Konsequent gegen Herrschaft!
Sozialarbeiter Barack Obama wird 2008 der neue US-President

Mitgliedschaften in Arbeitskreisen (GET UP ! )

Allgemein

Lasst uns lebendige Beziehungen zu Menschen aufbauen anstatt zu materiellen Objekten wie Häusern, Autos etc. Die Objekte müssen (und können) nur funktionieren, nicht die Menschen.

 

In Politik, Unternehmen und Interessenverbänden

Warum sich in Politik, Unternehmen und Interessenverbänden engagieren?

Es gilt immer : Das Böse siegt (die Schwächsten leiden), wenn die Guten tatenlos zusehen. Siehe Prinzip Verbünden.

Sichtbar an Problemen wie Krieg und Wirtschaftskrieg. Vom Wirtschaftskrieg sind alle betroffen, am Wirtschaftskrieg alle beteiligt. Und deshalb auch am Krieg als exzessiver Aspekt vom Wirtschaftskrieg.

Politikwissenschaftler Colin Crouch schreibt zu Politik und Interessenverbänden : "Die Demokratie kann nur dann gedeihen, wenn die Masse der normalen Bürger wirklich die Gelegenheit hat, sich durch Diskussionen und im Rahmen unabhängiger Organisationen (siehe 2.) aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Lebens (siehe 1.) zu beteiligen - und wenn sie diese Gelegenheit auch aktiv nutzt... Und moderne Kommunikationsmittel wie das Internet machen es einfacher und billiger, neue Interessengruppen zu organisieren und zu koordinieren."

 

1. Interessenvertretung

Wie kann man auf folgende Gewalten Einfluß nehmen?

Der Einfluß ist größer, wenn von außerhalb und innerhalb Einfluß genommen wird.

 

1.1 Staatsgewalt und Wirtschaftsgewalt

1.1.1 Staatsgewalt. Politik. Parteien.

Umso weniger die Bürger sich um einen Anspruch auf Mitbestimmung bei Gesetzen bemühen, umso weniger lassen die Politiker sich reinreden bzw. die Bürger mitbestimmen. Teufelskreislauf bei Mitbestimmung. Der Einfluß von außen (Wählen) ist in der repräsentativen Demokratie gering, wenn er nicht um den Einfluß von innen (Mitgliedschaft in direkt-demokratisch organisierter Partei) ergänzt wird. Damit nicht zum Schaden des Wohls aller Bürger die Parteien bzw. genauer gesagt die Spitzen der Regierungsparteien zum Staat im Staat (abgesehen von den Wirtschaftsbossen zu absolutistischen Herrschern) werden, ist nach einem Teilgebiet der Staatsrechtslehre nach Gerhard Leibholz das Engagement der Bürger in einer Partei eigener Wahl, die intern direktdemokratisch strukturiert ist oder wird, notwendig. Hierbei geht es darum, dass jeder Bürger seine eigenen Interessen in die Politik hineinfließen lässt, soweit diese nicht dem Allgemeinwohl entgegen stehen, genannt fairer Lobbyismus. Wer nicht in einer Partei intern aktiv wird, der kann nur noch das angebotene Personal und die Programme annehmen oder verwerfen. Wer dagegen in einer direkt-demokratisch zu organisierenden Partei intern aktiv wird, kann Personal und Programme mitbestimmen, bevor Personal und die Programme nach außen hin zur Wahl gestellt werden.

Mitgliedschaft in einer Partei und verschiedenen Interessenverbänden ist eines der besten Mittel für geistige Flexibilität und gegen geistige Engstirnigkeit.

1.1 2 Wirtschaftsgewalt. Wirtschaft. Unternehmen

Der Kunde hat von außen Einfluß darauf was für Produkte ein Unternehmen produziert. Aber nur begrenzt. Z.B. wurden aus reinen Gewinninteressen der Großaktionäre viel zu lange Spritschlucker hergestellt. Als Aktionär kann man von innen veranlassen, dass gemäß Bürgerwünschen (z.B. energiesparende Elektroautos) produziert werden. In allen deutschen Automobil-Konzernen gleichzeitig. Alle Mitarbeiter könnten von innen gemeinsam mittels Gewerkschaft ihre Arbeit ruhen lassen, solange das nicht geschehen ist. Das bürgerwunschgemäße Angebot (z.B. Elektroauto) wird genutzt, sobald das Angebot und der Preis stimmt. Hierzu sollten die Entwicklungskosten nicht auf die Produkte gemäß Bürgerwünschen aufgesattelt werden, sondern auf die anderen (Oberschicht-Produkte). Nur bei akzeptablem Preis steigt die Nachfrage in Richtung preisgünstige Massenfertigung. Falls notwendig sollten die Unternehmen im eigenen Interesse Produktverkauf für die notwendige Infrastruktur (z.B. Elektro-Tankstellen) sorgen.

 

1.2 Andere gesellschaftliche Bereiche

1.2.1 Medien

1.2.2 Schulen

1.2.3 Arbeitsagenturen

 

2. Interessen-Selbstfindung (Wissen)
Jeder Bürger sollte erstens für das Engagement in einer Partei nicht nur wissen, welche Ziele er für sich erreichen will, sondern muss auch den Weg dazu kennen, d.h. geeignetes Expertenwissen von Organisationen außerhalb der Parteien zumindest ansatzweise verstehen.

Zweitens ist die Wirtschaftselite gegenüber der Politikelite zu stark geworden. Eine globale politische direktdemokratische Ebene ist zwar möglich, aber nicht so schnell zu verwirklichen. Bis dahin kann die Politik nur noch bestimmte Probleme lösen, andere global beeinflusste kaum. Probleme in der Wirtschaft sind nur noch von Organisationen zu lösen, die Menschenrechte etc. beachten.

Damit nicht zum Schaden des Wohls aller Bürger die Wirtschaft bzw. genauer gesagt die Spitzen der Wirtschaft zum "Staat im Staat" (abgesehen von der politischen Elite zu absolutistischen Herrschern) werden, indem sie mit Wissen und Kapital alles kaufen und fremdbestimmen, ist das Engagement der Bürger auch in passenden Interessenverbänden notwendig. In Bürgerinitiativen bzw. Nichtregierungsorganisationen (NGO). Hierbei geht es darum, dass jeder Bürger seine eigene Interessen (inkl. Berufung) erforscht, sich über die dazu passenden Wissensgebiete bei Experten erkundigt, die Informationen verarbeitet (an Normdenker : bitte nicht Gehirn ausschalten), sein Wissen und sein Kapital zur Vertretung seiner Interessen in Organisationen der Wirtschaft (Unternehmen, Verbände) als sozial engagierter Kunde, Aktionär und Unternehmer nutzt. Fairer Einfluß auf diese Organisationen ist es dann, wenn Wissen und Kapital fair verteilt sind. Und dieses wertvolle Wissen letztlich auch als Informationsquelle an möglichst viele andere weitergibt, da soziales Wissen erst dann seine Kraft entfaltet. Das beinhaltet auch, über die Interessenverbände selbst über den obigen Punkt 1. Interessenvertretung zu informieren, damit - alle - Interessenverbände der Bürger auch in der Politik Einfluß nehmen.

 

Zu 1. und 2.

  • Der Einstieg in das Mitwirken in einer frei ausgewählten Partei und passendem Interessenverband ist das Besuchen eines Stammtisch oder einer Veranstaltung einer Partei oder eines Interessenverbandes. Termine und Lokalitäten finden Sie auf den Websites (s.u.) der Partei oder Interessenverbandes. Anstatt sich von dem Fachwissen der Profis dort abschrecken zu lassen geben Sie lieber ihr Bestes um in einem für Sie besonders interessanten Gebiet Spezialist zu werden. Die von vielen mit wenig Zeit (z.B. Attac-Mitglieder) genutzte Alternative ist die passive Mitgliedschaft, d.h. monatliche Beiträge um die Arbeit der Aktiven durch Bezahlung zu ermöglichen.
    Wenn Sie meine Arbeit durch Mitarbeit oder monatliche Spendenbeiträge unterstützen möchten, dürfen Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen. Auch falls Sie mich auf interessante Stellenangebote aufmerksam machen möchten.
  • Vergleiche das Prinzip "Verbünden" und geschichtlicher Verlauf von sozialen Bewegungen
  • Auch innerhalb der "Helfer"-Organisationen ist das Problem charakterschwache Starke in Bündnissen Schwacher zu beachten und notfalls zu beseitigen.
  • Priorität
    Die Tätigkeiten dort sind erstens mit Ausnahme der höchsten Positionen gar nicht oder unzureichend bezahlt. Echte Freundschaft ist zweitens durch das Konkurrenzprinzip (Kampf um die höheren Positionen) wenn überhaupt nur in den untersten Positionen möglich. Die Priorität ist somit mit Ausnahme von ausreichend bezahlten Berufs-Politikern, Berufs-Gewerkschaftern etc. hinter Beruflichem und Familienleben bzw. Freundschaft anzusiedeln, bei den Hobbys. Dabsein ist alles, eher nach Lust und Laune, es ist nicht nötig den höheren Positionen wie Parteisoldaten zu dienen.

 

1. INTERESSENVERTRETUNG

 

1.1 Staatsgewalt und Wirtschaftsgewalt

 

1.1.1 POLITIK

 

Politisch - Auswahl der Partei

 

1. Oberhalb kommunaler Ebene (UN, EU, Bund, Land)

Siehe die Seite Auswahl der Partei (Wahl-Automat)

 

2. Auf kommunaler Ebene

Nur die Mitgliedschaft in Parteien ermöglicht die Mitbestimmung der Politik auf Bundes- und Landesebene auf dem internen Wege, die Mitgliedschaft in Wahlvereinigungen wie FWV, BWV etc. dagegen nicht.

Deshalb bietet sich entsprechend der Seite Auswahl der Partei (Wahl-Automat) die Mitarbeit in den Kreisverbänden folgender Parteien an :

Links auf Kreisverband Tübingen und Rottenburg

 

 

Politisch - Auswahl der Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen

Aus folgenden Überlegungen

ergibt sich die Mitarbeit in folgenden Arbeitsgruppen der Partei Die Linke

Land Baden-Württemberg

Mitgestaltete LAG-Koordinierungs-Projektreihe siehe Seite Veranstaltungen.

 

Bundesebene

Forum Linksaktiv

Die Antwort der Gruppe "Direkte Demokratie (parteiintern)" der offiziellen Community der Linkspartei auf den Brief des Bundesparteivorstandes an die Mitgliedschaft vom 17. Oktober 2009.

 

Die jeweilige eigene Position innerhalb der Hartz IV - LAGs und BAGs habe ich - verkürzt - als PDF-Flyer dargestellt. Bei diesen bitte das Herstellungsdatum beachten. Aktuell ist garantiert die Website.

 

 

Politisch - Beziehung zwischen Parteien und Mitgliedern je nach Können und Wollen

Das dreistufige Modell Wähler, Parteibasis, Parteispitze lässt sich noch etwas differenzieren. Siehe Parteibasis als Vermittler.

 

 

Politisch - Interessante Organisationen

Z.B.

 

Politisch - Kandidaturen

Extern (von allen Bürgern lokal wählbar)

Intern (nur von Mitgliedern wählbar - Erforschen der jungen Parteien grün-links)

 

1.1.2 Wirtschaftsgewalt

Welche Bündnisse existieren oder sind möglich?

1.1.2.1 Kunde

Man sollte von außen die Macht des Kunden nutzen.

Etwas den Parteien Vergleichbares gibt es hier noch nicht. D.h. verschiedene Konzerne, die alles aus einer Hand für eine bestimmte politische Richtung anbieten, wären den Parteien vergleichbar. Den Versandhäusern (Quelle, Neckarmann etc) fehlt die politische Orientierung. Es könnte dann soziale, grüne etc. Konzerne geben, die nur entsprechende Produkte anbieten.

Kundenclub "Die Linke" (in Planung)

Kundenclub "Die Grünen " (in Planung)

 

1.1.2.2 Aktionär

Man sollte Aktionär dieser Konzerne werden, um von innen die Macht der Aktionäre zu nutzen. Und sich dabei von den Interessenverbänden beraten lassen.

Aktionärsclub "Die Linke" (in Planung)

Aktionärsclub "Die Grünen" (in Planung)

 

1.2 Andere gesellschaftliche Bereiche

In Planung.

 

2. INTERESSENVERBÄNDE

 

 

Verbände - Auswahl der Organisationen

Siehe ganz allgemein die Gesetzänderungswünsche, und speziell die Seite Informationsfairteilung.

 

Verbände - Selbstbestimmung und Mitbestimmung für alle als Menschenrecht in die Verfassung

 

 

Verbände - Politische Mitbestimmung für alle

 

 

Verbände - Weise Mitbestimmung für alle, schon von Kindheit an. Bildungspolitik

 

 

 

 

Verbände - Wirtschaftliche Mitbestimmung. Für sozial gerechte Wirtschaftspolitik

 

 

 

Verbände - Für SGB-Betroffene. Gründung "Gewerkschaft Die Linke"

Aus verschiedenen Gründen ist das Engagement der Gewerkschaften für SGB-Betroffene zwar vorhanden, es gibt z.B. die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen, aber letztlich doch in der Wirkung noch zu schwach, deshalb ist die Förderung einer Gewerkschaft "Die Linke" notwendig.

 

 

Verbände - Gewerkschaften (nur) für Arbeitnehmer

Die Gewerkschaften vertreten mit erster Priorität ihre gut zahlenden Mitglieder und deren mehrheitliche Interessen. Die Interessen von Randgruppen wie Leiharbeiter, Teilzeit-Jobber mittlerweile beiläufig und die von arbeitswilligen Arbeitslosen immer noch so gut wie gar nicht. Aus Sicht des Prinzips Verbünden ist das halbherzig. Eine Gewerkschaft Die Linke könnte die Gewerkschaften und vor allem deren Mitglieder auf diesen strategischen Fehler aufmerksam machen.

Ein Teil der Gewerkschafter scheint verstanden zu haben, dass die Einheits-Gewerkschaft unter Führung eines Gewerkschafts-Bosses die Demokratie gefährdet und rufen alle Gewerkschafter dazu auf links zu wählen.

 

Verbände - Für (linke) Umweltpolitik

 

  • WWF. World Wide Fund for Nature
  • Greenpeace
  • BUND. Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland
  • WEED. World Economy, Ecology & Development

 

3. "Amtseid"

"Ich schwöre, dass ich ohne persönliche Interessen meine Kraft dem Wohle und Fortkommen der sozialen Bewegung widmen, deren Nutzen mehren, Schaden von ihnen wenden, diesen Grundsatz und alle Regeln, die mit meinem Gewissen vereinbar sind, wahren und verteidigen, meine mir dadurch selbst auferlegten Pflichten gewissenhaft erfüllen und sich daraus ergebende Vorstellung von Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir die sozialen Bewegungen und deren Anhänger heilig sind."

Vergleiche Amtseid von Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister

 

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Andreas Stollberg
Trainer und Ethikberater