

C. B.-J. erwähnt die Selbstdarstellung.

CBJM S. 187: „1. Die gezielte Information“

CBJM S. 176: „Man informiert über den eigenen Standpunkt und zeigt seine Grenzen“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Informationsbesitzer Machtmittelkrieg mit Darstellung um das Image führen“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Selbstdarsteller die Empfänger mit Selbstdarstellung Brauchbares über einen wissen lassen. Sich selbst mit Ziel und Weg darstellen“

 

C. B.-J. erwähnt den Kompromiss.

CBJM S. 187: „2. Die konstruktive Verhandlung“

CBJM S. 179: „Man muss Angebote und Abstriche machen … um einen Kompromiss zu erzielen“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgendes Kapitel.

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Exkurs. Grundlagen - Dominanz, Kompromiss oder Integration“

 

C. B.-J. erwähnt den geordneten Rückzug

CBJM S. 187: „ist der geordnete Rückzug die letzte Gelegenheit, sich friedlich zu trennen und einen Kampf zu vermeiden. … nimmt man zwar vorläufig Abstand von seinem Ziel … bringt seinen Besitz, seine Informationen, seine Kontakte oder seine Ehre rechtzeitig aus der Gefahrenzone.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler versuchen kann seine Freiheit, Machtmittel inkl. gutem Image, seine Verschärfungen (z. B. Bündnisse) etc. zu behalten bzw. zu verteidigen.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Im Idealfall den Fall mit der höheren bis höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit für den Gegner vermeiden“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Exkurs. RECON-Stufen am Beispiel Machtmittelkrieg um eine Bergfestung“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Machtmittel behalten“

 

C. B.-J. erwähnt den Kampf bzw. die Eskalation.

CBJM S. 187: „3.a. Der unkontrollierte Kampf … 3.b. Der kontrollierte Kampf“

CBJM S. 182: „der Kampf in unserer Gesellschaft zu den am meisten tabuisierten Verhaltensweisen zählt“

 

Und erwähnt den irrationalen und eher illegalen Kampf.

CBJM S. 187: „3.a. Der unkontrollierte Kampf“

CBJM S. 181: „überwiegend von starken Emotionen geleitet. … das Ausmaß der Beschädigung macht eine Versöhnung häufig für lange Zeit unmöglich“

 

Und erwähnt den rationalen und eher legalen Kampf.

CBJM S. 187: „3.b. Der kontrollierte Kampf“

CBJM S. 182: „ein Sieg im kontrollierten Kampf dient ausschließlich dazu, den Gegner davon zu überzeugen, dass die konstruktiven Verhandlungen wiederaufgenommen werden müssen“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler versuchen kann, die Freiheit, Machtmittel der anderen inkl. gutem Image, Verschärfungen der anderen (z. B. Bündnisse) etc. zu bekommen bzw. anzugreifen. Oder zumindest zu zerstören.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Exkurs. RECON-Stufen am Beispiel Machtmittelkrieg um eine Bergfestung“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Reagieren bzw. agieren“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Wie. Senden, Übertragung und Empfangen / Im Fall Thema Macht“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Beispiel. Chancen-Bewertung bzw. Hoffnung, Sicherheitsgefühl bzw. Risiko-Bewertung bzw. Angst erkennen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Machtmittel bekommen (Motiv). Machtmittelkrieg um Machtmittel“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – die Machtmittel der Empfänger reduzieren“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Stärke und Härte eskalieren oder deeskalieren“

 

C. B.-J. erwähnt die Phasen von Versöhnung bzw. Deeskalation. Wichtig für den Weltfrieden.

CBJM S. 187: „4. Die aufrichtige Versöhnung“

CBJM S. 182: „sollte man die Anzahl seiner Feinde gering halten“

CBJM S. 182: „Endlose Kämpfe, unkontrolliert eskalierende Konflikte und viele offene Fronten zehren an der Energie und verderben den meisten Menschen auch die Lebensfreude“

CBJM S. 182: „sich nach einer Auseinandersetzung wieder zu versöhnen und nachhaltigen Frieden herzustellen“

CBJM S. 185: „Person A Selbstreflektieren … Person B Verstehen“

CBJM S. 185: „Person A Selbstoffenbaren … Person B Verarbeiten“

CBJM S. 185: „Person A Entschuldigen … Person B Verzeihen“

CBJM S. 185: „Person A Wiedergutmachen … Person B Akzeptieren“

CBJM S. 185: „Person A Versprechen … Person B Vertrauen“

CBJM S. 185: „Integrieren“

CBJM S. 185: „Vergessen“

CBJM S. 185: „Als professionelle Unterstützung eignen sich Psychotherapeuten, Coaches, Mediatoren oder Macht-Analytiker“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass viele mächtige Feinde eine Gefahr darstellen.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Sich beim Selbstmanagement durch Therapeuten und Dritte unterstützen lassen

Vergleiche ASDM Band IV Kapitel „Besonders die mächtigen Feinde erkennen und überwachen“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Exkurs. Zwei gegeneinander Krieg führende Machtspieler A und B verlieren Machtmittel und werden relativ schwächer als die Dritten, die nicht am Krieg teilnehmen“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Stärke und Härte eskalieren oder deeskalieren“

 

C. B.-J. erwähnt Regeneration und Integration der Erfahrungen.

CBJM S. 186: „wir nach einer großen Aktion ein weiteres Aufgreifen von Konflikten möglichst eine Zeit lang hintanhalten, bis wir wieder gut in Form sind“

CBJM S. 186: „Am Ende eines Interessenkonfliktes … das Geschehen Revue passieren zu lassen“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Geben oder Nehmen je nach eigener Energie“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Nach Maximalbelastung oder nach Dauerbelastung seinen Organen Minimum an Erholung gönnen. Bedürfnis Körper“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Wiederholung der Phasen Selbstpsychoanalyse, Selbstpsychotherapie und Testen bzw. Leben“

 

 

Rezensiertes Kapitel „Hell und dunkel“ (CBJM S. 151f)

 

C. B.-J. erwähnt die Übertragung der Macht.

CBJM S. 152: „Die Bauern im Mittelalter ersuchten ursprünglich den Ritterstand um die bewaffnete Verteidigung, weil sie selbst dazu nicht in der Lage waren. Dafür lieferten sie einen ‚Zehent‘ von ihrer Ernte ab. Diese Arbeitsteilung“

CBJM S. 152: „Der akzeptierte ‚Gebrauch‘ der institutionalisierten Macht beruht auf einer offenen oder stillschweigenden Übereinkunft“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass im Fall Aalle Machtspieler einer Gruppe (z. B. Freunde, Partner) sich auf eines der verschiedenen politischen Systeme einigen können, wobei jedes politische System eine unterschiedlich hohe Machtkonzentration aufweist. Sie können sich z. B. auf das Anti-Diktatur-System einigen.

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Als viele politische Machtspieler oder ein Politikadel der Gruppe das politische System hin zu Anti-Diktatur-System entwickeln. Richtung Kontra Hierarchie“

 

Der oder die Gewinner (z. B. Sklavenbesitzer, Sklaventreiber) können im Fall B die Spielregeln bzw. das politische System der Gruppe bzw. eine der folgenden Diktaturen gegen die Interessen der Verlierer durchsetzen und regeln. Die Verlierer (z. B. Sklaven) können sich den Gewinnern unterwerfen und den Regeln (z. B. Sklaverei) zustimmen.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Den Machtmittelkrieg gewinnen und die eigene Politik durchsetzen“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Exkurs. Machtspieler-System repräsentative kapitalistische Medienkonzern-Diktatur“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Als viele politische Machtspieler oder ein Politikadel der Gruppe das politische System hin zu Diktatur der politischen Klasse und ihrer Institutionen entwickeln. Richtung Pro Hierarchie“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Als viele politische Machtspieler oder ein Politikadel der Gruppe das politische System hin zu Diktatur der Zentralperson und ihrer Institutionen entwickeln. Richtung Pro Hierarchie“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Als Zentralperson das politische System hin zu Diktatur der Zentralperson entwickeln. Richtung Pro Hierarchie

 

C. B.-J. erwähnt Machtmissbrauch.

CBJM S. 152: „Die Bauern im Mittelalter … Ritterstand … Arbeitsteilung … als der Preis dafür unverhältnismäßig gesteigert oder gewaltsam eingetrieben wurde, zerfiel das Bündnis“

CBJM S. 153: „Wenn sich eine Seite nicht mehr an das Abkommen hält, wenn sie ihre Befugnisse überschreitet oder nicht bereit ist, auf geänderte Bedingungen einzugehen, wenn die andere Seite ihre Gegenleistung nicht mehr abliefert, beginnt der Machtmissbrauch.“

CBJM S. 155: „Zivilcourage … die Bewertung ist allerdings schwierig, weil die Regeln nicht festgelegt und die Grenzen fließend sind“

CBJM S. 155: „Machtmissbrauch … nur durch die Bewertung aller Umstände zu begreifen und durch die Legitimation zu beurteilen“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass die (juristische) Bewertung von Machtmissbrauch wie jede Tat oder Unterlassung von den aktuellen geltenden Regeln abhängt.

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Mit Regeln für Belohnung und Bestrafung das alte Verhalten für Empfänger wertloser und schwerer erreichbar machen und das Ziel neues Verhalten für Empfänger wertvoller und leichter erreichbar machen zur Fremdverhaltenskontrolle dessen Verhaltens“

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Mit Entscheidungen bzw. Urteilen über Belohnung oder Bestrafung das alte Verhalten für Empfänger wertloser und schwerer erreichbar machen und das Ziel neues Verhalten für Empfänger wertvoller und leichter erreichbar machen zur Fremdverhaltenskontrolle dessen Verhaltens

 

Beispiel

Hindert ein Polizist an der Stadtgrenze ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor am Einfahren in die Stadt, so ist das bei schärferen Umweltgesetzen legal, aber bei entschärften Umweltgesetzen illegal bzw. ein Machtmissbrauch.

 

Aus der Perspektive der hohen Moral ist die Vorstufe von Machtmissbrauch, genauer dass die Gewinner die Regeln einer Diktatur (dunkel) anstatt einer Anti-Diktatur (hell) durchsetzen, unmoralisch.

 

C. B.-J. erwähnt legale (so hell bzw. dunkel wie das System) versus illegale (dunkler als das System) Anwendung von Machtmethoden.

CBJM S. 157: „violentia … wenn ein Kampf ohne Regeln und ohne Kontrolle bei ungleichen Voraussetzungen geführt wird“

CBJM S. 159: „Der Einsatz von Gewalt bedarf der Legitimation durch ein Rechtssystem, und / oder durch die geltende öffentliche Ethik, und / oder durch das individuelle Wertesystem“

 

Beispiel

Siehe oben Machtmissbrauch.

 

Beispiel

Verbotene Wissenschaft

CBJM S. 158: „Die Macht des Wissens wird zur Gewalt, wenn ein Absolutheitsanspruch errichtet wird, wenn geltende Auffassungen nicht mehr hinterfragt werden dürfen und die Verbreitung von kontroversen Erkenntnissen verhindert und geahndet wird. In totalitären Regimes, in fundamentalistischen Religionen und in fanatischen Gruppierungen“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgendes Kapitel.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Durch Machtmittel illegal bzw. moralisch inakzeptabel mehr Machtmittel bekommen. Verbrechen“

 

 

Rezensiertes Kapitel „Männermacht und Frauenmacht“ (CBJM S. 133f)

 

Vergleiche rezensiertes Kapitel „Mächtige Männer - machtlose Frauen?“ (CBJM S. 25f)

 

C. B.-J. erwähnt die traditionelle Machtverteilung.

CBJM S. 134: „Reproduktions-, Erziehungs- und Pflegeaufgaben … Gefühle, Intimität, Partnerschaft, Kinder, Familie, Kommunikation, Gesundheit, Regeneration, Geborgenheit, Harmonie … als weiblich bezeichnet“

CBJM S. 134: „Einsatz von Körperkraft zur Beschaffung von Nahrung, Herstellung von Behausung und Schutz vor Feinden … Erwerbsarbeit, Geld, Effizienz, Politik, Militär, Wissenschaft, Organisation, Technik, Leistung, Sex, Konkurrenz, Kampf … als männlich bezeichnet“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln - mehr Geld bekommen. Machtmittelkrieg um Geld

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Als Geldbesitzer mit Geld Liebe für Sender bzw. Bewunderung der Bewunderungssymbole und ihrer Besitzer bei Empfängern auslösen“

Vergleiche ASDM Band III Kapitel „Als Informationsbesitzer durch gezeigte akustische und optische Schönheit Geld bekommen“

Vergleiche ASDM Band III Kapitel „Exkurs. Liste reicher Frauen“

 

C. B.-J. erwähnt die Emanzipation.

CBJM S. 146: „Die Spielregeln der Macht sind durch die Wertesysteme der Schauplätze bedingt, nicht durch das Geschlecht der Akteure“

CBJM S. 136: „fordern die Frauen die Hälfte der Männermacht und bieten die Hälfte der Frauenmacht … Gleichverteilung

CBJM S. 139: „soziale Berufe weisen ein niedriges Lohnniveau auf … Frauen bekommen Kinder und kümmern sich auch größtenteils um deren Erziehung, sie verwenden viel Zeit und Kraft für die Pflege von kranken und alten Angehörigen“

CBJM S. 141: „Frauen … sie sind erfolgreich und erkennen die Spielregeln des neuen Schauplatzes an … beklagen eine gewisse ‚Vermännlichung‘“

CBJM S. 141: „Männer … wenn sie ihre Rolle als neue Väter wahrnehmen … befürchten eine ‚Verweiblichung‘“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Frauen bislang nicht die Gleichverteilung der Macht auf alle Menschen, sondern nur gleiche Bezahlung für gleiche Jobs und dass Karrierefrauen die Gleichverteilung der Macht zwischen Karrieremännern und Karrierefrauen gefordert haben. Frauen interessieren sich nicht für männliche und auch nicht für weibliche Verlierer.

 

C. B.-J. erwähnt weibliche Allmachtsfantasien.

CBJM S. 138: „die Meinung vertreten wird, das verstärkte Auftreten von Frauen in der Wirtschaft würde diese menschlicher werden lassen, das Wirken von Frauen in der Politik würde Kriege zum Verschwinden bringen“

CBJM S. 145: „Bleibt diese traditionelle Einstellung im Bereich der Erotik erhalten, wird es schon aufgrund der Statistik bald schwierig, befriedigende Beziehungen zu haben: Immer mehr mächtige Frauen suchen nach noch mächtigeren Männern“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass sich trotz Unternehmerinnen, Managerinnen und Ministerinnen an der Hierarchie und Verteilung der Machtmittel auf Gewinner und Verlierer wenig bis nichts geändert hat.

Zusätzlich folgendes Beispiel für diese Fantasien: Zu Männern geizige oder sogar geldgierige Frauen wollen traditionell profitabel einen Versorger und zusätzlich emanzipiert profitabel Karriere machen. Aber mit jedem Aufstieg auf der Karriereleiter sinkt für eine Frau die Auswahl an Männern, die über ihr in der endlichen Karriereleiter stehen. Männer über ihr in der Karriereleiter, die eine andere Frau unter ihr in der Karriereleiter wählen, fallen auch aus ihrem Angebot. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese zu Männern geizigen oder sogar geldgierigen Frauen keinen Mann wählen und somit diese Frauen und eine ähnliche Anzahl Männer Singles bleiben. Das Geld siegt über diese Frauen (Geldgier) und die Liebe.

 

Diese zu Männern geizigen oder sogar geldgierigen Frauen können von den Männern lernen. Männer machen traditionell profitabel Karriere und wählen traditionell kostenintensiv eine zu versorgende Frau. Diese Frauen können emanzipiert profitabel Karriere machen, aber emanzipiert kostenintensiv einen zu versorgenden Mann wählen. Oder traditionell auf Karriere verzichten und traditionell einen Versorger wählen.

 

Allerdings zeigen Untersuchungen, dass Männer und Frauen in verschiedenen Kulturen den Partner häufig nach traditionellen Rollen auswählen (Beuteschema). Obwohl sie eventuell behaupten nach emanzipierten Rollen auszuwählen.

Welt.de: "Die Teilnehmer füllten vor und nach den Treffen Fragebogen aus. Im Vorfeld beschrieben sowohl Männer als auch Frauen ihre Partnersuche als Streben nach einem Menschen, der zu ihnen passt. ... Die Männer stürzten sich alle auf die attraktivsten Frauen, während die weiblichen Teilnehmer sich von materiellem Reichtum und Sicherheit angezogen fühlten."

https://www.welt.de/vermischtes/article1154557/Frauen-sind-anspruchsvoller-bei-der-Partnerwahl.html

 

Die Singles mit höherem Single-Marktwert (im traditionellen Beuteschema die reicheren Männer und die jüngeren und schöneren Frauen) wählen sich gegenseitig aus.

Focus.de: "Der wichtigste regulierende Faktor ist dabei unser eigener Wert auf diesem Markt. Was wir bekommen, hängt davon ab, was wir zu bieten haben. "

Die Singles mit niederem Single-Marktwert (z. B. unattraktive alte Karriere-Frauen, arme Männer) wählen sich auch gegenseitig aus oder bleiben alleine, je nachdem ob sie ihre auch vorhandenen Ansprüche einen Partner mit höherem Single-Marktwert zu bekommen vergessen können oder nicht.

Focus.de: "In der Realität passen wir diese Ideale notgedrungen der aktuellen Lage auf dem Heiratsmarkt an."

https://www.focus.de/wissen/natur/partnerwahl-wer-will-wen_aid_147395.html

 

C. B.-J. erwähnt Folgendes.

CBJM S. 146: „Die Spielregeln der Macht sind durch die Wertesysteme der Schauplätze bedingt“

CBJM S. 142: „Rollenerweiterung … diese (Rollen) nicht mehr als männlich oder weiblich zu bezeichnen, sondern beispielsweise als ‚ergebnis- oder beziehungsorientiert‘ … Männer wie Frauen könnten … ergebnisorientiert oder beziehungsorientiert sein, je nach dem, was nötig ist … Arbeit und Macht nicht mehr nach dem Geschlecht aufgeteilt werden, sondern nach der Kompetenz und dem Wollen der einzelnen Männer und Frauen … Macht geschlechtsneutral betrachtet“

 

Ich erwähne zusätzlich, dass abgesehen von den genannten wenigen Kapiteln das Thema Mann versus Frau in den vielen Kapiteln mit dem Thema Machtmethoden nicht wichtig ist. Männer sind Machtspieler. Frauen sind Machtspieler.

 

Die Machtspieler können jeden Schauplatz bzw. jede Arena (niedere bis mittlere Moral, „ergebnisorientiert“) in eine Nicht-Arena (höhere Moral, „beziehungsorientiert“) verwandeln und umgekehrt.

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Exkurs. Ort wechselt schnell von Nicht-Arena zu Arena und umgekehrt“

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Exkurs. Hohe bis niedrige Moral für die Empfänger“

 

C. B.-J. erwähnt die Aufklärung über Machtmethoden.

CBJM S. 146: „Beide Geschlechter benötigen Grundkenntnisse der Machtmechanismen“

 

Ich erwähne hier ergänzend die Petition „Menschenrecht auf ausreichend Bildung über Machtmethoden“.

 

 

Rezensiertes Kapitel „Die vier Schauplätze der Macht“ (CBJM S. 119f)

 

C. B.-J. erwähnt die Arena bzw. Nicht-Arena Haus.

CBJM S. 121: „Das Haus - Werte: Fürsorge, Rücksichtnahme, Verzicht, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Geborgenheit, Kontinuität, Authentizität“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtspieler eher bei niedriger Bevölkerungsdichte innerhalb der frei gewählten Freunde, Partner, Verwandten mit höherer Wahrscheinlichkeit tatsächlich eine Gruppe mit höherer Moral bilden, aber eventuell nur angeblich. Z. B. gute Freunde versus schlechte Freunde. Dort wo sie eher bei höherer Bevölkerungsdichte nicht frei ihre Kontakte wählen können bzw. nicht vor Mördern, Unterdrückern und Ausbeutern an einen besseren Ort fliehen können, bilden sie eher Gruppen mit mittlerer bis niederer Moral.

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Exkurs. Verbreitung von Menschen. Bevölkerungsdichte

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Beispiel Anti-Diskriminierung in Menschenrechten entsprechend der mittleren Moral regeln“

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Beispiel Anti-Diskriminierung in Menschenrechten entsprechend der hohen Moral regeln“

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Exkurs. Hohe bis niedrige Moral für die Empfänger“

 

C. B.-J. erwähnt die Arena Markt.

CBJM S. 123: „Der Markt - Werte: Leistungsbereitschaft, Wettbewerb, Gewinn, Qualität, Risikobereitschaft, Egoismus, Selbstdarstellung“

CBJM S. 123: „Im Haus dienen Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten lediglich dazu, den Hunger zu stillen … Am Markt zählt … die ‚Vermarktbarkeit‘, der Tauschwert“

CBJM S. 123: „Jeder Einzelne muss auf seinen eigenen Vorteil achten und sich gegen Übergriffe wehren. Kinder, Kranke und Alte haben hier kein Betätigungsfeld … Der Markt ist der Ort für leistungsfähige Individuen.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Produzenten mit Produktionsmitteln bzw. Produkten die Psyche der Empfänger beeinflussen und dann von den Empfängern Machtmittel bekommen können. Wer das besser kann, bekommt mehr Machtmittel. Wer das schlechter kann, bekommt weniger. Zusätzlich zu Produkten werden von den Marktteilnehmern die anderen Machtmittel wie Informationen (Werbung), Geld (Einkauf, Verkauf, Bestechung), Politik (Unternehmenspolitik) und Gewalt (Bewachung von Besitz, Kriege um Ressourcen) angewendet.

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Kern. Mit Produktionsmitteln bzw. Produkten – Mehr Einfluss auf die Psyche bzw. Verhalten von Empfängern bzw. Machtmitteln Machtspieler“

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Mit Produktionsmitteln bzw. Produkten – mehr Machtmittel bekommen“

 

C. B.-J. erwähnt die Arena Burg.

CBJM S. 124: „unabhängig von der Regierungsform sind die Herrschenden zuständig für die Gestaltung der Politik und die Repräsentation nach innen und außen … sind hier … nur die leistungsfähigen Individuen beteiligt … Verwaltung, Polizei und Militär“

CBJM S. 125: „Die Burg - Werte: Sicherheit, Ordnung, Kontrolle, Loyalität, Beschützen, Bewahren“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass König, Diktator oder Regierung zusätzlich zu Gesetzen und Entscheidungen die anderen Machtmittel wie Informationen (Selbstdarstellung, Wahlwerbung), Geld (Einkauf, Verkauf, Bestechung), Produktion (Ausrichtung nächste Generation) und Gewalt (Unterdrückung, Kriege um Herrschaftsgebiete) anwenden.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Kern. Mit Machtmitteln – Mehr Einfluss auf die Psyche bzw. Verhalten von Empfängern bzw. Machtmitteln Machtspieler. Machtmittelkrieg um die Ressource Mensch

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Richtung der Gruppe. Zur Verschärfung die Mitglieder gleich ausrichten. Fall Hierarchie“

 

C. B.-J. erwähnt die Arena Tempel.

CBJM S. 126: „Der Tempel deckt auch jene Belange ab, bei denen der Mensch mit seiner ‚Schulweisheit‘ nicht mehr weiterkommt. … die Irritation durch den Tod … entwickelten sich Rituale, Verhaltensregeln und Erklärungsmodelle. Kunstformen, bildliche Darstellung, Tänze und Gesänge sollen helfen, in Kontakt mit der ‚jenseitigen Welt‘ zu treten und ihre Unterstützung zu gewinnen.“

CBJM S. 126: „Orientierung, Mitgefühl, Einheit, Ganzheit, Sinn, Transzendenz, Wahlverwandtschaften“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Päpste wie Könige geherrscht haben.

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Vision Bedürfnis eingebildete Sicherheit vor und nach dem Tod zu befriedigen senden - Der Traum vom ängstlichen Menschen unter Naturgewalten bzw. im Macht-Haben-System zum Menschen (später im Paradies) mit Nähe bzw. Freundschaft zu einem mächtigen Wesen

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Unter der Bedingung nicht erfüllte Forderung drohen. Erpressung“

Vergleiche ASDM Band VIII Kapitel „Als Waffenbesitzer mit Gewalt und Zerstörung die Vision und Moral von Empfängern beeinflussen“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Als viele politische Machtspieler oder ein Politikadel der Gruppe das politische System hin zu Diktatur der politischen Klasse und ihrer Institutionen entwickeln. Richtung Pro Hierarchie

 

C. B.-J. erwähnt die Bildung der vier Arenen. Besonders die in den letzten Jahrzehnten stetig steigende Dominanz der Arena Markt.

CBJM S. 128: „Die Spielregeln der Macht auf den einzelnen Schauplätzen gestalten sich so unterschiedlich, dass sie sich heute in den westlichen Industriestaaten als weitgehend getrennte Welten darstellen.“

CBJM S. 128: „In den neoliberalen Gesellschaften … Das Kalkül der Rentabilität dringt in alle Nischen … Ansprüche auf ständig steigende Gewinne wird die Finanzierbarkeit der Sozialbereiche immer schwieriger.“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Mit Geld – mehr Machtmittel bekommen“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Kern. Mit Geld – Mehr Einfluss auf die Psyche bzw. Verhalten von Empfängern bzw. Machtmitteln Machtspieler“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Das eine Machtmittel A durch ein anderes Machtmittel B ersetzen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Das eine Machtmittel A durch ein anderes bzw. neues Machtmittel B ergänzen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Oligopol bzw. Konzentration Machtmittel Geld beim Geldadel und Geld-Branche“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Oligopol auf eine Machtmittelsorte herrschen“

 

C. B.-J. erwähnt das Wandern zwischen den Arenen.

CBJM S. 130: „Probleme entstehen meist durch die unreflektierte Übertragung der unterschiedlichen Spielregeln der Macht von einem Schauplatz auf den anderen … mangelnden Erfolg“

CBJM S. 130: „Die vier Schauplätze der Macht entwickeln unterschiedliche Wertesysteme, und diese bestimmen die Spielregeln.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass auch ohne Wandern aus einem Ort eine Arena oder Nicht-Arena werden kann. Und dass ein ausgerichteter Machtspieler bei einem Wandern von einer Arena zur anderen sich gemäß der dabei wechselnden Spielregeln verhält und in Büchern jede Arena einzeln oder eventuell noch Wechselwirkungen zwischen 2 Arenen (z. B. Wirtschaftspolitik, Familienpolitik, Trennung von Staat und Kirche) beschreiben kann, ein freier Machtspieler jedoch wie in dieser Fachbuchreihe die Machtmethoden in allen vier Arenen beschreiben kann.

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Exkurs. Ort wechselt schnell von Nicht-Arena zu Arena und umgekehrt“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Machtmittel bekommen (Motiv). Machtmittelkrieg um Machtmittel

 

 

Rezensiertes Kapitel „Ausdrucksformen der Macht“ (CBJM S. 99f)

 

C. B.-J. erwähnt die Überwachung der Aussagen und Körperspracheanderer.

CBJM S. 100: „Die Art und Weise, wie wir den anderen ansehen, ob wir den Augenkontakt herstellen und halten können oder den Blick unruhig schweifen lassen, lässt Rückschlüsse über den Wahrheitsgehalt des Gesprächsinhalts zu.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Überwacher Aussagen und Körpersprache eines Senders prüfen kann.

Vergleiche ASDM Band IV Kapitel „Exkurs. Ohne ausreichend entwickelte Überwachungstechnik Priorität auf Gesprochenes versus Körpersprache“

 

C. B.-J. erwähnt das Darstellen von dem eigenen Status bzw. der eigenen Macht durch die eigene Körpersprache.

CBJM S. 99: „Über die Körpersprache werden Machtansprüche direkt und unverfälscht ausgedrückt. Mimik, Gestik oder Positionierung zeigen sowohl die eigenen Absichten als auch den Widerstand auf.“

CBJM S. 99: „Menschen, die unter Medienbeobachtung auftreten … lernen … ihre Spontanreaktionen zu kontrollieren. … mächtige Menschen oft emotionslos wirken … ihre Gesichter zu Masken erstarrt sind“

CBJM S. 99: „gute Schauspieler können sich kontrollieren und zugleich lebendig und mitreißend wirken“

CBJM S. 100: „mit Small Talk … und durch angemessenes Benehmen ein kultiviertes Gespräch zu untermauern … bei Geschäftsessen Spannungen zu reduzieren, unnötige Konflikte zu vermeiden und eine angenehme Stimmung zu erzeugen.“

CBJM S. 101: „welchen Platz an einem Konferenztisch man selbst einnimmt und welchen man dem anderen anbietet … Diplomatie … Zeremonienmeistern oder Protokollchefs … Familienfesten“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler seinen Status entsprechend seiner Machtmittel durch Körpersprache und räumliche Positionierung mehr oder weniger demonstrieren kann, um beim Empfänger der Information bestimmte Gefühle, Zustände der Psyche und Verhaltensweisen auszulösen.

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Selbstdarsteller Statussymbole zeigen“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Selbstdarsteller Gefühle gemäß Vision zeigen für Ansteckung“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Selbstdarsteller sich attraktiver darstellen und beliebter und geliebter werden

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Beispiel Mit Informationen sich Feinde machen“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Beispiel Mit Informationen sich Freunde machen

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Sich selbst schauspielerisch darstellen“

 

C. B.-J. erwähnt die Macht der Worte und Stimme.

CBJM S. 102: „Sprache als Ausdrucksmittel der Macht … Wahl der Worte, die Anwendung der Grammatik wie auch die Wirkung der Stimme selbst: ihre Färbung, die Modulation, Lautstärke und Pausen“

CBJM S. 103: „Die Sprache kann ebenso dem Selbstschutz wie der verbalen Attacke oder der Manipulation dienen“

CBJM S. 103: „Meister/innen der Sprache besänftigen aufgebrachte Gemüter, verkaufen teure Produkte oder gewinnen die Massen für ihre politischen Ideen.“

CBJM S. 103: „Die ‚Ergebnissprache‘ ist für das Berichtswesen und die Kommunikation in Hierarchien angemessen … die ‚Beziehungssprache‘ für die Gestaltung von persönlichen Beziehungen“

CBJM S. 104: „Kommunikation am Telefon … schriftlichen Ausdruck … das Fehlen der Körpersprache … Folgen davon sind häufig Missverständnisse, die oft erst wieder durch das persönliche oder telefonische Gespräch behoben werden können“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler Informationen senden kann, um die Psyche und Verhalten der Empfänger zu beeinflussen und von den Empfängern Machtmittel zu bekommen.

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Mit Informationen – mehr Machtmittel bekommen. Machtmittelgewinnmarketing“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Kern. Mit Informationen – Mehr Einfluss auf die Psyche bzw. Verhalten von Empfängern bzw. Machtmitteln Machtspieler. Psycho-Marketing

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Beispiel Mit Informationen sich Freunde machen“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Als Zentralperson gegründete Hierarchie einrichten, ausrichten und benutzen“

 

C. B.-J. erwähnt Statussymbole inkl. Bewunderungssymbole und Machtsymbole bzw. Machtmittel.

CBJM S. 104: „Gegenstände … können zur Imagepflege, als Geschenk, zur Besänftigung, als Drohung oder im Kampf eingesetzt werden.“

CBJM S. 104: „Statussymbole … gesellschaftlich höher stehenden Schichten zugeordnet.“

CBJM S. 104: „Wirkung von Symbolen allgemein … mit religiöser, emotionaler oder politischer Bedeutung“

CBJM S. 106: „Insignien der Macht … Machtpositionen in Politik, Wirtschaft und Religion waren früher durch deutliche Erkennungszeichen sichtbar: Prunkgewänder, Talare, Uniformen, Ordensgewänder oder die Trachten der Bauern und Handwerker. … Mit der Demokratisierung der Gesellschaft … welches Designer-Label … welche Accessoires … welche Typen und Klassen von Firmenautos … in welchem Lokal … wie oft man in den Medien zu sehen ist“

CBJM S. 111: „‚Inszenierung‘ … Dresscode … Branchenfaktor … Mehr Freiheiten als Manager/innen und Funktionäre/innen können sich Unternehmer/innen, Freiberufler/innen und Künstler/innen erlauben … Statusfaktor … rasche Zuordnung des Gegenübers zu seinem Rang“

CBJM S. 109: „Wenn er/sie im Job nicht aussehen will wie alle anderen und seine/ihre Individualität hervorkehrt, dann wirkt das, als würde man gegen die Unternehmenskultur protestieren. … Wenn er/sie zu freizügig oder leger angezogen … vermutet man in ihm/ihr keine aufstrebende, sondern eher eine freizeitorientierte Persönlichkeit.“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Selbstdarsteller Statussymbole zeigen“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Statussymbol Machtmittel Information über Verschärfung Bündnis

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Gruppe mit Macht-Haben-System Machtmittel, Statussymbole, Machtmethoden und Verschärfungen verherrlichen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Die Machtmittel im Machtmittelkrieg gegen andere“

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Statussymbol Machtmittel Information. Information über eigene Statussymbole“

 

C. B.-J. erwähnt die Richtung des Machtspielers und die Richtung der Gruppe.

CBJM S. 105: „Regeln, Normen und Gesetze wurden ursprünglich von Individuen ausverhandelt und für längere Zeit festgelegt.“

CBJM S. 105: „er kann nur in Bezug - in Übereinstimmung oder im Widerstand - auf die Gesetze und Normen seiner Umgebung handeln … Wertesysteme seiner Kultur … Strukturen von Organisationen oder Gesellschaften … Sozialgefüge“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtspieler mit Informationen und Entscheidungen bzw. Regeln die Politik der Gruppe beeinflussen können.

Vergleiche ASDM Band III Kapitel „Mit Informationen - größeren politischen Einfluss bekommen. Politgewinnmarketing“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Mit Politik und Gesetzen - größeren politischen Einfluss zu bekommen regeln“

 

Und dass ein Machtspieler in einem Machtspieler-System mit hoher, mittlerer oder niederer Moral je nach seiner eigenen hohen, mittleren oder niederen Moral handeln kann.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Richtung Macht-Haben-Existenzweise“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Richtung Sein-Existenzweise“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Exkurs. Psyche bzw. Verhalten einer Gruppe“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Beispiel Das Machtspieler-System Sein-System mit gleich verteilter Freiheit und Machtmittelfrieden“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Beispiel Das Machtspieler-System Macht-Haben-System mit ungleich verteilter Freiheit und Machtmittelkrieg“

 

 

Rezensiertes Kapitel „Die acht Quellen der Macht“ (CBJM S. 81f)

 

C. B.-J. erwähnt acht Quellen der Macht.

CBJM S. 81: „werden hier die einzelnen Machtinstrumente den acht Quellen der Macht zugeordnet“

 

Ich erwähne hier alternativ Quellen für Machtmittel und in diesem Zusammenhang die Machtmittel-Beute-Maschine.

  • Machtmittelbesitzer
  • Eigene Produktion von Machtmitteln

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Quellen für Machtmittel“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Verschärfung machtmittelorientierte Organisation Machtmittel bekommen. Die Machtmittel-Beute-Maschine

 

C. B.-J. ordnet Schönheit, Besitz und Geld zu Materiellem.

CBJM S. 83: „Macht der Materie - Körperkraft, Zeugungsfähigkeit, Werkzeug, Waffen, Schönheit, Gebärfähigkeit, Besitz, Geld“

 

Ich erwähne hier alternativ, dass im Auge des Betrachters liegende Schönheit, Besitzrechte und Geld Informationen sind. Nur Gewalt, Waffen und Produktion sind materiell.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Materiell verändernde Machtmittel versus Kommunikationsmedien

 

C. B.-J. erwähnt das Umfeld aus Machtmittelbesitzern z. B. in der Jugend als Quelle für Machtmittel.

CBJM S. 85: „Macht der Herkunft - Ahnen, Sippe, Familie, Nationen, Regionen, Stadtviertel, Universitäten, Organisationen, Unternehmen, Marken“

CBJM S. 84: „Macht an die nächste Generation weiterzugeben … Mit der Macht der Herkunft ausgestattet, muss das Individuum nicht selbst die Ressourcen zur Durchsetzung erwerben und erhält dadurch einen leichteren Zugang zu gesellschaftlichem Status, ohne sich noch persönlich angestrengt zu haben“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Als Untertan bzw. Kandidat sich innerhalb der Hierarchie aufräumen lassen

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Exkurs. Macht für Durchsetzen der Aufnahme in angestrebten Rang bzw. Klub geschenkt

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Exkurs. Macht für Aufnahme Durchsetzen der in angestrebten Rang bzw. Klub erkämpft

 

Ich ergänze folgendes Beispiel, dass Menschen eher aus der Oberschicht Robotern Machtmittel schenken.

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Beispiel Aufstieg und Abstieg von Menschen in Hierarchien aufgrund der stetig steigenden Intelligenz der künstlichen Intelligenz“

 

C. B.-J. erwähnt Betrag und Richtung einer Gruppe.

CBJM S. 85: „Die Mehrheitsbildung ermöglicht die Durchsetzung von Zielen, die für den Einzelnen allein nicht denkbar wären. … Erst gemeinsame Interessen und Ideale bündeln die Kräfte der Individuen“

CBJM S. 83: „Macht der Mehrheit - Interessengemeinschaften, Bündnisse, Initiativen, Vereine, politische Parteien, internationale Organisationen“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Beispiel Dominanz der Mehrheit über Minderheit“

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Beispiel Dominanz der Minderheit über Mehrheit“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Zur Verschärfung verbünden bzw. Gruppen bilden“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Betrag der Gruppenstärke. Zur Verschärfung die Anzahl der Mitglieder der eigenen Gruppe bzw. Freunde erhöhen und die Anzahl der Mitglieder der anderen Gruppe bzw. Feinde senken“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Richtung der Gruppe. Zur Verschärfung die Mitglieder gleich ausrichten. Fall Sender-Empfänger“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Richtung der Gruppe. Zur Verschärfung die Mitglieder gleich ausrichten. Fall Hierarchie

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Richtung der Gruppe. Zur Verschärfung die Mitglieder gleich ausrichten. Fall Bündnis ohne Hierarchie“

 

C. B.-J. erwähnt das Sammeln von Informationen.

CBJM S. 87: „Macht des Wissens - Erkenntnis, Erfahrung, Information, Bildung, Informationstechnologien, Medien“

CBJM S. 87: „Bis zur Aufklärung blieb der Zugang zum Wissen beschränkt. … Wissenschaft und Forschung, ja selbst Lesen und Schreiben wurden vorwiegend in kirchlichen Institutionen oder im Umfeld der Herrschenden betrieben.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtspieler Machtmittel (z. B. Informationen) anwenden können, um Informationen zu bekommen.

Vergleiche ASDM Band IV Kapitel „Mit Informationen – mehr Informationen bekommen. Informationsgewinn-Marketing“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Informationen bekommen. Machtmittelkrieg um Informationen“

 

C. B.-J. erwähnt die Gefahr für Informationsbesitzer in Zeiten der Herrschaft religiöser Organisationen zu viel zu wissen.

CBJM S. 87: „In manchen Epochen war es sogar gefährlich, zu viel zu wissen, denn ein Forscher konnte leicht ein Schicksal wie jenes von Galileo Galilei erleiden und für seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse mit dem Tod bedroht werden.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtspieler Machtmittel (z. B. Datenschutzgesetze) anwenden können, um zu verhindern, dass andere Machtspieler Informationen über Anführer von Organisationen oder ganze Organisationen oder entsprechend Gesellschaften sammeln und verbreiten, die die Herrschaft bzw. Hierarchie gefährden.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – Einfluss auf Wissen und Meinung (Wertung) von Empfängern“

 

C. B.-J. erwähnt das Steuern von Menschen über Einfluss auf deren Gefühle.

CBJM S. 88: „Motivforschung und Verhaltensanalysen zeigen auf, wie man Menschen über ihre Gefühle erreichen kann … die meisten Menschen sind leichter über Gefühle als über Vernunft zu steuern … Macht der Gefühle - das gesamte Spektrum der positiven und negativen Emotionen … Lust, Neugier, Angst, Wut, Mitgefühl“

 

Beispiele

Unternehmer, Manager, Minister

CBJM S. 88: „Eine Kaiserin, ein Feldherr und ein kirchlicher Würdenträger mussten lernen … die Gefühle der Untergebenen besser nutzen zu können“

CBJM S. 88: „In privaten Beziehungen … Liebe, Geborgenheit oder Freude … Liebesentzug, Wutausbrüche … als Machtinstrument eingesetzt … besonders den Frauen als emotionale Stärke zugeschrieben“

CBJM S. 89: „im Berufsleben … Demütigungen … Lob, Aufmerksamkeit“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtspieler mit Machtmitteln die Gefühle der Empfänger beeinflussen können.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – Einfluss auf die Gefühle von Empfängern“

 

C. B.-J. erwähnt das Beeinflussen der eigenen Gefühle.

CBJM S. 88: „Deshalb legte man in vielen Kulturen bei der Ausbildung zukünftiger Machthaber besonderen Wert auf Disziplin und auf die Beherrschung der eigenen Gefühle. Eine Kaiserin, ein Feldherr und ein kirchlicher Würdenträger mussten lernen, ihre persönlichen Gefühle zu meistern, um selbst weniger angreifbar zu sein“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Selbst-Optimierer mit Selbstmanagement ihre eigenen Gefühle beeinflussen können.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Beispiel. Seine Chancen-Bewertung bzw. Risiko-Bewertung ändern“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Seine Gesinnung im Vergleich zu einer bestimmten Gruppe ändern“

 

C. B.-J. erwähnt die Macht der Position bzw. des Rangs in einer Gruppe mit Hierarchie.

CBJM S. 90: „Macht der Funktion - Ämter, Befugnisse, Positionen - verliehen von einer Organisation - Strukturen, Hierarchien“

CBJM S. 90: „aufgrund ihrer Stellung befugt, Anordnungen zu treffen… die Person ist austauschbar“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Machtmittelkrieg mit Politik und Gesetzen gegen Empfänger“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Als Zentralperson gegründete Hierarchie einrichten, ausrichten und benutzen

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Als Zentralperson Mitglieder in der Hierarchie aufräumen

 

Und sie erwähnt die Macht der Information Biografie.

CBJM S. 90: „versuchen manche aus der Macht der Funktion eine Macht der Herkunft zu machen … Minister a. D., Direktorin a. D.“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgendes Kapitel.

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Als Selbstdarsteller Statussymbole zeigen“

 

C. B.-J. erwähnt die Macht des Bündnisses.

CBJM S. 91: „Gegengeschäft … wer diese Machtform nutzt, muss damit rechnen, dass er in der einen oder anderen Form zur Kasse gebeten oder zu Gegenleistungen aufgefordert wird“

 

Beispiele

CBJM S. 91: „Old Boys Club“

CBJM S. 91: „Privatleben … Eintritt in die ‚besseren Kreise‘“

CBJM S. 91: „Nachbarn zu haben, die einem weiterhelfen … Freunde, die man als Informanten nutzen kann“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel.

Vergleiche ASDM Band IV Kapitel „Weg 2. Als Überwacher als Freunde Eingestufte überwachen und deren Hilfepotenzial erkennen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Beispiel. Mit Machtmitteln sich Freunde oder Feinde machen“

Vergleiche ASDM Band X Kapitel „Richtung der Gruppe. Zur Verschärfung die Mitglieder gleich ausrichten. Fall Bündnis ohne Hierarchie“

 

C. B.-J. erwähnt die Macht der Überzeugung.

CBJM S. 94: „Macht der Überzeugung - Werte, Glaubenssätze, politische Ideologien, Religionen, Gesetze, Normen“

CBJM S. 94: „Macht der Überzeugung beruht auf … Wertesystemen, Normen und Gesetzen einer Gesellschaft, in den Glaubensbekenntnissen der Religionen und in den herrschenden Paradigmen der Wissenschaft. Zudem hat jeder einzelne Mensch seine ‚Privatreligion‘“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler die Psyche und speziell die Werte des Empfängers (z. B. Machtmittel, Gesetze, Glauben, Wahrheit) überwachen kann. Danach kann er seine Informationen etwas an die Charaktere der unterschiedlichen Empfänger (z. B. Zielgruppe) anpassen. Dann kann er seine Informationen senden.

Vergleiche ASDM Band V Kapitel „Charakterbezogener Monolog“

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Mit Informationen – Einfluss auf die Werte und die Moral von Empfängern“

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Beispiele gut bewertete Objekte bzw. Werte“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Wahrheit einer Information für Pläne des Selbst-Optimierers im Machtmittelkrieg“

 

C. B.-J. erwähnt die Macht der Machtinstrumente.

CBJM S. 94: „Machtinstrumente … müssen immer auf das jeweilige Ziel, die Umstände, den Partner oder Gegner und die eigenen Ressourcen abgestimmt werden … Ihre Auswahl muss strategisch geplant werden … in einem Interessenkonflikt wird jedes Verhalten zu einem Machtinstrument … Fähigkeit“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Kapitel bzw. den Band IX.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Allgemeinere Richtung bzw. Verschärfung - Auswahl von Machtmitteln und Machtmethoden im Machtmittelkrieg“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Die Machtmittel im Machtmittelkrieg gegen andere“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Die Wirkung aller Machtmittel im Machtmittelkrieg gegen andere“

 

 

Rezensiertes Kapitel „Ethik als Orientierung“ (CBJM S. 69f)

 

C. B.-J. erwähnt die moralische Abwertung bzw. Aufwertung der Grundbedürfnisse Freiheit und Sicherheit.

CBJM S. 70: „lieferten Gesellschaft und Religion über viele Jahrhunderte die entsprechenden allgemein gültigen Normen. Von zwei an sich gleichwertigen positiven Gegensätzen, wie zum Beispiel Sicherheit oder Freiheit, wird einer abgewertet. In diesem Fall gilt beispielsweise Freiheit nicht mehr als ein Ideal, sondern als Gefahr, weil sie Familie und Staat zersetzen könnte. Das Streben nach Sicherheit hingegen wird zur Tugend erhoben.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass die Mitglieder B mit unterdurchschnittlich viel Machtmitteln in einer Hierarchie einer Organisation bzw. Gesellschaft erstens ihre Freiheit für ihre Sicherheit vor Außenstehenden C opfern. Durch den Schutz der Gruppe mit Hierarchie sind dann zweitens Außenstehende C keine so große Bedrohung für die Mitglieder B mehr, aber dafür werden andere Machtspieler A zur neuen größten Bedrohung für die Mitglieder B, genauer die Mitglieder A mit überdurchschnittlich viel Machtmitteln in dieser Hierarchie. Bedrohungen sind Kündigung von Job und Wohnung, Verarmung, Gefängnis, Hinrichtung. Denn die Mitglieder A wenden Machtmethoden an, um ihre Freiheit zu vergrößern und die Freiheit der Mitglieder B zu verkleinern.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Freier werden. Mehr Freiheit bekommen. Freiheitsgrenzen ausweiten“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Beispiel. Mit Machtmitteln – die Freiheit von Empfängern reduzieren“

 

C. B.-J. erwähnt die niedere Moral.

CBJM S. 74: „Wenn die Ebene der Moral nicht mehr wirksam ist“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass die Machtspieler mit unterdurchschnittlich viel Machtmitteln oder die Mehrheit der Machtspieler einer Organisation oder Gesellschaft die Spielregeln durchgesetzt haben. Diese haben im Fall ohne Moral nur noch die Ober-Spielregel ohne Zusatz-Spielregeln oder im Fall mit mittlerer Moral Zusatz-Spielregeln wie z. B. Marktwirtschaft und repräsentative Demokratie oder im Fall mit hoher Moral ein Sein-System durchgesetzt.

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Den Machtmittelkrieg gemäß der Ober-Spielregel durchsetzen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Machtmittelkrieg um die Macht führen dann als Gewinner die Machtmittel nehmen dann mit Machtmitteln die gewünschten Objekte nehmen. Ober-Spielregel“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Das Spiel legalen bzw. moralisch akzeptablen Machtmittelkrieg gemäß den Zusatz-Spielregeln durchsetzen“

 

C. B.-J. erwähnt den „Quantensprung“.

CBJM S. 74: „Differenzieren - Quanitifizieren - Relativieren“

 

Ich erwähne hier ergänzend folgende Machtmethoden.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Erstens vom Ziel her durchdenken und „SMART“ Ziel auswählen“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Allgemeinere Richtung bzw. Verschärfung - Auswahl von Machtmitteln und Machtmethoden im Machtmittelkrieg“

Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Stärke und Härte eskalieren oder deeskalieren“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Exkurs. Kriterien der Kosten-Nutzen-Erfolgswahrscheinlichkeitsrechnung“

 

 

Rezensiertes Kapitel „Was ist Macht“ (CBJM S. 53f)

 

C. B.-J. erwähnt verschiedene Definitionen von Macht.

 

Ich erwähne hier ergänzend folgendes Kapitel.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Begriff Macht“

Fachbuchreihe_Andreas_Stollberg_Der_Machtmittelkampf_2019_Band_I_Definition_Macht.pdf

 

C. B.-J. erwähnt ihre hervorgehobene Definition von Macht.

CBJM S. 56: „Macht ist das Vermögen, einen Willen gegen einen Widerstand durchzusetzen“

CBJM S. 56: „Erst wenn andere Interessen sich gegen die eigenen stellen, benötigt man Macht, um sein Ziel erreichen zu können. … Die einzige Möglichkeit, die Befriedigung unserer Bedürfnisse trotz Widerstandes weiter zu betreiben, ist dann der Einsatz von Macht“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass der Machtmittelkrieg gegen sich selbst (Selbstmanagement) ohne den Widerstand anderer eine Machtmethode ist, wenn das Selbstmanagement dazu dient, zukünftig Machtmethoden gegen andere optimiert anzuwenden.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Umfangreiche Definition des Autors der Fachbuchreihe“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Struktur der Fachbuchreihe bzw. allgemeine Theorie zu Machtmethoden“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Zuerst Machtmittelkrieg gegen sich selbst dann gegen andere“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „ Machtmittelkrieg gegen andere für Machtgewinn“

 

Beispiel: Ein Eremit (vergleiche Dagobert Duck), der ausdauernd Machtmittel (z. B. Gold, Diamanten, Öl) ohne den Widerstand anderer sammelt, kann diese Machtmittel zukünftig optimiert gegen andere Menschen anwenden (z. B. Werbung, Verkauf).

Beispiel: Ein Eremit, der ohne die Kenntnis bzw. den Widerstand anderer Massenvernichtungswaffen baut, kann diese Machtmittel zukünftig optimiert gegen andere Menschen anwenden.

 

C. B.-J. erwähnt die Gesinnungsstufen Freundschaft, Neutralität und Feindschaft.

CBJM S. 58: „Situationen, in denen Macht kein Thema ist … bezeichnen wir als machtfreie Räume… In guten persönlichen Beziehungen ist die Chance, dass machtfreie Räume entstehen, relativ hoch. … Konflikte in der Politik oder der Wirtschaft … der machtfreie Raum umso seltener wird, je komplexer und wettbewerbsorientierter ein System ist“

C. B.-J. zitiert Niklas Luhmann: „Macht kann nicht auf Konsens beruhen“ und „würde Einverständnishandeln ausreichen, wären besondere Vorkehrungen für die Bildung und Reproduktion politischer Macht unnötig“

 

Ich erwähne hier ergänzend die Höhe der Moral. Umso höher die Moral (Freundschaft), umso seltener wenden Machtspieler Machtmethoden an. Umso niederer die Moral (Neutralität, Feindschaft), umso öfter wenden Machtspieler Machtmethoden an.

Vergleiche ASDM Band VII Kapitel „Exkurs. Grundlagen - Dominanz, Kompromiss oder Integration

Vergleiche Kapitel „Exkurs. Dominanz des Stärkeren unter Feinden bzw. Neutralen über den Schwächeren“

Vergleiche Kapitel „Kompromiss unter Neutralen“

Vergleiche Kapitel „Diskutieren und Vereinbaren einer integrativen Einigung unter Freunden“

 

C. B.-J. erwähnt den Willen eines Menschen.

CBJM S. 56: „Alles was der Mensch will … lässt sich auf Triebe oder Bedürfnisse zurückführen“

 

Ich erwähne hier ergänzend - besonders für den Fall Mitglied einer Gruppe - die Entscheidung.

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Selbstmanagement. Richtung – Ausreichend Grundbedürfnisse befriedigen für mehr Energie und Gesundheit“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Motivierende Ziele auswählen. A = attraktiv“

Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Entscheidung je nach Kosten-Nutzen-Kalkül treffen. Motivation, Chancen, Einsatz“

Vergleiche Kapitel „Individuell viele Entscheidungen aller Art treffen“

 

C. B.-J. erwähnt die Interessenkonflikte Konkurrenz, Begehren, Dissens, Dilemma.

CBJM S. 59: „Interessenkonflikte … Konkurrenz … Zwei oder mehrere Personen wollen etwas, das noch niemandem gehört. … Begehren … Jemand möchte etwas, das bereits jemand anderem gehört.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass Besitzrechte nur ein kleiner Aspekt von intrapersonellen (Dilemma) bzw. interpersonellen (Dissens) Weg-Ziel-Konflikten sind. Größere Aspekte sind Weg, Ziel (inkl. der Entwicklung von Besitzrechten) und die Freiheitsgrenzen (inkl. der Besitzrechte).

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Exkurs. Weg-Ziel-Konflikte entstehen bei Überwinden von Barrieren bzw. Freiheitsgrenzen“

 

C. B.-J. erwähnt in einem Satz die Abwehrmechanismen und Alternativen.

CBJM S. 61: „Dilemma … Für diese inneren Machtkämpfe gelten dieselben Durchsetzungs- und Abwehrstrategien wie für Auseinandersetzungen mit einem Gegner in der Außenwelt. Sie werden in einem inneren Dialog - oder Kampf - entschieden.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Selbst-Optimierer sich für einen bestimmten Abwehrmechanismus oder eine bestimmte Alternative ohne Abwehr entscheiden kann. Details siehe das folgende große Kapitel.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Abwehrmechanismen und Alternativen erkennen und bewerten“

 

C. B.-J. erwähnt, dass die Gesetze und Normen der Gruppe oder das eigene Wertesystem und Gewissen die Anwendung von Machtmethoden legitimieren.

CBJM S. 62: „äußere Legitimation der Macht … Gesetze und Normen“

CBJM S. 62: „innere Legitimation der Macht … eigene Wertesystem, Gewissen“

CBJM S. 64: „Spannungen zwischen innerer und äußerer Legitimation setzen Menschen unter starken Druck, der über längere Zeit zu körperlichen und seelischen Krankheiten führt. Je mehr die innere und äußere Legitimation zur Deckung gebracht werden, umso geringer ist der Kraftaufwand und umso überschaubarer das Risiko.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Selbst-Optimierer seine Moral erkennen und verändern kann, welche Machtmethoden er sich erlaubt.

Vergleiche ASDM Band II Kapitel „Seine Moral bzw. Mitleid ändern“

 

Und dass ein Machtspieler mit Machtmitteln wie z. B. Informationen die Gesetze erkennen und ändern kann, welche Machtmethoden ihm erlaubt sind.

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Beispiel Die inoffizielle Vision Herrschaft durch Legitimations-Argumente rechtfertigen“

Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln - größeren politischen Einfluss nehmen. Machtmittelkrieg um politischen Einfluss“

 

C. B.-J. erwähnt die Verantwortung.

CBJM S. 64: „bedeutet Verantwortung, dass die eigenen Handlungen und auch Unterlassungen vor sich selbst und anderen vertreten und erklärt werden müssen.“

 

Ich erwähne hier ergänzend, dass ein Machtspieler mit Machtmitteln wie z. B. Informationen die Entscheidung erkennen und ändern kann, welche Machtmethoden er sich nachträglich erlaubt bzw. ihm erlaubt waren.

Vergleiche ASDM Band VI Kapitel „Beispiel Die inoffizielle Vision Herrschaft durch Legitimations-Argumente rechtfertigen“

 

 

CBJM - Rezensiertes Kapitel „Das Macht-Tabu“ (CBJM S. 37f)

 

C. B.-J. erwähnt, dass die Zentralperson einer Gruppe ihrer Hierarchie bzw. Herrschaftsapparat einen Teil von ihren Machtmitteln (Informationen) überlassen kann bzw. diese Informationen in ihre Machtmittel-Beute-Maschine investieren kann. „Weiterbildung für Führungskräfte“.
CBJM S. 39: „Diplomarbeiten und Dissertationen an der Wirtschaftsuniversität … die den Begriff ‚Macht‘ im Titel führen“
CBJM S. 40: „deutliche Zunahme von Angeboten auf dem Seminarmarkt und bei Vortragsthemen“
CBJM S. 40: „lieferbaren Bücher … 2004 waren es … 216 Titel“
CBJM S. 40: „Bereitschaft der Medien für die Auseinandersetzung mit der Macht ist gestiegen“
Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Beispiel Machtmittel Herrschaftswissen, Fachwissen und Überwachungsinformationen an Untertanen“

Allgemein kann die Zentralperson Machtmittel in ihre Machtmittel-Beute-Maschine investieren.
Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Als Zentralperson Machtmittel an Hierarchie bzw. Herrschaftsapparat bzw. Machtmittel-Beute-Maschine abgeben. Abfließender Machtmittelstrom“

C. B.-J. erwähnt, dass Minister, Unternehmer, Großaktionäre Informationenüber ihre Machtmittel eher behalten.
CBJM S. 37: „präsentieren Menschen ihre Macht selten in voller Größe. Lieber verschleiern sie ihre Möglichkeiten.“
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Informationen behalten“

Ich erwähne hier ergänzend, dass die Machtmittelbesitzer mit Machtmitteln die Konstruktion der Wirklichkeit bzw. das Wissen der Sender, Multiplikatoren und Empfänger beeinflussen.
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln das Wissen von Sendern, Multiplikatoren und Empfängern beeinflussen“

C. B.-J. erwähnt, dass Minister, Unternehmer, Großaktionäre Informationenüber ihre Befriedigung durch Anwendung von ihren Machtmitteln eher behalten.
CBJM S. 37: „es zählt zu den raren Ausnahmen, dass jemand eingesteht, ihm würde Macht Freude bereiten. … ganz im Gegenteil: Macht bringt nur Stress und Sorgen“

Ich erwähne hier ergänzend: Ein Machtspieler (z. B. Lottogewinner), der Informationen über seine primären Verstärker (z. B. Freude über Anerkennung) sendet, der sendet aufgrund der Verbindung von primären und sekundären Verstärkern nebenbei auch Informationen über seine sekundären Verstärker (z. B. Geld). Die Empfänger vermuten wahrscheinlich richtig, dass dort, wo ausreichend primäre Verstärker sind, auch ausreichend sekundäre Verstärker sind.
Vergleiche ASDM Band I Kapitel „Den Machtmittelkrieg gewinnen und mit Machtmitteln Befriedigung bekommen“

Ich erwähne hier ergänzend, dass die Zentralperson durch Anwendung von ihren Machtmitteln allgemein Machtmittel behalten kann.
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – mehr Machtmittel behalten“

 

C. B.-J. erwähnt die „Zyklen der Macht“.
CBJM S. 40: „die neuen Machthaber zu ähnlichen Methoden greifen wie die alten … Eindeutige Aussagen über die Gründe dafür können nicht getroffen werden“

Ich erwähne hier ergänzend, dass jeder Machtspieler im Machtmittelkrieg die Machtmittel anwenden kann, die er besitzt, um zu gewinnen bzw. nicht zu verlieren.

Informationsbesitzer ohne sonstige Machtmittel können Informationen anwenden.
CBJM S. 40: „Neue gesellschaftliche Gruppierungen formieren sich unter dem Anspruch, die Bedürfnisse der Menschen besser zu befriedigen … mit hohen Idealen … Sie erhalten Unterstützung vonseiten derer, die sich davon die Lösung ihrer Probleme erwarten“

Beispiel
Vor einer demokratischen Wahl der Repräsentanten in einer profitorientierten Organisation oder Gesellschaft
CBJM S. 42: „Jean-Jacques Rousseau: Wenn es kein göttliches Gesetz der Über- und Unterordnung gibt, dann sollte das Volk seine Herrscher abwählen können, sobald es mit ihrer Regentschaft nicht mehr zufrieden wäre“

Machtmittelbesitzer mit Machtmitteln Geld, Rang, Produktionsmittel, Waffen können diese Machtmittel anwenden.
CBJM S. 40: „Danach erfolgt die Etablierung der neuen Machthaber … Machtmissbrauch, Korruption und Dekadenz“

Beispiel
Nach einer demokratischen Wahl

C. B.-J. erwähnt die beiden Möglichkeiten Beeinflussung des Wissens der Empfänger oder Aufklärung.
CBJM S. 49: „Das Verharren im Tabu belässt die Macht im Untergrund und hält die Illusion partnerschaftlicher Verhältnisse aufrecht. Die Thematisierung und Erforschung bringt sicherlich Probleme mit sich. Sie eröffnet jedoch auch neue Sichtweisen und Handlungsspielräume für einen kompetenteren Umgang mit der Macht“

Ich erwähne hier ergänzend, dass Freundschaft in einer Hierarchie die Ausnahme ist und Neutralität bis Feindschaft das Normale sind. Und erwähne, dass Aufklärung über Machtmethoden das Potential hat, grundlegend erstens das Leben des Anwenders (Karriere) und zweitens das Machtspieler-System der Gruppe (hohe oder mittlere bis niedrige Moral) zu verändern.
Vergleiche ASDM Band 0 Kapitel „Einleitung bzw. Interessen der Leser“
Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Beispiele Zwei ideale Machtspieler-Systeme“

 

 

CBJM - Rezensiertes Kapitel „Mächtige Männer - machtlose Frauen?“ (CBJM S. 25f)

 

C. B.-J. deutet die kleinen Unterschiede in Machtmitteln und in den motiviert angewandten Machtmethoden der Männer und Frauen an.
CBJM S. 25: „Männer und Frauen haben eine unterschiedliche Einstellung zur Macht und nicht die gleichen Voraussetzungen für ihre Ausübung.“

Die Männer zeigen ihre Machmittel eher offen, die Frauen zeigen ihre Machtmittel eher versteckt.
C. B.-J. auf wikimannia.org: „Zuhause gibt es die informelle Macht der Frauen. … Das Prinzip 'Geld für Sex' wird heute in der Prostitution angeprangert, zieht sich aber bei näherer Betrachtung jedoch durch alle Bereiche der Geschlechterbeziehungen.“
C. B.-J. auf wikimannia.org: „Die faktische Macht der Frauen und die informelle Macht auch in die Außenwelt. Können Sie sich einen Herrscher, Minister, Firmenchef vorstellen, der auf die Dauer gegen das regiert, was seine Frau zu Hause sagt? Können Sie sich das vorstellen, dass das jemand durchziehen kann, dass der nach Hause kommt oder sie liest in der Zeitung, was der tut und der tut das auf die Dauer, gegen das, was die Frauen zu Hause wollen?“

Typisch männliche Machtmethoden

(Erfolgreiche) Männer können bzw. wollen viel Geld durch die Anwendung von Machtmittelkrieg Erwerbsarbeit bekommen, (junge) Frauen können bzw. wollen nur wenig Geld durch die Anwendung von Erwerbsarbeit bekommen.

Typisch weibliche Machtmethoden

Männer können bzw. wollen nur wenig Geld durch die Anwendung von Sex bekommen, (junge, schöne) Frauen können bzw. wollen viel Geld durch die Anwendung von MachtmittelkriegSex bekommen.
CBJM S. 26: „Er ist der Beschützer, er hat immer den Überblick. Selbst in höchster Gefahr denkt er zuerst an die Rettung der Geliebten und riskiert dafür gern sein eigenes Leben. Ohne diesen Mann wüsste die unselbständige, schutzbedürftige Frau gar nicht, wie sie zurechtkommen sollte, denn für sie ist seine starke Schulter lebensnotwendig.“
CBJM S. 28: „Solange die Männer von ihrer Sexualität beherrscht werden … und mütterliche Versorgung brauchen“
CBJM S. 28: „Von sexuellen Verlockungen über den Appell an die Hilfsbereitschaft bis zu Weinkrämpfen reichen die ‚Waffen der Frauen“
CBJM S. 29: „empfehlen sogar moderne Frauenmagazine und Ratgeber ihren Leserinnen, auf dem Karriereweg von den weiblichen Waffen Gebrauch zu machen“
CBJM S. 29: „Frauen können Männer mit ‚ungewolltenSchwangerschaften manipulieren“

Ich erwähne hier ergänzend: Die Macht der Frauen gegen die Männer zeigt sich deutlich im Unterschied zwischen Freundschaft und Beziehung. Fordert er Sex und eventuell feste Beziehung von ihr statt wie vorher Freundschaft, dann fordert sie im Gegensatz zu vorher auch im Ehevertrag Geld und Dienste von ihm anstatt wie er Sex und eventuell feste Beziehung. Im Vergleich zum Arbeitsverhältnis ist das die private Arbeit des Mannes für einen negativen Lohn.
Vergleiche ASDM Band IV Kapitel "Exkurs. Wünsche von weiblichen Singles an die ersten Dates bzw. an eine zukünftige Beziehung“

Die Macht der Frauen gegen die Männer zeigt sich messbar darin, dass sie einen Mann mit größerem Einkommen und Vermögen heiraten anstatt einen mit weniger. Frauen verbessern ihre Finanzen durch Heirat. Eventuell bekommt die Frau durch Heirat mehr Geld als durch ihren Job. Während Männer eine Frau mit weniger Einkommen und Vermögen heiraten. Männer verschlechtern ihre Finanzen durch Heirat. Eventuell wird ein Mann durch Heirat und ihren Kinderwunsch arm.

Typisch männliche Machtmethoden (Frauen)

Erfolgreiche Frauen, die den Machtmittelkrieg mit den typischen Machtmethoden der Männer beherrschen, zeigen ganz deutlich wie klein die Unterschiede sind. Königinnen (z. B. England), Ministerinnen, Unternehmerinnen, Managerinnen.
CBJM S. 32: „Die Alpha-Mädchen brauchen keine Emanzipation, sie nehmen sich, was sie wollen … andere sehen ein neues Matriarchat“

Machtmethoden von Machtspielern

Ich erwähne hier ergänzend: Abgesehen von den in diesem Beitrag genannten Unterschieden gilt: Männer sind Machtspieler. Frauen sind Machtspieler. Deshalb verweise ich hier auf meine Rezension über das Kapitel „Macht und Ohnmacht“
C. B.-J. erwähnt, dass die weiblichen und männlichen Eliten den Klassenkampf durch den Geschlechterkampf ersetzen wollen.
C. B.-J.: auf wikimannia.org „Die Unterdrückung der Frauen durch die Männer ist ein Mythos … Der Feminismus wurde vereinnahmt durch die Eliten. … Der Geschlechterkampf wird zur Verschleierung der sozialen Frage missbraucht. … Um mit Karl Marx zu sprechen, der Haupt- und der Nebenwiderspruch wurden umgedreht.

Die großen Herausforderungen unserer Zeit verlaufen nicht in erster Linie entlang der Geschlechtergrenzen, sondern entlang der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich. Anstatt uns in einen aufreibenden Geschlechterkampf verwickeln zu lassen, werden wir alle Kräfte bündeln müssen, um die Angriffe des finanzgetriebenen Wirtschaftssystems auf die sozialen Errungenschaften und die Demokratie abzuwehren.“

 

 

CBJM - Rezensiertes Kapitel „Macht und Ohnmacht“ (CBJM S. 19f)

 

C. B.-J. erwähnt das Leiden der Verlierer im aktuellen Machtmittelkrieg. Ich erwähne hier ergänzend das dauerhafte Leiden der dauerhaften Verlierer bzw. der dauerhaft eher Machtlosen.
CBJM S. 19: „Die eigene Unterlegenheit wird von Emotionen wie Wut, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Trotz, Scham oder Trauer begleitet … Solche Erfahrungen sind entweder verkraftbar oder traumatisch … ‚die da oben‘, die durch ihre Machtausübung so viel Leid in die Welt bringen“

Ich erwähne hier ergänzend den Einfluss von Machtmitteln der Machtmittelbesitzer auf die Gefühle der Empfänger.
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Mit Machtmitteln – Einfluss auf die Gefühle von Empfängern“

C. B.-J. erwähnt, dass fast jeder Mensch etwas Machtmittel hat und erwähnt die leicht steigende Machtmittelkonzentration.
CBJM S. 21, 23: „jeder Mensch verfügt über etwas Macht … Die Nichtbeteiligung an der Macht ist eine Illusion“
CBJM S. 21: „Wirtschaftsbosse und Politiker, die dem Volk Sparmaßnahmen verordnen und selbst ihre Privilegien vermehren.“

Ich erwähne hier ergänzend die Machtmittelkonzentration bei Mitgliedern des modernen Adels (z. B. Geldadel, Politikadel) im Vergleich zu eher Machtlosen.
Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Richtung bzw. Verschärfung – Machtmittelkonzentration“

C. B.-J. erwähnt, dass die Mitglieder des modernen Adels Machtmethoden anwenden.
CBJM S. 21: „weltweit Gewalt und Korruption, Krieg und Ausbeutung als Begleiter der Mächtigen.“

Ich erwähne hier ergänzend, dass Machtmethoden ideal für Mitglieder des modernen Adels sind, aber nicht für eher Machtlose.
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Machtmethoden ideal für modernen Adel“
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Besonders hohe Wirkung von Machtmitteln bei Anwendung gegenüber Machtmittelarmen“
Vergleiche ASDM Band IX Kapitel „Exkurs. Keine bis niedrige Wirkung von Machtmitteln bei Anwendung gegenüber Mächtigen“

C. B.-J. deutet die Machtmittelfairteilung in einem Anti-Diktatur-System bzw. Sein-System an.
CBJM S. 23: „Nur mit Macht können wir … ungerechtfertigte Machtansprüche anderer Personen abwehren“
Vergleiche ASDM Band XI Kapitel „Beispiel Das Machtspieler-System Sein-System mit gleich verteilter Freiheit und Machtmittelfrieden“


 

Blog "Andreas Stollberg über Tipps zu Machtmethoden für Karriere"

 

Sie dürfen gerne für die Aufklärung auf dieser Website werben

 

 

 

Andreas Stollberg
Machtberater, Ethikberater, Autor, Selfpublisher, Blogger