Entwicklung der (sozialliberalen) Regeln und Prinzipien der Mitmenschen in Anlehnung an Freundschaft und Partnerschaft - Teil 1

"Werbung: Dieses mediale Objekt wie jede Information wird rechtlich vielleicht als Werbung interpretiert."

 

Politische Schönheit

 

Freundschaft und Partnerschaft mit Freiheit und Solidarität sind viel schöner als Machtmittelkampf mit Machtmitteln um Machtmittel und Ergebnis Hierarchie und Machtmittelkonzentration bei Gewinnern (Machtmittelreiche) und Machtmittelarmut bei Verlierern (Machtmittelarme). Deshalb sind die Regeln und Prinzipien der Mitmenschen in Anlehnung an Freundschaft und Partnerschaft politisch viel schöner als repräsentative Demokratie und Marktwirtschaft.

 

 

Systemisch bedingte Lebensprobleme

 

Kapitalisten, Manager und Minister sind objektiv Gewinner im Machtmittelkampf und Machtmittelreiche. Dann haben Sie vielleicht Luxusproblemchen.

 

Sie sind objektiv eher ein Verlierer ("Proletarier"), kein Gewinner im Machtmittelkampf? Dann haben Sie mehrere Probleme in Ihrem Leben. 1. das System Diktatur der Gewinner und 2. Ihr Verlieren / Machtmittelarmut sind die Ursachen dieser Probleme.

Beispiele

  • Sie haben kein Geld für eine Reparatur der Mobilie, eine Bildungsreise oder Eigentumsimmobilie, während die Gewinner das Geld haben.
  • Sie sind Befehlsempfänger in einer Hierarchie, während die Gewinner Unternehmer oder Minister Befehlshabende sind. Sie sind z. B. linker Journalist nahe am linken Pol der Systeme und versehentlich von einer profitorientierten Medien-Organisation eingestellt worden. Sie wollen ihre eigene Meinung frei sagen und senden, aber haben Befehl vom leitenden Besserverdiener Chefredakteur gemäß ihrem Arbeitsvertrag nur kapitalistische Propaganda / keine Kritik am Kapitalismus zu senden.
  • Allgemeines Lebensproblem von Machtmittelarmen: Machtmittelarme wollen ein gleichwertiges und somit gleich mächtiges Mitglied der Gruppe sein, was sie nicht sind und was egoistische Machtmittelreiche verhindern wollen.

 

Jeder hat im System Diktatur der Gewinner die begründete soziale Angst / Existenzangst im Machtmittelkampf zu verlieren mit der Folge, dass die Gewinner den Verlierer töten (NS) oder verhungern (Kapitalismus) lassen.

Dann ist ihr größtes Lebensproblem die Angst vor Verlust ihrer zu vielen Machtmittel.

Alexander Berkman: "der Boß ist nicht glücklich, denn er lebt in ständiger Angst vor »schlechten Zeiten«, die den Verlust seines Besitzes und seiner Macht mit sich bringen können. ... Die Mittelklassen ... sind auf den guten Willen der Hersteller und Großhändler, der großen Industriekonzerne und des Kapitals angewiesen und deswegen ständig von Bankrott und Ruin bedroht."

Nachfolgend geht es nicht um egoistische maximale Karriereberatung, sondern um die Suche nach solidarischen Lösungen für Ihre Lebensprobleme und maximale Reduzierung der sozialen Angst.

 

 

Sich selbst objektiv informieren

 

Umso mehr Mitglieder einer Gesellschaft ein ausreichendes Wissen über alle politischen Systeme (Menschen, Lebewesen) haben, umso eher liegt nicht nur eine Informationsgesellschaft mit Propaganda, Werbung und Tabus, sondern eine Informationsgesellschaft mit Wissen und einem filterfreieren und intersubjektiv-objektiveren Selbstbild und Weltbild vor. Vergleiche Tradition der Aufklärung.

Daniel Quinn: "Wenn nur du die Lüge kennen würdest ... es würde keinen Unterschied machen. Aber wenn ihr alle sie kennen würdet, würde das wahrscheinlich sogar einen ganz großen Unterschied machen"

Viele Mitglieder der Gesellschaft kennen z. B. die hier vorliegenden Informationen mehr oder weniger nicht, weil sie ihre Informationen nur von Hofberichterstatter-Informationsdienstleistern bekommen haben. Siehe Abschnitt über Informationsdienstleister.

Sie können sich zukünftig - besonders bei Gesellschaftskritikern mit Herz / Solidarität und Verstand in folgende Richtung informieren. Siehe 1. das Thema Systeme im Quadrant rechts oben / Macht und 2. das Thema Weg und Ziel System im Quadrant links unten. Siehe die Äußerungen dazu vom Bundespräsident Gauck und Roland Jahn.

 

 

Sich selbst klar beschreiben und positiv bewerten statt Scham

 

Oberschicht und Mittelschicht und eventuell Unterschicht selbst bezeichnen die Mitglieder der Unterschicht so, dass die Armen angeblich mangelhaftes solidarisches Verhalten zeigen und deshalb die Schuld für ihr ihre Machtmittelarmut bekommen und die Reichen ohne Umverteilung der Machtmittel machtmittelreich bleiben können.

Beispiele :

  • "sozial schwach"
    fehlende gemeinschaftsdienliche Handlungen
  • Kommentar: "Arbeit" ändert bei schlechter Bezahlung im Konkurrenzkampf nichts an der Armut / am Kapitalismus
  • "ungebildet"
    fehlende gemeinschaftsdienliche Handlungen in High-Tech-Gesellschaft
  • "ungebildet" ist das neue "sozial schwach" in Zeiten von High-Tech
  • Kommentar: "Sich zu bilden" ändert bei schlechter Bezahlung im Konkurrenzkampf nichts an der Armut / am Kapitalismus

Eine Gesellschaft mit System Diktatur der Gewinner im Machtmittelkampf bewertet Machtmittel und deshalb Gewinner mit Machtmitteln (strahlt ab) positiv und Kriminelle und Verlierer ohne Machtmittel negativ

Sie können das ändern.

Sie können sich sachlich - mit oder ohne solidarisches Verhalten - als "machtmittelarm" oder genauer als machtmittelarmer Verlierer im Machtmittelkampf beschreiben, aber sich dennoch gut / als vollwertiger Mensch bewerten, nicht gewonnen zu haben / nicht mehr oder weniger skrupellos zu herrschen. Sie können sich dann mit anderen solidarisieren.

Eine Gesellschaft mit System in Anlehnung an Freundschaft und Partnerschaft verteilt Machtmittel gleichmäßig und bewertet alle Mitmenschen außer Kriminellen positiv.

 

 

Gesellschaftlich bedingte Angst solidarisch bewältigen

 

Gesellschaftlich bedingte Ängste kann ein Individuum nicht alleine bewältigen, deswegen der Name für diese Ängste. Vergleiche Aussagen von Prof. Rainer Mausfeld.

Solidarische Menschen können ein solidarisches Subsystem bilden und können so diese Ängste zumindest teilweise bewältigen.

Erst wenn diese Menschen das System der Gesellschaft und danach der Welt in ein solidarisches System verändert haben, dann haben sie diese Angst fast vollständig bewältigt. Dann bleibt nur noch die Angst vor dem Sinken der Solidarität / rückwärtigen Veränderung des Systems.

 

 

Wut (Angst) nicht gegen sich, nicht nach unten in der Hierarchie, sondern nach oben in der Hierarchie richten

 

Sie können ihre Wut (gefördert durch berechtigte Angst vor Machthabern) anstatt gegen sich selbst (Depression, Selbstmord) oder nach unten (z. B. Rassismus, Abwertung der Unterschicht) alternativ solidarisch und möglichst friedlich nach oben zu den Zentren der Macht (Systemänderung) richten.

Alexander Berkman: "Die feindlichen Kräfte in der Natur haben wir besiegt, aber wir müssen noch die finsteren Mächte der Menschen bekämpfen."

 

Beispiel

Frühere Nordstaatler gegen Südstaatler haben die Sklaverei abgeschafft, leider gewaltsam

 

 

Übersicht / Kurzfassung

 

Verstand, Herz (soziale Beziehungen), Körper

Ellison Moorehead: "Die Mitglieder ... sollten durch Folgendes verbunden sein: gemeinsame Ziele, gemeinsame Prozesse und soziale Beziehungen."

 

 

Bisherige Entwürfe anderer zur Inspiration

 

Im Verlauf der Geschichte haben sich

  1. die Herrschaftslegitimation von Herrschenden / Gewinnern bzw. Propaganda und Werbung
  2. die Vorstellungen der Mehrheit der Mitglieder der Gesellschaft
  3. die real existierenden Systeme

geändert.

Alexander Berkman: "Ideen ... nur für die herrschende Klasse nützlich waren ... Vorstellung über Königtum, Sklaverei und Leibeigenschaft von Gottes Gnaden ... Idee der Autorität und des Privateigentums ... Regierung und Kapitalismus sind die Formen, in denen sich die allgemeinen Ideen ausdrücken. ... neue Ideen entwickeln und ihr Vertrauen in den alten Glauben verlieren"

 

Fortschritte: Mehr Menschenrechte.

 

Zu jeder Zeit konnte die Mehrheit - wegen Sozialisation / Tiefenindoktrination durch die Herrschenden und ihre Handlanger - nur das jeweils aktuelle System gut bewerten, alle anderen vorgestellten (z. B. die hier dargestellten) oder an anderen Orten existierenden Systeme schlecht bewerten. Z. B. heute bewertet es die Mehrheit gut, Parteien zu wählen, die das System aus Ministern und Kapitalisten erhalten, aber jedes rückschrittliche oder fortschrittliche System schlecht.

  • Marx: "Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht."
  • Steve Williams (RLS NY): "Die herrschende Klasse, so stellte Antonio Gramsci fest, besitzt nicht nur die staatlichen Zwangsmittel, sondern kann auch eine moralische und intellektuelle Führungsrolle einnehmen. Dadurch gelingt es ihr, neben dem anhaltenden Zwang auch das Einverständnis der von ihr beherrschten Klassen zu erlangen, indem sie diese davon überzeugt, dass das Interesse der Herrschenden das Interesse aller ist."
  • Alexander Berkman: "soziale Revolution ... würde auch auf den Widerstand des weit verbreiteten Unwissens und der Vorurteile jener treffen, die an Regierung und Kapitalismus glauben."
  • Nachdenkseiten: "Der Neoliberalismus zielt ja darauf, uns im Denken und Fühlen zu entmündigen und uns so – möglichst ohne sichtbare Gewalt – für die Interessen herrschender Eliten zu verzwecken, also verwertbar zu machen."

 

Die gesellschaftlich normalen Diskussionen verlaufen meist innerhalb der von den Herrschenden kontrollierten Grenze der Diskussion.

  • Noam Chomsky: “Der schlaueste Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, ist, das Spektrum an akzeptabler Meinung streng zu beschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu ermöglichen – sogar die kritischeren und die Ansichten der Dissidenten zu fördern. Das gibt den Menschen ein Gefühl, dass es ein freies Denken gibt, während die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Diskussion gestärkt werden.”
  • Ingar Solty über die Wirkung der Medien-Organisationen: "«Die Gesellschaften, in denen wir leben», schrieb vor ein paar Jahren Axel Honneth, sind «durch einen höchst irritierenden, schwer zu erklärenden Zwiespalt geprägt». Einerseits ist «das Unbehagen über den sozioökonomischen Zustand, über die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahrzehnten enorm angewachsen». Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben sich wahrscheinlich «niemals so viele Menschen gleichzeitig über die sozialen und politischen Folgen empört, die mit der global entfesselten Marktökonomie des Kapitalismus einhergehen». Andererseits aber scheint «dieser massenhaften Empörung jeder normative Richtungssinn, jedes geschichtliche Gespür für ein Ziel der vorgebrachten Kritik zu fehlen, sodass sie eigentümlich stumm und nach innen gekehrt bleibt; es ist, als mangele es dem grassierenden Unbehagen an dem Vermögen, über das Bestehende hinauszudenken und einen gesellschaftlichen Zustand jenseits des Kapitalismus zu imaginieren»"

 

Die genannten bisherigen Entwürfe zeigen auch die verschiedenen Vorstellungen / Interessen der Machtmittelarmen und spalten die Machtmittelarmen. Das schwächt die Solidarität zwischen den Machtmittelarmen.

Anarchist Federation UK: "Tradition, die sich hindurchzieht durch die Geschichte des Widerstands ... eine Tradition, die anarchistisch-kommunistisch genannt werden kann - obwohl sich nicht alle in dieser Weise bezeichnet haben, die an dieser ihren Anteil hatten."

 

Die Herrschenden versuchen die Spaltung der linken Machtmittelarmen zu verstärken.

Nachdenkseiten: "Lange historische Erfahrungen lehren uns ja, dass die Linke naturgemäß – da sie ja gerade auf eine Delegitimierung von Machteliten zielt – seit je im Zentrum von Zersetzungsbemühungen durch die jeweils herrschenden Eliten steht, die stets großen Aufwand betrieben haben, linke Bewegungen und überhaupt alle politischen Organisationen der Verlierer der jeweils herrschenden Ordnung zu spalten, auszuzehren und zu neutralisieren. Vorwürfe gehen fast stets von Vertretern der reformistischen „system-offenen“ Linken aus und richten sich überwiegend gegen Personen, die in ernsthafter Weise gegenwärtige Machtverhältnisse hinterfragen und sich für eine gerechtere und wirklich demokratische Gesellschaft einsetzen. Denn diese Personen gefährden nicht nur die Erfüllung der systemstabilisierenden Funktion der reformistisch-symbiotischen Linken, sondern erinnern diese auf psychologischer Ebene auch immer wieder an deren Verrat ihrer eigenen Leitideale. Das erklärt vielleicht die Verbindung von Aggressivität, intellektueller Dürftigkeit und Verworrenheit und moralischer Heuchelei, die ein charakteristisches Merkmal solcher Kampagnen ist."

 

Beispiele für bisherige Entwürfe

  • Französische Revolution gegen monarchistische Gesellschaft am Ende des 18. Jahrhunderts

 

 

Beispiele für bisherige Entwürfe anderer gegen Besitz hoher Ränge / gegen Hierarchie

 

  • Politische Systeme im Quadranten Libertarian Left am linken Pol der Systeme sind hierarchiefrei und klassenlos.
  • Politische Systeme im Quadranten Authoritarian Right haben eine Hierarchie / sind eine Klassengesellschaft. Die Hierarchie als Ganzes verbindet die Untertanen wie Soldaten in einer Kaserne. Die künstlich konstruierten Ränge in der Hierarchie trennen die Untertanen. Mittlere Solidarität. Ranghöhere erteilen Befehle und verhindern, dass Rangniedere sich darüber informieren, was die anderen Mitglieder wollen und gemeinsam entscheiden würden.
  • Die Anführer achten bei Bezahlung oder Wahlgeschenken darauf die verschiedenen Ränge zur Teilung zu beachten. Unterschiedliche Bezahlung. Hierarchie bedeutet eine Aufwertung des Ranghöheren (verinnerlicht Narzissmus) und eine Abwertung des Rangniederen (verinnerlicht Selbstabwertung). Vergleiche Abschnitt "Warum die Solidarität der Machtmittelarmen vor dem Systemwechsel so wichtig ist"
  • Beispiele für Hierarchien
    • Diktatur der Monarchen
    • Diktatur der Kapitalisten / Diktatur der Minister
    • Hierarchische Unternehmen
    • Alexander Berkman: "geht ... die Verwaltung der Industrie ständig in die Hände von immer weniger Personen über und es bildet sich eine machtvolle Bürokratie industrieller Oberherrscher."
    • Alexander Berkman: "Der Kapitalismus ... versucht, eine Rasse gegen die andere aufzuhetzen, den Fabrik- gegen den Landarbeiter, den ungelernten Arbeiter gegen den Facharbeiter, die Arbeiter des einen gegen die des anderen Landes. Die Macht der ausbeutenden Klasse beruht auf einer entzweiten, uneinigen Arbeiterschaft."
    • Beispiel Hierarchische rechtsextreme Gesellschaft

 

  • Anarchisten gegen Hierarchien in Identitätsbündnissen
  • Jedes einzelne Identitätsbündnis (z. B. Bündnis von Gläubigen, Bündnis von Sozialverband-Mitgliedern, Bündnis von Schwarzen, Bündnis von LSBTTIQ, Bündnis von feministischen Frauen etc.), aber auch jedes Klassenkampf-Identitätsbündnis (Bündnis von Gewerkschaften, Bündnis von Sozialversicherten), das intern jeweils über die eigene Hierarchie verbunden ist, bringt seine Führer zwar an die Macht (z. B. gläubige Kapitalisten, gläubige Manager, gläubige Minister, Schwarzer Obama, Frau Merkel), aber Letztere stützen intern die eigene Hierarchie im eigenen Bündnis anstatt sie abzuschaffen. Alle Führer dieser Bündnisse insgesamt stützen somit extern die Hierarchie in der Gesellschaft anstatt sie abzuschaffen. Ein Identitätsbündnis sagt: "Wir sind nicht in erster Linie normale Menschen, wir sind - unseren egozentrischen Angaben nach - was Besonderes"
  • Die Verbesserungen "für alle" in der Hierarchie (z. B. 5% mehr Lohn für alle Gewerkschaftsmitglieder) sind ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reichen nicht aus. Mehr Solidarität als das ist die weitere Umverteilung der Machtmittel von oben nach unten in der Hierarchie (z. B. maximales Bedingungsloses Grundeinkommen BGE), was die Hierarchie letztlich (siehe weiter unten) auflöst.
    • Hierarchisches antirassistisches Identitätsbündnis
    • Anarchist Federation UK: "Wir stellen uns gegen die Ideologie nationaler Befreiungsbewegungen, welche den Anspruch erheben, dass es angesichts einer fremden Beherrschung gemeinsame Interessen zwischen einheimischen Bossen und der lohnabhängigen Klasse gebe. ... Wir lehnen jede Form des Nationalismus ab, da dies lediglich dazu dient, Spaltung innerhalb der internationalen lohnabhängigen Klasse zu erneuern und zu vertiefen. Wir streben die Schaffung einer anarchistischen Internationalen an"
    • Anarchist Federation UK: "Die Medien sagen uns, dass wir vor Migrant_innen und Außenseiter_innen Angst haben sollen, welche, so behaupten sie, versuchen würden, uns das wenige, was wir haben, zu nehmen."
    • Alexander Berkman: "Der Kapitalismus ... versucht, eine Rasse gegen die andere aufzuhetzen ... Die Macht der ausbeutenden Klasse beruht auf einer entzweiten, uneinigen Arbeiterschaft."
    • Hierarchisches Identitätsbündnis Kirche
      Einzelne Aspekte bestimmter Religionen (christliche "Nächstenliebe" für alle statt Egoismus und buddhistische Suche nach Weisheit und Erleuchtung für alle statt Glaubens an empfangene Desinformation) sind ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reichen nicht aus. Religionskritik.
      Friedrich Nietzsche: "Wer ihn als einen Gott der Liebe preist, denkt nicht hoch genug von der Liebe selber"
      Lenin: "Die reaktionäre Bourgeoisie hat überall danach getrachtet und beginnt jetzt auch bei uns danach zu trachten, den religiösen Hader zu entfachen, um so die Aufmerksamkeit der Massen von den wirklich wichtigen und grundlegenden ökonomischen und politischen Fragen abzulenken"
      Wikipedia: "Religion wurde nun immer stärker als Sammlung von Methoden der Selbstberuhigung, Fremdbestimmung und Herrschaftssicherung angesehen"
      Wikipedia: "Religionskritik ist für Feuerbach also notwendig, um dem religiösen Bewusstsein die Hingabe an ein fremdes Scheinwesen als von ihm produzierten Verblendungszusammenhang aufzudecken. Dann werde Religion durch sinnlich-irdische Liebe zu den Mitmenschen ersetzbar und tendenziell überflüssig. Sie könne und müsse ebenso vergehen wie der an der Unendlichkeit des eigenen Selbst hängende Egoismus, der in der Vorstellung Gottes einsame Selbstbefriedigung suche und finde."
      Marx: "Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, daß der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist."
    • Hierarchisches Identitätsbündnis Feminismus
      Alle Feministinnen sind eine Gewerkschaft für Frauen plus neoliberale Unternehmensbesitzer (w) / deren neoliberale Manager (w). Eine Gewerkschaft für Frauen ist ein hierarchisches Bündnis der Angestellten (w) im Extremfall bis zur neoliberalen Managerin. Vergleiche linkes und neoliberales Bündnis "wehrhafte antifaschistische Demokratie". Feministinnen nutzen feministische Analysen (z. B. Männer erkämpfen sich 5% mehr Lohn) und lenken damit auf Social Media von linken Analysen (finanzielle Ligen) ab.
    • Wikipedia: " Erfolge des Feminismus lassen sich vor allem in den Bereichen politische und rechtliche Gleichstellung beschreiben, wie der Einführung des Frauenwahlrechts, der Bildung, sexuellen Selbstbestimmung, der Menschenrechte für Frauen und der Emanzipation von Frauen und Mädchen von vorgeschriebenen Lebensläufen und Rollenbildern"
    • Anarchist Federation UK:"Feministische Gruppen können sich in der Lage befinden, Förderungen der Regierung zu erhalten und Teil der Verwaltung des Kapitalismus zu werden, anstatt sich diesem zu widersetzen."
    • Hierarchisches Klassenkampf-Identitätsbündnis Schule, Hochschule, Medien-Organisationen
      Siehe hierarchische Kirche. Siehe Abschnitt über Informationsdienstleister.
    • Hierarchiches Klassenkampf-Identitätsbündnis Sozialversicherungen
      Reichskanzler Otto von Bismarck unter Kaiser Wilhelm I. und sozialistischen / sozialdemokratischen Einfluss (SAP) führte 1883 die gesetzliche Krankenversicherung "für alle", 1884 die Unfallversicherung "für alle" ein. Der Reichstag führte 1891 die Altersrentenversicherung "für alle" und 1927 die Arbeitslosenversicherung "für alle" ein. Umso weniger Armut, umso weniger Kriminalität, Justiz, Gefängnisse.
    • Hierarchisches Klassenkampf-Identitätsbündnis Gewerkschaften
      Gewerkschaften (hierarchisches Bündnis der Angestellten im Extremfall bis zum Manager gegen die Unternehmensbesitzer / deren Manager) setzten (zusammen mit der SPD) mehr Lohn für jeden Angestellten und bessere Arbeitsbedingungen (Jahresurlaub, der Acht-Stunden-Tag, die Fünf-Tage Woche mit freiem Wochenende, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlter Jahresurlaub, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz) durch. Gewerkschafter nutzen gewerkschaftliche Analysen (z. B. Angestellte erkämpfen sich 5% mehr Lohn) und lenken damit auf Social Media von linken Analysen (finanzielle Ligen) ab.
    • Alexander Berkman: "wie die Gewerkschaften gemanagt werden. Die gewöhnlichen Mitglieder haben kaum etwas zu sagen. Sie haben die gesamte Macht den Führern übertragen, und diese sind Bosse geworden"
    • Anarchist Federation UK: "über Löhne und Vergünstigungen zu verhandeln, anstatt den Kapitalismus umzustürzen und etwas Neues zu aufzubauen. ... "gewerkschaftlichem Bewusstsein" ... Gewerkschaften spalten die lohnabhängige Klasse - in Erwerbstätige und Erwerbslose, Handel und Handwerk, professionell und unprofessionell usw. ... Die Gewerkschaft muss fähig sein, ihre Mitgliedschaft zu kontrollieren, um Deals mit dem Management auszuhandeln. Ihr Ziel ist es, durch Verhandlungen eine gerechtere Form der Ausbeutung der Arbeitskraft zu erreichen. ... Wegen der Erfahrungen vergangener Kämpfe, die die Macht des Managements bedrohten, wird Gewerkschaft an den Verhandlungstisch geladen. Indem sie zusichert, dass sich die Arbeiter_innen nicht unvorhersehbar verhalten - bspw. durch das Beginnen eines wilden Streiks oder der Sabotage von Maschinen und Geräten -erhält die Gewerkschaft im Gegenzug einen Platz im kapitalistischen Managment, ein Stück ebenjener Macht, die das Management innehat. Wie die meisten Gewerkschaften organisiert sind, hierarchisch, geleitet von wenigen und mit sogenannten "Stellvertretern", bedeutet nichts weniger, als dass diese Macht in den Händen von wenigen konzentriert wird. Diese wenigen werden selbst genauso Teil der herrschenden Klasse wie diejenigen Manager, denen sie doch angeblich gegenüber stehen. ... Die Interessen der Führer und Stellvertreter werden immer von den unseren verschieden sein. ... Wichtig ist, dass wir uns selbst kollektiv organisieren"
    • Zum Vergleich: Neoliberale Parteien schreiben finanzielles "Wachstum" der ganzen Gesellschaft in ihr Wahlprogramm
    • Antikapitalisten gegen Hierarchie in Unternehmen und gegen Klassengesellschaft in kapitalistischen Gesellschaften
    • Konzerne und Multimillionäre wollen den Machtmittelkampf um Marktanteile auf dem freien Markt so wie der größte militärisch-industrielle Komplex der führenden Großmacht den Krieg um Ressourcen auf dem Kriegsgebiet will. Eine Gruppe, die in einem Kriegsgebiet nicht kämpft, wird unterworfen. Ein intern und extern voll solidarisches Unternehmen, das somit nicht ausreichend auf den Machtmittelkampf um Marktanteile optimiert ist, das nicht somit nicht ausreichend kämpfen kann, verliert auf dem freien Markt und geht pleite. Der freie Markt führt zu überbezahlten Kapitalisten / modernen Sklaventreibern und unterbezahlten modernen Sklaven. Der freie Markt führt zu künstlicher Verknappung, zu Armut und Reichtum. Organisation der Arbeit ist im Neoliberalismus / Kapitalismus hierarchisch, Einkommensverteilung auch. Zum Vergleich: Alexander Berkman: "Wenn also die Arbeit sozial ist, muß ihr Resultat, der erwirtschaftete Reichtum, selbstverständlich auch sozial sein"
    • Frederic Lordon: "Wie definiert Marx die Lohnarbeit? Als ein Verhältnis doppelter Trennung, Trennung der Arbeiter von den Produktionsergebnissen und von den Produktionsmitteln."
    • Anarchist Federation UK: "Wenn wir etwas kaufen, egal was, kennen wir davon nur den Preis und nicht, wer es hergestellt hat und warum."
    • Alexander Berkman: "diese angebliche »Wirtschaftlichkeit« nur auf Kosten der Gesundheit und des Lebens des Arbeiters erreicht wird, daß die »Leistungsfähigkeit« ihn zu einem Rädchen im Getriebe degradiert, seine Seele abstumpft und seinen Körper tötet."
    • Lenin: "Die moderne Gesellschaft ist ganz auf der Ausbeutung der ungeheuren Massen der Arbeiterklasse durch eine verschwindend kleine, zu den Klassen der Grundeigentümer und Kapitalisten gehörende Minderheit der Bevölkerung aufgebaut. Das ist eine Sklavenhaltergesellschaft denn die „freien“ Arbeiter, die ihr Leben lang für das Kapital arbeiten, „haben Anrecht“ nur auf solche Existenzmittel, die zum Lebensunterhalt der Profit erzeugenden Sklaven und zur Sicherung und Verewigung der kapitalistischen Sklaverei notwendig sind."
    • Anarchist Federation UK: "Jede Minute eines jeden unserer Tage werden wir von den Bossen und Manager_innen überwacht, deren Jobes ist, sicherzustellen, dass wir in jeder entlohnten Minute für die Firma arbeiten. "

 

  • Anarchisten gegen Hierarchie bei autoritären Revolutionären (Stalin etc.)
  • Anarchist Federation UK: "Autoritäre Revolutionär_innen missbrauchen diese Probleme als Ausrede, die Macht zu übernehmen. Sie behaupten, die lohnabhängige Klasse sei nur zu "gewerkschaftlichem Bewusstsein" fähig, also dazu, über Löhne und Vergünstigungen zu verhandeln, anstatt den Kapitalismus umzustürzen und etwas Neues zu aufzubauen. Was nötig sei, so behaupten sie, sei Führung. Sie würden die Ursache der Revolution sein ... Die Geschichte zeigt uns, dass genau das zu neuen Tyranneien geführt hat."
  • Anarchisten gegen Hierarchie in repräsentativen Demokratien
  • Könige, Diktatoren, Richter, Manager und Unternehmer sind nicht gewählt. Das demokratische Wahlrecht, diese nicht durch Gewalt abzusetzen, sondern abzuwählen und neu zu wählen und zu Politikern in einer repräsentativen Demokratie mit Gewaltenteilung (Minister, Parlamentarier, Richter) zu machen oder den Besitz auf die Arbeitnehmer zu verteilen und die Angestellten in einem repräsentativ-demokratischen Unternehmen ihren Vorgesetzten wählen zu lassen ist jeweils ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reicht nicht aus. Z. B. haben Minister den Neoliberalismus (Agenda 2010) zum Gesetz gemacht. Eine Stimme eines Parlamentariers (politische Klasse) hat mehr "Gewicht" / einen höheren Wert als eine Stimme eines Wählers.
  • Anarchist Federation UK: "Manchmal betreten politische Parteien das Feld und behaupten, für die Menschen im Widerstand ... zu sprechen. Sie behaupten, das Problem sei das Resultat derjenigen an der Macht und nicht des Systems als Ganzes. Sie benutzen die Unzufriedenheit und den Widerstand der einfachen Leute an der Basis zur Stärkung ihrer eigenen Macht, als ein Mittel des Regierens und weniger der Befreiung. Diese Parteien kommen aus dem gesamten politischen Spektrum, ob nun aus der breiten Mitte oder der linken oder sogar von ganz rechts außen ... ähnlich einer Gewerkschaft am Arbeitsplatz"
  • Alexander Berkman: "genauso wie überall im Leben der Gesellschaft die Menschen dazu gebracht werden, sich den Befehlen jener zu unterwerfen, die ursprünglich ihnen dienen sollten - die Regierung und ihre Vertreter. Wenn Sie das erst einmal getan haben, dann wird die von Ihnen abgetretene Macht jedesmal gegen Sie selbst und Ihre Interessen gerichtet werden. Und dann werden Sie sich beklagen, daß Ihre Führer »ihre Macht mißbrauchen«. ... sie mißbrauchen sie nicht; sie gebrauchen sie nur, denn es ist der Gebrauch der Macht, der an sich der schlimmste Mißbrauch ist."
  • Wikipedia über Präsidenten: "Der Historiker Thukydides (ca. 450 bis 390 v. Chr.) stellt Perikles, den herausragenden Staatsmann der glorreichen Tage Athens, als Meister der Überredungskunst dar, der seine Ära dominierte, und bezeichnet Athen als „dem Namen nach eine Demokratie, in Wirklichkeit aber eine Herrschaft des ersten Mannes“."
  • Karl Marx: "Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet."
  • Lenin: "Die bürgerliche Demokratie, (...) bleibt stets – und muss es unter dem Kapitalismus unbedingt bleiben – eng, beschränkt, unwahr, heuchlerisch, ein Paradies für die Reichen, ein Betrug und eine Falle für die Ausgebeuteten, für die Armen."
  • Anarchist Federation UK: "Wenn der sogenannte freie Markt etwas nicht erreichen kann, das Kapital genau das aber für sein Wachstum braucht, dann betritt der Staat die Bühne und verwirklicht es."
  • Nachdenkseiten: "Parteien im linken Teil des politischen Spektrums erfüllen jedoch für die herrschenden Eliten eine wichtige Stabilisierungsfunktion. Nur sie können die Verlierer der herrschenden Wirtschaftsordnung, deren Interessen sie ja zu vertreten vorgeben, in einen politischen Konsens einbinden, wodurch der Status der herrschenden Eliten stabilisiert wird. Dafür werden ihre Vertreter dann mit geeigneten Privilegien und mit einem Platz an den Katzentischen im Palais der Machteliten belohnt. Damit die Parteien diese Pazifizierungsfunktion für die Klasse, deren Interessen zu vertreten sie vorgibt, erfüllen können, muß natürlich sichergestellt werden, dass in ihnen nicht Kräfte Einfluß gewinnen, die sich tatsächlich für die Interessen der Bevölkerung einsetzen – also für eine gerechtere und wirklich demokratische Gesellschaft. Für die Neutralisierung der Vertreter ernsthaft linker Positionen sind Ausgrenzungskriterien wichtig"
  • Antonin P. Kalina: "sind doch die politischen Rechte nichts anderes als ein Sicherheitsventil, mit Hilfe dessen die Inhaber der wirtschaftlichen Macht die Unzufriedenheit der Massen mit ihrer ungerechten Ausbeutungswirtschaft korrigieren. Und immer wenn das Proletariat versucht, seine politischen Rechte oder sogenannten Freiheiten für seine Klasseninteressen zu nutzen, wenden die Inhaber der wirtschaftlichen Macht staatliche Autorität und außerordentliche Maßnahmen an"
  • Anarchist Federation UK: "Jede Gruppe oder Partei, die den Staat übernimmt, wird einfach eine neue Riege von Führern zeitigen, die uns dann im Namen des "Sozialismus" anstatt im Namen des "Kapitalismus" ausbeuten wird."
  • Das imperative Mandat in der repräsentativen Demokratie einzuführen ist ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reicht nicht aus. Eine Räterepublik (imperatives Mandat von Politikern) mit Räten auf mehreren Hierarchiestufen (wie in den Parteien bei repräsentativer Demokratie) stärkt theoretisch die Interessen der Wähler, praktisch bleibt von den Interessen der Wähler nach dem Durchlaufen der Hierarchie nach oben wenig übrig. Anwälte haben auch ein imperatives Mandat, aber manche Anwälte lassen sich von beiden Seiten bezahlen. Bürger wählen Politiker / Räte, die ihrerseits nicht die Bürger wählen. Vergleiche System Freundschaft: Wähle die Menschen, die auch Dich wählen. Kritik an den „Prinzipien der Volksherrschaft“ („Der-Aufstand-38-19")
  • Steve Williams (RLS NY): "Innerhalb progressiver Zusammenhänge ist die Rolle von Führungspersönlichkeiten ein kontroverses Thema, was mit einer langen und schmutzigen Geschichte unverantwortlicher Anführer – nicht aus der herrschenden Elite, sondern innerhalb der progressiven und linken Bewegung – zu tun hat. Anführer, die Informationen zurückhielten, ihre Position für Sonderprivilegien ausnutzten und Debatten im Keim erstickten, um ihre Stellung zu sichern, sind Teil einer belastenden Geschichte, mit der die Aktivisten sich auseinandersetzen müssen."
  • Anarchist Federation UK: "Der Staat wurde dazu geschaffen, von oben herab zu regieren - er ist seinem innersten Wesen nach hierarchisch. Das bedeutet, dass er immer die Macht in den Händen einer Minderheit konzentrieren wird. Wenige Leuten geben die Befehle, viele gehorchen. Wir können das in der Armee und der Polizei sehen ... der Staat immer hierarchisch organisiert ist und deshalb eher die Hierarchien innerhalb der Gesellschaft fördern wird, als sie zu zerstören."
  • Dass Bürger und Angestellten selbst nach Diskussion durch Wahl die politischen Entscheidungen treffen ist ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reicht nicht aus. Eine direkte Demokratie in Gesellschaft und allen Organisationen mit Hierarchie stärkt bei Beachtung aller Machtmittel die Interessen der Machtmittelreichen, weil die Machtmittelreichen (z. B. Verlagsunternehmer der Medien-Organisationen, "Arbeitgeber"-Unternehmer, Produkthersteller und eventuell Waffenbesitzer) die Machtmittelarmen vor der Wahl so wie immer in diesem System besser beeinflussen können als umgekehrt. Beispiel Kapitalisten setzen Kapitalismus in der Schweiz durch. James Connolly: "Regierungen im Kapitalismus sind Komitees der Reichen, die sich um die Interessen der Kapitalisten kümmern."
    Lenin: "Demokratie für eine verschwindende Minderheit, Demokratie für die Reichen - so sieht der Demokratismus der kapitalistischen Gesellschaft aus."
  • Nur nebenbei erwähnt: Die Diktatur der Mehrheit zeigt sich bei gleichmäßiger Verteilung oder geistig bei Ignoranz gegenüber der Existenz der anderen Machtmittel.

 

 

Beispiele für bisherige Entwürfe anderer gegen Besitz von überdurchschnittlich viel Geld / Besitz

 

  • Konzerne und Multimillionäre wollen das aus früheren Klassenkämpfen von unten Erreichte wieder abschaffen, erstens die Einkommen der unteren Schichten (Löhne, vom Sozialstaat oder gemeinnützigen Vereinen gegebene Sozialhilfe, geschaffene Infrastruktur wie z. B. günstige bis kostenlose Nahrungsmittel, Wasser, Gesundheitsfürsorge, Wohnungen, ÖPNV und Elektrizitä etc.) senken, zweitens Reichensteuern senken, drittens die Preise (Lebenshaltungskosten) erhöhen und viertens die für alle gleichen Steuern (Poll Tax) erhöhen. Neoliberalismus.
  • Eine Wirtschaftspolitik mit etwas mehr sozialen staatlichen Eingriffen (Menschenrechte, Sozialdemokratie / etwas Sozialismus) und etwas weniger freier Markt ("Soziale Marktwirtschaft"), konkret z. B. Begrenzung von Angebotsmonopolen auf dem Markt, Bezahlung von Kindergeld, Rente oder Subventionen für Konzernbesitzer / Unternehmer (z. B. für staatlich gewollte teure Forschung oder für Landwirte, die mit Landwirten aus der 3. Welt konkurrieren und sonst nicht überlebensfähig wären, aber ohne maximales BGE) sind Schritte in die gewünschte Richtung, aber reichen nicht aus.
    • Anarchist Federation UK: "Der Kapitalismus versucht, die Kontrolle über den Profit aus allen Aspekten unseres Lebens zu ziehen. ... nur noch danach bewertet, ob sie Profit bringt"
    • Anarchist Federation UK: "Die Arbeiter_innen wollen so wenig wie möglich arbeiten und soviel Geld wie möglich verdienen, wohingegen die Bosse möglichst viel Arbeitsleistung für möglichst wenig Bezahlung wollen. Das ist das Wesen des Kapitalismus. Bosse beuten Arbeiter_innen aus und Arbeiter_innen wehren sich gegen die Ausbeutung."
    • Anarchist Federation UK: "Die Macht der herrschenden Klasse liegt im Besitz der Produktionsmittel begründet"
    • Karl Marx: "Das Kapital ist rücksichtslos gegen Gesundheit und Lebensdauer des Arbeiters, wo es nicht durch die Gesellschaft zur Rücksicht gezwungen wird."
    • Sozialdemokratie / Sozialismus: Die Machtmittelreichen beeinflussen mit Informationen, Geld, Rang, Regeln, Produkten und Waffen die Psyche und das Verhalten ihrer Untertanen / Machtmittelarmen so, dass diese beeinflussten Untertanen CDU-SPD-Kanzler (z. B. Schröder) wählen. Im diesem System entscheiden gewählte Politiker und Karrieremenschen bei Wahlen nicht solidarisch. Sozialdarwinistische Kapitalisten und NS-Führer wollen zwar Privilegien / Menschenrechte für sich, aber nicht für andere (z. B. Ausländer).
    • "Soziale Marktwirtschaft": Die Machtmittelreichen beeinflussen mit Informationen, Geld, Rang, Regeln, Produkten und Waffen die Psyche und das Verhalten ihrer Untertanen / Machtmittelarmen so, dass diese während der Arbeitszeit ihre Befehle und Spielregeln befolgen und in der Freizeit konsumieren statt rebellieren. Die soziale Marktwirtschaft schwächt besonders durch den "Sozialstaat" die Chancen und Risiken am Markt, aber führt immer noch zu überbezahlten Kapitalisten und unterbezahlten modernen Sklaven, wenn auch etwas weniger extrem als wie beim freien Markt.
      Thies Gleiss: "Der Begriff „Sozialstaat“ ist kein linker Begriff, sondern ein sozialdemokratischer und auf Klassenzusammenarbeit ausgerichteter Begriff, wenngleich die einzelnen konkreten Inhalte einer staatlichen Sozialpolitik von den Linken natürlich aufgegriffen, verteidigt und erweitert werden. "
    • Vorhergehend beschriebene Wirtschaftspolitik führt immer noch zum System Diktatur der Gewinner / Machtmittelreichen über die Verlierer / Machtmittelarmen.
    • Ingar Solty: "Ganz konkret begründete Albert Einstein (1949) seine Überzeugung ... im Kapitalismus «privates Kapital dazu tendiert, in wenigen Händen konzentriert zu werden – teils aufgrund der Konkurrenz zwischen den Kapitalisten und teils, weil die technologische Entwicklung und die wachsende Arbeitsteilung die Entstehung von größeren Einheiten auf Kosten der kleineren vorantreiben. Das Ergebnis dieser Entwicklungen ist eine Oligarchie von privatem Kapital, dessen enorme Kraft nicht einmal von einer demokratisch organisierten politischen Gesellschaft überprüft werden kann. Dies ist so, da die Mitglieder der gesetzgebenden Organe von politischen Parteien ausgewählt sind, die im Wesentlichen von Privatkapitalisten finanziert oder anderweitig beeinflusst werden und in der Praxis die Wähler von der Legislative trennen. Die Folge ist, dass die ‹Volksvertreter› die Interessen der unterprivilegierten Schicht der Bevölkerung nicht ausreichend schützen. Außerdem kontrollieren unter den vorhandenen Bedingungen die Privatkapitalisten zwangsläufig direkt oder indirekt die Hauptinformationsquellen (Presse, Radio, Bildung). Es ist deshalb äußerst schwierig und, für den einzelnen Bürger in den meisten Fällen fast unmöglich, objektive Schlüsse zu ziehen und in intelligenter Weise Gebrauch von seinen politischen Rechten zu machen.» "
    • Alexander Berkman: "wenn er (Kapitalist) eine Regierung hinter sich stehen hätte, dann würde er sie zum Schutz »seiner Rechte« anrufen, und die Regierung würde Polizisten und Soldaten entsenden, die uns vertreiben und dem »rechtmäßigen Eigentümer« seinen Besitz zurückgeben würden."
    • Alexander Berkman: "wahre Freiheit basiert auf wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Ohne sie ist Freiheit Betrug und Lüge, eine Maske für Ausbeutung und Unterdrückung."
  • Sozialismus / "Kommunismus" als Zwischenschritt zu Kommunismus / Anarchismus
  • Alexander Berkman: "Die größten Lehrer des Sozialismus - Karl Marx und Friedrich Engels - haben gelehrt, daß der Anarchismus aus dem Sozialismus hervorgeht. Sie sagten, daß erst der Sozialismus kommen muß aber daß auf den Sozialismus der Anarchismus folgen wird und daß dieser (Kommunismus / Anarchismus) für die menschliche Gesellschaft eine noch freiere und bessere Lebensform darstelle als der Sozialismus."
  • Wayne Price: "In dieser niedrigen Phase des Kommunismus, spekulierte Marx, würden Einzelpersonen Zertifikate erhalten, welche angeben wie viel Arbeit sie beigetragen haben (abzüglich eines Betrags für den Gemeinschaftsfonds). Mit diesen Zertifikaten können sie sich Konsummittel nehmen, welche die gleiche Menge an Arbeit brauchten; das ist nicht Geld, denn es kann nicht angesammelt werden. Allerdings ist es immer noch ein System der bürgerlichen Rechte und Gleichheit, in der gleiche Einheiten von Arbeit ausgetauscht werden. Angesichts der Tatsache, dass Menschen unterschiedliche Fähigkeiten und unterschiedliche Bedürfnisse haben, resultiert diese Gleichheit in einem gewissen Maß an Ungleichheit."
  • Im kalten Krieg real existierender staatskapitalistischer "Kommunismus"
  • Wayne Price: "während des Kalten Krieges fing der Begriff "Kommunismus" an etwas ganz anderes zubedeuten. Große Nationen wurden von selbsternannten Kommunistischen Parteien beherrscht. IhreVolkswirtschaften wurden von totalitären Staaten gemanagt, ihre machtlosen ArbeiterInnen produzierten Waren für den internen und internationalen Markt und sie arbeiteten für Löhne (das heißt, sie verkauften ihre Arbeitskraft als Waren an ihre Chefs). In dieser Ära waren "KommunistInnen" vor allem Menschen, die diese Art von staatskapitalistischer Tyrannei unterstützten."
  • Exkurs "demokratischer Sozialismus" von SPD und Linke seit 1989
  • Das Berliner Parteiprogramm der SPD war Rhetorik und tatsächlich eher Neoliberalismus (Agenda 2010).
    • "prägt den globalen Kapitalismus ein Mangel an Demokratie und Gerechtigkeit. So steht er dem Ziel einer freien und solidarischen Welt entgegen. Er verschärft alte Ungerechtigkeiten und schafft neue."
    • "Konservative und Liberale spielen die Grundwerte nicht selten gegeneinander aus: je mehr Freiheit, desto weniger Gerechtigkeit und umgekehrt. Im sozialdemokratischen Verständnis bilden sie eine Einheit."
    • "Leistung muss anerkannt und respektiert werden. Gerecht ist eine der Leistung angemessene Verteilung von Einkommen und Vermögen."
    • Kommentar
      Das steht so wahrscheinlich auch bei FDP und CDU. Übersetzt: Die Gewinner im Machtmittelkampf nehmen sich mehr Machtmittel. Das soll die Regel sein. Gerecht ist, wenn sich alle an diese Regel halten.
    • "Seit das Ziel der gleichen Freiheit in der Moderne zum Inbegriff der Gerechtigkeit wurde, waren und sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität die Grundwerte des freiheitlichen, demokratischen Sozialismus."
    • "Freiheit bedeutet die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben."
    • "Gerechtigkeit gründet in der gleichen Würde jedes Menschen. Sie bedeutet gleiche Freiheit und gleiche Lebenschancen"
    • "Gleichheit der Teilhabe und der Lebenschancen"
    • "Solidarität bedeutet wechselseitige Verbundenheit, Zusammengehörigkeit und Hilfe. Sie ist die Bereitschaft der Menschen, füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu helfen."
    • Kommentar
      Ohne gleiche Teilhabe gibt es keine gleiche Freiheit, denn Machtmittelreiche können Machtmittelarme unterdrücken / die Freiheit nehmen und tun es meist auch. Solidarität und gleiche Freiheit gibt es nur wenn nicht nur die gleichen Chancen, sondern die Garantie auf gleiche Teilhabe besteht.
  • Ingar Solty: "Ganz konkret begründete Albert Einstein (1949) seine Überzeugung damit, dass die kapitalistische Privatwirtschaft durch eine geplante, sozialistische Gemeinwirtschaft zu ersetzen sei"
  • Sarah Leonard : "Eine sozialistische Perspektive muss sich endlich von dem sozialdemokratischen Diskurs verabschieden".
  • Die aktuellen Menschenrechte um das bedingungslose Existenzminimum zu ergänzen ist ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reicht nicht aus. Nimmt sich ein Gewinner mehr als 1 Stück (Durchschnitt) vom Kuchen, so bleibt für einen Verlierer nicht mehr genug übrig, der Verlierer bekommt nicht mehr 1 Stück vom Kuchen. Ein BGE am Existenzminimum oder am Mindestlohn stärkt das Menschenrecht zur freien Wahl der Arbeit, aber behält den Rest vom System repräsentative Demokratie mit Markt (Herrschaft der Machtmittelreichen über die Machtmittelarmen) bei. Grafik vorher ohne nachher mit BGE im Kapitalismus. Vergleiche demokratischer Sozialismus.
  • Owen Jones: "Millionen von Menschen in einer reichen Nation sind immer einen Gehaltsscheck entfernt von extremer Not.“
  • Alex Demirović: "Die Lohnform ist die soziale Form, die es ermöglicht, alle anderen Formen der Ausbeutung und Herrschaft zu reproduzieren. Ohne diese Formen zu verändern, ist auch die Änderung der kapitalistischen Verhältnisse nicht denkbar – also ohne die Überwindung der Lohnarbeit, also der Tatsache, dass das menschliche Arbeitsvermögen eine Ware ist, die für den Arbeitsmarkt formiert werden muss und sich dort bemühen muss, zu Marktpreisen jemanden zu finden, der einen Bedarf an dieser Ware hat. Mit allen Risiken für die Individuen, ohne Arbeit und Einkommen zu bleiben, zu wenig zu verdienen oder das eigene Arbeitsvermögen zu ruinieren und um den Genuss des eigenen Lebens gebracht zu werden."
  • Bernie Sanders: "Die Bill of Rights schützt uns zwar vor der Tyrannei einer repressiven Regierung, aber ein Großteil des Establishments möchte die Amerikaner*innen dazu bringen, sich der Tyrannei von Oligarch*innen, multinationalen Großunternehmen, Wall-Street-Banken und Milliardär*innen zu unterwerfen. 1944 hat Roosevelt eine Bill of Rights der ökonomischen Grundrechte vorgeschlagen."
  • Roosevelt 1944 in seiner Rede zur Lage der Nation: «Wir haben eindeutig erkannt, dass es eine tatsächliche, individuelle Freiheit ohne wirtschaftliche Sicherheit und Unabhängigkeit nicht geben kann.»
  • Pjotr Alexejewitsch Kropotkin: „Es kann kein Unterschied zwischen der Arbeit eines jeden Menschen gemacht werden. Das Messen der Arbeit an ihren Ergebnissen führt uns zur Absurdität; Das Teilen und Messen durch die Stunden, die wir für die Arbeit aufgewendet haben, führt uns ebenfalls zur Absurdität. Eine Sache bleibt: Die Bedürfnisse über die Werke stellen und zunächst das Recht auf Leben und später auf Komfort für alle, die ihren Anteil an der Produktion haben, anerkennen.“
  • Ein ausreichend hohes bis maximales BGE würde den bisherigen freien Markt stark verändern, es gäbe dann keine Reichen / Armen mehr.

 

 

Beispiele für bisherige Entwürfe anderer (Menschenrechte gegen Abhängigkeit von Rangbesitzern / Geldbesitzern)

 

  • Exkurs
    1. Parlamentswahlkämpfe und Wettbewerb im Markt sind Wettkämpfe. 2. Wettkämpfe um Machtmittel sind egoistisch / un-solidarisch. 3. Parlamentswahlkämpfe um Rang und Wettbewerb im Markt um Geld sind egoistisch / un-solidarisch. Das Ergebnis von Machtmittelkämpfen ist Machtmittelkonzentration, die respektlos gegenüber Machtmittelarmen ist. Sehr deutlich wird Machtmittelkonzentration / Verteilung von Machtmitteln in den 7 finanziellen Ligen.
  • Exkurs
    Nächstenliebe / Solidarität wird mehr, wenn man sie teilt. Machtmittel (Rang, Anteil am Geld) jedoch nicht.
  • Aktuelle Menschenrechte sind ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reichen nicht aus.

 

 

Beispiele für bisherige Entwürfe anderer gegen von Rangbesitzern / Geldbesitzern abhängige Informationsdienstleister (Wissenschaftler, Journalisten, Lehrer)

 

  • Das Senden von Fachwissen (Journalisten und Lehrer senden meist auf Schulabsolventen-Niveau) über alles außerhalb vom Thema Macht ist ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reicht nicht aus. Könige hatten "Hofberichterstatter". Nach dem Wechsel von Monarchie zu Kapitalismus wurden Journalisten in Medienkonzernen die "Hofberichterstatter" der Kapitalisten. Gewinner Kapitalisten oder Minister bezahlen Lehrer, Professoren, Journalisten. Entsprechend enthalten die Sendungen Propaganda für Kapitalisten (Kapitalismus) und für Minister (repräsentative Demokratie). Siehe Test des medialen und politischen Systems. Moderne medial trainierte "Hofberichterstatter" der Herrschenden konstruieren und bewachen die "Matrix". Deren Sendungen bleiben innerhalb der von den Herrschenden kontrollierten Grenze der Diskussion.
  • Von Staatsgewalten und Kapitalisten unabhängige öffentlich-rechtliche Medien-Organisationen sind ein Schritt in die gewünschte Richtung, aber reichen nicht aus. Die Chefs in der Hierarchie der öffentlich-rechtlichen Medien-Organisationen sind Gewinner (finanzielle Liga 5, Bosse einer Hierarchie) und verteidigen ebenso das System Diktatur der Gewinner.
  • Das mediale System insgesamt
  • Anarchist Federation UK: "Viele einflussreiche Leute, von Zeitungsredakteur_innen bis hin zu Wirtschaftsprofessor_innen, werden dir erzählen, dass der Kapitalismus "natürlich" ist. Menschen sind gierig, egoistisch und wetteifern miteinander - deshalb muss das Wirtschaftssystem auf Gier, Egoismus und Wettstreit aufgebaut sein. ... manche Dinge wie Gesundheitsversorgung und Bildung vom Staat betrieben werden sollten. ... Sie sollen Befehle entgegennehmen, keine Entscheidungen treffen und sich mit einem Lohn für ihre Arbeit zufrieden geben"
  • Wenn die Basis online der Führung einer sozialen Bewegung / Partei zu unbequem wird, dann schaltet die Führung der Bewegung das von ihr eröffnete Internet-Forum ab, aber verfügt selbst noch über Adressen / Emailadressen aller Mitglieder. Z. B. 2012 linksaktiv.de, z. B. 2020 aufstehen-forum.net.

 

 

Denksportaufgabe 1

 

Solidarische Denksportaufgabe

  • Alexander Berkman zu Denksportaufgaben: "eine Veränderung der Struktur eine Veränderung der Ideen voraussetzt. Mit anderen Worten, die Ideen in einer Gesellschaft müssen zuerst verändert werden, bevor eine neue Gesellschaftsstruktur aufgebaut werden kann."
  • das eigene Ideal für ein System kritisch hinterfragen
  • sich von Sozialisation / Tiefenindoktrination mit Herrschaftslegitimationen der Herrschenden befreien
  • Lenin: "Doch der Sklave, der sich seiner Sklaverei bewusst geworden ist und sich zum Kampf für seine Befreiung erhoben hat hört bereits zur Hälfte auf, ein Sklave zu sein."
  • die von den Herrschenden kontrollierte Grenze der Diskussion überschreiten
  • das eigene Ideal für ein System mit den obigen Beispielen für bisherige Entwürfe Stück für Stück (Fortschritte) weiter Richtung linken Pol des Systems (in der obigen Liste von oben nach unten) verschieben. Tendenz mehr Menschenrechte.
  • Gerald Hüther: "Veränderung braucht einen Sinn (Allgemeinwohl)"
  • Gerald Hüther: "Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann"
  • Gerald Hüther: "Veränderung braucht Freude"
  • Gerald Hüther: "Einladen, ermutigen, inspirieren - wäre die Art und Weise, wie man miteinander umgehen müsste

(Vorhergehende Aufgabe für Neoliberale oder Rechtsextreme: Therapie)

 

 

Link zu Teil 2

 

Die oben kritisierten bisherigen Entwürfe anderer sind Schritte auf dem Kontinuum der Systeme zum linken Pol der Systeme, aber erreichen diesen nicht.

Deshalb nachfolgend ein Entwurf mit Weg und Ziel, der sich dem linken Pol der Systeme weiter annähert als die obigen Entwürfe anderer.

Hier geht es weiter zu Teil 2

 

 

Vertont (Stand Mai 2020): "Suche nach linkem Pol der Systeme" (Audiocast)

 

 

 

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Sie dürfen gerne über das Menschenrecht auf Aufklärung über Machtmethoden in diesem System der Diktatur der Gewinner reden

Aufklärung über Machtmethoden zum Menschenrecht

 

 

Andreas Stollberg
Experte, Machtberater, Ethikberater, Autor, Selfpublisher, Blogger
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