Mitgliedschaften in Arbeitskreisen (GET UP ! ) Allgemein Lasst uns lebendige Beziehungen zu Menschen aufbauen anstatt zu materiellen Objekten wie Häusern, Autos etc. Die Objekte müssen (und können) nur funktionieren, nicht die Menschen.
In Politik, Unternehmen und Interessenverbänden Warum sich in engagieren? Es gilt immer : Das Böse siegt (die Schwächsten leiden), wenn die Guten tatenlos zusehen. Die Schwächsten der Gesellschaft leiden unter Informationskrieg, Wirtschaftskrieg und eventuell Krieg. An diesem Machtmittelkrieg sind alle betroffen und beteiligt. Politikwissenschaftler Colin Crouch schreibt zu Politik und Interessenverbänden : "Die Demokratie kann nur dann gedeihen, wenn die Masse der normalen Bürger wirklich die Gelegenheit hat, sich durch Diskussionen und im Rahmen unabhängiger Organisationen (siehe 2.) aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Lebens (siehe 1.) zu beteiligen - und wenn sie diese Gelegenheit auch aktiv nutzt... Und moderne Kommunikationsmittel wie das Internet machen es einfacher und billiger, neue Interessengruppen zu organisieren und zu koordinieren."
1. Interessenvertretung Wie kann man auf folgende Gewalten Einfluß nehmen? Der Einfluß ist größer, wenn von außerhalb und innerhalb Einfluß genommen wird.
1.1 Staatsgewalt und Wirtschaftsgewalt 1.1.1 Staatsgewalt. Politik. Parteien. Umso weniger die Bürger sich um einen Anspruch auf Mitbestimmung bei Gesetzen bemühen, umso weniger lassen die Politiker sich reinreden bzw. die Bürger mitbestimmen. Teufelskreislauf bei Mitbestimmung. Der Einfluß von außen (Wählen) ist in der repräsentativen Demokratie gering, wenn er nicht um den Einfluß von innen (Mitgliedschaft in direkt-demokratisch organisierter Partei) ergänzt wird. Damit nicht zum Schaden des Wohls aller Bürger die Parteien bzw. genauer gesagt die Spitzen der Regierungsparteien zum Staat im Staat (abgesehen von den Wirtschaftsbossen) werden, ist nach einem Teilgebiet der Staatsrechtslehre nach Gerhard Leibholz das Engagement der Bürger in einer Partei eigener Wahl, die intern direktdemokratisch strukturiert ist oder wird, notwendig. Hierbei geht es darum, dass jeder Bürger seine eigenen Interessen in die Politik hineinfließen lässt, soweit diese nicht dem Allgemeinwohl entgegen stehen, genannt fairer Lobbyismus. Wer nicht in einer Partei intern aktiv wird, der kann nur noch das angebotene Personal und die Programme annehmen oder verwerfen. Wer dagegen in einer direkt-demokratisch zu organisierenden Partei intern aktiv wird, kann Personal und Programme mitbestimmen, bevor Personal und die Programme nach außen hin zur Wahl gestellt werden. Mitgliedschaft in einer Partei und verschiedenen Interessenverbänden ist eines der besten Mittel für geistige Flexibilität und gegen geistige Engstirnigkeit. 1.1 2 Wirtschaftsgewalt. Wirtschaft. Unternehmen Der Kunde hat von außen Einfluß darauf was für Produkte ein Unternehmen produziert. Aber nur begrenzt. Z.B. wurden aus reinen Gewinninteressen der Großaktionäre viel zu lange Spritschlucker hergestellt. Als Aktionär kann man von innen veranlassen, dass gemäß Bürgerwünschen (z.B. energiesparende Elektroautos) produziert werden. In allen deutschen Automobil-Konzernen gleichzeitig. Alle Mitarbeiter könnten von innen gemeinsam mittels Gewerkschaft ihre Arbeit ruhen lassen, solange das nicht geschehen ist. Das bürgerwunschgemäße Angebot (z.B. Elektroauto) wird genutzt, sobald das Angebot und der Preis stimmt. Hierzu sollten die Entwicklungskosten nicht auf die Massen-Produkte gemäß Bürgerwünschen aufgesattelt werden, sondern auf die anderen (Oberschicht-Produkte). Nur bei akzeptablem Preis steigt die Nachfrage in Richtung preisgünstige Massenfertigung. Falls notwendig sollten die Unternehmen im eigenen Interesse Produktverkauf für die notwendige Infrastruktur (z.B. Elektro-Tankstellen) sorgen.
1.2 Andere gesellschaftliche Bereiche 1.2.1 Medien 1.2.2 Schulen 1.2.3 Arbeitsagenturen
2. Interessen-Selbstfindung (Wissen) Damit nicht zum Schaden des Wohls aller Bürger die Wirtschaft bzw. genauer gesagt die Spitzen der Wirtschaft zum "Staat im Staat" (abgesehen von der politischen Elite zu absolutistischen Herrschern) werden, indem sie mit Wissen und Kapital alles kaufen und fremdbestimmen, ist das Engagement der Bürger auch in passenden Interessenverbänden notwendig. In Bürgerinitiativen bzw. non-profit-Nichtregierungsorganisationen (NGO). Hierbei geht es darum, dass jeder Bürger seine eigene Interessen (inkl. Berufung) erforscht, sich über die dazu passenden Wissensgebiete bei Experten erkundigt, die Informationen verarbeitet (an Normdenker : bitte nicht Gehirn ausschalten), sein Wissen und sein Kapital zur Vertretung seiner Interessen in Organisationen der Wirtschaft (Unternehmen, Verbände) als sozial engagierter Kunde, Aktionär und Unternehmer nutzt. Fairer Einfluß auf diese Organisationen ist es dann, wenn Wissen und Kapital fair verteilt sind. Und dieses wertvolle Wissen letztlich auch als Informationsquelle an möglichst viele andere weitergibt, da soziales Wissen erst dann seine Kraft entfaltet. Das beinhaltet auch, über die Interessenverbände selbst über den obigen Punkt 1. Interessenvertretung zu informieren, damit - alle - Interessenverbände der Bürger auch in der Politik Einfluß nehmen.
Zu 1. und 2.
1. INTERESSENVERTRETUNG
1.1 Staatsgewalt und Wirtschaftsgewalt
Politisch - Auswahl der Partei
1. Oberhalb kommunaler Ebene (UN, EU, Bund, Land) In Arbeit (Wahl-Automat)
2. Auf kommunaler Ebene Nur die Mitgliedschaft in Parteien ermöglicht die Mitbestimmung der Politik auf Bundes- und Landesebene auf dem internen Wege, die Mitgliedschaft in Wahlvereinigungen wie FWV, BWV etc. dagegen nicht. Deshalb bietet sich die Mitarbeit in den Kreisverbänden der Parteien an, die für Umwelt und Soziales stehen.
Politisch - Auswahl der Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen Aus folgenden Überlegungen
ergibt sich die Mitarbeit in Arbeitsgruppen wie die Nachfolgenden. Beispiel Arbeitsgruppen einer Partei wie z.B. Die Linke im Land Baden-Württemberg
Beispiel Arbeitsgruppen eines sozial orientierten Forums Linksaktiv
Zwischen den Arbeitsgruppen einer Partei und den Arbeitsgruppen eines Forums gibt es Unterschiede, da im Forum keine Abhängigkeiten von den Parteibossen gegegeben sind.
Politisch - Beziehung zwischen Parteien und Mitgliedern je nach Können und Wollen Das dreistufige Modell Wähler, Parteibasis, Parteispitze lässt sich noch etwas differenzieren. Siehe Parteibasis als Vermittler.
Politisch - Kandidaturen (Wahlergebnisse) Extern (von allen Bürgern lokal wählbar)
Intern (nur von Mitgliedern wählbar - Erforschen der jungen Parteien grün-links)
Sonstiges
Welche Bündnisse existieren oder sind möglich? 1.1.2.1 Kunde Man sollte von außen die Macht des Kunden nutzen. Etwas den Parteien Vergleichbares gibt es hier noch nicht. D.h. verschiedene Konzerne, die alles aus einer Hand für eine bestimmte politische Richtung anbieten, wären den Parteien vergleichbar. Den Versandhäusern, Internetshops etc. fehlt die rot-grüne politische Orientierung. Es könnte dann soziale, grüne etc. Konzerne geben, die nur entsprechende Produkte anbieten. Kundenclub "Die Linke" (in Planung) Kundenclub "Die Grünen " (in Planung)
1.1.2.2 Aktionär Man sollte Aktionär dieser Konzerne werden, um von innen die Macht der Aktionäre zu nutzen. Und sich dabei von den Interessenverbänden beraten lassen. Aktionärsclub "Die Linke" (in Planung) Aktionärsclub "Die Grünen" (in Planung)
1.2 Andere gesellschaftliche Bereiche In Planung.
Verbände - Auswahl der Organisationen Siehe ganz allgemein die Änderungswünsche, und speziell die Seite Informationsfairteilung.
Verbände - Selbstbestimmung und Mitbestimmung für alle als Menschenrecht in die Verfassung
Verbände - Politische Mitbestimmung für alle
Verbände - Weise Mitbestimmung für alle, schon von Kindheit an. Bildungspolitik
Verbände - Wirtschaftliche Mitbestimmung. Für sozial gerechte Wirtschaftspolitik
Verbände - Für SGB-Betroffene. Gründung "Gewerkschaft Die Linke" Aus verschiedenen Gründen ist das Engagement der Gewerkschaften für SGB-Betroffene zwar vorhanden, es gibt z.B. die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen, aber letztlich doch in der Wirkung noch zu schwach, deshalb ist die Förderung einer Gewerkschaft "Die Linke" notwendig.
Verbände - Gewerkschaften (nur) für Arbeitnehmer Die Gewerkschaften vertreten mit erster Priorität ihre gut zahlenden Mitglieder und deren mehrheitliche Interessen. Die Interessen von Randgruppen wie Leiharbeiter, Teilzeit-Jobber mittlerweile beiläufig und die von arbeitswilligen Arbeitslosen immer noch so gut wie gar nicht. Aus Sicht des Prinzips Verbünden ist das halbherzig. Eine Gewerkschaft Die Linke könnte die Gewerkschaften und vor allem deren Mitglieder auf diesen strategischen Fehler aufmerksam machen. Ein Teil der Gewerkschafter scheint verstanden zu haben, dass die Einheits-Gewerkschaft unter Führung eines Gewerkschafts-Bosses die Demokratie gefährdet und rufen alle Gewerkschafter dazu auf links zu wählen.
Verbände - Für (linke) Umweltpolitik
3. "Amtseid" "Ich schwöre, dass ich ohne persönliche Interessen meine Kraft dem Wohle und Fortkommen der sozialen Bewegung widmen, deren Nutzen mehren, Schaden von ihnen wenden, diesen Grundsatz und alle Regeln, die mit meinem Gewissen vereinbar sind, wahren und verteidigen, meine mir dadurch selbst auferlegten Pflichten gewissenhaft erfüllen und sich daraus ergebende Vorstellung von Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir die sozialen Bewegungen und deren Anhänger heilig sind." Vergleiche Amtseid von Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister
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